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Neues aus der Medizintechnik: Medizinprodukte: Praxisverwaltungssoftware PegaMed

Veröffentlicht am Mittwoch 01 April 2015 12:27:26 von aschilke
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Vollzertifizierung aller ARMIN Projektstufen für Sachsen und Thüringen

Die PEGA Elektronik GmbH bietet ihren Kunden ab sofort die Teilnahme am Modellvorhaben Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen, kurz ARMIN, als erstes Softwarehaus mit vollständiger Integration und Zertifizierung aller drei Projektstufen an.

Peter Eismann, Geschäftsführer der PEGA Elektronik GmbH freut sich sehr über die Zertifizierung: "Als langjährig bestehendes und renommiertes Softwarehaus mit einer deutschlandweiten Installationsbasis fühlen wir uns unseren Kunden und deren Anforderungen verpflichtet. Insbesondere die Teilnahme an modernen Versorgungslösungen sowie von Innovationsprojekten mit der Möglichkeit extrabudgetärer Leistungserbringung stellt für unsere ärztlichen Anwender einen wichtigen Bestandteil dar, bei denen wir unseren Kunden gerne unterstützen."

"Die Integration aller drei Armin Stufen, welche durch Pega als erstes Softwarehaus erfolgreich bei der gevko zertifiziert wurde, stellt einen sehr wichtigen Schritt für die Arzneimittelinitiative Thüringen und Sachsen sowie für die immer intensivere Nutzung der S3C-Schnittstellentechnologie im Markt dar." erläutert der Geschäftsführer der gevko, Prof. Dr. med. Guido Noelle. Zum Modellvorhaben ARMIN ergänzt der gevko Geschäftsführer: "Das intersektorale und vernetzte Arbeiten der beteiligten Partner im Gesundheitssystem zu unterstützen, stellt unseren Anspruch dar. Insbesondere ist es schön, einen Beitrag dazu leisten zu können, Patienten eine qualitativ hochwertige Versorgung zu ermöglichen, die gleichzeitig auch wirtschaftliche Kriterien erfüllt. Wir rechnen bis zum dritten Quartal 2015 mit weiteren Umsetzungen, so dass wir deutlich mehr als 75% der Ärzte erreichen können. Im Unterschied zu anderen Projekten im Bereich der Arzneimitteltherapiesicherheit ist der bundeseinheitliche Medikationsplan im Projekt ARMIN unmittelbar in die Primärsysteme integriert, was die Akzeptanz bei den Anwendern deutlich fördern wird." Der bundeseinheitliche Medikationsplan wurde aufgrund des Aktionsplans Arzneimitteltherapiesicherheit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft spezifiziert.


Neues aus der Medizin: Chirurgie: Aktuelle Umfrage zur Fehlervermeidung in der Chirurgie

Veröffentlicht am Dienstag 31 März 2015 11:24:58 von aschilke
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Neun von zehn Kliniken arbeiten mit Checkliste und Schnittmarkierung

Vor zehn Jahren ist das Thema Patientensicherheit auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) zum ersten Mal in der Öffentlichkeit diskutiert worden. Seither wurden verschiedene Maßnahmen zur Vermeidung von Patientenschäden bei operativen Eingriffen entwickelt. Eine Umfrage unter mehr als 3000 Chirurgen belegt nun, dass deutsche Krankenhäuser viele Sicherheitsmaßnahmen eingeführt haben. So nutzen 90 Prozent der Kliniken Sicherheits-Checklisten sowie die Anzeichnung der späteren Schnittführung mit nicht abwaschbaren Stiften auf der Haut, um Seitenverwechslungen auszuschließen. „Damit sind auf dem Gebiet der Patientensicherheit enorme Fortschritte gemacht worden“, erklärt Professor Dr. med. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH).Was sich konkret getan hat und welche Verbesserungen noch anstehen, erläutern Experten auf einer Pressekonferenz der DGCH anlässlich des 132. Chirurgenkongresses in München.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) schätzt, dass in deutschen Krankenhäusern jährlich etwa 17. 000 Patienten wegen medizinischer Fehler sterben. Zu den häufigsten Ursachen gehören Krankenhausinfektionen, die Verwechslung von Patienten oder der zu operierenden Körperpartien, Kommunikationsstörungen und mangelnde Qualifikation. „Als weitere Fehlerquelle kommt inzwischen Personalknappheit hinzu, eine Folge des DRG-Abrechnungssystems“, erläutert Professor Dr. med. Matthias Rothmund, der das Thema Patientensicherheit vor zehn Jahren auf die Agenda des DGCH-Kongresses setzte.


Neues aus der Medizin: Adipositas: Übergewicht bei Kindern: stärker kulturell als genetisch bedingt

Veröffentlicht am Montag 30 März 2015 11:18:57 von aschilke
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Forschungsergebnisse der City University und der LSE könnten bedeutende Folgen für die Gesundheitspolitik haben

Einer neuen gemeinsamen Studie der City University London und der LSE (London School of Economics) zufolge ist der Lebensstil der Eltern in höherem Maße verantwortlich für das Übergewicht ihrer Kinder als die Genetik. Dieses Ergebnis fordert die Gesundheitspolitik dazu auf, Eltern zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. Um das wachsende Problem der Fettleibigkeit bei Kindern zu bekämpfen, sollten die kulturellen Faktoren für die Übertragung dieses Krankheitsbildes stärker in den Vordergrund gerückt werden.

Zur Unterscheidung zwischen Erbgut und Einfluss des Umfeldes in der Übertragung von Übergewichtigkeit hat das Forscherteam leibliche und adoptierte Kindern mit deren Eltern verglichen und herausgefunden, dass bei adoptierten Kindern die Wahrscheinlichkeit zum Übergewicht um 21 Prozent höher ist, wenn ihre Adoptiveltern beide übergewichtig sind, als wenn sie es nicht sind.

Bei Kindern, deren biologische Eltern beide übergewichtig sind, ist es dagegen um 27 Prozent wahrscheinlicher, es auch zu sein - nur 6 Prozentpunkte mehr als bei adoptierten Kindern -, was den relativ kleinen Einfluss der Genetik aufzeigt.


Neues aus der Medizin: Sexualmedizin: Sexuelle Funktionsstörungen des Mannes

Veröffentlicht am Sonntag 29 März 2015 10:43:50 von aschilke
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Gute Verträglichkeit und kultureller Background – wichtige Therapiefaktoren bei Erektiler Dysfunktion und Ejaculatio praecox

Zwei- statt eindimensional: Die Therapie sexueller Funktionsstörungen unterliegt derzeit einem Wandel. Wissenschaft und Behandler haben nicht mehr nur den Patienten im Blick, sondern beziehen zunehmend auch die Partnerin in Analyse und Therapie mit ein. Denn der vorzeitige Samenerguss (Ejaculatio praecox, EP) und die Erektile Dysfunktion (ED) können große Auswirkungen auf Beziehungen haben, teilweise bis hin zum Beziehungsabbruch [1]. Die Therapieadhärenz ist daher für den Behandlungserfolg von zentraler Bedeutung und steht zudem in enger Verbindung mit einer guten Verträglichkeit. Aber auch kulturelle Faktoren können den Umgang mit sexuellen Funktionsstörungen beeinflussen [2]. Diese und weitere Themen standen im Mittelpunkt des Symposiums der Berlin-Chemie AG/Menarini auf dem 17. Kongress der European Society for Sexual Medicine (ESSM).

Das mit internationalen Experten besetzte Podium gab dabei Antworten auf die Frage nach dem männlichen und weiblichen Blickwinkel auf sexuelle Funktionsstörungen. Fokusthema der Diskussion zur Erektilen Dysfunktion war die Verträglichkeit von PDE-5- Hemmern. Sie gelten als Mittel der ersten Wahl in der Behandlung der Erektilen Dysfunktion [3]. Unter den bisher verfügbaren Therapieoptionen brachen jedoch bis zu über 50 % der Patienten die Behandlung ab [4]. Gründe hierfür sind unter anderem ein geringerer Effekt als erwartet und Nebenwirkungen [4].


Neues aus der Medizin: Augenheilkunde: Therapie des schwer trockenen Auges

Veröffentlicht am Samstag 28 März 2015 14:23:53 von aschilke
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Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz zählt zu den wenigen Zentren in Deutschland, die autologe Serumaugentropfen herstellen

Im März 2013 – also vor genau zwei Jahren – startete die Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz mit der Herstellung sogenannter autologer Serumaugentropfen. Die aus Eigenblut gewonnenen Serumaugentropfen dienen der Therapie des schwer trockenen Auges zum Beispiel nach Verbrennungen oder Verätzungen. Gegenwärtig werden in Deutschland jährlich insgesamt rund 53.000 Einzeldosis-Ophtiolen hergestellt. Davon produziert die Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz gegenwärtig mit circa 14.000 Einzeldosis-Ophtiolen mehr als ein Viertel. Mittlerweile beziehen Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet autologe Serumaugentropfen von der Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz.

„Augentropfen aus eigenem Blut wirken bei starker Trockenheit besser als handelsübliche Produkte. Sie regenerieren und pflegen die Hornhaut besonders effektiv auf Basis der körpereigenen Substanzen. Damit tragen sie zu einer beschleunigten Abheilung von Defekten an der Augenoberfläche bei“, unterstreicht der Direktor der Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Walter Hitzler. „Für zahlreiche Patienten stellen autologe Serumaugentropfen die einzig wirksame Behandlung dar, und wir freuen uns, dass wir seit zwei Jahren das Know How haben, um diesen Menschen helfen zu können“, so Prof. Hitzler.


Neues aus der Medizin: Veranstaltung: Auszeichnung für Radiologen der Universitätsmedizin Mainz

Veröffentlicht am Freitag 27 März 2015 12:38:22 von aschilke
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Wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Bildgebung von Nierentumoren und der strukturierten Befunderstellung ausgezeichnet

Dr. Andreas Hötker von der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Universitätsmedizin Mainz identifizierte erfolgreich Prognosefaktoren aus computertomographischen (CT) Untersuchungen bei Patienten mit Nierenzellkarzinomen. Auf Basis dieser Erkenntnis ist bereits vor einer operativen Entfernung des Tumors eine bessere individuelle Einschätzung der Erkrankung möglich. Die Arbeitsgruppe um Dr. Pinto dos Santos konnte neue Wege für eine standardisierte Erstellung radiologischer Befundberichte präsentieren. Beide Projekte wurden auf dem Europäischen Radiologiekongress in Wien als die besten Vorträge der jeweiligen Sitzungen ausgezeichnet.

Univ.-Prof. Dr. Christoph Düber freut sich mit Dr. Daniel Pinto dos Santos, Dr. Andreas Hötker und Prof. Dr. Peter Mildenberger über die Auszeichnungen auf dem Europäischen Radiologiekongress Bildquelle: Anne Keuchel (Universitätsmedizin Mainz)
Univ.-Prof. Dr. Christoph Düber freut sich mit Dr. Daniel Pinto dos Santos, Dr. Andreas Hötker und Prof. Dr. Peter Mildenberger über die Auszeichnungen auf dem Europäischen Radiologiekongress Bildquelle: Anne Keuchel (Universitätsmedizin Mainz)

Eine detaillierte Bildgebung ist heute integraler Bestandteil der Versorgung von Patienten, die unter Nierentumoren leiden. Hierzu fertigen die Mediziner vor der Operation auf Grundlage von computertomographischen Untersuchungen (CT) Bilder an, die Aufschluss über Größe und Lage des Tumors sowie über einen etwaigen Übergriff auf umgebende Strukturen geben. Bisher ließ sich die individuelle Prognose eines Patienten dabei aber fast ausschließlich nach operativer Entfernung des Tumors durch detaillierte Untersuchungen des Gewebematerials unter dem Mikroskop abschätzen. Wie Dr. Hötker herausfand, lässt sich auf Basis der präoperativen computertomographischen Bildgebung jedoch bereits vor einer Operation eine Aussage über die Wahrscheinlichkeit eines Krankheitsfortschreitens oder einer Metastasierung beim Nierenzellkarzinom treffen. Zu diesem Ergebnis kam der Radiologe als Ergebnis einer mit mehr als 700 Patienten durchgeführten Studie. Entscheidend ist, dass Tumoren unterschiedliche Eigenschaften haben: Es gibt beispielsweise sehr aggressive und weniger aggressive Tumoren. Je nach Tumoreigenschaft ergeben sich unterschiedliche Auswirkungen auf die Entwicklung einer Krebserkrankung. Für seinen Vortrag über die erfolgreiche Identifizierung dieser Prognosefaktoren aus CT-Untersuchungen bei Patienten mit Nierenzellkarzinom wurde Dr. Hötker auf dem Europäischen Radiologiekongress ausgezeichnet.


Neues aus der Medizin: Diabetologie: Diagnose Diabetes mellitus – das erste Jahr zählt!

Veröffentlicht am Freitag 27 März 2015 11:45:35 von aschilke
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Bereits im ersten Jahr nach der Diagnose sollten Menschen mit Diabetes ihre Ernährung anpassen und Sport treiben / Ein gesunder Lebensstil kann das Risiko von Typ-2-Diabetikern für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren

Ein leckeres Croissant mit Marmelade am Morgen, zum Mittagessen die gute Hausmannskost der Schwiegermutter und ein Müsli mit zuckersüßen Rosinen gegen die Heißhungerattacken am Abend – Nigel Tandy achtete lange Zeit nur wenig auf seine Ernährung. Mit der Diagnose Diabetes mellitus Typ 2 hat sich im Februar 2014 das Leben des 53-Jährigen schlagartig gewandelt. „Ich versuche jetzt abends nur noch wenig zu essen und verzichte generell auf Kohlenhydrate, die meinen Blutzuckerspiegel zu stark ansteigen lassen“, erklärt er. Die Ernährungsumstellung ist für Nigel Tandy nicht leicht. Seine Frau und seine zwei Töchter unterstützen ihn dabei. „Die passen genau auf was ich esse und motivieren mich jeden Tag durchzuhalten.“

Disziplin und ein gutes Durchhaltevermögen sind für Menschen mit Diabetes wichtig: Wer bereits im ersten Jahr nach der Diabetes-Typ-2-Diagnose seinen Lebensstil ändert, kann sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den darauffolgenden fünf Jahren deutlich reduzieren.(1) Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentliche Studie britischer Wissenschaftler. Eine wichtige Rolle spielen dabei unter anderem eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung. Sie fördern eine stabile Stoffwechseleinstellung. Dass die Anpassung der Lebensgewohnheiten häufig schwer fällt, müssen zahlreiche Menschen mit Diabetes erfahren. Die neuen Ergebnisse zeigen jedoch, dass sich die Zurückhaltung bei Süßigkeiten, Alkohol und Zigaretten sowie regelmäßiger Sport lohnen können. Neben einem verbesserten Lebensstil bilden außerdem genaue Blutzuckermesswerte eine wichtige Basis für eine stabile Stoffwechseleinstellung.


Neues aus der Medizintechnik: HNO: Gutes Hören => Geistige Fitness + Soziale Interaktion

Veröffentlicht am Freitag 27 März 2015 11:12:25 von aschilke
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Eine gute Formel, um sich gegen Demenz zu wappnen

Studie zeigt den Zusammenhang zwischen Hörverlust und Demenz
Hörgerätehersteller Oticon präsentiert Technologie des BrainHearing
Hörverlust ausgleichen, sozial aktiv bleiben und das Gehirn entlasten

Wenn es um das Hören geht, denkt jeder sofort an die Ohren. Das schrille Weckerklingeln, das freudige Hecheln eines Hundes oder die ins Ohr geflüsterten Worte eines geliebten Menschen. Stimmen, Klänge und Geräusche begleiten unseren Alltag. Diese kommen zwar am Ohr an, das tatsächliche Verstehen aber passiert im Gehirn.

Hörverlust und Demenz – Zusammenhang nachgewiesen

Viele denken, gegen Demenz sei kein Kraut gewachsen. Dabei gibt es einige Vorkehrungen, die dabei helfen, den Eintritt einer Demenz zu beeinflussen. Zwei Möglichkeiten, sich gegen eine Demenz zu wappnen, sind der Erhalt der geistigen Fitness sowie die soziale Interaktion. Hier kommt die Hörgeräteakustik ins Spiel. Ein Forscherteam rund um den renommierten amerikanischen Hörakustik-Experten Frank R. Lin (Johns Hopkins Universität in Baltimore, USA) hat herausgefunden, dass ein Hörverlust den Rückgang der kognitiven, also geistigen Fähigkeiten fördert und die Teilhabe am sozialen Leben erschwert.*

Hörgerät  Vergleich mit Kaffeebohnen Bildquelle: Oticon GmbH

Gutes Hören hält fit: Den eigenen Kopf und auch das soziale Gefüge

Hörgeräte unterstützen die Betroffenen dabei, sich wieder wohl zu fühlen und wieder am sozialen Leben teilzunehmen. Familienfeiern oder eine laute Umgebung voller unterschiedlichster Klangerlebnisse – mit der richtigen Hörlösung verlieren sie ihren Schrecken. Die neue Hörgerätegeneration von Oticon kann aber noch mehr. Seit mehr als 15 Jahren erforscht und entwickelt Oticon die BrainHearing Technologien. Sie orientieren sich an der Arbeitsweise des Gehirns und unterstützen es so bei der anstrengenden „Versteh-Arbeit“.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Ernährung: SAFARIKIDS: Ernährungskurs für Schulkinder

Veröffentlicht am Donnerstag 26 März 2015 11:01:12 von aschilke
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SAFARIKIDS: DAK-Gesundheit und die Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen starten Ernährungskurs für Schulkinder Kurs für Acht- bis Zwölfjährige steht Versicherten aller Kassen offen

Die Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen startet gemeinsam mit der DAK-Gesundheit ab 15. April 2015 einen neuen Ernährungskurs für Schulkinder: Unter dem Titel SAFARIKIDS lernen Acht- bis Zwölfjährige spielerisch, wie sie körperliche Aktivität und gesundheitsorientiertes Essen und Trinken in den Alltag einbinden. Der Titel SAFARI steht für selbstbewusst, aktiv, fit, ausgeglichen, robust und integriert.

„In Deutschland sind 15 bis 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen drei und 17 Jahren übergewichtig. Das ist auch in unserer Klinik zu beobachten. Übergewicht gefährdet die Gesundheit und Entwicklung dieser Kinder. Blutfettwerte und Blutzucker verschlechtern sich durch zu viel Körperfett und können sogar zu Diabetes führen. Außerdem leiden Knochen, Gelenke und Muskeln unter dem Gewicht“, sagt Dr. Gerrit Lautner, Ärztlicher Direktor der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen. Gemeinsam mit der Ernährungsberaterin Sarah Geil unterstützt der Kinderarzt das Präventionsprogramm der DAK-Gesundheit.

Notiz: Anmeldungen und weitere Infos unter der Telefonnummer 0209-5902-485.

Veranstaltungsort: Ernährungszentrum am Berger See, Zum Ehrenmal 21 – Gelsenkirchen-Buer


Neues aus der Medizintechnik: Zahnmedizin: infoskop® begeistert Zahnärzte aus aller Welt

Veröffentlicht am Donnerstag 26 März 2015 10:57:21 von aschilke
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Resonanz auf das modernste Aufklärungs- und Dokumentationssystem übertrifft alle Erwartungen

Volle Auftragsbücher, ungläubig staunende Zahnärzte und Anfragen aus Amerika bis nach Japan - die deutsche Nummer 1 für digitale mobile Patientenaufklärung und Dokumentation, die synMedico GmbH aus Kassel, ist vom Ansturm auf ihre Lösungen überwältigt und avanciert auf der Weltleitmesse der Dentalbranche zum heimlichen Shooting Star.

Mit einem derartigen Zuspruch hatte bei synMedico keiner so richtig gerechnet: Bereits am dritten Tag der IDS waren die eigens zur Messe angelieferten 1.500 Werbeprospekte vergriffen. Zahnärzte aus aller Welt ließen sich am Messestand von synMedico zeigen, wie sie von infoskop®, der führenden digitalen Lösung für Patientenaufklärung und Dokumentation, profitieren.


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