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Top-Medizin / Melanom

Melanom

Top-Medizin

Das Melanom ist ein maligner Tumor, der von den Pigmentzellen der Haut ausgeht. Die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines Melanoms sind ein heller Hauttyp und die Einwirkung von UV-Strahlen, wobei besonders Sonnenbrände in der Kindheit von Bedeutung sind. Leberflecken, die sich vergrößern, ihre Farbe verändern, jucken, leicht verletzbar sind und schnell bluten sowie unregelmäßig begrenzt sind, können ein Hinweis darauf sein, dass ein Melanom vorliegt.


Top-Arzneimittel

Ist die Diagnose Malignes Melanom gesichert, ist die Operation die Therapie der ersten Wahl. Im Frühstadium wird die befallene Haut einschließlich des Unterhautfettgewebes und des Sicherheitsabstands entfernt. Im Stadium II kommen noch benachbarte beziehungsweise regionäre Lymphknoten hinzu. Die Schildwächterlymphknoten (Sentinel node) sind die erste Passage und können radioaktiv und/oder mit Farbe markiert und somit gut entfernt und untersucht werden. Finden sich in den entnommenen Lymphknoten Krebszellen, müssen alle Lymphknoten aus dem entsprechenden Gebiet entfernt werden. Im Stadium III des Melanoms ist eine Heilung nicht mehr möglich. Dann kann eine Operation die Tumormasse unter Umständen verringern und lokale Beschwerden lindern. Mithilfe der Strahlentherapie werden Metastasen behandelt, die nicht chirurgisch therapierbar sind wie Hirnmetastasen. Die Chemotherapie kann ebenfalls unter palliativen Gesichtspunkten eingesetzt werden.

Mehr unter Top-Arzneimittel (im geschützten Bereich): Melanom


Top-OTC-Präparate

Auf dem freiverkäuflichen Markt gibt es nur Präparate, die zur unterstützenden Therapie herangezogen werden können respektive mit dazu beitragen, Nebenwirkungen der verschreibungspflichtigen Arzneimittel zu verringern.

Wir empfehlen hier, sich gemäß dem entsprechenden Nebenwirkungsprofil bei den jeweiligen Top-OTC-Präparaten kundig zu machen.

Mehr unter Top-OTC-Präparate:  Abwehrsteigerung, Durchfall, Erbrechen, Magenbeschwerden, Mangelzustände, Nahrungsmittelergänzung, Schmerzen, Stärkungsmittel bei Schwächezuständen


Top-Ärzte

Die Zahl der Hauterkrankungen hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Immer häufiger sind Menschen von Hautproblemen betroffen. Bei der Behandlung ist in erster Linie der Dermatologe zuständig. Für eine Zweit- oder Drittmeinung empfehlen wir, nachfolgende bundesweit renommierte Experten im dermatologischen Bereich zu konsultieren:

  • Prof. Dr. Cristos C. Zouboulis, Dessau
  • Prof. Dr. Thomas Diepgen, Heidelberg
  • Prof. Dr. Helmut Breuninger, Tübingen
  • Prof. Dr. Volker Wienert, Aachen
  • Prof. Dr. Johannes Ring, München
  • Prof. Dr. Ingrid Moll, Hamburg
  • Prof. Dr. Wolfram Sterry, Berlin
  • Prof. Dr. Thomas Ruzicka, München
  • Dr. Michael Schnicke, Bonn

Mehr unter Top-Ärzte: Dermatologen


Top-Kliniken

Im Wesentlichen sind hier die Dermatologischen Kliniken zuständig, die Ihnen Ihr niedergelassener Hautarzt in Ihrer Nähe nennt.

Wir empfehlen:

  • Klinik Falkenried, Hamburg und Sylt
  • Zentrum für Dermatoonkologie, Universitätsklinik Tübingen
  • Klinik für Dermatologie, Kassel
  • Dermatologische Fachklinik Hornheide, 48157 Münster
  • Dermatologische Universitätsklinik München-Innenstadt
  • Dermatologische Klinik an der Charité, Berlin
  • Dermatologische Universitätsklinik Hamburg
  • Feldbergklinik Dr. Asdonk, Schwarzwald

Mehr unter Top-Kliniken: Melanom


Top-Fachmedien

Fachzeitungen:

  • Der Deutsche Dermatologe
  • Haut
  • Der Hautarzt
  • hautnah dermatologie

Fachbücher:

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