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<title>medicinebook - Neues aus dem Medizinrecht</title>
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<description>Medicinebook News - Neues aus dem Medizinrecht</description>
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 <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 19:07:52 +0200</pubDate> 
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 <title>Datenschutz bei Frühen Hilfen - ein Nachschlagewerk für die Praxis</title>
 <pubDate>2010-08-19T12:06:58+01:00</pubDate>
 <description>&amp;bdquo;Was ist, wenn ich das Jugendamt einschalte - verletze ich dann meine Schweigepflicht?&amp;ldquo; Manche &amp;Auml;rztin und mancher Arzt werden &amp;uuml;ber diese Frage bereits nachgedacht haben. Das betrifft auch Hebammen und Entbindungspfleger, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Kind von seinen Eltern nicht richtig versorgt wird. Viele fragen sich: &amp;bdquo;Wie entscheide ich zum Wohle des Kindes? Verliere ich den Kontakt zur Familie und damit zu dem Kind, wenn ich den Verdacht anspreche und einen Hinweis weitergebe?&amp;ldquo;
Damit Fr&amp;uuml;he Hilfen dorthin kommen, wo Bedarf besteht, sollen Fachkr&amp;auml;fte aus Gesundheitsdiensten und Jugendhilfe kooperieren. Doch je intensiver der Austausch ist, desto h&amp;auml;ufiger treten Fragen des Datenschutzes auf. Aus diesem Grund ver&amp;ouml;ffentlichen das Nationale Zentrum Fr&amp;uuml;he Hilfen (NZFH) und das Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachl&amp;auml;ssigung (IzKK) am DJI die Brosch&amp;uuml;re &amp;bdquo;Datenschutz bei Fr&amp;uuml;hen Hilfen - Praxiswissen kompakt&amp;ldquo;. Sie wendet sich an Fachkr&amp;auml;fte in Geburtskliniken, Arztpraxen, Schwangerschaftsberatungsstellen und kommunalen &amp;Auml;mtern sowie an Hebammen und die Fachkr&amp;auml;fte bei freien Tr&amp;auml;gern der Jugendhilfe.
Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale f&amp;uuml;r gesundheitliche Aufkl&amp;auml;rung, erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Eltern mit Problemen vertrauen sich h&amp;auml;ufig &amp;Auml;rztinnen und &amp;Auml;rzten sowie Hebammen an. Durch deren Schweigepflicht f&amp;uuml;hlen sie sich dort sicher. Bei Verdacht auf Kindeswohlgef&amp;auml;hrdung muss allerdings zum Wohle des Kindes gehandelt werden. Das neue Nachschlagewerk sagt, was gemacht werden kann, ohne den Datenschutz zu verletzen.&amp;ldquo;</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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 <title>Grill-Tipps für Asthmatiker</title>
 <pubDate>2010-07-02T12:33:11+01:00</pubDate>
 <description>Grillen ohne Rauch geht auch

Asthmatiker k&amp;ouml;nnen Hustenanf&amp;auml;lle und Atemnot erleiden, wenn beim Grillen zu viel Rauch entsteht. Das l&amp;auml;sst sich aber durch bestimmte Ma&amp;szlig;nahmen vermeiden, zu denen die Lungen&amp;auml;rzte der Deutschen Lungenstiftung e.V. (DLS) in Hannover raten. &amp;bdquo;Besonders viel Rauch entwickelt sich beim Grillen mit dem Holzofengrill, da hierbei Fett oder Fl&amp;uuml;ssigkeit aus dem Grillgut direkt in die Glut tropfen kann&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Prof. Harald Morr, Vorsitzender der DLS. Die aufsteigenden Rauchschwaden reizen die Atemwege und veranlassen die &amp;uuml;berempfindlichen Bronchien von Asthmatikern, sich krampfartig zusammenzuziehen, was Husten und Luftnot verursachen kann. Wer trotzdem nicht auf den typischen Holzkohlegeschmack verzichten mag, kann alternativ einen so genannten Vertikal- Holzkohlegrill verwenden. Dieser verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber eine seitlich angebrachte Glutbox. Das Grillgut wird direkt daneben in Grillk&amp;ouml;rben aufgeh&amp;auml;ngt und kann so indirekt und raucharm garen.&amp;ldquo;
&amp;nbsp;</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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 <title>Neues Erbrecht ab 1. Januar 2010</title>
 <pubDate>2009-12-28T13:46:47+01:00</pubDate>
 <description>Ab dem 1. Januar 2010 gilt ein neues Erbrecht. Der Deutsche Bundestag hat die Reform im Juli 2009 mit den Stimmen aller Fraktionen mit Ausnahme der Linken verabschiedet. Das Erbrecht besteht in seiner heutigen Struktur seit &amp;uuml;ber 100 Jahren. Die Neuregelung reagiert auf ge&amp;auml;nderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Wertvorstellungen. Modernisiert wird vor allem das Pflichtteilsrecht, also die gesetzliche Mindestbeteiligung naher Angeh&amp;ouml;riger am Erbe.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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 <title>Kinderwunsch: Kassenpatienten nicht schlechter behandeln</title>
 <pubDate>2009-07-11T13:04:42+01:00</pubDate>
 <description>
Die Zahl der Geburten in Deutschland sinkt permanent. Angesichts der zunehmenden &amp;Uuml;beralterung der Bev&amp;ouml;lkerung wird die niedrige Geburtenrate zu einem gesellschaftlichen Problem. Dennoch werden ungewollt Kinderlose nur noch halbherzig unterst&amp;uuml;tzt. Seit 2004 zahlen die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) Paaren, die sich Kinder w&amp;uuml;nschen, f&amp;uuml;r eine k&amp;uuml;nstliche Befruchtung nur noch die H&amp;auml;lfte der Kosten von rund 3600 Euro. Ab dem vierten Behandlungsversuch gibt es keinerlei Zuschuss mehr. Diese Regelung wird mittlerweile auch bei Krankenkassen kritisch gesehen. Dies erkl&amp;auml;rte er in einem Interview mit dem Merck Serono Presseservice.
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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 <title>Ein guter Tag für alle, die sich ehrenamtlich im Verein engagieren</title>
 <pubDate>2009-07-03T09:48:40+01:00</pubDate>
 <description>Der Deutsche Bundestag hat heute zwei Gesetze zu Verbesserungen im Vereinsrecht beschlossen, insbesondere eine Haftungsbegrenzung f&amp;uuml;r ehrenamtlich t&amp;auml;tige Vereinsvorst&amp;auml;nde und Vorschriften, mit denen elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister erleichtert werden. &amp;Uuml;berdies kann beim Bundesministerium der Justiz ab heute kostenlos eine Informationsbrosch&amp;uuml;re zum Vereinsrecht bestellt werden. Darin werden einfach und verst&amp;auml;ndlich alle Fragen rund um die Gr&amp;uuml;ndung, die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung und die Aufl&amp;ouml;sung eines Vereins beantwortet.
&amp;quot;Heute ist ein guter Tag f&amp;uuml;r alle, die sich ehrenamtlich im Verein engagieren. Mit den beiden heute beschlossenen Gesetzen verbessern wir die rechtlichen Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r das Ehrenamt. Die Neuregelungen bringen eine angemessene Begrenzung der zivilrechtlichen Haftung f&amp;uuml;r ehrenamtliche Vereins- und Stiftungsvorst&amp;auml;nde - sie werden k&amp;uuml;nftig nur noch f&amp;uuml;r Vorsatz und grobe Fahrl&amp;auml;ssigkeit einstehen m&amp;uuml;ssen. Zudem schaffen wir die M&amp;ouml;glichkeit, Anmeldungen zum Vereinsregister auf elektronischem Weg zu erledigen. F&amp;uuml;r alle, die sich kundig machen wollen, wie man einen Verein gr&amp;uuml;ndet und worauf man dabei achten muss, haben wir eine aktuelle Informationsbrosch&amp;uuml;re zum Vereinsrecht, die ab heute kostenlos beim Bundesjustizministerium bestellt werden kann. In den &amp;uuml;ber 550.000 eingetragenen Vereinen in Deutschland wird unsch&amp;auml;tzbar wichtige Arbeit f&amp;uuml;r Sport, Kultur und Soziales geleistet. Uns geht es darum, das Engagement dieser Menschen, die sich selbstlos f&amp;uuml;r das Gemeinwesen einsetzen zu unterst&amp;uuml;tzen und zu f&amp;ouml;rdern. Denn das b&amp;uuml;rgerschaftliche Engagement ist eine tragende S&amp;auml;ule unserer Gesellschaft&amp;quot;, sagte Bundesjustizministerin Zypries heute in Berlin.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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 <title>Ehrung zum zehnjährigen Bestehen des German Law Journal.</title>
 <pubDate>2009-07-03T14:48:56+01:00</pubDate>
 <description>&amp;quot;Das German Law Journal ist in den letzten zehn Jahren zu einem Botschafter f&amp;uuml;r das deutsche Recht geworden. Was als Newsletter mit englischen Anmerkungen zu deutschen Urteilen begann, hat sich zu einer der f&amp;uuml;hrenden englischsprachigen Online-Fachzeitschriften zu Fragen des deutschen, europ&amp;auml;ischen und internationalen Rechts entwickelt. Die Herausgeber sind ausgewiesene Kenner des deutschen Rechts, leben aber nicht etwa in Deutschland, sondern in Kanada und den USA. Monat f&amp;uuml;r Monat bieten sie ihren Abonnenten in &amp;uuml;ber 70 Nationen eine breite wissenschaftliche Themenpalette, darunter immer wieder vertiefte Einblicke in das deutsche Recht&amp;quot;, sagte Bundesjustizministerin Zypries in Berlin.
&amp;quot;Das gro&amp;szlig;e wissenschaftliche Interesse f&amp;uuml;r diese Zeitschrift steht zugleich f&amp;uuml;r das gro&amp;szlig;e wissenschaftliche Interesse am deutschen Recht. Made in Germany - das ist nicht nur ein Qualit&amp;auml;tssiegel f&amp;uuml;r deutsche Produkte, sondern auch f&amp;uuml;r deutsches Recht. Deutschland zeigt, dass faire Gesetze und eine leistungsf&amp;auml;hige Justiz ein Garant f&amp;uuml;r gesellschaftlichen Frieden, individuelle Freiheit und wirtschaftlichen Erfolg sind. Um im Wettbewerb der Rechtsordnungen mit geb&amp;uuml;ndelter Kraft f&amp;uuml;r das deutsche Recht zu werben, haben wir im vergangenen Jahr ein B&amp;uuml;ndnis f&amp;uuml;r das deutsche Recht gegr&amp;uuml;ndet. Der Export deutschen Rechts erleichtert die wirtschaftliche und politische Kooperation mit unseren Partnerl&amp;auml;ndern. Zugleich erh&amp;ouml;ht der Rechtsexport die Bereitschaft ausl&amp;auml;ndischer Unternehmen, in Deutschland verst&amp;auml;rkt zu investieren. Mit unserem Engagement f&amp;uuml;r die Verbreitung deutschen Rechts brechen wir auch eine Lanze f&amp;uuml;r den Rechtsstaat, f&amp;uuml;r Menschenrechte und justizielle Garantien. Daher verdienen auch in Zukunft alle Botschafter f&amp;uuml;r das deutsche Recht unsere Unterst&amp;uuml;tzung&amp;quot;, erl&amp;auml;uterte Zypries.</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1430</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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 <title>Bayer reicht Klage gegen Teva wegen Patentverletzung ein</title>
 <pubDate>2009-07-02T00:22:09+01:00</pubDate>
 <description>Die Bayer Schering Pharma AG und Bayer HealthCare Pharmaceuticals Inc. haben zusammen mit der Schering Corporation beim U.S. Federal Court f&amp;uuml;r den District of Delaware eine Patentverletzungsklage gegen Teva Pharmaceuticals USA, Inc. und Teva Pharmaceutical Industries, Ltd. eingereicht. Die Klage bezieht sich auf einen Antrag von Teva bei der US-amerikanischen Zulassungsbeh&amp;ouml;rde FDA auf Zulassung einer generischen Version von Levitra&amp;reg;, dem Arzneimittel der Bayer Schering Pharma AG zur Behandlung erektiler Dysfunktion, vor Ablauf des Patenschutzes. Das betreffende U.S.-Patent Nr. 6362178 hat eine Laufzeit bis 2018. In den USA wird Levitra&amp;reg; von Schering-Plough und GlaxoSmithKline vermarktet.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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 <title>9. Deutscher Medizinrechtstag</title>
 <pubDate>2008-09-26T10:41:15+01:00</pubDate>
 <description>
Webadresse mit Ortsnamen f&amp;uuml;r &amp;Auml;rzte verboten
&amp;nbsp;
H&amp;auml;ufiger Prozessgrund: Urheberrechtsverletzungen bei Kartenausschnitten
&amp;nbsp;
Vermeintlich harmlose Homepage-Adressen wie &amp;quot;der-zahnarzt-kampen.de&amp;quot; oder &amp;quot;allgemeinmedizin-bielefeld.de&amp;quot; sind aufgrund des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) unzul&amp;auml;ssig. Soweit darin eine Alleinstellungsbehauptung gesehen werden kann, gelten sie als irref&amp;uuml;hrend und damit unlauter. Darauf hat die Rechtsanw&amp;auml;ltin Dr. Wiebke Baars, Kanzlei Tayor Wessing, Hamburg, auf dem 9. Deutschen Medizinrechtstag hingewiesen.
Gleiche Risiken bestehen bei der Nutzung der Begriffe &amp;quot;Institut&amp;quot; und &amp;quot;Zentrum&amp;quot;, wenn es sich nur um eine Praxis ohne ein fach&amp;uuml;bergreifendes medizinisches Angebot handelt. Ausnahme: Die im Internet vorgestellte Praxis ist in eine Forschungseinrichtung integriert.
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 <author>eperl</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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 <title>9. Deutscher Medizinrechtstag</title>
 <pubDate>2008-09-18T15:20:40+01:00</pubDate>
 <description>
Kliniken: Spaltung in Discounter und Qualit&amp;auml;tsanbieter
Der Wettbewerb und vor allem die Direktvertr&amp;auml;ge zwischen Kassen und Kliniken spalten den Markt k&amp;uuml;nftig in Discount-Kliniken und Qualit&amp;auml;ts-Krankenh&amp;auml;user. Das stellte Dr. Nikolai von Schroeders, KSB-Klinikberatung GmbH, auf dem 9. Deutschen Medizinrechtstag in Erfurt fest.
&amp;quot;Direktvertr&amp;auml;ge zwischen Krankenkassen und Leistungsanbietern bedeuten nichts anderes als die Verhandlung &amp;uuml;ber geringere Preise. Dabei wird zwar eine Mindestqualit&amp;auml;t der Krankenhausleistungen definiert. Die aber wird nicht &amp;uuml;ber dem bisherigen Niveau der Versorgung liegen&amp;quot;, so von Schroeders. &amp;quot;Auf der anderen Seite bem&amp;uuml;hen sich Kliniken im Wettbewerb um bessere Qualit&amp;auml;t. Und das Interesse der Bev&amp;ouml;lkerung an Informationen &amp;uuml;ber gute Qualit&amp;auml;t - und nicht &amp;uuml;ber den g&amp;uuml;nstigsten Preis - nimmt enorm zu: Die f&amp;uuml;hrenden Portale zu Arzt- und Krankenhaussuchen verzeichnen viele Millionen Seitenaufrufe pro Monat.&amp;quot;
</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1346</link>
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 <author>eperl</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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 <title>Haben Streitigkeiten über Abrechnungen Folgen für die Arzthaftpflichtversicherun</title>
 <pubDate>2008-08-25T09:38:28+01:00</pubDate>
 <description>In den letzten Jahren stiegen die Streitigkeiten &amp;uuml;ber die &amp;auml;rztliche Liquidation stetig an. Oft werden Schadenersatzanspr&amp;uuml;che in der Folge geltend gemacht. Die Frage dr&amp;auml;ngt sich hier auf, ob hohe Rechnungen Patienten dazu verleiten, Behandlungsfehler zu unterstellen.
So wurde von einer Arzthaftpflichtversicherung in bezug auf etliche F&amp;auml;lle des Jahres 2006 festgestellt, dass es dann, wenn sich der Patient selbst an den Behandlungskosten beteiligen sollte, anfangs oft nicht um einen Behandlungsfehler ging, sondern dass der Patient &amp;ndash; aus unterschiedlichster Begr&amp;uuml;ndung &amp;ndash; die Arztrechnung an sich nicht begleichen wollte. Erst im anschlie&amp;szlig;enden Disput rechnete der Patient dann Anspr&amp;uuml;che wegen eines iatrogenen Schadens auf. Diese Auff&amp;auml;lligkeit, speziell im zahn&amp;auml;rztlichen und &amp;auml;sthetisch-chirurgischen Bereich, hat die DBV-Winterthur zu einer Untersuchung veranlasst, in welcher die grunds&amp;auml;tzliche Einstellung von Patienten zu Arztrechnungen in Erfahrung gebracht werden sollte. Die Befragung bezog sich auf Zahnarztrechnungen, die viel &amp;ouml;fter der Zuzahlung bed&amp;uuml;rfen als Arztrechnungen. 13,3 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die Rechnungen auch nach pers&amp;ouml;nlichen Erl&amp;auml;uterungen durch den Zahnarzt nicht zufriedenstellten. 4,5 Prozent der Befragten seien bereits schon ein- oder mehrfach aktiv geworden, weil sie die Zahnarztrechnung f&amp;uuml;r falsch hielten. Des weiteren wurde bei der Umfrage ermittelt, ob sich Patienten, die eine eigene Rechnung erhalten, diese genauer anschauen. Immerhin 70 Prozent haben dies bejaht, w&amp;auml;hrend 21 Prozent angaben, dass sie ihrem Arzt vertrauen w&amp;uuml;rden. Sechs Prozent gaben an, dass sie Arztrechnungen auf Grund der Fachbegriffe nicht verst&amp;uuml;nden und deshalb nicht genauer beachten w&amp;uuml;rden. Als besonders positiv muss bewertet werden, dass immerhin 71 Prozent angaben, dass ihre Zahn&amp;auml;rzte bei Nachfragen versucht hatten, ihnen die Rechnung und deren Positionen umfassend zu erl&amp;auml;utern. Nur 3,3 Prozent gaben an, dass bei Nachfragen der Zahnarzt m&amp;uuml;rrisch und gereizt reagierte.</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1339</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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