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Willkommen auf medicinebook dem Healthcareportal des Dr. Schilke Verlags

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Top-Medizin – die modernste Medizin

Wir listen die wichtigsten Krankheiten  und die damit verbundene moderne Medizin in Praxis und Klinik auf, zeigen Ihnen als Arzt die neusten Therapievorgaben, was Patienten erwarten dürfen, als sogenannter Maßstab moderner Behandlungsmethoden unter aktuellen evidence-basierten Gesichtspunkten.
Top-Medizin hebt den Qualitätsstandard deutscher Einrichtungen im Gesundheitswesen hervor und zeigt die Chancen, die sich aufgrund der modernen Medizin für den Patienten bieten, um sein Leben zu verlängern.

   
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Top-Arzneimittel – die wichtigsten Arzneimittel

Unter der Federführung der erfahrenen Medizinerin Dozentin Dr. med. Gertrud Schilke, Leiterin des Studiengangs für Praxismanagement an der Deutschen Eliteakademie,  geben wir Ihnen einen profunden Überblick der wichtigsten Arzneimittel in der BRD, empfehlen Ihnen die wirkungsvollsten Pharmaka, geben Ihnen Auskunft über die innovativsten Wirkstoffe und gefragtesten Präparate, stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite bei der Vermittlung der besten Darreichungsformen, ebenso wie bei der Suche kostengünstiger medikamentöser Lösungen.

   
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Top-OTC-Präparate – die besten OTC-Präparate

Medicinebook nennt Ihnen als Arzt die wirkungsvollsten Präparate, die der Patienten auch  „over the counter“ (OTC) in der Apotheke erhält.  Die Selbstmedikation mit OTC-Präparaten, häufig auf der Basis von Phytopharmaka, Homöopathika oder bewährten synthetischen Wirkstoffen, die in dieser Dosierung keiner ärztlichen Verschreibung bedürfen, besitzt in der Bundesrepublik einen großen Markt. Dieses stark wachsende Marktsegment muss in Zukunft noch weiter ausgebaut werden, auch um das Gesundheitssystem zu entlasten.

   
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Top-Fachmedien – die gefragtesten Fachmedien

Fachmedien, gerade in der Medizin, sind ein sehr wichtiges Bindeglied zwischen Ärzten, Pharmazeuten und medizinischen Technologieentwicklern, um die neuesten Produkte gebührend und nachhaltig in Szene zu setzen, sie sind die aktuellen Berichterstatter täglicher Ereignisse. Fachbücher substituieren ein breites Feld der notwendigen Weiterbildung, um auf dem jeweiligen Gebiet Wissenslücken zu schließen. Medien sind wichtiger denn  je, auch in der Medizin. Und das Internet wird hier immer bedeutender.

   
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Top-Kliniken – die wichtigsten Kliniken

Während Krankenkassen und Ärzteverbände auf Kooperation, Transparenz und Qualitätssicherung bei bundesdeutschen Krankenhäusern drängen, erhalten sie hier einen Überblick über die wichtigsten bundesdeutschen Kliniken – als eine Art Gütesiegel für eine herausragende Behandlung mit weltweiter Anerkennung in Wissenschaft und Forschung. Wir listen hier über 1.000 Kliniken auf, die zu den renommiertesten zählen.

   
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Top-Ärzte – die renommiertesten Mediziner

Die Listung der besten Mediziner auf dem jeweiligen Fachgebiet beruht auf Empfehlungen ärztlicher Kollegen, liegt einer Studie der Deutschen Eliteakademie zugrunde und ist durch Begleitmerkmale methodisch abgesichert. Die Nennung ist gedacht für sehr komplexe Fälle, die an Allgemeinen Krankenhäusern keine umfassende Hilfe erwarten können.  Wir führen hier die 1.000 Topärzte auf und zeichnen die besten aus.

   
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Top-Medizinprodukte – die modernsten Medizinprodukte

Medizinprodukte sind heute wichtiger denn je und die moderne Medizin wäre ohne die weiterführende Technik in dieser komplexen Form nicht vorstellbar. Wir listen hier die wichtigsten Gebiete auf und nennen die entsprechenden Herstellerfirmen, geben Einblick in die weiterführenden Techniken. Wir beabsichtigen, etwa 5.000 Firmen, die sich mittelbar oder unmittelbar mit Medizinprodukten beschäftigen, in die Liste aufzunehmen.

Dieses Internetportal medicinebook richtet sich überwiegend an Ärzte, Apotheker und andere medizinische Fachkreise.

Das neue Medizin+Kunst steht zum Download bereit!

Die aktuelle Ausgabe von Medizin+Kunst 4/2009 steht zum Download im geschützten Bereich zur Verfügung:

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Aus dem Inhalt:

Prof. Dr. med. Bruno Reichart
Er zählt zu den wichtigsten Herztransplantationschirurgen weltweit, doch auch in der Kunst hat uns Reichart einiges zu sagen, nicht nur als Sammler sondern auch als Kreativer. Das aktuelle Titelbild zeigt ihn vor Arbeiten des Erdinger Kunstschaffenden Rudolf L. Reiter in seiner Ordination an der LMU in Großhadern.
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König Ludwig II. von Bayern – noch immer ein Faszinosum
Prof. Dr. Hans-Jürgen Möller, Direktor der Psychiatrie an der LMU in München, schreibt sehr einfühlsam über das Leben Ludwig II. bis zu seinem Suizid im Starnberger See und die damit verbundene Verwicklung des Psychiatrieprofessors Bernhard von Gudden, als Amtsvorgänger der ihm nachfolgenden Ordinarien an der LMU. Auch diagnostische Überlegungen aus heutiger Sicht werden aufgezeigt, um das Krankheitsbild des Königs einzugrenzen.
Leseprobe: Artikel als PDF (115 KB)

Malerei in Zeiten der Neurowissenschaften
Der Dermatologe PD Dr. med. Markus Braun-Falco setzt sich mit Ulysses Belz, einem der ersten bildenden Künstler, der sich mit dem Thema der Kognition, dem Erkennen und Erfahren von geistiger Informationsverarbeitung, beschäftigt, profund auseinander. Genauer gesagt ist es die Metakognition, die Belz künstlerisch bearbeitet. Wir zeigen seine beeindruckenden Arbeiten.
Leseprobe: Artikel als PDF (209 KB)

Victor Mira – ein großer spanischer Maler des 20. Jahrhunderts – Zu früh gegangen
In den 80-er Jahren lernte Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers, seines Zeichens Rechtsanwalt und Arzt in München, den zurückgezogen lebenden Maler Victor Mira kennen und schätzen. Ehlers gehört heute zu seinen wichtigsten Sammlern, der den Werken die Aufmerksamkeit und Hinwendung zollt, die ihnen auf Grund ihrer Einzigartigkeit gebührt.
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Der Arzt als Künstler
Dr. med. Maria Beykirch, niedergelassene Internistin und Ehefrau des Münchner Onkologen Prof. Dr. Petro Petrides, zeichnet sich künstlerisch nicht nur als Tänzerin, sondern auch als Malerin aus, die in beeindruckender Manier großformatige Bildwelten zu inszenieren versteht und damit in der zeitgenössischen Kunst Zeichen setzt, die durchaus überzeugen.
Leseprobe: Artikel als PDF (194 KB)

Wachsmoulagen in der Medizin
Wie gewohnt überrascht uns Prof. Dr. Dr. Gerd Plewig mit seinem besonderen Gespür für herausragende Werke. Dieses Mal mit historischen Wachsmoulagen, die als frühere Lehrmittel und Verwendungsformen heute bereits zu Kunstwerken mutierten. Wir zeigen eine kleine Auswahl aus der großen Sammlung der Dermatologischen Universitätsklinik in München.
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Ausstellung der Bayern LB Galerie – Hans Langner - Birdman
Der Vogel, ein Lebewesen, das die Elemente Luft, Erde und Wasser gleichermaßen belebt, wird zum wichtigen Thema dieser außergewöhnlichen Ausstellung und damit auch zum zentralen Sujet von Langners Kunst. Wir zeigen die besten Arbeiten aus dieser exzellenten Präsentation, deren Besuch sich lohnt.
Leseprobe: Artikel als PDF (146 KB)

Hermann Franz Blauth
Seine Bilder stecken trotz der realistischen Bezüge voller Rätsel, offenbaren die Vergänglichkeit und halten den Augenblick auf Dauer fest. Blauth malt fast fotographisch genau im Stil des Hyperrealismus, verfremdet das Dargestellte durch surreale Elemente, die dem Motiv das Geheimnisvolle verleihen.
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Alexander Moses
Bereits als Schüler faszinierte ihn der Surrealismus in Theorie und Praxis. Das dort enthaltene Prinzip des Objet trouvé begeistert ihn noch heute. Die Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Hannover ab 2007 setzte enorme Energien frei und verursachte bei Moses den intensivsten künstlerischen Schub seit 1988.
Leseprobe: Artikel als PDF (148 KB)

Bilder von Menschen mit Multipler ­Sklerose auf Deutschlandtournee
Leseprobe: Artikel als PDF (195 KB)

Neue Bilder von Michael Engelhardt
Die neuen Bilder zeigen, wie sein Galerist Peter Rutzmoser meint, immer deutlicher die Fokussierung auf das Wesentliche. Die Aufmerksamkeit des Betrachters wird nicht durch nostalgische Gefäße nachhaltig geweckt, sondern eher durch den Rhythmus von zylindrischen Formen.
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Die Interessantesten Pharmaanzeigen des Jahres 2009
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Neues und Wichtiges aus der Medizin
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Neues aus der Medizin: Dermatologie: Erste Wahl für Patienten mit entzündlicher Akne

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Internationale Experten empfehlen Kombinationstherapie aus topischem Retinoid plus antimikrobieller Substanz als First-Line-Therapie

Das Management der Acne vulgaris hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Durch das bessere Verständnis der AkneAkne


Die Akne (von griechisch ακμή, wörtlich „die Reife“, „Akme“, „Zenith“) ist eine Erkrankung hauptsächlich des Talgdrüsenfollikels, die zunächst nichtentzündliche Komedonen hervorbringt, im späteren Verlauf aber auch eine Reihe entzündlicher Effloreszenzen wie Papeln, Pusteln und Knoten entstehen lassen kann. Bei einigen Akneformen können Terminal- und Vellushaarfollikel betroffen sein.
Inhaltsverzeichnis Medicinebook

  • Top-Arzneimittel (Auswahl wichtiger verschreibungspflichtiger Pharmaka): Therapie
  • Top-OTC-Präparate (Auswahl wichtiger nicht verschreibungspflichtiger Pharmaka): Akne, Hautpflege
  • Top-Medizinprodukte: Akne-Laser  
  • Top-Ärzte: Dermatologen
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  • -Ätiologie wurde es möglich, pharmakologische Wirkstoff-Kombinationen zu entwickeln, die auf multiple Faktoren der Pathogenese einwirken und sich dabei in ihrem Wirkansatz sinnvoll ergänzen. Diese Kombinationen auf der Basis eines Retinoids und einer antimikrobiellen Substanz wie etwa Benzoylperoxid (BPO) werden heute von internationalen Experten mit hoher Evidenz als Therapie der ersten Wahl für nahezu alle AkneAkne


    Die Akne (von griechisch ακμή, wörtlich „die Reife“, „Akme“, „Zenith“) ist eine Erkrankung hauptsächlich des Talgdrüsenfollikels, die zunächst nichtentzündliche Komedonen hervorbringt, im späteren Verlauf aber auch eine Reihe entzündlicher Effloreszenzen wie Papeln, Pusteln und Knoten entstehen lassen kann. Bei einigen Akneformen können Terminal- und Vellushaarfollikel betroffen sein.
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  • patienten empfohlen. Diese Therapiealternative hat sich in den vergangenen Jahren von der einfachen Option hin zu einem etablierten Behandlungsverfahren entwickelt.

    Dass die kombinierte Gabe eines topischen Retinoids wie Adapalen und einer antimikrobiellen Substanz heute von den Experten der „Global Alliance to Improve Outcomes in Acne“ mit höchstem Evidenzlevel als Standardbehandlung bei entzündlicher AkneAkne


    Die Akne (von griechisch ακμή, wörtlich „die Reife“, „Akme“, „Zenith“) ist eine Erkrankung hauptsächlich des Talgdrüsenfollikels, die zunächst nichtentzündliche Komedonen hervorbringt, im späteren Verlauf aber auch eine Reihe entzündlicher Effloreszenzen wie Papeln, Pusteln und Knoten entstehen lassen kann. Bei einigen Akneformen können Terminal- und Vellushaarfollikel betroffen sein.
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  • empfohlen wird2, hat gute Gründe. Solche Kombinationspräparate (wie Epiduo®) wirken sogar auf drei der vier Hauptmechanismen der AkneAkne


    Die Akne (von griechisch ακμή, wörtlich „die Reife“, „Akme“, „Zenith“) ist eine Erkrankung hauptsächlich des Talgdrüsenfollikels, die zunächst nichtentzündliche Komedonen hervorbringt, im späteren Verlauf aber auch eine Reihe entzündlicher Effloreszenzen wie Papeln, Pusteln und Knoten entstehen lassen kann. Bei einigen Akneformen können Terminal- und Vellushaarfollikel betroffen sein.
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  • -Pathogenese, nämlich auf die abnorme Desquamation des Follikelepithels, auf die Vermehrung von Propionibacteria acnes (P. acnes) und auf die Entzündungsreaktion. Dabei entfalten die enthaltenen Wirkstoffe (Adapalen und Benzoylperoxid, BPO) komplementäre und synergistische Effekte 1,2,3: Retinoide wirken antikomedogen und komedolytisch3. Zudem haben sie direkte und indirekte anti-inflammatorische Effekte, während die antimikrobielle Substanz BPO für den bakteriziden Effekt gegenüber P. acnes verantwortlich ist und zudem indirekt anti-inflammatorisch und keratolytisch wirkt2.


    Neues aus der Medizin: Dermatologie: Sächsische Impfkommission erweitert Impfempfehlung gegen MenACWY und Grippe

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    Die Sächsische Impfkommission hat jetzt ihre Empfehlungen aktualisiert. Neu in der Empfehlung ist, dass eine Impfung gegen die Meningokokken Serogruppen A, C, W135 und Y auch mit einem quadrivalenten Konjugatimpfstoff durchgeführt werden kann. Ausgeweitet wurde zudem die Empfehlung zur InfluenzaInfluenza

    Die Influenza, „echte“ Grippe, ist eine durch Viren aus den Gattungen Influenzavirus A oder B ausgelöste Infektionskrankheit. Sie schädigen die Schleimhaut der Atemwege und ermöglichen den Eintritt von viralen Giftstoffen (Toxine) oder bestimmten Bakterien in den Körper. Grippe tritt gehäuft in der typischen Grippesaison (auf der Nordhalbkugel von Dezember bis April) auf und ist sehr ansteckend.Inhaltsverzeichnis Medicinebook

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    impfung: Diese soll in Sachsen ab jetzt jährlich ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat erfolgen.

    Mit der Empfehlung, einen Konjugatimpfstoff bei vorliegender Indikation gegen die Meningokokken-Serogruppen A, C, W135 und Y zu impfen, hat die Sächsische Impfkommission jüngsten Entwicklungen Rechnung getragen: Novartis Vaccines meldete am 18. Dezember 2009, dass Menveo® (Konjugatimpfstoff gegen Meningokokken der Serogruppen A, C, W135 und Y) eine positive Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (European Medicines Agency, EMEA) erhalten hat.

    Die EU-weite Zulassung für Menveo wird im Laufe des ersten Quartals 2010 erwartet. Nach erfolgter Zulassung wird Menveo voraussichtlich europaweit der erste verfügbare Konjugatimpfstoff sein, der Schutz gegen vier Hauptgruppen der Meningokokken-Bakterien bietet.


    Neues aus der Medizin: Medizin: Bayer beendet nach Interimsanalyse Phase-II-Studie mit lang wirksamem Faktor VII

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    Studie wird primären Studienendpunkt nicht erreichen / Bayer hält an umfangreichem Entwicklungsprogramm mit verschiedenen Projekten im Bereich der HämophilieHämophilie


    Die Hämophilie, Bluterkrankheit, ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Das Blut aus Wunden gerinnt nicht oder nur langsam. Häufig kommt es auch zu spontanen Blutungen, die ohne sichtbare Wunden auftreten. Hämophilie tritt hauptsächlich bei Männern auf. Hämophilie A, auch als Faktor VIII-Mangel oder klassische Hämophilie bezeichnet, ist im Wesentlichen eine ererbte Blutgerinnungsstörung, bei welcher eines der für die Bildung von Blutgerinnseln erforderlichen Proteine fehlt oder reduziert ist. Hämophilie A ist die häufigste Form der Hämophilie und wird durch das fehlende oder defekte Blutgerinnungsprotein namens Faktor VIII verursacht. Hämophilie A ist durch verlängerte oder spontane Blutungen charakterisiert, insbesondere in die Muskeln, Gelenke oder in innere Organe. Weltweit leiden schätzungsweise rund 400.000 Menschen an Hämophilie A.

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  • fest

    Bayer Schering Pharma hat eine Phase-II-Studie zum lang wirksamen rekombinanten Faktor VIII, BAY79-4980, vorzeitig beendet (sogenannte LIPLONG-Studie). Die Entscheidung folgt einer Empfehlung des unabhängigen "Data Safety and Monitoring Board" (DSMB) auf Basis der bisher vorliegenden Daten aus der Studie. Nach einer jetzt abgeschlossenen Zwischenanalyse zur Wirksamkeit kam das DSMB zu der Einschätzung, dass der primäre Endpunkt nicht erreicht würde. Bedenken zur Sicherheit gab es nicht.

    LIPLONG ist eine randomisierte, doppelblinde, aktiv kontrollierte Studie. Sie vergleicht die einmal wöchentliche Infusion von BAY79-4980 bei HämophilieHämophilie


    Die Hämophilie, Bluterkrankheit, ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Das Blut aus Wunden gerinnt nicht oder nur langsam. Häufig kommt es auch zu spontanen Blutungen, die ohne sichtbare Wunden auftreten. Hämophilie tritt hauptsächlich bei Männern auf. Hämophilie A, auch als Faktor VIII-Mangel oder klassische Hämophilie bezeichnet, ist im Wesentlichen eine ererbte Blutgerinnungsstörung, bei welcher eines der für die Bildung von Blutgerinnseln erforderlichen Proteine fehlt oder reduziert ist. Hämophilie A ist die häufigste Form der Hämophilie und wird durch das fehlende oder defekte Blutgerinnungsprotein namens Faktor VIII verursacht. Hämophilie A ist durch verlängerte oder spontane Blutungen charakterisiert, insbesondere in die Muskeln, Gelenke oder in innere Organe. Weltweit leiden schätzungsweise rund 400.000 Menschen an Hämophilie A.

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  • -A-Patienten mit Kogenate® FS, einem rekombinanten Blutgerinnungsfaktor, der dreimal wöchentlich infundiert wird. Die Studie sollte belegen, dass BAY79-4980 bei diesem Einnahmeschema dem Vergleichspräparat nicht unterlegen ist.

    "Obwohl wir von dem Ergebnis der Zwischenanalyse enttäuscht sind, halten wir an dem umfangreichen Programm zur Entwicklung von lang wirksamen HämophilieHämophilie


    Die Hämophilie, Bluterkrankheit, ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Das Blut aus Wunden gerinnt nicht oder nur langsam. Häufig kommt es auch zu spontanen Blutungen, die ohne sichtbare Wunden auftreten. Hämophilie tritt hauptsächlich bei Männern auf. Hämophilie A, auch als Faktor VIII-Mangel oder klassische Hämophilie bezeichnet, ist im Wesentlichen eine ererbte Blutgerinnungsstörung, bei welcher eines der für die Bildung von Blutgerinnseln erforderlichen Proteine fehlt oder reduziert ist. Hämophilie A ist die häufigste Form der Hämophilie und wird durch das fehlende oder defekte Blutgerinnungsprotein namens Faktor VIII verursacht. Hämophilie A ist durch verlängerte oder spontane Blutungen charakterisiert, insbesondere in die Muskeln, Gelenke oder in innere Organe. Weltweit leiden schätzungsweise rund 400.000 Menschen an Hämophilie A.

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  • präparaten fest", sagte Kemal Malik, MD, Vorstandsmitglied der Bayer Schering Pharma AG, zuständig für die Globale Entwicklung. "Wir wollen es ermöglichen, dass Patienten zukünftig der Faktor VIII nur einmal wöchentlich prophylaktisch verabreicht werden muss. Zusätzlich entwickeln wir weitere Therapien, bei denen Blutgerinnungsfaktoren ersetzt werden, wie z.B. BAY VII - eine neuartige rekombinante Faktor-VII-Therapie für Patienten mit HämophilieHämophilie


    Die Hämophilie, Bluterkrankheit, ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Das Blut aus Wunden gerinnt nicht oder nur langsam. Häufig kommt es auch zu spontanen Blutungen, die ohne sichtbare Wunden auftreten. Hämophilie tritt hauptsächlich bei Männern auf. Hämophilie A, auch als Faktor VIII-Mangel oder klassische Hämophilie bezeichnet, ist im Wesentlichen eine ererbte Blutgerinnungsstörung, bei welcher eines der für die Bildung von Blutgerinnseln erforderlichen Proteine fehlt oder reduziert ist. Hämophilie A ist die häufigste Form der Hämophilie und wird durch das fehlende oder defekte Blutgerinnungsprotein namens Faktor VIII verursacht. Hämophilie A ist durch verlängerte oder spontane Blutungen charakterisiert, insbesondere in die Muskeln, Gelenke oder in innere Organe. Weltweit leiden schätzungsweise rund 400.000 Menschen an Hämophilie A.

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  • A und B, die Hemmstoffe gegen herkömmliche Therapien entwickelt haben." Die Daten aus der LIPLONG-Studie werden in den nächsten Monaten weiter ausgewertet.


    Neues aus der Medizin: Onkologie: Neue Daten zur Konsolidierungstherapie mit Zevalin®

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    Radioimmuntherapie: Komplettremissionen erhöht bei weniger Toxizität durch verkürzte Chemotherapie

    Leverkusen, 21. Januar 2010 - Eine auf der Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) im Dezember 2009 vorgestellte Studie bestätigt die hohe Aktivität von 90Yttrium-Ibritumomab-Tiuxetan (Zevalin®) beim follikulären Lymphom: Mit der First-Line-Konsolidierungstherapie mit Zevalin® lassen sich zwei Ziele realisieren: Sie ermöglicht einmal eine Verkürzung der initialen Chemotherapie von 6 auf 4 Zyklen und damit eine beachtliche Reduktion der Hämatotoxizität. Gleichzeitig verbessert die Zevalin®-Gabe die Effektivität der Induktionstherapie, so dass bei Therapieende 94% der Patienten eine komplette Remission (CR) erreicht hatten.

    Den Stellenwert von Zevalin® bei nicht vorbehandelten Patienten mit follikulärem Lymphom belegt eine Phase-II-Studie, in der der Antikörper im Anschluss an eine Chemotherapie mit Fludarabin/Mitoxantron (FM) zu einer CR-Rate von 95% führte. Nach 3-jährigem Follow-up lebten noch alle Patienten, 76% davon progressionsfrei. Diese überzeugenden Daten waren die Basis für eine weitere multizentrische Phase-II-Studie bei nicht vorbehandelten Patienten, in der Zevalin® im Anschluss an eine auf 4 Zyklen verkürzte Induktionstherapie mit Rituximab plus FM (RFM) verabreicht wurde. Ziel war die Entwicklung eines neuen Therapieansatzes, in der die Exposition der Patienten gegenüber einer konventionellen Chemotherapie verringert und damit auch die Toxizität reduziert wird, erläuterte Dr. Pier Luigi Zinzani, Bologna, bei der Posterpräsentation(1) der Studie.


    Neues aus der Medizin: Medizin: Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Rostock wurde „Ausgezeichnet.

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    In der Abteilung für Allgemeine Pädiatrie mit Nephrologie, Onkologie und Neonatologie der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Rostock sind kleine Patienten gut aufgehoben. Das ist die Quintessenz eines Briefes, der kürzlich im Universitätsklinikum eintraf. „Wir freuen uns sehr darüber, dass uns in der ersten bundesweiten Abfrage überhaupt gleich im ersten Anlauf das Zertifikat zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen zuerkannt wurde“, so Professor Dieter Haffner, Geschäftsführender Direktor der Kinder- und Jugendklinik. „Es bestätigt uns in unserem Bemühen, den kleinen Patienten bestmögliche, kindgerechte Bedingungen und die beste Behandlung angedeihen zu lassen.“


    Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Albert-Fleckenstein-Nachwuchsförderpreis verliehen:

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    Auszeichnung für Grundlagenforschung über Entzündungsreaktionen der Lunge geht an Dr. Anne Mecklenburg Arbeit über anti-inflammatorische Eigenschaften von inhaliertem Kohlenmonoxid

    Der Albert-Fleckenstein-Nachwuchsförderpreis 2009 der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg geht an Dr. med. Anne Mecklenburg. Der von der Bayer Vital GmbH gestiftete Preis ist mit 4000,- Euro dotiert. Er wird jährlich durch ein Wissenschaftsgremium der Universität für hervorragende Dissertationen aus den Bereichen der theoretischen oder klinischen Medizin oder für Veröffentlichungen in renommierten Fachjournalen vergeben.

    In diesem Jahr wurde die Arbeit von Frau Mecklenburg über die anti-inflammatorischen Eigenschaften von inhaliertem Kohlenmonoxid (CO) und kontrollierter Lungenperfusion in Lungen von Schweinen nach künstlich induzierter Inflammation gewürdigt. Ziel der Arbeit war es zu untersuchen, ob inhalativ appliziertes CO protektive Effekte entfalten kann.


    Neues aus der Medizin: Prävention: Novartis erhält für Celtura®, den Influenza A(H1N1)-Pandemie-Impfstoff, die Zula

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    Novartis gab heute bekannt, dass das Unternehmen in Deutschland von der zuständigen Zulassungsbehörde (Paul-Ehrlich-Institut) die Zulassung für Celtura®, seinen adjuvierten, monovalenten InfluenzaInfluenza

    Die Influenza, „echte“ Grippe, ist eine durch Viren aus den Gattungen Influenzavirus A oder B ausgelöste Infektionskrankheit. Sie schädigen die Schleimhaut der Atemwege und ermöglichen den Eintritt von viralen Giftstoffen (Toxine) oder bestimmten Bakterien in den Körper. Grippe tritt gehäuft in der typischen Grippesaison (auf der Nordhalbkugel von Dezember bis April) auf und ist sehr ansteckend.Inhaltsverzeichnis Medicinebook

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    A(H1N1)-Impfstoff 2009 auf Zellkulturbasis, erhalten hat. Novartis wird jetzt die Zulassung in weiteren wichtigen Ländern vorantreiben.

    Celtura wird in Marburg hergestellt und ist ein mit dem Wirkverstärker MF59® adjuvierter, inaktivierter Grippeimpfstoff. Er ist für die aktive Immunisierung gegen die durch das neue pandemische A(H1N1)-Grippevirus verursachte Erkrankung ab 6 Monaten einsetzbar. Der Impfstoff enthält 3,75 Mikrogramm (µg) Antigen und 0,125 ml MF59. Er wird in Mehrfachampullen angeboten sowie in Fertigspritzen mit je einer Dosis.

    Klinische Studien an mehr als 1850 Probanden zeigen die Verträglichkeit und Immunogenität von Celtura. Die Studien haben belegt, dass eine Einzeldosis Celtura mit der niedrigsten Dosierung des getesteten Antigens (3,75 µg) bei 3- bis 50-Jährigen Reaktionen für einen ausreichenden Grippeschutz auslösen kann. Die Sicherheits- und Verträglichkeitsprofile entsprachen den Erwartungen. Die am häufigsten genannten Nebenwirkungen waren lokale Beschwerden an der Einstichstelle (Rötung, Schwellung und Schmerzen) sowie systemische Beschwerden wie leichtes Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Im Rahmen dieser klinischen Studien wurden bisher keine schweren Nebenwirkungen beobachtet.


    Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Sanofi Pasteur MSD vergibt „Oscars für Sozialcourage“

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    Strahlende Sieger und mehr als 130.000 Euro für Hilfsprojekte aus aller Welt – die achte Benefiz Gala kinderwelten am vergangenen Samstag in Leimen war ein voller Erfolg

    Strahlende Gesichter, festliche Kleidung und funkelnde Awards – fast wie auf der Oscarverleihung ging es vergangenen Samstag Abend im Leimener Portland Forum zu. Mit dem einzigen Unterschied, dass dort Kinder und Jugendliche die Stars des Abends waren. Und, dass nicht ihr schauspielerisches Talent geehrt wurde, sondern ihr außergewöhnliches soziales Engagement.

    Unter der Schirmherrschaft und in Anwesenheit von Boxweltmeisterin Regina Halmich sowie über 250 Gästen aus Medizin, Sport, Wirtschaft und Kultur wurden die kinderwelten Awards des bundesweiten Schulwettbewerbs „Teilen lohnt sich“ an die Gewinnerschulen übergeben. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Impfstoffhersteller Sanofi Pasteur MSD seit 2007 jährlich das soziale Engagement junger Menschen mit einem Preisgeld von insgesamt 50.000 Euro.


    Neues aus der Medizin: Prävention: Produktion von Begrivac® bis Ende 2010 verlängert

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    Gewährleistung der Versorgung von saisonalem Grippeimpfstoff in Zeiten der Pandemie für die Saison 2010/2011

    Novartis Behring wird die Produktion des Grippeimpfstoffs Begrivac® bis Ende 2010 verlängern. Diese Entscheidung ist vor dem Hintergrund der H1N1-Pandemie gefallen: Diese macht es notwendig, neben der Versorgung mit H1N1-Impfstoff auch alle Ressourcen für die Produktion des saisonalen Impfstoffs für die Saison 2010/2011 sicherzustellen. Vom Regierungspräsidium in Darmstadt liegt die Zustimmung vor, pandemiebedingt die Begrivac®-Produktion zur Sicherstellung der saisonalen Grippeversorgung zu verlängern.


    Neues aus der Medizin: Kardiologie: Tele-Monitoring nach Defi-Implantation ist sicher und entlastet Klinikambulanzen

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    Regelmäßige Kontrollen über das Mobiltelefonnetz sind nach dem Einsetzen eines implantierten Defibrillators sicher und eine sinnvolle Alternative zu Kontrolluntersuchungen im Krankenhaus. Das ist das Ergebnis der ISMOS-Studie, die ein deutsches Forscherteam heute auf dem Europäischen KardiologenKardiologen


    Experten, die sich mit den Erkrankungen und Veränderungen des Herzens sowie deren Behandlung befassen, mit den entsprechenden Spezialisten in den Bereichen Ballonaufweitung und Stentimplantation, Kathedereingriffe, Gefäßaufdehnungen, Herzschrittmachertherapie. Bei der Behandlung von Herzmuskelschwäche, bei Vorhofflimmern, Rhythmusstörungen, Koronarverengungen und Herzscheidewanddefekten. Sie erhalten von uns die entsprechende Aufklärung, welche Namen und Adressen hier zu den wichtigsten gehören.
    DEUTSCHLANDProf. Dr. Franz-Josef Neumann
    Herzzentrum Bad KrozingenProf. Dr. Rainer Dietz
    Charité Campus Virchow-Klinikum, Kardiologie, in BerlinProf. Dr. Johannes Brachmann
    Klinikum Coburg gGmbH, CoburgProf. Dr. Thomas Budde
    Alfred Krupp Krankenhaus, EssenProf. Dr. Albert Schömig
    Deutsches Herzzentrum München, MünchenProf. Dr. Gerhard Steinbeck
    I. Medizinische Uniklinik der LMU MünchenProf. Dr. Thomas Meinertz
    Herzzentrum am Universitätsklinikum HamburgProf. Dr. Peter Hanrath
    Universitätsklinikum AachenProf. Dr. Thorsten Wahlers
    Klinik und Poliklinik für Herz- und Thoraxchirurgie an der Uniklinik Köln, Köln
    Tel.: 0221/478-87999
    kongress in Barcelona präsentiert hat. „Das entlastet die Klinikambulanzen erheblich“, sagt ISMOS-Studienleiter Dr. Alexander Schirdewan von der Charité, Berlin.

    Implantierbare Defibrillatoren haben sich in den vergangenen zwei Jahrzenten als primäre Therapie bei lebensbedrohlichen Herzrythmusstörungen etabliert. Durch die zunehmende Zahl von Implantationen ist auch der Betreuungsaufwand für Patienten enorm gestiegen. Ziel der ISMOS Studie war es, zu untersuchen, ob der Rhythmus für Kontrolluntersuchungen ohne Sicherheitsrisiko von drei auf sechs Monate ausgedehnt werden kann, wenn Patienten per Telemonitoring zusätzlich überwacht und begleitet werden.