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Hüftgelenk-Prothese

Einer der häufigsten in Deutschland durchgeführten operativen Eingriffe ist die Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes. Repräsentative Umfragen gehen derzeit von 150.000 Patienten pro Jahr aus, die sich diesem Eingriff unterziehen. Die Eingriffshäufigkeit ist in den vergangenen zehn Jahren stark angestiegen, da der Erfolg der Operation sehr zuverlässig ist und sich damit bei oft jahrelangem, schmerzhaftem Leiden eine deutliche Schmerzminderung und erneute Lebensqualität erreichen lässt. Die standardmäßig implantierten künstlichen Hüftgelenke bestehen überwiegend aus einem Schaft mit auswechselbarem Kugelkopf und einer zementfreien Pfanne. Es ist der menschlichen Anatomie nachempfunden und besteht aus der künstlichen Gelenkpfanne und dem Prothesenschaft mit dem kugelförmigen Prothesenkopf. Es stehen unterschiedliche Prothesensysteme in verschiedenen Größen und Materialien zur Verfügung, die entweder zementfrei oder mit Knochenzement implantiert werden können.


Wir empfehlen:

Die Hüftprothese BiCONTACT® von B. Braun Melsungen – Hüftgelenkersatz mit System. Das Hüftendoprothesensystem, wird seit 1987 eingesetzt. Die speziellen Implantationsinstrumente, die Bicontact® Osteoprofiler sorgen für den weitgehenden Erhalt des spongiösen Knochens im proximalen Femur. Durch die Knochenverdichtung wird der Prothesenschaft proximal gut verankert. Im distalen Anteil bleibt der kortikale Knochen erhalten, da kein Aufbohren erfolgt. Mit der gleichen Operationstechnik kann intraoperativ entschieden werden, einen zementfreien oder zementierten Bicontact® Schaft zu implantieren. Das modulare Kopf- und Pfannenprogramm sowie Implantatkomponenten für Revisionseingriffe komplettieren das Bicontact® System.

BiCONTACT® von B. Braun Melsungen


B. Braun Melsungen AG
Carl-Braun-Straße 1
34212 Melsungen 

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Fax  +49-(0) 56 61-71-45 67 
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http://www.bbraun.de/

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