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Neues aus der Medizin: Prävention: Medizinischer Versorgungsatlas für seltene Krankheiten geht an den Start

Veröffentlicht am Samstag 28 Februar 2015 14:07:51 von aschilke
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Internetseite www.se-atlas.de bietet umfassenden Überblick über Versorgungsmöglichkeiten bei seltenen Erkrankungen

Pünktlich zum diesjährigen Tag der seltenen Erkrankungen am 28. Februar geht ein entsprechender online-Versorgungsaltas an den Start. Auf der Internetseite www.se-atlas.de können sich Betroffene, Angehörige und Ärzte, aber auch nicht-medizinisches Personal und die breite Öffentlichkeit künftig einen umfassenden Überblick über Versorgungsmöglichkeiten für Menschen mit seltenen Erkrankungen in Deutschland verschaffen. Ziel des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes ist es letztlich, durch gezielte und ausführliche Informationen die Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu verbessern.

Wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen unter einem spezifischen Krankheitsbild leiden, handelt es sich nach der in Europa gültigen Definition um eine seltene Erkrankung (SE). Betroffene, aber auch Angehörige, die bislang kaum Berührungspunkte zu seltenen Erkrankungen hatten, stehen oft vor einem zentralen Problem: Sie wissen nicht, wo sie sich behandeln lassen können. „Der Anspruch dieses Projekts ist es, auf der Internetseite www.se-atlas.de einen umfassenden Überblick über die Versorgungsmöglichkeiten rund um SE zu geben“, sagt der Projektleiter se-atlas und wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI), Tobias Hartz, und ergänzt: „Aufschluss gibt sowohl eine interaktive Landkarte als auch eine ausführliche Auflistung der Versorgungsmöglichkeiten.“


Herbst und Winter: Allgemeinmedizin: Selbstmedikation mit OTC-Produkten beliebter als Arztbesuch

Veröffentlicht am Freitag 27 Februar 2015 10:14:27 von aschilke
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YouGov-OTC-Forschung: Kurzbefragung zur aktuellen Erkältungswelle

Die aktuelle Erkältungswelle hat Deutschland fest im Griff. In den vergangenen zwölf Monaten waren 79 Prozent der Deutschen mindestens einmal erkältet. Rund jeder Siebte (15 Prozent) sogar mindestens dreimal. Nur knapp jeder Fünfte (19 Prozent) gibt an, in den vergangenen zwölf Monaten von einem grippalen Infekt verschont geblieben zu sein. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die insgesamt 1.025 Bundesbürger vom 17.02. bis 19.02.2015 repräsentativ befragt wurden.

Bei der Behandlung ihrer Erkältung werden die Deutschen gerne selbst aktiv. So ist die Selbstmedikation mit OTC-Produkten beliebter als ein Arztbesuch. Zu den OTC-Produkten (OTC: „Over the Counter“) zählen rezeptfreie, aber apothekenpflichtige sowie frei verkäufliche Arzneimittel. Am beliebtesten sind Erkältungs- und Kräutertees (30 Prozent) sowie rezeptfreie, aber apothekenpflichtige Mittel (29 Prozent). 22 Prozent der Befragten greifen aber auch häufig bis sehr häufig auf frei verkäufliche Arzneimittel zurück. Verschreibungspflichtige Medikamente werden dagegen nur von elf Prozent der Befragten zur Behandlung eines grippalen Infektes eingenommen.


Alternative Medizin: Buchbesprechung: Pilates – Die besten Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene

Veröffentlicht am Freitag 27 Februar 2015 09:52:09 von aschilke
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Tolle Figur und perfekte Haltung

Pilates ist der Klassiker unter den Fitnessprogrammen. Schon in den 1920er Jahren entwickelte der namensgebende Düsseldorfer Gymnastiklehrer ein System von Übungen, das die Muskeln strafft, den Rücken stärkt und die Beweglichkeit verbessert. Christof Baur und Bernd Thurner vermitteln die beliebte und effektive Trainingsmethode "Pilates" und bewerten sie auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Fit und in Form wie die Stars

Berühmtheiten wie Gregory Peck und Martha Graham trainierten Pilates schon vor Jahrzehnten; heutzutage sind es Stars wie Cameron Diaz oder Heidi Klum, die sich mit regelmäßigen Pilates-Übungen nachhaltig fit, beweglich und in Form halten.

Die Inhalte, die Joseph Pilates bereits vor nahezu hundert Jahren entdeckt hat, haben sich bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt stetig weiterentwickelt und wurden in aktuelle Fitnesskonzepte integriert. Die beiden Sportcoaches Christof Baur und Bernd Thurner stellen die bis heute gültigen Prinzipien der einflussreichen Methode vor und zeigen, wie man richtig und effektiv trainiert und seinen persönlichen Trainingsplan im Einzelnen gestaltet. Zu jeder der 56 im Buch beschriebenen Übungen geben sie praktische Tipps und eine genaue, ausführlich bebilderte Anleitung für die richtige Umsetzung.


Neues aus der Medizin: Adipositas: Immer mehr Übergewichtige landen im Krankenhaus

Veröffentlicht am Donnerstag 26 Februar 2015 14:15:29 von aschilke
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Immer mehr stark übergewichtige Patienten müssen in deutschen Krankenhäusern vollstationär behandelt werden: In nur acht Jahren ist ihre Zahl um 154 Prozent gestiegen. Rund 18.300 Patienten wurden 2013 wegen Adipositas oder sonstiger Überernährung in den Kliniken versorgt. Dagegen belief sich ihre Zahl 2005 auf gerade einmal 7.200. Das berichtet die Krankenkasse DAK-Gesundheit mit Hinweis auf aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts.

Die meisten Adipositas-Patienten unterziehen sich einer Magen-Operation. Mit dem Eingriff wird der Magen verkleinert oder ein Magen-Bypass gelegt. Nach aktuellen Daten der DAK-Gesundheit kommen so fast zwei Drittel aller Klinikaufenthalte von stark Übergewichtigen zustande. Der Rest entfällt auf die Behandlung des Schlafapnoesyndroms sowie verschiedener Stoffwechselerkrankungen. Die wachsende Zahl adipöser Krankenhauspatienten schlägt sich auch in erhöhten Ausgaben nieder. Nach internen Zahlen verdoppelten sich die Kosten von 3,4 Millionen Euro (2009) auf 6,8 Millionen Euro (2013).


Neues aus der Medizin: Kinder- und Jugendmedizin: Erforschung von Zusammenhängen zwischen Kinderdemenz und Altersdemenz

Veröffentlicht am Mittwoch 25 Februar 2015 14:00:50 von aschilke
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Dorit & Alexander Otto Stiftung und NCL-Stiftung unterstützen Erforschung von Kinderdemenz

„Honig im Kopf“ ist ein aktueller Kinofilm zum Thema Demenz. Diese noch immer nicht vollständig erforschte Krankheit tritt nicht nur bei Senioren, sondern auch schon im Kindesalter auf. Die Dorit & Alexander Otto Stiftung und die NCL-Stiftung, beide in Hamburg ansässig, ermöglichen daher die Schaffung einer Doktorandenstelle, um den Zusammenhang zwischen Kinderdemenz „Neuronale Ceroid Lipofuszinose“ (NCL) und Altersdemenz „Alzheimer“ zu entschlüsseln.

Die Forschergruppe um PD Dr. Guido Hermey am Zentrum für Molekulare Neurobiologie Hamburg (ZMNH) hat herausgefunden, dass das NCL-Protein CLN3 mit einem anderen Membranprotein interagiert, das bisher nur im Zusammenhang mit Altersdemenzen bekannt war. Die nun mit Unterstützung der beiden Stiftungen startende Doktorarbeit soll diese Wechselwirkung erforschen und neue Erkenntnisse liefern. Es wird somit die Überschneidung zwischen einer seltenen Erkrankung und einer „Volkskrankheit“ aufgedeckt.

Dr. Guido Hermey und sein Team hoffen, Erkenntnisse über die Interaktionspartner von CLN3 zu gewinnen, die in der klinischen Praxis nutzbar sind und eine medizinische Therapie ermöglichen. Um die finanziellen Mittel für das Forschungsprojekt bereitstellen zu können, kooperiert die NCL-Stiftung mit der Dorit & Alexander Otto Stiftung. Wenn sich die Erkenntnisse von Dr. Guido Hermey und seinem Team bestätigen, dass ein biologischer Zusammenhang zwischen Alzheimer und dieser Form von NCL besteht, könnte das die NCL-Forschung beflügeln.


Neues aus der Medizin: Veranstaltung: „Sie haben es in der Hand – Rückenschmerzen bieten Chancen“

Veröffentlicht am Dienstag 24 Februar 2015 10:42:13 von aschilke
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„Sie haben es in der Hand – Rückenschmerzen bieten Chancen“

„Sie haben es in der Hand – Rückenschmerzen bieten Chancen“ lautet das Motto des 14. Tags der Rückengesundheit am 15. März 2015. Der bundesweite Aktionstag wird in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) e. V. und der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. organisiert. Das diesjährige Thema macht deutlich: Auch wenn Rückenbeschwerden schmerzhaft und unangenehm sind, so sollten sie auch als Anlass genutzt werden, Einstellungen und Bewertungen zum Schmerz zu verändern und langfristig einen rückenfreundlichen Lebensstil zu führen. Denn ein Großteil der Schmerzen kann mit Hilfe von Bewegung, der Änderung des eigenen Alltagsverhaltens und einer sinnvollen Gestaltung des persönlichen Umfeldes wirksam gelindert werden. Somit können Rückenschmerzen durchaus eine Chance bieten, gestärkt aus dieser Erfahrung zu gehen.

Der Tag der Rückengesundheit immer findet am 15. März statt. Um diesen Tag herum gibt es zahlreiche Veranstaltungen. Bild: AGR

Helga Kühn-Mengel, MdB übernimmt die Schirmherrschaft

Als Schirmherrin konnte dieses Jahr Helga Kühn-Mengel, MdB und Präsidentin der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG), gewonnen werden. Sie begrüßt das diesjährige Thema, denn „[…] die Initiatoren bekräftigen damit, dass wir stets von der Gesundheit und nicht von der Krankheit her denken sollten – also nicht immer nur fragen: ‚Was macht uns krank?‘, sondern vielmehr darüber nachdenken, was uns gesund erhält oder gesund macht!


Neues aus der Medizin: Kardiologie: „Wenn das Herz aus dem Takt ist – Intervention ohne Operation“

Veröffentlicht am Montag 23 Februar 2015 11:03:24 von aschilke
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Vortragsreihe „Medizin: Faszination Forschung” der Universitätsmedizin Mainz und der Medizinischen Gesellschaft Mainz informiert am 25. Februar über die Volkskrankheit Vorhoffflimmern

Die Natur hat ihren Rhythmus – doch sie kann aus dem Takt kommen. Ist das Herz von solchen Rhythmusstörungen betroffen, so leiden die Betroffenen meist unter dem sogenannten Vorhoffflimmern. Die häufigste und klinisch bedeutsamste Herzrhythmusstörung ist Thema des nächsten Abends der Vortragsreihe „Medizin: Faszination Forschung” am 25. Februar. Der Gründungsdirektor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der heutigen Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Hellmut Oelert, führt in die Thematik ein und berichtet über die Chirurgie als Wegbereiter der modernen Behandlungsmaßnahmen des Vorhofflimmerns. Der Leiter der Abteilung für Elektrophysiologie an der II. Medizinischen Klinik an der Mainzer Universitätsmedizin, Univ.-Professor Dr. Thomas Rostock, erläutert anschließend die interventionelle Rhythmologie als Behandlungsmethode des Vorhofflimmerns. Die Besucher von „Medizin: Faszination Forschung” können Mainzer Spitzenforscherinnen und -forscher hautnah erleben und zudem aktuelle Trends im persönlichen Gespräch diskutieren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in der gemeinsamen Vortragsreihe der Universitätsmedizin Mainz und der Medizinischen Gesellschaft die Schwerpunkte ihrer Forschung vor. Die Veranstaltungen der Vortragsreihe „Medizin: Faszination Forschung” finden statt jeweils mittwochs ab 19.15 Uhr im Hörsaal der Chirurgie (Gebäude 505H, Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz). Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Patientensicherheit und Pannen im Krankenhaus

Veröffentlicht am Sonntag 22 Februar 2015 09:53:15 von aschilke
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Nicht wer ist schuld, sondern was?

"Deutsche Kliniken sollten der Patientensicherheit höchste Aufmerksamkeit widmen. Pannen und selbst Fehlbehandlungen müssen restlos aufgeklärt und dennoch als Schätze begriffen werden, die es ermöglichen, dieselben Fehler nicht noch einmal zu machen." Diese recht provokante Aussage stammt von Dr. med. Kirstin Börchers aus Herne. Sie fordert einen Kulturwandel im Umgang mit medizinischen Fehlern. "Nicht mehr wer ist schuld, sondern was ist schuld, sollte uns interessieren", meint die Vizepräsidentin a.D. des Deutschen Ärztinnenbundes.

Die gelernte Gynäkologin ist seit zehn Jahren mit ihrer eigenen Unternehmensberatung auf die Themen Qualitäts- und Risikomanagement für die Gesundheitsbranche spezialisiert. Zur Untermauerung ihrer obigen Worte unterhält sie gemeinsam mit ihrem Team eine eigene Fehlerdatenbank für genau diesen Bereich. Denn die Systeme der großen Versicherungen sind in der Regel unzugänglich für die Öffentlichkeit. Evidentem Zahlenmaterial zufolge kommen bei fünf bis zehn Prozent der Krankenhausbehandlungen unerwünschte Ereignisse vor. Nach Börchers Einschätzung sind davon etwa 30 bis 50 Prozent vermeidbar, ein Teil etwa durch den Einsatz so genannter Patientensicherheitsarmbänder. Im hektischen Klinikalltag könne dadurch Verwechslungen und Fehlbehandlungen effektiv vorgebeugt werden.


Neues aus der Medizin: Dermatologie: Fumarsäureester - zuverlässiges Wirkprofil für die systemische Langzeitanwendung

Veröffentlicht am Samstag 21 Februar 2015 09:26:43 von aschilke
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Mittelschwere bis schwere Psoriasis

Von der Nagelpsoriasis bis zum ausgeprägten PASI (Psoriasis Area Severity Index), vom Schutz vor Folgeerkrankungen bis zu Begleitmedikationen – die vielen Aspekte der Psoriasis erfordern effiziente Therapieentscheidungen in der dermatologischen Praxis. Mit Blick auf die systemische Behandlung der mittelschweren bis schweren Psoriasis und die Prävention von Komorbiditäten sollte auch das Sicherheitsprofil in der Langzeitanwendung bei der Therapiewahl berücksichtigt werden. Der als First-Line-Therapeutikum gemäß der aktuellen S3-Leitlinie zur Psoriasis vulgaris empfohlene Fumarsäureester Fumaderm® zeichnet sich durch eine zuverlässige sowie anhaltende Wirksamkeit und Verträglichkeit aus. Das in Deutschland führende systemische Präparat bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis empfiehlt sich aufgrund seines seit über zwei Jahrzehnten dokumentierten Sicherheitsprofils sowohl in der Induktionstherapie als auch in der Langzeitanwendung.

Fumarsäureester – starke Wirkung mit Langzeitperspektive

In einer monozentrischen retrospektiven Datenerhebung zur Erfassung der Langzeitwirksamkeit und Langzeitsicherheit der kontinuierlichen Therapie mit Fumaderm® wurden anhand von 879 Patientenakten von Psoriasis-Patienten die Daten über zwölf Jahre nachvollzogen. Bei über 30 Prozent der Patienten verbesserte sich das Hautbild in den ersten drei Monaten deutlich beziehungsweise wurde erscheinungs¬frei, dieser Anteil der Patienten verdoppelte sich fast bis zum Monat 6 der Therapie. Im weiteren Therapieverlauf blieb die Wirkung über den gesamten Zeitraum von zwölf Jahren stabil.

Da sich der therapeutische Effekt der systemischen Therapie während der ersten Monate steigert, empfiehlt es sich, gemeinsam mit dem Patienten ‚Meilensteine‘ zu Beginn der Behandlung festzulegen. „Bei der Fumaderm®-Therapie gilt es dem Patienten zu vermitteln, auf sichtbare Therapieeffekte in den ersten vier bis sechs Wochen zu achten, denn dies erhöht die Therapiezufriedenheit und fördert die Compliance, bis die Therapie ihre volle Wirksamkeit entfaltet“, betont Priv.-Doz. Dr. Heinrich Dickel, Bochum. Der Therapieerfolg von Fumaderm® sollte laut Dickel frühestens nach sechs Monaten abschließend bewertet werden.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Onkologie: Schwerpunkte der DGHO-Frühjahrstagung:

Veröffentlicht am Freitag 20 Februar 2015 12:50:34 von aschilke
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„Survivorship – lebenslange Begleitung von Krebsüberlebenden“ und „Durchsichtige Ärzte in einem undurchsichtigen Staat?“

Eine der großen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte ist die Rehabilitation und Förderung erfolgreich behandelter Krebspatienten. Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. hat dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer diesjährigen Frühjahrstagung vom 12. bis 13. März 2015 gestellt.

Am Donnerstag, 12. März 2015, werden kritische Fragen zur Betreuung erfolgreich behandelter Krebspatienten gestellt:

  • Wer braucht welche Maßnahmen?
  • Was können wir von den Pädiatern lernen?
  • Die Rolle der langfristigen psychoonkologischen Begleitung
  • Berufliche und finanzielle Förderprogramme
  • Nachsorge und Prophylaxe von Langzeitkomplikationen
  • Langzeitbetreuung: Wer organisiert? Wer bezahlt?

Weitere Themen sind Transparenz im Umgang zwischen Ärzten und pharmazeutischer Industrie, die Definition des Begriffs „Heilung“ bei der Bewertung neuer Medikamente sowie die Auswirkungen des therapeutischen Fortschritts beim Brustkrebs.


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