Neues aus der Medizin: Medizin: Effektive Prophylaxe und Therapie einer leptomeningealen Metastasierung

Bei aggressiven Non-Hodgkin-LymphomNon-Hodgkin-Lymphom
Unter dem Sammelbegriff Non-Hodgkin-Lymphome (NHL) fast man alle malignen Lymphome zusammengefasst, die nicht die Diagnosekriterien des Morbus Hodgkin entsprechen. Das Non-Hodgkin-Lymphom ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Gewebes, die an denverschiedensten Stellen im Körper auftreten können, so beispielsweise in den Lymphknoten, der Milz, der Thymusdrüse, den Adenoiden, den Mandeln und im Knochenmark. Das NHL wird in zwei Gruppen unterteilt:
Beim aggressiven (intermediär maligne/hoch maligne) NHL sind die im Bereich der Lymphknoten sich schnell teilenden Krebszellen typisch.
Beim schmerzlosen malignen Lymphom teilen und vermehren sich die Krebszellen nur langsam, wodurch das Erkennen der Krankheit erschwert wird.
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en (NHL) und akuten LeukämieLeukämie
Die Leukämie, auch als Blutkrebs oder Leukose bezeichnet, ist eine Erkrankung des blutbildenden Systems, bei der es zu einer ungebremsten Vermehrung der weißen Blutkörperchen kommt. Sie wird je nach Verlaufsform in akute und chronische Leukämien unterteilt.Bei der akuten lymphatischen Leukämie entarten jene Zellen, die normalerweise zu Lymphozyten heranwachsen. Sie ist die häufigste Krebsform im Kindesalter.Bei der akuten myeloischen Leukämie verändern sich die Myeloblasten krebsartig. Eine akute myeloische Leukämie tritt vor allem im Erwachsenenalter auf.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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n kommt es im Verlauf der Erkrankung bei bis zu 50% der Patienten zu einer Absiedlung des Tumors im Liquorraum (leptomeningeale Metastasierung). Es ist von größter Bedeutung, eine frühzeitige und sorgfältige Diagnose durchzuführen und effektive Prophylaxe- und Therapiestrategien zu entwickeln. In den letzten Jahren hat sich liposomales Cytarabin (DepoCyte®) für die intrathekale Therapie etabliert. Diese Depotform von Cytarabin kann lumbal appliziert werden, wobei über zwei Wochen ein therapeutisch wirksamer Spiegel im Liquorraum aufrechterhalten wird. Daher ist nur eine Injektion innerhalb von zwei Wochen nötig. Dies bedeutet für die Patienten einen deutlichen Zugewinn an Lebensqualität.
Daten aus Studien und der Praxis bestätigen die gute Effektivität und Verträglichkeit von DepoCyte ® bei hämatologischen Neoplasien. Bei 55 Patienten mit Meningeosis bei diffusen großzelligen B-Zell-Lymphomen (DLBCL) konnte ein klinisches Gesamtansprechen von 72% (27 CR und 12 PR) nachgewiesen werden, alle Patienten mit klinischem Ansprechen sprachen auch zytologisch an (Garcia-Marco J. et al. Cancer 2009;115(9):1892-1898). Insgesamt wurde DepoCyte® gut vertragen, wobei Kopfschmerzen erwartungsgemäß die häufigste unerwünschte Wirkung waren. Eine retrospektive Untersuchung an 72 Patienten, die bereits beim ASH 2009 vorgestellt worden war, bestätigte den Wert einer Prophylaxe mit DepoCyte® (De la Fuente A. et al. Blood (ASH Annual Meeting Abstracts) 2009; 114: Abstract 1663). Von 72 Patienten mit DLBCL, welche als Prophylaxe DepoCyte® erhielten, entwickelte nach 18 Monaten Nachbeobachtungszeit keiner eine Meningeosis lymphomatosa und nur ein Patient ein solides ZNS-Rezidiv.
Neues aus der Medizin: Forschung: Innovative Forschungsarbeiten mit Boehringer Ingelheim-Preis 2010 ausgezeichnet
Die Ärzte Priv.-Doz. Dr. Andrea Tüttenberg und Priv.-Doz. Dr. Martin Götz sind die Preisträger des Boehringer Ingelheim-Preises 2010. Bei einer Feierstunde haben die beiden Wissenschaftler der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die mit je 10.000 Euro dotierte Auszeichnung am Mittwoch entgegen genommen. Tüttenberg beeindruckte die Fachjury, indem sie darlegte, wie sich schwarzer Hautkrebs durch individuell entwickelte Impfstoffe erfolgreich bekämpfen lässt. Götz erhält den Preis, weil er ein Verfahren entwickelte, das die Suche nach DarmkrebsDarmkrebs
Hier werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Mastdarms und des Anus zusammengefasst. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Risikofaktoren, die Darmkrebs begünstigen, sind erbliche Veranlagung, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und ballaststoffarme Ernährung.Blutauflagerungen auf dem Stuhl, Änderungen der Stuhlgewohnheiten und Stuhlunregelmäßigkeiten können erste Anzeichen von Darmkrebs sein. Etwa die Hälfte der Tumoren des Darms ist mit dem Finger bei einer rektalen Untersuchung tastbar oder kann mittels Rektoskopie entdeckt werden. Bei einer Koloskopie kann der Arzt den gesamten Dickdarm beurteilen. Aus krebsverdächtigen Bereichen wird eine Biopsie entnommen und unter dem Mikroskop genauer untersucht.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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vereinfacht.
„Wir brauchen solche engagierten Vollblutwissenschaftler, die durch exzellente Forschung in ihren jeweiligen Bereichen neue Perspektiven aufzeigen“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban. „Vor dem Hintergrund, dass die Universitätsmedizin Mainz ihren Forschungsschwerpunkt Immunologie künftig weiter stärken will, ist es wichtig, Forscher in ihren Reihen zu haben, die beispielsweise wie Frau Dr. Tüttenberg neue Wege bei der Immuntherapie von Tumorpatienten beschreiten.“ Nach Ansicht von Urban hat die wissenschaftliche Arbeit von Priv.-Doz. Dr. Andrea Tüttenberg „Entwicklung /Optimierung einer effizienten DC-basierten Vakzinierung von Patienten mit Malignem MelanomMelanom
Das Melanom ist ein maligner Tumor, der von den Pigmentzellen der Haut ausgeht. Die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines Melanoms sind ein heller Hauttyp und die Einwirkung von UV-Strahlen, wobei besonders Sonnenbrände in der Kindheit von Bedeutung sind. Leberflecken, die sich vergrößern, ihre Farbe verändern, jucken, leicht verletzbar sind und schnell bluten sowie unregelmäßig begrenzt sind, können ein Hinweis darauf sein, dass ein Melanom vorliegt.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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“ nicht nur einen hohen Stellenwert für die theoretische Grundlagenforschung. Vielmehr lasse sie einen besonders klaren klinischen Bezug erkennen und erfüllt damit ein entscheidendes Kriterium für den Preis.
Neues aus der Medizin: Medizin: Diabetes lässt Jugend alt aussehen!

ForscherInnen der FH St. Pölten zeigen hohes Diabetes-Risiko von Jugendlichen auf und entwickeln Screening-Tool
Zur Diabetes-Hochrisikogruppe zählen auch Jugendliche - sie sind sich dieser Gefahr jedoch nicht bewusst. Das ist die Erkenntnis eines aktuellen Projektes, in dem gleichzeitig ein einfaches wie kostengünstiges Tool zur Diabetes-Früherkennung bei Jugendlichen entwickelt wird. Das Projekt, das von der Fachhochschule St. PöltenFachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den Bereichen Technologie, Wirtschaft und Gesundheit & Soziales. In mittlerweile 14 FH-Studiengängen werden mehr als 1700 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt innerhalb der Studiengänge sowie in eigens etablierten Instituten, in denen laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickelt und umgesetzt werden. (Stand 2010)
http://www.fhstp.ac.at
in Kooperation mit Partnerschulen durchgeführt wird, macht damit auf das Problem junger "Altersdiabetiker" aufmerksam und zeigt Wege zu dessen Lösung auf.
Altersdiabetes ist eine der beiden Hauptformen von Diabetes und tritt normalerweise, wie der Name schon sagt, erst im Alter auf. Umso kurioser ist es, dass es heutzutage immer mehr "jugendliche Altersdiabetiker" gibt und die Medizin folgende Prognose abgibt: Klassische AltersdiabetikerInnen werden in der Zukunft nicht mehr um die 50, sondern um die 15 Jahre alt sein. Damit steht eine dramatische Entwicklung bevor, die insbesondere auf Übergewicht und Fettleibigkeit bei Jugendlichen zurückzuführen ist. Die Lösung, um das Problem in den Griff zu bekommen, wäre eine frühzeitige Diabetesvorsorge - doch diese ist für Jugendliche bislang kaum vorhanden.
Kunst und Kultur: Kunst: OSRAM COLLECTION – Ein Querschnitt

26. Juli bis 19. November 2010
Mit Arbeiten von Katja Eckert, Yehuda Altmann, Helmut Geier, Heinrich Gartentor, Gabriele Basch, Petra Karadimas, Julia Kissina u.a.
Im Zentrum der neuen Ausstellung, die sich aus dem Sammlungsbestand des Unternehmens zusammensetzt, steht die Neuerwerbung „Echo“ der in Berlin lebenden Künstlerin Katja Eckert. Das Bildpaar ergänzt einen Sammlungschwerpunkt, der sich dem Dialog zwischen Malerei und Fotografie widmet. Hinter dem scheinbar medienspezifischen Thema verbergen sich unterschiedliche Ansätze der Annäherung an und Aneignung von Realität.

Katja Eckert: Ohne Titel (Echo), 2007. Digitale Zeichnung, Lambdaprint 134 x 100cm
Alternative Medizin: Medizin: Neuer Artischockenextrakt gegen Völlegefühl und Blähbauch

Frischpflanzen-Extrakt besonders effektiv und schnell wirksam
Sommerzeit ist Grillzeit. Nackensteaks und Würstchen können jedoch sehr fettreich sein, die Verdauung stark belasten und das Cholesterin in die Höhe treiben. Umso wichtiger ist es, die Verdauung schnell und effektiv wieder in Schwung zu bringen. Gute Abhilfe leistet hier ein neuer Extrakt der Frischpflanzen-Artischocke.
Krampfartige Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen und Verstopfung kennt nahezu jeder. Wenn die Fettverdauung gestört ist, wird ein schöner Grillabend schnell zur Qual. Viele Menschen leiden sogar jahrelang unter diesen Beschwerden, da unverdaute Fette in Darmabschnitte gelangen, in denen sie schlecht verwertet werden können. Die Folge: Der Darm wird ständig gereizt. Unverdaute Fette lagern sich zudem in der Leber ab (Gefahr einer Fettleber) und stören ihre Funktion und die des gesamten ableitenden Gallensystems. In der Praxis hat sich jetzt ein neuer Frischpflanzen-Artischockenextrakt bewährt, ein natürliches und besonders hochwirksames Mittel, um die quälenden Beschwerden loszuwerden.
Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: Sommer-Medica 2010 in Baden-Baden: Impfseminar “Selbstverständliches hinterfragt

Auf der diesjährigen Sommer-Medica 2010 in Baden-Baden fand am Freitag, den 09.07.2010, ein wichtiges Seminar zum Thema ImpfenImpfen
In keiner medizinischen Disziplin sind Einfühlungsvermögen und konsequente Vorbeugung so wichtig wie in der Kinderheilkunde, auch beim Impfen ist beides gefragt.Moderne Vakzine gegen die klassischen Kinderkrankheiten bergen weniger Risiken als ihre Vorgänger. Das Spektrum reicht von abgeschwächten Lebendkeimen bis zum Viruseiweiß aus dem Genlabor.Impfmüdigkeit befällt die Deutschen von Landstrich zu Landstrich unterschiedlich. Die sogenannten Masernpartys sind sehr riskant. „Man schickt sein Kind auch nicht über eine belebte Kreuzung, um ihm beizubringen, wie gefährlich der Verkehr ist“.Heute dokumentieren bei der Einschulungsuntersuchung vorgelegte Impfausweise, dass die Impfmüdigkeit im Schwinden ist.Tetravalenter Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV). Indiziert ist die Vakzine zur Prävention von hochgradigen Dysplasien der Zervix und der Vulva, von Zervixkarzinomen sowie äußeren Genitalwarzen. Zugelassen ist der Impfstoff für Frauen und Mädchen zwischen 16 und 18 sowie für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren.
Impfstoffe:
Dreifach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis (DTaP, Td--ap)Vierfach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Poliomyelitis (Td-ap-IPV)
Fünffach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Haem.-infl.b-Poliomyelitis (DTaP-Hib-IPV)
Sechsfach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Haem.-infl.b-Poliomyelitis-Hep.B
(DTaP-Hib-IPV-Hep.B).
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statt, das präzise essentielle Fragestellungen beantwortete und Einblicke von seltener Klarheit gab. Unter Leitung der Professoren Hanns-Wolf Baenkler und Burkhard Schneeweiß wurde das Thema ImpfenImpfen
In keiner medizinischen Disziplin sind Einfühlungsvermögen und konsequente Vorbeugung so wichtig wie in der Kinderheilkunde, auch beim Impfen ist beides gefragt.Moderne Vakzine gegen die klassischen Kinderkrankheiten bergen weniger Risiken als ihre Vorgänger. Das Spektrum reicht von abgeschwächten Lebendkeimen bis zum Viruseiweiß aus dem Genlabor.Impfmüdigkeit befällt die Deutschen von Landstrich zu Landstrich unterschiedlich. Die sogenannten Masernpartys sind sehr riskant. „Man schickt sein Kind auch nicht über eine belebte Kreuzung, um ihm beizubringen, wie gefährlich der Verkehr ist“.Heute dokumentieren bei der Einschulungsuntersuchung vorgelegte Impfausweise, dass die Impfmüdigkeit im Schwinden ist.Tetravalenter Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV). Indiziert ist die Vakzine zur Prävention von hochgradigen Dysplasien der Zervix und der Vulva, von Zervixkarzinomen sowie äußeren Genitalwarzen. Zugelassen ist der Impfstoff für Frauen und Mädchen zwischen 16 und 18 sowie für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren.
Impfstoffe:
Dreifach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis (DTaP, Td--ap)Vierfach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Poliomyelitis (Td-ap-IPV)
Fünffach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Haem.-infl.b-Poliomyelitis (DTaP-Hib-IPV)
Sechsfach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Haem.-infl.b-Poliomyelitis-Hep.B
(DTaP-Hib-IPV-Hep.B).
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von verschiedensten Seiten beleuchtet und dem interessierten Publikum der aktuelle Wissenstand und neueste Erkenntnisse vermittelt.
In seinem einführenden Vortrag stellte Prof. Baenkler, Leiter des Instituts für Prävention an der Deutschen Eliteakademie, die Vernetzung der Abwehr des Körpers dar und gab eine Übersicht über die Stabilität und Flexibilität des Immunnetzwerks und die damit verbundene Problematik von therapeutischen Ansätzen.
Danach referierte Prof. Schneeweiß, Mitglied des Beirats des Instituts für Prävention an der DEA, über die Wichtigkeit von Individual- und Kollektivschutz durch Impfungen. Er betonte dabei, dass es beim ImpfenImpfen
In keiner medizinischen Disziplin sind Einfühlungsvermögen und konsequente Vorbeugung so wichtig wie in der Kinderheilkunde, auch beim Impfen ist beides gefragt.Moderne Vakzine gegen die klassischen Kinderkrankheiten bergen weniger Risiken als ihre Vorgänger. Das Spektrum reicht von abgeschwächten Lebendkeimen bis zum Viruseiweiß aus dem Genlabor.Impfmüdigkeit befällt die Deutschen von Landstrich zu Landstrich unterschiedlich. Die sogenannten Masernpartys sind sehr riskant. „Man schickt sein Kind auch nicht über eine belebte Kreuzung, um ihm beizubringen, wie gefährlich der Verkehr ist“.Heute dokumentieren bei der Einschulungsuntersuchung vorgelegte Impfausweise, dass die Impfmüdigkeit im Schwinden ist.Tetravalenter Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV). Indiziert ist die Vakzine zur Prävention von hochgradigen Dysplasien der Zervix und der Vulva, von Zervixkarzinomen sowie äußeren Genitalwarzen. Zugelassen ist der Impfstoff für Frauen und Mädchen zwischen 16 und 18 sowie für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren.
Impfstoffe:
Dreifach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis (DTaP, Td--ap)Vierfach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Poliomyelitis (Td-ap-IPV)
Fünffach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Haem.-infl.b-Poliomyelitis (DTaP-Hib-IPV)
Sechsfach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Haem.-infl.b-Poliomyelitis-Hep.B
(DTaP-Hib-IPV-Hep.B).
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nicht nur um eine individuelle Entscheidung bezüglich der eigenen Gesundheit geht, sondern auch um die Bewahrung der gesamten Gesellschaft vor der betreffenden Krankheit. Denn nur wenn hohe Durchimpfraten erreicht werden, kann eine Krankheit eliminiert werden, wie dies bereits bei den Pocken geschehen ist. Durch den sogenannten KOKON-Schutz werden nicht nur die jeweils Geimpften sondern auch die Kontaktpersonen geschützt. Ziel vieler Impfkampagnen ist es, eine Herdenimmunität zu erreichen. Welche Durchimpfrate dazu im einzelnen erzielt werden muss, kann mittels der mathematischen Epidemiologie errechnet werden. Das Ergebnis resultiert aus drei Faktoren: der Chance des Erregers, sich auszubreiten, der Ansteckungsfähigkeit pro Kontakt und der Dauer der Ansteckungsfähigkeit. Die wichtigste Message aus dem Vortrag war, dass ImpfenImpfen
In keiner medizinischen Disziplin sind Einfühlungsvermögen und konsequente Vorbeugung so wichtig wie in der Kinderheilkunde, auch beim Impfen ist beides gefragt.Moderne Vakzine gegen die klassischen Kinderkrankheiten bergen weniger Risiken als ihre Vorgänger. Das Spektrum reicht von abgeschwächten Lebendkeimen bis zum Viruseiweiß aus dem Genlabor.Impfmüdigkeit befällt die Deutschen von Landstrich zu Landstrich unterschiedlich. Die sogenannten Masernpartys sind sehr riskant. „Man schickt sein Kind auch nicht über eine belebte Kreuzung, um ihm beizubringen, wie gefährlich der Verkehr ist“.Heute dokumentieren bei der Einschulungsuntersuchung vorgelegte Impfausweise, dass die Impfmüdigkeit im Schwinden ist.Tetravalenter Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV). Indiziert ist die Vakzine zur Prävention von hochgradigen Dysplasien der Zervix und der Vulva, von Zervixkarzinomen sowie äußeren Genitalwarzen. Zugelassen ist der Impfstoff für Frauen und Mädchen zwischen 16 und 18 sowie für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren.
Impfstoffe:
Dreifach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis (DTaP, Td--ap)Vierfach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Poliomyelitis (Td-ap-IPV)
Fünffach: Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Haem.-infl.b-Poliomyelitis (DTaP-Hib-IPV)
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nicht nur den Impfling schützt, sondern auch die Kontaktpersonen und damit die Gesellschaft.
Alternative Medizin: Reisemedizin: Mit kühlem Kopf in den Urlaub

Tipps für eine entspannte Urlaubsfahrt
Hitze, pralle Sonne, das Kind schreit und auf der Autobahn herrscht Stillstand. So oder ähnlich fängt die schönste Zeit des Jahres für viele an. Auch heuer zieht es wieder viele Urlauber wie magisch in den Süden. Mit ein wenig Vorbereitung bleibt die Fahrt an den Ferienort entspannt, und der Urlaub beginnt mit guter Laune.
Schon mit der Planung der Urlaubsreise lässt sich mancher Ärger vermeiden. Die Sommerferien sind lang und wer sagt denn, dass die Reise am ersten Samstag beginnen muss. Viel weniger Stau auf der Autobahn ist eine Woche später. Im Sommer empfiehlt es sich, die kühleren Morgen- und Abendstunden zu nutzen, aber Vorsicht: Der Fahrer ermüdet in der Dunkelheit schneller. Egal ob bei Tag oder Nacht, Pausen müssen immer sein. Regelmäßige Pausen vertreiben Müdigkeit und Stress und bieten die Gelegenheit, die verbrauchten Speicher wieder aufzufüllen. Ein bisschen Bewegung, leichte Kost wie Obst oder Salat und viel Trinken wirken Wunder.
Alternative Medizin: Prävention: Hilfe – mein Baby schreit!

Vom richtigen Wickeltuch und anderen Tipps, wie man kleine Zwerge beruhigen kann
Es gibt sie häufiger als man denkt – schreiende Säuglinge, die ihre Eltern an den Rand der Verzweiflung treiben. Was kann man tun, wenn weder Bauchweh, Hunger oder eine nasse Windel die Ursachen des Problems sind? Die Wissenschaft geht bei Schreibabys mittlerweile davon aus, dass sie schlicht überfordert sind und mit der bunten Welt, die neu auf sie einstürmt, nicht umgehen können. Da hilft nur ein ganz regelmäßiger, ritualisierter Tagesablauf sowie sehr viel Ruhe und körperliche Nähe.

Neues aus der Medizin: Medizinprodukte: MAXXSPINE Titan-Bandscheibe erhält die Flexibilität der Wirbelsäule

Immer mehr junge Patienten/innen leiden an einer Degeneration der Bandscheibe. Bereits 40-jährige Patienten/innen werden immer häufiger an der Bandscheibe operiert und durch eine Versteifung in Ihrem Bewegungsumfang wesentlich eingeschränkt.
Die Alternative dazu liegt in der Verwendung einer Bandscheibentotalprothese. Sie ermöglicht, den Bewegungsumfang in dem degenerierten Wirbelsegment zu erhalten.
MAXXSPINEMAXXSPINE
Die Firma MAXXSPINE Ltd. wurde am 22.03.2006 unter dem Namen Arthrovision Spine Ltd. gegründet. Sie bietet für viele Indikationen in der Wirbelsäulenchirurgie innovative Produkte mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Weitere Informationen unter www.maxxspine.de
hat zusammen mit den Neurochirurgischen Spezialisten der Praxisgemeinschaft Berlin-Pankow, Dr. O. Wolf eine Bandscheibenprothese entwickelt und erstmalig im Dezember 2009 implantiert.
Alternative Medizin: Prävention: Bachblüten Kaugummis

Seelenharmonie und Mundhygiene Dem englischen Arzt Dr. Edward Bach haben die Blüten, die die Seele heilen, weltberühmt gemacht. In der homöopathischen Behandlung sind seine Blütenessenzen heute in der Wirkung anerkannt und nicht mehr wegzudenken. Seit Neuestem finden sich seine Bachblütenessenzen auch in Kaugummis und können dort in 4 Geschmacksrichtungen für Mut und Zuversicht, Kraft und Stärke, Konzentration und Ausdauer oder Ruhe und Gelassenheit sorgen.










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