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Neues aus der Medizintechnik: Medizinprodukte: Infusionstherapie: zwei neue Lichtschutzleitungen Intrafix UV-protect

Veröffentlicht am Donnerstag 02 Juli 2015 11:25:10 von aschilke
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Die beiden neuen Lichtschutzleitungen bieten Lichtschutz bis 520 nm und eine gute Sichtkontrolle.

Die B. Braun Melsungen AG hat mit Intrafix Primeline UV-protect und Intrafix SafeSet UV-protect das Sortiment seiner UV-protect-Produktpalette erweitert. Die Produkte decken das relevante Wellenlängenspektrum bis 520 nm ab, wodurch die Verwendung von Intrafix Primeline UV-protect bzw. Intrafix SafeSet UV-protect für alle lichtgeschützt zu applizierenden Arzneimittel möglich ist.


Neues aus der Medizintechnik: Onkologie: Planmed Clarity™ 3D-System – Verbesserte Mammadiagnostik mit Tomosynthese

Veröffentlicht am Mittwoch 01 Juli 2015 15:18:45 von aschilke
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Die digitale Brust-Tomosynthese löst das Problem der überlagerten Gewebestrukturen durch die Erstellung eines 3D-Bildes der Brust. Insgesamt ermöglicht Planmed Clarity 3D mithilfe der Continuous Sync-and-Shoot™-Bildgebungsmethode scharfe Rekonstruktionen mit einer höheren Erkennbarkeit von Mikroverkalkungen und feinen Gewebestrukturen. Dieser neue Ansatz der Tomosynthese-Bildgebung eliminiert die Bewegungsunschärfe und das Eindringen von Artefakten, wodurch sichergestellt wird, dass kleine Verkalkungen und Blutgefäße deutlich sichtbar sind.

„Die Inzidenzrate von Brustkrebs, der häufigsten invasiven Krebsart bei Frauen, steigt sowohl in Industrie- wie auch in Entwicklungsländern weiter an. Die Mortalität durch Brustkrebs ist in Ländern mit Screening-Programmen jedoch deutlich zurückgegangen. Dies ist durch Früherkennungsmethoden und verbesserte Diagnose- und Behandlungsverfahren zu erklären“, erläutert Vesa Mattila, Geschäftsführer von Planmed Oy. Planmed Clarity 3D ist auf die Innovation der Diagnosetechnik nach diesem Modell ausgerichtet und soll höhere Standards der Anwendererfahrung realisieren.

Planmed Clarity™ 3D
Planmed führt ein neues Mammografiegerät ein, Planmed Clarity™ 3D, das die hochmoderne digitale Brust-Tomosynthesetechnologie (DBT) verwendet. DTB ermöglicht eine verbesserte Diagnostik, insbesondere für Patientinnen mit dichterem Brustgewebe.


Frühling und Sommer: Ernährung: Der neue Bio Cashewdrink

Veröffentlicht am Mittwoch 01 Juli 2015 11:52:13 von aschilke
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Der innovative Bio Cashewdrink von Provamel wird aus gerösteten Bio-Cashewkernen hergestellt und nur leicht mit Agavendicksaft abgerundet. Für alle, die sich gerne im Alltag verwöhnen oder Lust auf einen flüssigen Snack haben – mit seiner samtig-weichen Textur lässt sich der neue Drink sowohl warm als auch gekühlt genießen, passt perfekt zu Müsli und ist bestens für süße und pikante Rezepte geeignet. Der Premiumdrink sorgt für geschmackvolle Abwechslung und kann auch von Allergikern genossen werden, da er frei von Laktose, Milcheiweiß, Gluten und Soja ist. Ab sofort steht der Bio Cashewdrink in den Regalen von gut sortierten Naturkostfachgeschäften. Provamel bietet den Drink im praktischen, wiederverschließbaren 500 ml Tetra Brick Edge an.

Harte Schale – zarter Kern

Cashewkerne wachsen an den immergrünen Kaschubäumen, die in vielen tropischen Gebieten zu finden sind. Von Februar bis April ist Haupterntezeit: Dann tragen die Bäume reife „Cashewäpfel“, an deren Enden sich die delikaten Cashewkerne befinden. Diese sind von einer ca. 3 cm dicken Holzschale umschlossen, die es erst einmal zu knacken gilt. Doch die Mühe lohnt sich, denn dahinter offenbart sich der zarte Cashewkern mit seinem feinen Geschmack. Klein, aber oho: In ihm stecken viele wertvolle Mineralien wie Calcium, Eisen, Zink und Kalium sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Zusätzlich enthalten die Powerkerne einen hohen Anteil an Tryptophan – eine Aminsosäure, die der menschliche Körper für die Bildung des sogenannten „Glücksbotenstoffs“ Serotonin benötigt. Glücksbotenstoff deshalb, weil ihm eine erhellende Wirkung auf unsere Stimmung nachgesagt wird.


Neues aus der Medizin: Gynäkologie: Glücklich, traurig oder nur Babys Reflexe?

Veröffentlicht am Mittwoch 03 Juni 2015 11:52:44 von aschilke
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Was Gesichtsausdrücke des Ungeborenen im Ultraschall verraten

Gegen Ende des zweiten Schwangerschaftsdrittels haben Eltern gute Chancen, ihr Kind auf dem Ultraschallbild lächeln zu sehen. Mitunter verzieht es auch die Mundwinkel, runzelt die Stirn und schaut missmutig oder traurig aus. Unabhängig vom Gesichtsausdruck sollten Eltern in diese Momente nicht zu viel hineininterpretieren, rät die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Veränderungen des Gesichtsausdrucks spiegelten nicht etwa die Gefühle des Feten wieder, sondern sind vielmehr das Ergebnis unwillkürlicher, reflexhafter Bewegungen, berichten die Experten im Fachmagazin „Ultraschall in der Medizin“(Georg Thieme Verlag, Stuttgart). Ultraschalluntersuchungen von Ungeborene allein zum Zwecke des „Babyfernsehens“ lehnt die DEGUM ab.

Wenn Ärzte ein Ungeborenes mit 4D-Ultraschall untersuchen, schließen sie dabei nicht nur mögliche Fehlbildungen aus. Sie können auch live beobachten, wie das Kind Körper und Gesicht bewegt. „Mit der 4D-Sonografie, die Bewegungen des Feten räumlich sichtbar macht, können wir die Mimik des Kindes besonders gut beobachten“, sagt Professor Dr. med. Eberhard Merz, Leiter des Zentrums für Ultraschall und Pränatalmedizin am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt. Die Technik ermöglicht es den Ärzten heute auch, das Farbspektrum der menschlichen Haut anzupassen und mit einer beweglichen virtuellen Lichtquelle Effekte von Licht und Schatten an der Oberfläche des Kindes zu erzeugen. „Die Bilder erscheinen sehr lebensecht und es ist kein Wunder, dass sie uns innerlich berühren“, so DEGUM-Experte Merz. Dennoch bedeute ein Lächeln nicht, dass ein Baby glücklich ist und eine traurige Mine verrate nichts über schlechte Gefühle des Ungeborenen. „Die Bewegungen sind eher eine Art Training“, erklärt Merz. Die Entwicklung komplexer Gesichtsbewegungen vor der Geburt sei für viele Funktionen nach der Geburt wichtig. Denn von Anfang an kommuniziert das Baby auch über seine Gesichtsausdrücke mit den Eltern und weint zum Beispiel, wenn es unzufrieden ist. Das erste echte Lächeln allerdings lässt etwas auf sich warten: Das „Engelslächeln“ von Neugeborenen stufen Entwicklungspsychologen noch als reflexhaft ein; erst zum Ende des zweiten Lebensmonats hin lächeln Babys ihre Mitmenschen bewusst an.


Neues aus der Medizin: Urologie: Blasenkrebs – oft ein Zufallsbefund

Veröffentlicht am Dienstag 02 Juni 2015 10:41:19 von aschilke
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Urologen wollen das Bewusstsein von Risikopatienten schärfen

Harnblasenkrebs ist die zweithäufigste urologische Tumorerkrankung. Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) macht deshalb wiederholt darauf aufmerksam, dass ein Tumor in der Blase zunächst ohne charakteristische Symptome wächst. „Ein gesetzliches Früherkennungsprogramm gibt es zurzeit nicht“, sagt BDU-Präsident Dr. Axel Schroeder. „Auch verschiedene Blasenkrebs-Schnelltests, die seit einiger Zeit Schlagzeilen machen, sind noch nicht weit genug entwickelt, um für ein generelles Screening in der Bevölkerung geeignet zu sein.“ Umso wichtiger sei eine risikoadaptierte Früherkennung für Personen mit einem erhöhten Gefährdungspotenzial, so der Neumünsteraner Urologe weiter.

Das Robert Koch-Instituts verzeichnet jährlich rund 29.000 Neuerkrankungen. 2010 erkrankten 21.550 Männer und 7.240 Frauen in Deutschland an Blasenkrebs. Damit sind Männer fast dreimal so oft betroffen wie Frauen. Blasenkrebs ist die vierthäufigste Krebsart des Mannes. Das durchschnittliche Erkrankungsalter beträgt bei Männern 72 Jahre, bei Frauen etwa 74 Jahre. Aber auch jüngere Männer und Frauen können erkranken.


Neues aus der Medizintechnik: Urologie: Blasenverweilkatheter aus einhundert Prozent Silikon

Veröffentlicht am Dienstag 02 Juni 2015 10:37:29 von aschilke
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Den neuen Katheter gibt es jetzt auch mit Tiemannspitze. Er zeichnet sich durch zahlreiche Verbesserungen aus.

Urimed Cath ist die konsequente Weiterentwicklung des bewährten Silikon-Dauerkatheters der B. Braun Melsungen AG und ersetzt diesen ab sofort. Neu ist, dass es Urimed Cath jetzt auch mit Tiemannspitze gibt.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Ernährung: Was ist eigentlich gesunde Ernährung?

Veröffentlicht am Montag 01 Juni 2015 11:48:16 von aschilke
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Medizinische Gesellschaft Mainz lädt zum Themenabend am Mittwoch, 3. Juni 2015, um 19.15 Uhr ein

Gesunde Ernährung: Was ist das? Wozu dient das? Wie geht das? Auf diese Fragen will der aktuelle Themenabend der Medizinischen Gesellschaft Mainz das Augenmerk richten und aus medizinischer und ernährungswissenschaftlicher Perspektive Antworten geben. Experte und Referent des Abends ist Prof. Dr. Hans Konrad Biesalski, Ernährungsmediziner und Professor für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft an der Universität Hohenheim. Prof. Dr. Jürgen Beyer, von 1994 bis 2001 Direktor der Klinik für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen am der heutigen Universitätsmedizin Mainz, wird die Veranstaltung moderieren. Der Themenabend findet statt am Mittwoch, 3. Juni 2015, um 19.15 Uhr im Hörsaal Chirurgie (Gebäude 505H) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht über Ernährung in den Medien berichtet wird. Ernährung und ganz besonders gesunde Ernährung ist immer ein Thema, das den Verbraucher bewegt. Wie muss ich mich ernähren, damit ich jung und schön und vor allem gesund alt werde? Ist es die als Steinzeit-Ernährung bekannte Paleoernährung, das als Kohlenhydratminimierung bezeichnete low carb, das auf möglichst natürliche, unverarbeitete Nahrung setzende Konzept des clean eating oder diner cancelling? Oder ist eine vegane oder makrobiotische Ernährung der Schlüssel für ein langfristiges Wohlbefinden? Oder sollte ich einfach das essen, was mir Spaß macht und alles andere vergessen? Bei der Vielzahl der Empfehlungen, wie wir uns ernähren sollten, geht leicht der Überblick verloren und am Ende bleibt bei vielen Menschen das Gefühl, es ist eigentlich egal, wie ich m ich ernähre, Hauptsache es schmeckt.


Frühling und Sommer: Ernährung: Die Nachfrage nach veganer Kleidung steigt

Veröffentlicht am Dienstag 26 Mai 2015 14:23:19 von aschilke
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Auch Top-Designer arbeiten mit pflanzlichen Stoffalternativen

Vegan entwickelt sich immer mehr von einem Trend zu einer ganzheitlichen Lebensweise, die nicht nur den Verzicht auf tierische Produkte in der Ernährung, sondern auch bei der Kleidung beinhaltet. Laut einer TNS Emnid-Studie würde ein Großteil der Befragten vegane Kleidung tragen, wenn dadurch gewährleistet würde, dass keine Tiere getötet wurden. Die von „das veganmagazin“ in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts veranlasst auch die Modebranche zu einem Umdenken.

Die Nachfrage nach veganer Kleidung steigt: 81 Prozent der 1.004 repräsentativ Befragten könnten sich vorstellen, vegane Kleidung zu tragen, wenn keine Qualitätsunterschiede feststellbar sind. „Vegane Kleidung bedeutet keinen Qualitätsverlust, sondern vielmehr eine qualitative Steigerung, da an den Fasern des T-Shirts oder der Bluse kein Blut klebt“, sagt Christian Vagedes, Herausgeber von „das veganmagazin“ und Initiator der Studie. „Die Quälerei und das Töten von Tieren sind nicht mit einer veganen Einstellung zum Leben vereinbar.“


Neues aus der Medizin: Forschung: Heigl-Preis 2015 für den Forschungsverbund SOPHO-NET

Veröffentlicht am Freitag 22 Mai 2015 09:52:57 von aschilke
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Auszeichnung für Forschungsarbeit über soziale Angst

Für ihre Forschungsarbeiten zur sozialen Angst hat der Forschungsverbund ,,Social Phobia Psychotherapy Research Network" (SOPHO-NET) den renommierten Heigl-Preis 2015 erhalten. Die Mainzer Forscher Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel und PD Dr. Dipl.-Psych. Jörg Wiltink waren maßgeblich daran beteiligt, im Rahmen des Forschungsverbundes psychotherapeutische Verfahren zur Behandlung von sozialen Angststörungen zu untersuchen. Den mit 20.000 Euro höchstdotierten deutschen Preis für Psychotherapieforschung nahmen die Mitarbeiter des SOPHO-NET im Rahmen des diesjährigen Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) entgegen.

Die soziale Phobie zählt zu den unterdiagnostizierten und folglich auch unterbehandelten seelischen Erkrankungen. Mit dem Ziel, das Verständnis und die Behandlung der sozialen Phobie zu verbessern, haben sich 2006 verschiedene Forschungseinrichtungen Deutschlands im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell geförderten Forschungsverbund soziale Phobie (SOPHO-NET) zusammengeschlossen. Die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz war an SOPHO-NET als Behandlungszentrum und mit eigenen Teilprojekten beteiligt. Die Mainzer Wissenschaftler untersuchten den Transfer der im Verbund gewonnenen Erkenntnisse in die ambulante Regelversorgung durch niedergelassenen Psychotherapeuten und die Wirkmechanismen der manualisierten psychodynamischen Psychotherapie der Sozialen Angststörung.


Neues aus der Medizin: Diabetologie: Typ 2-Diabetes: Endoskopisches Verfahren als Hoffnungsträger?

Veröffentlicht am Freitag 22 Mai 2015 09:43:35 von aschilke
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Fast acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes mellitus, 90 Prozent davon an einem Typ-2-Diabetes. Bei nahezu der Hälfte der Patienten ist der Diabetes unzureichend eingestellt, trotz der zahlreichen zur Verfügung stehenden medikamentösen Maßnahmen. Neue Hoffnung liegt nach einer Pilotstudie auf einem endoskopischen Verfahren, bei dem die Schleimhaut im Zwölffingerdarm verschorft wird. Endoskope gibt es in der Medizin bereits seit 165 Jahren. Was sie heute ermöglichen, nach ihrer Entwicklung vom rein diagnostischen zum interventionellen Instrument, und was das für Diabetespatienten bedeuten könnte, darüber informiert die MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2015. Sie findet vom 16. bis 19. November in Düsseldorf statt.

„Dem neuen endoskopischen Verfahren geht die Beobachtung voraus, dass fettleibige Menschen mit Typ-2-Diabetes, die durch eine Bypass-Operation abnehmen wollen, nicht nur ihr Körpergewicht, sondern auch ihren Diabetes verlieren“, sagt Professor Dr. med. Horst Neuhaus, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf. Bei einer Bypass-Operation verbindet der Chirurg den Magen direkt mit dem oberen Dünndarm. Der Speisebrei fließt dann am Zwölffingerdarm vorbei, der in einer Schlinge blind endet. „Bei den meisten Patienten normalisiert sich der Blutzucker, noch bevor sie wesentlich an Gewicht verlieren“, berichtet der Experte. Die genauen Zusammenhänge seien nicht bekannt. „Hormone, die beim Durchtritt des Speisebreis in der Schleimhaut des Zwölffingerdarms gebildet werden, spielen aber offenbar eine wichtige Rolle“, sagt Professor Neuhaus: „Diese sogenannten Inkretine regen in der Bauchspeicheldrüse die Ausschüttung von Insulin an, was längerfristig zu einem Wirkungsverlust von Insulin führt.“ Diese Insulinresistenz ist die Ursache des Typ 2-Diabetes.


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