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Top-Arzneimittel / Alternative Krebstherapie

Alternative Krebstherapie

Komplementärmedizin bei Tumorbehandlung
Betrachtet man Krebserkrankungen aus ganzheitlicher biologischer Sichtweise, stellt man fest, dass es sich um ein multifaktorielles Geschehen handelt. Es liegen eine Vielzahl von Leistungsmängeln und Funktionsstörungen vor, wie z.B.:

  • Störungen im Hormonhaushalt
  • Störungen im Elektrolyt- und Mineralstoffhaushalt
  • Störungen im Vitaminhaushalt
  • Störungen des körperlichen  Abwehrsystems
  • Störungen des Verdauungssystems
  • Störungen im Säure-Basen Gleichgewicht
  • Störungen der Entgiftungs- und Ausscheidungsfunktion
  • Störungen in der Wärmeregulation
Komplementärmedizin (Alternativmedizin) ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Behandlungsmethoden und diagnostische Konzepte, die sich als Ergänzung zu schulmedizinisch begründeten Behandlungsmethoden versteht. Sie kann zum besseren wissenschaftlichen Verständnis der Tumorerkrankung beitragen, zur Begleitung der schulmedizinischen Therapie eingesetzt werden  und als Mittel der Prävention dienen. Vielversprechende Ansätze müssen vorbehaltlos betrachtet und geprüft werden und komplementäre Verfahren sollen bei Wirksamkeit weiter als Säulen des therapeutischen Spektrums etabliert werden.
Die häufigsten alternativen, komplementären Verfahren sind:
  • Das Immunsystem stärken
  • Mittel zur Nahrungsergänzung, Vitamine, Spurenelemente, Konzentrate und Extrakte
  • Ernährungsumstellung und Diäten
  • Verwendung pflanzlicher Mittel
Autologe Zytokine:
Im Institut für Immunologie und Zellbiologie Dr. Klehr ist eine Arbeitsgruppe seit beinahe 20 Jahren mit der Erforschung und der routinemäßigen Therapie autologer Zytokine befasst. In diesem Zusammenhabg wurde ein Therapieverfahren entwickelt, im Rahmen dessen die autologen Zytokine targeted insbesondere zur Therapie von Tumorpatienten routinemäßig eingesetzt werden.
Hierzu werden im Labor die Leukozyten der Patienten dazu gebracht, Zytokine, insbesondere Tumornekrosefaktor alpha 55 d (TNF-α) zielgerichtet gegen die Tumorzellen, Tumor-Stammzellen, sowie die Tumor-Masterstammzellen und deren abgetrennte Tarnhülle oder sonstige Antigene zu exprimieren. Die individuell produzierten targeted Zytokine werden nach Tumorgrundkrankheiten geordnet und hergestellt. TNF-α ist auch hinreichend als Anti-Angiogenese-Faktor in der Wissenschaft bekannt.
Die autologen Zytokine, die im Labor von den körpereigenen Leukozyten produziert werden, haben eine spezifische und targeted Wirkung. Diese individuell produzierten targeted Zytokine stehen - nach Tumorgrundkrankheiten geordnet – im Dr. Klehr Institut für Immunologie und Zellbiologie in München zur Verfügung.
 
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Dann gelangen Sie direkt zur Homepage des Instituts.
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