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Top-Medizin / benigne Prostatahyperplasie

benigne Prostatahyperplasie

Top-Medizin

Als benigne Prostatahyperplasie (BPH), bezeichnet man die gutartige Vergrößerung der Prostata durch Proliferation der ansonsten unauffälligen Zellen. Dies beginnt gewöhnlich bei Männern im mittleren (in etwa ab dem 45. Lebensjahr) bis höheren Lebensalter. Es handelt sich um eine Hyperplasie der Prostatadrüsen und -stromaanteile, die hauptsächlich in der inneren Zone, das heißt dem Bereich in unmittelbarer Nähe zur Harnröhre auftritt. Aus diesem Grund kann es hier zu einer ringförmigen Einengung der Harnröhre und somit zu unterschiedlich ausgeprägten Problemen beim Wasserlassen kommen.


Top-Arzneimittel

Allgemeine Maßnahmen:

  • Meiden von kalten und/oder alkoholischen Getränken
  • Kälteexposition vermeiden
  • Körperliche Bewegung, kein langes Sitzen
  • Regelmäßige Blasen- und Darmentleerung

Mehr unter Top-Arzneimittel (im geschützten Bereich): benigne Prostatahyperplasie


Top-OTC-Präparate

Auch freiverkäufliche Arzneimittel kommen bei der benignen Prostatahyperplasie  sehr häufig zum Einsatz.

Wir empfehlen nachfolgende Präparate für eine unterstützende Therapie:

GRANU FINK® Prosta forte von Deutsche Chefaro Pharma GmbH

Zur Behandlung von Beschwerden im Blasen-Prostata-System, insbesondere bei häufigem und nächtlichem Harndrang, haben sich Kürbissamen bestens bewährt. In GRANU FINK® Prosta forte wird durch ein spezielles Extraktionsverfahren das Wertvollste aus diesen Arzneikürbissamen konzentriert - insbesondere hohe Mengen an Harndrang regulierenden Delta-7-Pflanzensterolen.

Alternative Präparate:

  • Acorus Tropfen von Zeppenfeld
  • Granufink von GlaxoSmithKline
  • Hewesabal von Hevert
  • Turiplex von Jenapharm

Mehr unter Top-OTC-Präparate: Prostatabeschwerden


Top-Ärzte

Ihr Hausarzt überweist Sie bei Verdacht auf BPH zu einem Facharzt für Urologie.

Wir empfehlen:

  • Prof. Dr. Michael C. Truß, Dortmund
  • Prof. Dr. Stefan Dünsing, Heidelberg
  • Prof. Dr. Mark Schrader, Ulm
  • Dr. Stephan Neubauer, Köln
  • Prof. Dr. Maurice Michel, Mannheim
  • Prof. Dr. O. Hakenberg, Rostock
  • Prof. Dr. S. Müller, Bonn
  • Prof. J. W. Thüroff, Mainz
  • Prof. Dr. Schmitz-Dräger, Fürth
  • Prof. Dr. Jürgen E. Gschwend, München

Mehr unter Top-Ärzte: Urologen


Top-Kliniken

Falls eine medikamentöse Behandlung nicht anschlägt und ein operativer Eingriff indiziert ist, werden Sie vom Facharzt in eine Urologische Klinik in Ihrer Nähe eingewiesen.

Wir empfehlen:

  • Westdeutsches Prostatazentrum, Köln
  • Klinik für Urologie, Essen-Mitte
  • Urologische Universitätsklinik, München-Großhadern
  • Klinik für Urologie am Klinikum Kassel
  • Klinik für Urologie an der Charité, Berlin
  • Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Regensburg
  • Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Frankfurt a. Main
  • Klinik für Urologie an der Universitätsmedizin Göttingen

Mehr unter Top-Kliniken: Urologie


Top-Fachmedien

Mit der benigne Prostatahyperplasie beschäftigen sich viele Medien. Es handelt sich hier allerdings um ein schwerwiegendes Krankheitsbild, dessen Behandlung nur in die Hände von auf diesem Gebiet sehr erfahrenen Ärzten gehört! Deshalb sollte man auch nur Publikationen lesen, die diesen Anspruch erfüllen.

Wir empfehlen deshalb nachfolgende Publikationen und Ärztemagazine:

  • Aktuelle Urologie
  • Uro-News
  • Der Urologe

Diese wichtigen Sachbücher sind lesenswert:

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