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Neues aus der Medizintechnik: Medizinprodukte: Gojo: Jetzt mit Partner- und Vertriebsnetz in Deutschland

Veröffentlicht am Donnerstag 20 November 2014 14:43:53 von aschilke, 81 mal gelesen
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Der weltweite Marktführer für Hand- und Raumhygiene, Gojo Industries Inc., will auf dem deutschen Markt Fuß fassen. Seit November kooperiert das aus Ohio (USA) stammende Hygieneunternehmen daher mit den in Deutschland bereits etablierten Unternehmen STG System Team GmbH und Prodene GmbH und nutzt deren bundesweites Partner- und Vertriebsnetz zum Ausbau seiner Geschäftstätigkeit in Deutschland. Fortan stehen also deren hochqualifizierte Fachberater und Mitarbeiter im Reinigungsmittelhandel auch als Ansprechpartner für Gojo zur Verfügung.

Neben dem Vertriebs- und Partnernetzwerk hat Gojo in Frankfurt auch ein Zentrallager für Deutschland etabliert. Alle Produkte aus dem umfangreichen und technisch fortschrittlichen Sortiment des Weltmarktführers sind somit auch in Deutschland schnell und unkompliziert verfügbar.


Neues aus der Medizintechnik: Veranstaltung: Künstliche Knie- und Hüftgelenke „bewegen“

Veröffentlicht am Mittwoch 19 November 2014 15:29:30 von aschilke, 66 mal gelesen
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Endoprothetik verbessert Lebensqualität

Jedes Jahr setzen Operateure in Deutschland rund 400 000 künstliche Gelenke ein, zu den häufigsten gehören Knie und Hüften. Ein Eingriff, der die Gesamtgesundheit der Patienten deutlich verbessert, zeigen aktuelle Studien. Darauf verweist die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e.V. (AE) im Vorfeld ihres 16. Kongresses am 5. Dezember in Bonn. Entscheidend seien dafür definierte Abläufe und leitliniengerechte Standards in Behandlung und Betreuung vor, während und nach der Operation.

Fühlt sich der Patient durch eine Arthrose in Knien oder Hüfte in seiner Lebensqualität stark eingeschränkt, leidet er unter Schmerzen und ist in seiner Beweglichkeit beeinträchtigt, ist häufig ein künstliches Gelenk das Mittel der Wahl. „Vor der Entscheidung für eine Endoprothese steht immer das intensive Gespräch mit dem Arzt“, sagt AE-Generalsekretär Professor Dr. med. Wolfhart Puhl. Daten belegen, dass erfahrene Operateure bessere Behandlungsergebnisse erzielen. Deshalb sorgt die AE durch ihre Angebote zur Fort- und Weiterbildung dafür, dass gut ausgebildete Orthopäden und Unfallchirurgen den Patienten beraten und behandeln. Dazu gehören auch genaue Kenntnisse über Prothesenmaterialien und die individuelle Auswahl, welche Prothese sich für welchen Patient eignet.


Neues aus der Medizin: Medizin: Pregabador®1: Das Pregabalin von TAD

Veröffentlicht am Dienstag 18 November 2014 15:41:16 von aschilke, 64 mal gelesen

Entlastung des Praxisbudgets und Vorteile für die Patienten

Seit dem 12. November 2014 ist die Pregabalin-Therapie günstiger geworden – mit Pregabador®1, dem generischen Pregabalin aus dem Hause TAD. Nach der Produkteinführung von Aripipan®, dem Aripiprazol von TAD, im Oktober 2014 baut TAD damit das Produktportfolio im Bereich Neurologie konsequent weiter aus. TAD Pharma zählt zu den Top 10 der umsatzstärksten Generika-Hersteller in Deutschland2, mit eigener Entwicklung und Wirkstoffproduktion in der EU.

Pregabador®1 ist ein bioäquivalentes3 Generikum zum Original. Seit dem Jahr 2004 ist das Original im deutschen Handel erhältlich. Pregabador®1 ist zugelassen für die Anwendungsgebiete Epilepsie (zur Zusatztherapie bei partiellen Anfällen mit und ohne sekundäre Generalisierung) und generalisierte Angststörung (GAD) bei Erwachsenen.

Bioäquivalenzstudie3 belegt therapeutische Vergleichbarkeit

Die therapeutische Vergleichbarkeit von Pregabador®1 zum Original ist durch die im Rahmen der generischen Zulassung geforderten Bioäquivalenzstudie3 belegt. Um Pregabalin- Patienten eine möglichst reibungslose Umstellung auf das Generikum von TAD zu ermöglichen, steht Pregabador®1 in den gleichen Wirkstärken wie beim Original und in Form von Hartkapseln zur Verfügung.


Neues aus der Medizintechnik: Medizin: B. Braun ruft Stomaträger zum Produkttest auf

Veröffentlicht am Montag 17 November 2014 13:43:28 von aschilke, 895 mal gelesen
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Im Rahmen der Produkteinführung für das neue Softima 3 S-System sucht B. Braun Melsungen AG 900 Stomaträger, die bereit sind, Softima 3S auf Herz und Nieren zu testen. Unter der Adresse www.ambulant-bbraun.de können sich interessierte Verwender zu dem Produkttest anmelden. Seit Juli 2014 gibt es das neue zweiteilige Versorgungssystem Softima 3S. In Zusammenarbeit mit Stomaträgern und Stomatherapeuten wurde ein System entwickelt, das ideal auf die Bedürfnisse von Stomaträgern abgestimmt ist.

Nach der Anmeldung erhalten die Tester Versorgungsmaterial, das etwa für einen einwöchigen Test ausreicht. Außerdem wird der Postsendung ein Fragebogen beiliegen, der auch direkt online ausgefüllt werden kann. Für den Fall, dass der Fragebogen per Hand ausgefüllt und per Post zurückgeschickt wird, liegt jedem Testpaket ein Rückumschlag bei. Das anfallende Porto wird von der B. Braun Melsungen AG übernommen.


Neues aus der Medizintechnik: Kardiologie: Ultraschall erspart Kindern mit angeborenen Herzfehlern belastende Eingriffe

Veröffentlicht am Montag 17 November 2014 13:31:02 von aschilke, 910 mal gelesen
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Etwa eines von 100 Babys kommt mit einem Herzfehler zur Welt. Die Fehlbildungen reichen von kleinen Löchern in der Herzscheidewand bis hin zu falschen Anlagen der Herzgefäße, die unbehandelt zum Tod führen. Doch heute erreichen bis zu 90 Prozent aller herzkranken Kinder das Erwachsenenalter. Angeborene Herzfehler erkennen und untersuchen Ärzte meist mittels Ultraschall. Denn die „Echokardiografie“ schont nicht nur die kleinen Patienten, sie ist auch technisch hoch entwickelt. Wie Kindern mit Herzfehlern damit zunehmend belastende Eingriffe erspart bleiben, erklären Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) auf einer Pressekonferenz am 19. November in Berlin.

Kinder, die mit einem Herzfehler auf die Welt kommen, müssen oftmals direkt nach der Geburt oder in den ersten Lebenswochen behandelt und häufig auch operiert werden. „Zur Planung der Therapie brauchen wir möglichst exakte Informationen über den Herzfehler“, erklärt DEGUM-Expertin Dr. med. Ulrike Herberg, Kinderkardiologin am Universitätsklinikum Bonn. Und dabei kommt der Untersuchung des Herzen mit Ultraschall eine entscheidende Rolle zu. „Nahezu alle Herzfehlbildungen können heute mittels Ultraschall korrekt diagnostiziert werden“, so Herberg. Statistiken zeigen, dass diagnostische Herzkatheteruntersuchungen an Bedeutung verlieren.