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<title>medicinebook</title>
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<description>Medicinebook News</description>
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 <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:03:04 +0100</pubDate> 
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 <title>Monotherapie bipolar affektiver Störung </title>
 <pubDate>2010-03-09T10:14:11+01:00</pubDate>
 <description>Seroquel Prolong&amp;reg; erm&amp;ouml;glicht kontinuierliche Therapie &amp;uuml;ber alle Phasen
Mit der Zulassung von Seroquel Prolong&amp;reg; (Quetiapin) zur Phasenprophylaxe steht in Deutschland seit Kurzem ein Medikament zur Behandlung aller Phasen einer bipolar affektiven St&amp;ouml;rung zur Verf&amp;uuml;gung. Damit ist erstmals eine Behandlung der Erkrankung in Monotherapie m&amp;ouml;glich. F&amp;uuml;r &amp;Auml;rzte und Patienten bietet dies die Chance f&amp;uuml;r eine stabilere Therapie ohne phasenabh&amp;auml;ngige Wechsel der Medikation.

&amp;bdquo;Bipolare Erkrankungen erfordern differenzierte diagnostische und therapeutische Kenntnisse&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Professor Stephanie Kr&amp;uuml;ger von der Klinik und Poliklinik f&amp;uuml;r Psychiatrie und Psychotherapie der Charit&amp;eacute; Universit&amp;auml;tsmedizin Berlin, Campus Mitte. &amp;bdquo;Neben der Behandlung akuter Episoden sind bei bipolaren Erkrankungen ein effektiver R&amp;uuml;ckfallschutz und damit die dauerhafte Episodenfreiheit von gro&amp;szlig;er Bedeutung.&amp;ldquo; Bislang mussten &amp;Auml;rzte und Patienten in den verschiedenen Krankheitsphasen h&amp;auml;ufig Wechsel in der Medikation in Kauf nehmen, da die meisten Pr&amp;auml;parate entweder antimanisch oder antidepressiv wirken. Insbesondere in der Behandlung der bipolaren Depression ist die Auswahl der zugelassenen Substanzen sehr begrenzt. Zudem ist es sinnvoll, die Psychopharmakotherapie mit einer Substanz zu beginnen, die nach erfolgreicher Akutbehandlung auch f&amp;uuml;r die Rezidivprophylaxe eingesetzt werden kann. Die Wahrscheinlichkeit f&amp;uuml;r einen Erfolg in der Langzeittherapie ist dann h&amp;ouml;her und es muss keine erneute Medikationsumstellung erfolgen.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Sanofi Pasteur MSD spendet 10.000 Euro für Haiti-Hilfsprojekte</title>
 <pubDate>2010-02-23T11:26:13+01:00</pubDate>
 <description>In Deutschland gibt es zahlreiche sozial engagierte Kinder und Jugendliche, die f&amp;uuml;r den Erfolg ihrer Projekte finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung ben&amp;ouml;tigen. Um das Engagement dieser jungen Menschen zu f&amp;ouml;rdern, hat der gemeinn&amp;uuml;tzige kinderwelten e.V., eine Initiative des Impfstoffherstellers Sanofi Pasteur MSD aus Leimen, einen Hilfsfonds eingerichtet. Als Startsumme hat Sanofi Pasteur MSD 10.000 Euro f&amp;uuml;r den kinderwelten Fonds bereitgestellt.
Dar&amp;uuml;ber hinaus verdoppelt das Unternehmen jede von Mitarbeitern in den Fonds geleistete Spende. 2010 nutzt der kinderwelten e.V. die Spendengelder, um Hilfsaktionen f&amp;uuml;r Haiti zu f&amp;ouml;rdern.
Weitere Unterst&amp;uuml;tzung erh&amp;auml;lt der Verein durch Michael Barth, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Mobil Business Center, Mannheim. Anl&amp;auml;sslich des 20. Februar, dem Welttag der sozialen Gerechtigkeit, spendet das Unternehmen 1.200 Euro f&amp;uuml;r den kinderwelten Fonds.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse</category>
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 <title>Hautkrebszentrum Rhein-Main der Universitätsmedizin Mainz zertifiziert</title>
 <pubDate>2010-02-18T11:31:36+01:00</pubDate>
 <description>Deutsche Krebsgesellschaft und ClarCert vergeben G&amp;uuml;tesiegel an Mainzer Zentrum 
Das Hautkrebszentrum Rhein-Main der Hautklinik der Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz ist von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und vom unabh&amp;auml;ngigen Institut ClarCert nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert worden. Diese Auszeichnungen dokumentieren, dass das Hautkrebszentrum den besonderen Anforderungen der Fachgesellschaft sowie den internationalen Richtlinien f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;tsmanagement an Struktur, interdisziplin&amp;auml;re Zusammenarbeit und Qualit&amp;auml;tssicherung entspricht. Die unabh&amp;auml;ngigen Expertenkommissionen lobten zudem die etablierten Strukturen und die Leistungsf&amp;auml;higkeit des Hautkrebszentrums, das &amp;uuml;berdurchschnittliche Engagement der Mitarbeiter sowie die fachlich hohe dermato-onkologische Behandlungsqualit&amp;auml;t. Den Patienten geben diese G&amp;uuml;tesiegel die Sicherheit, im Hautkrebszentrum Rhein-Main von einem erfahrenen Team auf hohem Standard behandelt zu werden &amp;ndash; sei es in der Ambulanz oder station&amp;auml;r in der Hautklinik und Poliklinik der Universit&amp;auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&amp;auml;t Mainz.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse</category>
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 <title>Erste Wahl für Patienten mit entzündlicher Akne</title>
 <pubDate>2010-02-01T15:02:28+01:00</pubDate>
 <description>Internationale Experten empfehlen Kombinationstherapie aus topischem Retinoid plus antimikrobieller Substanz als First-Line-Therapie
Das Management der Acne vulgaris hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Durch das bessere Verst&amp;auml;ndnis der Akne-&amp;Auml;tiologie wurde es m&amp;ouml;glich, pharmakologische Wirkstoff-Kombinationen zu entwickeln, die auf multiple Faktoren der Pathogenese einwirken und sich dabei in ihrem Wirkansatz sinnvoll erg&amp;auml;nzen. Diese Kombinationen auf der Basis eines Retinoids und einer antimikrobiellen Substanz wie etwa Benzoylperoxid (BPO) werden heute von internationalen Experten mit hoher Evidenz als Therapie der ersten Wahl f&amp;uuml;r nahezu alle Aknepatienten empfohlen. Diese Therapiealternative hat sich in den vergangenen Jahren von der einfachen Option hin zu einem etablierten Behandlungsverfahren entwickelt. 
Dass die kombinierte Gabe eines topischen Retinoids wie Adapalen und einer antimikrobiellen Substanz heute von den Experten der &amp;bdquo;Global Alliance to Improve Outcomes in Acne&amp;ldquo; mit h&amp;ouml;chstem Evidenzlevel als Standardbehandlung bei entz&amp;uuml;ndlicher Akne empfohlen wird2, hat gute Gr&amp;uuml;nde. Solche Kombinationspr&amp;auml;parate (wie Epiduo&amp;reg;) wirken sogar auf drei der vier Hauptmechanismen der Akne-Pathogenese, n&amp;auml;mlich auf die abnorme Desquamation des Follikelepithels, auf die Vermehrung von Propionibacteria acnes (P. acnes) und auf die Entz&amp;uuml;ndungsreaktion. Dabei entfalten die enthaltenen Wirkstoffe (Adapalen und Benzoylperoxid, BPO) komplement&amp;auml;re und synergistische Effekte 1,2,3: Retinoide wirken antikomedogen und komedolytisch3. Zudem haben sie direkte und indirekte anti-inflammatorische Effekte, w&amp;auml;hrend die antimikrobielle Substanz BPO f&amp;uuml;r den bakteriziden Effekt gegen&amp;uuml;ber P. acnes verantwortlich ist und zudem indirekt anti-inflammatorisch und keratolytisch wirkt2.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Sächsische Impfkommission erweitert Impfempfehlung gegen MenACWY und Grippe</title>
 <pubDate>2010-01-28T12:17:34+01:00</pubDate>
 <description>Die S&amp;auml;chsische Impfkommission hat jetzt ihre Empfehlungen aktualisiert. Neu in der Empfehlung ist, dass eine Impfung gegen die Meningokokken Serogruppen A, C, W135 und Y auch mit einem quadrivalenten Konjugatimpfstoff durchgef&amp;uuml;hrt werden kann. Ausgeweitet wurde zudem die Empfehlung zur Influenzaimpfung: Diese soll in Sachsen ab jetzt j&amp;auml;hrlich ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat erfolgen.
Mit der Empfehlung, einen Konjugatimpfstoff bei vorliegender Indikation gegen die Meningokokken-Serogruppen A, C, W135 und Y zu impfen, hat die S&amp;auml;chsische Impfkommission j&amp;uuml;ngsten Entwicklungen Rechnung getragen: Novartis Vaccines meldete am 18. Dezember 2009, dass Menveo&amp;reg; (Konjugatimpfstoff gegen Meningokokken der Serogruppen A, C, W135 und Y) eine positive Empfehlung des Ausschusses f&amp;uuml;r Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) der Europ&amp;auml;ischen Arzneimittelbeh&amp;ouml;rde (European Medicines Agency, EMEA) erhalten hat.
Die EU-weite Zulassung f&amp;uuml;r Menveo wird im Laufe des ersten Quartals 2010 erwartet. Nach erfolgter Zulassung wird Menveo voraussichtlich europaweit der erste verf&amp;uuml;gbare Konjugatimpfstoff sein, der Schutz gegen vier Hauptgruppen der Meningokokken-Bakterien bietet.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Bayer beendet nach Interimsanalyse Phase-II-Studie mit lang wirksamem Faktor VII</title>
 <pubDate>2010-01-26T12:11:26+01:00</pubDate>
 <description>
Studie wird prim&amp;auml;ren Studienendpunkt nicht erreichen / Bayer h&amp;auml;lt an umfangreichem Entwicklungsprogramm mit verschiedenen Projekten im Bereich der H&amp;auml;mophilie fest
Bayer Schering Pharma hat eine Phase-II-Studie zum lang wirksamen rekombinanten Faktor VIII, BAY79-4980, vorzeitig beendet (sogenannte LIPLONG-Studie). Die Entscheidung folgt einer Empfehlung des unabh&amp;auml;ngigen &amp;quot;Data Safety and Monitoring Board&amp;quot; (DSMB) auf Basis der bisher vorliegenden Daten aus der Studie. Nach einer jetzt abgeschlossenen Zwischenanalyse zur Wirksamkeit kam das DSMB zu der Einsch&amp;auml;tzung, dass der prim&amp;auml;re Endpunkt nicht erreicht w&amp;uuml;rde. Bedenken zur Sicherheit gab es nicht.
LIPLONG ist eine randomisierte, doppelblinde, aktiv kontrollierte Studie. Sie vergleicht die einmal w&amp;ouml;chentliche Infusion von BAY79-4980 bei H&amp;auml;mophilie-A-Patienten mit Kogenate&amp;reg; FS, einem rekombinanten Blutgerinnungsfaktor, der dreimal w&amp;ouml;chentlich infundiert wird. Die Studie sollte belegen, dass BAY79-4980 bei diesem Einnahmeschema dem Vergleichspr&amp;auml;parat nicht unterlegen ist.
&amp;quot;Obwohl wir von dem Ergebnis der Zwischenanalyse entt&amp;auml;uscht sind, halten wir an dem umfangreichen Programm zur Entwicklung von lang wirksamen H&amp;auml;mophiliepr&amp;auml;paraten fest&amp;quot;, sagte Kemal Malik, MD, Vorstandsmitglied der Bayer Schering Pharma AG, zust&amp;auml;ndig f&amp;uuml;r die Globale Entwicklung. &amp;quot;Wir wollen es erm&amp;ouml;glichen, dass Patienten zuk&amp;uuml;nftig der Faktor VIII nur einmal w&amp;ouml;chentlich prophylaktisch verabreicht werden muss. Zus&amp;auml;tzlich entwickeln wir weitere Therapien, bei denen Blutgerinnungsfaktoren ersetzt werden, wie z.B. BAY VII - eine neuartige rekombinante Faktor-VII-Therapie f&amp;uuml;r Patienten mit H&amp;auml;mophilie A und B, die Hemmstoffe gegen herk&amp;ouml;mmliche Therapien entwickelt haben.&amp;quot; Die Daten aus der LIPLONG-Studie werden in den n&amp;auml;chsten Monaten weiter ausgewertet.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Neue Daten zur Konsolidierungstherapie mit Zevalin®</title>
 <pubDate>2010-01-25T11:50:04+01:00</pubDate>
 <description>Radioimmuntherapie: Komplettremissionen erh&amp;ouml;ht bei weniger Toxizit&amp;auml;t durch verk&amp;uuml;rzte Chemotherapie
Leverkusen, 21. Januar 2010 - Eine auf der Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) im Dezember 2009 vorgestellte Studie best&amp;auml;tigt die hohe Aktivit&amp;auml;t von 90Yttrium-Ibritumomab-Tiuxetan (Zevalin&amp;reg;) beim follikul&amp;auml;ren Lymphom: Mit der First-Line-Konsolidierungstherapie mit Zevalin&amp;reg; lassen sich zwei Ziele realisieren: Sie erm&amp;ouml;glicht einmal eine Verk&amp;uuml;rzung der initialen Chemotherapie von 6 auf 4 Zyklen und damit eine beachtliche Reduktion der H&amp;auml;matotoxizit&amp;auml;t. Gleichzeitig verbessert die Zevalin&amp;reg;-Gabe die Effektivit&amp;auml;t der Induktionstherapie, so dass bei Therapieende 94% der Patienten eine komplette Remission (CR) erreicht hatten.
Den Stellenwert von Zevalin&amp;reg; bei nicht vorbehandelten Patienten mit follikul&amp;auml;rem Lymphom belegt eine Phase-II-Studie, in der der Antik&amp;ouml;rper im Anschluss an eine Chemotherapie mit Fludarabin/Mitoxantron (FM) zu einer CR-Rate von 95% f&amp;uuml;hrte. Nach 3-j&amp;auml;hrigem Follow-up lebten noch alle Patienten, 76% davon progressionsfrei. Diese &amp;uuml;berzeugenden Daten waren die Basis f&amp;uuml;r eine weitere multizentrische Phase-II-Studie bei nicht vorbehandelten Patienten, in der Zevalin&amp;reg; im Anschluss an eine auf 4 Zyklen verk&amp;uuml;rzte Induktionstherapie mit Rituximab plus FM (RFM) verabreicht wurde. Ziel war die Entwicklung eines neuen Therapieansatzes, in der die Exposition der Patienten gegen&amp;uuml;ber einer konventionellen Chemotherapie verringert und damit auch die Toxizit&amp;auml;t reduziert wird, erl&amp;auml;uterte Dr. Pier Luigi Zinzani, Bologna, bei der Posterpr&amp;auml;sentation(1) der Studie.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Rostock wurde „Ausgezeichnet.</title>
 <pubDate>2010-01-22T10:05:50+01:00</pubDate>
 <description>In der Abteilung f&amp;uuml;r Allgemeine P&amp;auml;diatrie mit Nephrologie, Onkologie und Neonatologie der Kinder- und Jugendklinik des Universit&amp;auml;tsklinikums Rostock sind kleine Patienten gut aufgehoben. Das ist die Quintessenz eines Briefes, der k&amp;uuml;rzlich im Universit&amp;auml;tsklinikum eintraf. &amp;bdquo;Wir freuen uns sehr dar&amp;uuml;ber, dass uns in der ersten bundesweiten Abfrage &amp;uuml;berhaupt gleich im ersten Anlauf das Zertifikat zur Qualit&amp;auml;tssicherung f&amp;uuml;r die station&amp;auml;re Versorgung von Kindern und Jugendlichen zuerkannt wurde&amp;ldquo;, so Professor Dieter Haffner, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Direktor der Kinder- und Jugendklinik. &amp;bdquo;Es best&amp;auml;tigt uns in unserem Bem&amp;uuml;hen, den kleinen Patienten bestm&amp;ouml;gliche, kindgerechte Bedingungen und die beste Behandlung angedeihen zu lassen.&amp;ldquo;</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
</item>

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 <title>Albert-Fleckenstein-Nachwuchsförderpreis verliehen:</title>
 <pubDate>2009-11-06T10:19:07+01:00</pubDate>
 <description>Auszeichnung f&amp;uuml;r Grundlagenforschung &amp;uuml;ber Entz&amp;uuml;ndungsreaktionen der Lunge geht an Dr. Anne Mecklenburg Arbeit &amp;uuml;ber anti-inflammatorische Eigenschaften von inhaliertem Kohlenmonoxid
Der Albert-Fleckenstein-Nachwuchsf&amp;ouml;rderpreis 2009 der Albert-Ludwigs-Universit&amp;auml;t Freiburg geht an Dr. med. Anne Mecklenburg. Der von der Bayer Vital GmbH gestiftete Preis ist mit 4000,- Euro dotiert. Er wird j&amp;auml;hrlich durch ein Wissenschaftsgremium der Universit&amp;auml;t f&amp;uuml;r hervorragende Dissertationen aus den Bereichen der theoretischen oder klinischen Medizin oder f&amp;uuml;r Ver&amp;ouml;ffentlichungen in renommierten Fachjournalen vergeben.
In diesem Jahr wurde die Arbeit von Frau Mecklenburg &amp;uuml;ber die anti-inflammatorischen Eigenschaften von inhaliertem Kohlenmonoxid (CO) und kontrollierter Lungenperfusion in Lungen von Schweinen nach k&amp;uuml;nstlich induzierter Inflammation gew&amp;uuml;rdigt. Ziel der Arbeit war es zu untersuchen, ob inhalativ appliziertes CO protektive Effekte entfalten kann.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse</category>
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 <title>Novartis erhält für Celtura®, den Influenza A(H1N1)-Pandemie-Impfstoff, die Zula</title>
 <pubDate>2009-11-05T10:11:25+01:00</pubDate>
 <description>Novartis gab heute bekannt, dass das Unternehmen in Deutschland von der zust&amp;auml;ndigen Zulassungsbeh&amp;ouml;rde (Paul-Ehrlich-Institut) die Zulassung f&amp;uuml;r Celtura&amp;reg;, seinen adjuvierten, monovalenten Influenza A(H1N1)-Impfstoff 2009 auf Zellkulturbasis, erhalten hat. Novartis wird jetzt die Zulassung in weiteren wichtigen L&amp;auml;ndern vorantreiben.
Celtura wird in Marburg hergestellt und ist ein mit dem Wirkverst&amp;auml;rker MF59&amp;reg; adjuvierter, inaktivierter Grippeimpfstoff. Er ist f&amp;uuml;r die aktive Immunisierung gegen die durch das neue pandemische A(H1N1)-Grippevirus verursachte Erkrankung ab 6 Monaten einsetzbar. Der Impfstoff enth&amp;auml;lt 3,75 Mikrogramm (&amp;micro;g) Antigen und 0,125 ml MF59. Er wird in Mehrfachampullen angeboten sowie in Fertigspritzen mit je einer Dosis.
Klinische Studien an mehr als 1850 Probanden zeigen die Vertr&amp;auml;glichkeit und Immunogenit&amp;auml;t von Celtura. Die Studien haben belegt, dass eine Einzeldosis Celtura mit der niedrigsten Dosierung des getesteten Antigens (3,75 &amp;micro;g) bei 3- bis 50-J&amp;auml;hrigen Reaktionen f&amp;uuml;r einen ausreichenden Grippeschutz ausl&amp;ouml;sen kann. Die Sicherheits- und Vertr&amp;auml;glichkeitsprofile entsprachen den Erwartungen. Die am h&amp;auml;ufigsten genannten Nebenwirkungen waren lokale Beschwerden an der Einstichstelle (R&amp;ouml;tung, Schwellung und Schmerzen) sowie systemische Beschwerden wie leichtes Fieber, Kopfschmerzen und M&amp;uuml;digkeit. Im Rahmen dieser klinischen Studien wurden bisher keine schweren Nebenwirkungen beobachtet.</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1460</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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