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Neues aus der Medizin: Neurologie: Begleitung im Krankenhaus

Veröffentlicht am Samstag 31 Januar 2015 12:30:30 von aschilke
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Damit ein stationärer Aufenthalt für Demenzkranke nicht zur Krise wird

Ein Krankenhausaufenthalt wirft kognitiv eingeschränkte ältere oder demenzkranke Patienten oft vollkommen aus der Bahn: Sie verstehen nicht, wo sie sind und was mit ihnen geschieht, die fremden Menschen und die ungewohnten Abläufe machen ihnen Angst. Die Folge sind Unruhe und Abwehrreaktionen. Das Risiko für Komplikationen steigt, der Genesungsprozess kann negativ beeinflusst werden. Um den besonderen Bedürfnissen dieser Patientengruppe zu begegnen, haben die Universitätsmedizin Mainz und der Malteser Hilfsdienst gemeinsam das in Rheinland-Pfalz einmalige Kooperationsprojekt „Begleitung im Krankenhaus“ ins Leben gerufen: Seit Anfang dieses Jahres übernehmen speziell geschulte ehrenamtliche Klinikbegleiter zusätzlich zur regulären Versorgung durch das Klinikpersonal spezielle Aufgaben. Ziel des Projektes ist es, den Klinikaufenthalt für die kognitiv eingeschränkten oder demenzkranken Patienten angenehmer zu gestalten und damit den Genesungsprozess zu begünstigen. Um die Erfahrungen und Erkenntnisse auch für die zukünftige Patientenversorgung nutzen zu können, begleitet die Universitätsmedizin Mainz das Modellprojekt zudem wissenschaftlich. Nach dem ersten Monat ziehen die Kooperationspartner ein erstes positives Zwischenfazit.

Für fast jeden Menschen ist ein stationärer Krankenhausaufenthalt eine besondere Situation. Für viele ist sie auch mit Unsicherheit oder gar Angst verbunden. Kontakt mit vielen unbekannten Menschen, Schmerzen, der Wegfall der täglichen Routine – für eine Patientengruppe wirken sich diese Aspekte des Lebens auf Station insbesondere psychosozial gravierend aus: Die kognitiv eingeschränkten älteren oder demenzkranken Patienten. Sie verstehen aufgrund ihrer Einschränkung häufig nicht, dass sie erkrankt sind, sich derzeit im Krankenhaus befinden, und dass sie den Empfehlungen und Anweisungen des pflegerischen und ärztlichen Personals folgen sollten. Verstärkte Orientierungslosigkeit, Angst und Unruhe sind die Folge. So kommt es beispielsweise immer wieder vor, dass Patienten trotz einer frischen Operation selbständig versuchen aufzustehen und nach Hause gehen möchten. Zudem entwickeln sie häufig auch medizinische Komplikationen, die dann wiederum den Versorgungsaufwand erhöhen.


Neues aus der Medizin: Kardiologie: Deutscher Herzbericht 2014

Veröffentlicht am Freitag 30 Januar 2015 12:06:44 von aschilke
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Erfolgreiche Herzmedizin: Herzinfarktsterblichkeit stark gesunken – kardiologische Versorgung auf hohem Niveau

„Der aktuelle Herzbericht belegt einmal mehr den wichtigen Beitrag, den die moderne Kardiologie zur stetig steigenden Lebenserwartung in Deutschland leistet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist die Sterblichkeit beim akuten Herzinfarkt um 40 Prozent, bei der Koronaren Herzkrankheit um 28 Prozent oder bei der Herzinsuffizienz um 19 Prozent zurückgegangen.“ Das berichtete der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) Prof. Dr. Christian Hamm (Gießen/Bad Nauheim) heute anlässlich der Präsentation des aktuellen Deutschen Herzberichtes.

Die Sterbeziffern, also die Zahl der Todesfälle auf 100.000 Einwohner, beim akuten Herzinfarkt haben sich zwischen 1992 und 2012 von 108,9 auf 65,2 reduziert. Bei der Koronaren Herzkrankheit war in diesem Zeitraum eine Reduktion von 221,9 auf 159,2 zu beobachten, bei der Herzinsuffizienz von 71,1 auf 57,6.(1)


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: Drogenbeauftragte startet DAK-Kampagne „bunt statt blau“ 2015

Veröffentlicht am Freitag 30 Januar 2015 09:54:34 von aschilke
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11.000 Schulen können am Plakatwettbewerb zur Alkoholprävention teilnehmen

Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, und die DAK-Gesundheit die Kampagne „bunt statt blau“ 2015 zur Alkoholprävention. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren findet zum sechsten Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Hintergrund: 2013 kamen rund 25.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Obwohl die Zahl der Betroffenen erstmals seit Jahren leicht zurückging, fordern Experten weitere Aufklärung über Risiken des Rauschtrinkens.

„Es ist erschreckend, wenn schon zehnjährige Kinder betrunken in einer Klinik landen“, erklärt Herbert Rebscher, Vorstandschef der DAK-Gesundheit. „Eine Antwort auf diese Entwicklung ist, Schüler offen und ehrlich über das Thema Alkoholmissbrauch aufzuklären. Bei `bunt statt blau´ werden junge Künstler selbst zu glaubwürdigen Botschaftern gegen das Rauschtrinken, was diese Präventionskampagne so besonders macht.“ Seit 2010 haben bereits 62.000 Teilnehmer Plakate zum Thema eingereicht. Zahlreiche Landesregierungen, Suchtexperten und Künstler unterstützen die mehrfach ausgezeichnete Aktion.


Kunst und Kultur: Kunst: Seitenweise GLÜCK – Künstlerbuch zu Elisabeth Brockmanns Lichtinstallation

Veröffentlicht am Donnerstag 29 Januar 2015 11:55:56 von aschilke

Buch beleuchtet Entstehungsgeschichte der Lichtinstallation und gibt Einblick in Brockmanns Gesamtwerk / Zahlreiche Abbildungen

Die Künstlerin Elisabeth Brockmann verwandelt öffentliche Räume in leuchtende Kunstwerke. Aktuell sind ihre Arbeiten aus großformatigen Leuchtkästen am Albertinum in Dresden, am Mannheimer Zeughaus und in den historischen Fassaden Friedbergs zu sehen. Mit dem neuen Künstlerbuch „Brockmann : GLÜCK“ haben Kunstfreunde und Sammler ab sofort die seltene Gelegenheit, sich die Kunst von Elisabeth Brockmann ins Wohnzimmer zu holen.

Das Buch, das die Stadt Friedberg aktuell veröffentlicht hat, ist mehr als ein Ausstellungskatalog. Nicht nur wartet es mit Bildern und Texten rund um die aufsehenerregende Installation in Friedberg und deren Entstehung auf. Darüber hinaus gibt „Brockmann : GLÜCK“ dem Leser einen umfassenden Einblick in das vielseitige Gesamtwerk von Elisabeth Brockmann, dessen Wahrnehmung und Wirkung.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Politik: Dr. med. Heidrun M. Thaiss ist neue Leiterin der BZgA

Veröffentlicht am Mittwoch 28 Januar 2015 10:26:12 von aschilke
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Dr. med. Heidrun M. Thaiss übernimmt zum 1. Februar 2015 die Leitung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie wurde heute in einer Feierstunde vom Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums Lutz Stroppe in Köln in ihr neues Amt eingeführt. Gleichzeitig erfolgte die feierliche Verabschiedung der bisherigen Amtsinhaberin Prof. Dr. med. Elisabeth Pott. Prof. Pott war seit 1985 Direktorin der BZgA.

Amtsübergabe in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am 28.01.2015

Amtsübergabe in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am 28.01.2015

v.l.n.r.:

  • Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit
  • Dr. med. Heidrun M. Thaiss, neue Leiterin der BZgA
  • Prof. Dr. Elisabeth Pott, scheidende Direktorin der BZgA

Im Rahmen seiner Ansprache betonte Staatssekretär Lutz Stroppe: „Die BZgA hat sich in den letzten drei Jahrzehnten unter der Leitung von Frau Prof. Elisabeth Pott zu einer modernen, in der Bevölkerung anerkannten und sichtbaren Gesundheitsbehörde entwickelt. Dafür danke ich Frau Prof. Pott herzlich. Mit ihrem 30jährigen erfolgreichen Engagement war Frau Prof. Pott ein Glücksfall für die BZgA." Staatssekretär Stroppe fügte hinzu: "Ich freue mich, dass wir Frau Dr. Thaiss für die Herausforderungen, die sich heute bei Prävention und Gesundheitsförderung stellen, als Leiterin der BZgA gewinnen konnten. Mit dem Präventionsgesetz kommen neue und wichtige Aufgaben auf die BZgA zu."


Neues aus der Medizin: Onkologie: Frauen können von HPV-Test im Rahmen der Krebsfrüherkennung profitieren

Veröffentlicht am Mittwoch 28 Januar 2015 02:55:25 von aschilke
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Humane Papillomaviren (HPV) gelten als der wichtigste Auslöser von Gebärmutterhalskrebs.

Der HPV-Test zeigt, ob sich die Viren in den Zellen des Gebärmutterhalses befinden. Etwa 80% aller Menschen infizieren sich mindestens einmal im Leben mit humanen Papillomaviren. Die meisten Viren aus dieser Gruppe verursachen eher harmlose Zellveränderungen, etwa Warzen. Infektionen mit bestimmten HPV-Typen erhöhen jedoch das Risiko für einige Krebsarten. Viele dieser Zellveränderungen heilen von alleine wieder aus. Aber unter ungünstigen Umständen kann Krebs entstehen. Setzen sich die humanen Papillomaviren dauerhaft im Intimbereich fest, erhöht sich das Risiko für Gebärmutterhalskrebs.

Für Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren werden HPV-Impfungen empfohlen. Der HPV-Test bietet vor allem nicht geimpften Frauen Sicherheit. In den meisten Fällen gibt der Test Entwarnung. Bei positivem Ergebnis kann eine engmaschige Kontrolle die Krebsentstehung in einem sehr frühen Stadium erkennen. Auch für geimpfte Frauen ist der Test eine sinnvolle Ergänzung, da die Impfung nicht vor allen HPV-Typen schützt


Neues aus der Medizin: Psychiatrie und Psychotherapie: Krankschreibung: Depressionen erreichen Höchststand

Veröffentlicht am Dienstag 27 Januar 2015 12:40:29 von aschilke
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Psychische Erkrankungen verursachen bei Arbeitnehmern immer mehr Fehltage. Insgesamt entfielen 2014 knapp 17 Prozent aller Ausfalltage auf Depressionen, Angststörungen und andere psychische Leiden. Das ist ein Anstieg um knapp 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nach einer aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit rangieren diese Diagnosen damit erstmals auf Platz zwei der Fehltage-Statistik. Nur Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems wie beispielsweise Rückenschmerzen sorgten 2014 für noch mehr Ausfalltage. Insgesamt ist der Krankenstand um 0,1 Prozentpunkte auf eine Quote von 3,9 Prozent gesunken. Damit waren an jedem Tag des Jahres 2014 im Durchschnitt 39 von 1.000 Beschäftigten krankgeschrieben. Für die Analyse im Rahmen des DAK-Gesundheitsreports hat das IGES Institut die Daten von insgesamt 2,7 Millionen erwerbstätigen Versicherten ausgewertet.

Besonders Depressionen belasten die Beschäftigten in Deutschland. Nie war die Zahl der Fehltage aufgrund dieser Erkrankung so hoch wie im vergangenen Jahr: Laut der Auswertung entfielen 2014 auf 100 DAK-Versicherte 112 Ausfalltage wegen Depressionen. Der Anstieg ist rasant, in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Fehltage mehr als verdoppelt. „Die Fortsetzung dieses Trends zeigt, dass das Bewusstsein und die Sensibilität für psychische Leiden sowohl bei den Ärzten als auch bei den Patienten gestiegen ist“, kommentiert Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit die Analyse. „Da chronischer Stress ein Risikofaktor für psychische Erkrankungen ist, gehört die Prävention deshalb zunehmend in den Fokus des betrieblichen Gesundheitsmanagements.“


Herbst und Winter: Sportmedizin: Sportliche Vorsätze fürs neue Jahr

Veröffentlicht am Dienstag 27 Januar 2015 12:35:34 von aschilke
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Mit Star Trainer Jörn Giersberg bleiben sie das ganze Jahr am Ball

Ob abnehmen, gesünder essen oder ausreichend Sport treiben, wer findet diese Punkte nicht auf seiner Vorsatzliste? Das neue Jahr ist gerade wenige Wochen alt und die Motivation, sich an die guten Vorsätze zu halten, besonders hoch. Also der perfekte Ansporn für den täglichen Gang ins Fitnessstudio, doch gerade häufiges Trainieren führt nicht immer zum gewünschten Trainingserfolg. Wenn die Kilos nicht weiter purzeln und der Waschbrettbauch nicht so richtig zum Vorschein kommen will, stimmt etwas mit dem Training nicht, erklärt Experte Jörn Giersberg.

Variation beugt Stagnation vor

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und neigt dazu, bestimmte Dinge in der gleichen Reihenfolge zu tun. So verhält es sich auch oft mit dem eigenen Trainingsplan. Wer jeden Tag nach dem gleichen Schema trainiert, wird irgendwann an die Grenze stoßen, an der sich keine weitere Veränderung mehr einstellt. Also sollte man seine Übungen ganz bewusst variieren. Wer am Anfang der Woche die Kniebeuge im Trainingsablauf hat, kann in der nächsten Trainingseinheit die gleichen Muskelgruppen mit der Beinpresse ansprechen. So bringt das Training noch etwas positives mit sich, es ist ganz individuell und flexibel anzupassen.


Neues aus der Medizin: Forschung: Ein Botenstoff des Immunsystems vermittelt die Reparatur von Nervenzellen

Veröffentlicht am Donnerstag 22 Januar 2015 11:24:48 von aschilke
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Mainzer Wissenschaftler entdecken neuen Schutzmechanismus nach Schädigung des Nervensystems

Wissenschaftler der Forschungszentren Translationale Neurowissenschaften (FTN) und Immuntherapie (FZI) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben gemeinsam mit amerikanischen Kollegen der University of Virginia einen neuen Mechanismus identifiziert, der die Reparatur von Nervenzellen nach einer Schädigung des Zentralen Nervensystems vermittelt. Eine Schlüsselrolle kommt hierbei dem sogenannten Interleukin 4 (IL-4) zu, einem Botenstoff des Immunsystems, der von T-Zellen produziert wird. Die Arbeit der Mainzer Wissenschaftler wurde heute online in der renommierten Fachzeitschrift „Journal of Clinical Investigation“ veröffentlicht.

Eine Schädigung des Zentralen Nervensystems (ZNS) – durch Unfälle oder fortschreitende neurodegenerative Erkrankungen wie Multiple Sklerose – hat oft weitreichende Auswirkungen. Gleichwohl existieren Schutzmechanismen, die eine gewisse Regeneration des Nervengewebes ermöglichen. Welche Rolle T-Zellen, also bestimmte Zellen des Immunsystems, in diesem Szenario und bei der Reparatur des Nervensystems spielen, ist Gegenstand aktueller Diskussionen in der Fachwelt.


Neues aus der Medizin: Forschung: Bislang unbekannte Population regulatorischer T-Zellen entdeckt

Veröffentlicht am Mittwoch 21 Januar 2015 14:31:34 von aschilke
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Neu identifizierter T-Zell-Typ begünstigt die Entstehung von Asthma / Publikation in Nature Immunology

T-Zellen gelten als Dirigenten des Immunsystems. Sie erkennen eindringende Krankheitserreger durch deren Fremdproteine und orchestrieren eine angemessene Abwehrreaktion. Da dies in seltenen Fällen zu überschießenden Immunantworten führen kann, gibt es sogenannte regulatorische T-Zellen (Treg-Zellen), die genau solche übersteigerten Immunreaktionen verhindern. Eine bislang unbekannte Subpopulation regulatorischer T-Zellen haben Wissenschaftler des Forschungszentrums für Immuntherapie (FZI) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz um Univ.-Prof. Dr. Tobias Bopp entdeckt. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass dieser Treg-Zell-Typ die Entstehung und Manifestation des allergischen Asthmas nicht verhindert, sondern eher begünstigt. Das legt für Prof. Bopp und seine Kollegen den Schluss nah: Das verstärkte Auftreten solcher Treg-Zellen ist ein einfach zu bestimmender diagnostischer „Marker“ für diese allergische Erkrankung. Ihre Entdeckung veröffentlichten Bopp und seine Kollegen in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Nature Immunology“.

Das menschliche Immunsystem erkennt potentiell gesundheitsschädigende Eindringlinge, neutralisiert diese zielgerichtet und entsorgt sie. In gesunden Menschen führt der Kontakt mit Allergie-auslösenden Stoffen über die Schleimhäute der Lunge zur Aktivierung sogenannter regulatorischer T-Zellen (Treg-Zellen). Diese Treg -Zellen sind in der Lage, aktiv die Entstehung einer Allergie zu verhindern.


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