Alternative Medizin: Reisemedizin: Mit kühlem Kopf in den Urlaub

Tipps für eine entspannte Urlaubsfahrt
Hitze, pralle Sonne, das Kind schreit und auf der Autobahn herrscht Stillstand. So oder ähnlich fängt die schönste Zeit des Jahres für viele an. Auch heuer zieht es wieder viele Urlauber wie magisch in den Süden. Mit ein wenig Vorbereitung bleibt die Fahrt an den Ferienort entspannt, und der Urlaub beginnt mit guter Laune.
Schon mit der Planung der Urlaubsreise lässt sich mancher Ärger vermeiden. Die Sommerferien sind lang und wer sagt denn, dass die Reise am ersten Samstag beginnen muss. Viel weniger Stau auf der Autobahn ist eine Woche später. Im Sommer empfiehlt es sich, die kühleren Morgen- und Abendstunden zu nutzen, aber Vorsicht: Der Fahrer ermüdet in der Dunkelheit schneller. Egal ob bei Tag oder Nacht, Pausen müssen immer sein. Regelmäßige Pausen vertreiben Müdigkeit und Stress und bieten die Gelegenheit, die verbrauchten Speicher wieder aufzufüllen. Ein bisschen Bewegung, leichte Kost wie Obst oder Salat und viel Trinken wirken Wunder.
Neues aus der Medizin: Reisemedizin: Sprachführer Diabetes erleichtert die lebenswichtige Verständigung im Ausland

Beruhigt in den Urlaub
"Diabetes" wird in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch fast identisch geschrieben und ähnlich gesprochen. Schwieriger wird es bei fast allen anderen Begriffen rund um den Diabetes, hier kann es in der Kommunikation im Ausland schnell zu Missverständnissen mit gravierenden Folgen kommen. Damit Diabetes-Patienten im Urlaub die sprachlichen Hürden problemlos überwinden und sich auch im Ernstfall verständigen können, gibt es jetzt den Sprachführer Diabetes der Novartis Pharma GmbH in den fünf Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Türkisch.

Neues aus der Medizin: Reisemedizin: Daten und Fakten zur Therapietreue in Deutschland

Als Epilepsie, im Deutschen die Fallsucht oder auch Krampfleiden genannt, bezeichnet man ein Krankheitsbild mit mindestens zwei wiederholt spontan auftretenden Krampfanfällen, die nicht durch eine vorausgehende erkennbare Ursache hervorgerufen wurden. Es handelt sich um eine Fehlfunktion des Gehirns, ausgelöst durch Nervenzellen, die unkontrolliert Impulse abfeuern.
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, die mit Tabletten behandelt werden, von einer mangelhaften Compliance betroffen sind. So nimmt ein Jahr nach Therapiebeginn nur jeder zweite Patient mit Bluthochdruck oder Diabetes zuverlässig seine verordneten Medikamente ein. Die andere Hälfte der Patienten setzt hingegen die Tabletten eigenmächtig ab (2).
Neues aus der Medizin: Reisemedizin: Testosteron- und/oder Estradiol-Mangel bei älteren Männern
In sechs Zentren der Osteoporotic Fractures in Men (MrOS)-Sudie wurden die Testosteron- und Estradiolwerte sowie die Knochenmineraldichte bei insgesamt 2447 Männern im Alter von über 65 Jahren bestimmt. Eine OsteoporoseOsteoporose
Die Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung, die den Knochen für Frakturen anfälliger macht. Sie ist gekennzeichnet durch eine geringe Knochenmasse und einen übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur. Die erhöhte Frakturanfälligkeit betrifft das ganze Skelett. Bei den über 70-jährigen, Frauen häufig wie Männer, leidet jeder zweite an der Erkrankung. Im Zusammenhang mit Calciummangel oder anderen Krankheiten kann sie schon in jüngeren Jahren auftreten. Häufige Folgen der Osteoporose sind Knochenbrüche.
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wurde bei 12,3 % der Männer mit einem Gesamttesto- steron-Defizit (T < 2ng/ml) nachgewiesen, während das nur bei 6,0 % der Männer mit einem höheren Testosteron-Spiegel der Fall war. Die entsprechenden Fallzahlen für Estradiol waren
15,4 % bzw. 2,8 % (Estradiol-Defizit definiert als E < 10 pg/ml). Männer mit OsteoporoseOsteoporose
Die Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung, die den Knochen für Frakturen anfälliger macht. Sie ist gekennzeichnet durch eine geringe Knochenmasse und einen übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur. Die erhöhte Frakturanfälligkeit betrifft das ganze Skelett. Bei den über 70-jährigen, Frauen häufig wie Männer, leidet jeder zweite an der Erkrankung. Im Zusammenhang mit Calciummangel oder anderen Krankheiten kann sie schon in jüngeren Jahren auftreten. Häufige Folgen der Osteoporose sind Knochenbrüche.
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hatten mit erheblich höherer Wahrscheinlichkeit einen Testosteron- und/oder Estradiol-Mangel. Longitudinale Analysen zeigten, daß der Knochenmasse-Verlust bei einem Testosteron-Mangel beschleunigt ist.
Neues aus dem Medizinrecht: Reisemedizin: ADHS und Auslandsurlaub: Bescheinigung muss mit in die Reiseapotheke
Neues aus der Medizin: Reisemedizin: Aspirin® zur Senkung des Thromboserisikos auf langen Fahrten

4. Europäische Konferenz für Reisemedizin in Rom ASS - eine Medizin fürs Handgepäck Experten empfehlen den Wirkstoff von Aspirin® zur Senkung des Thromboserisikos auf langen Fahrten
ie Entstehung einer tiefen Beinvenenthrombose nach Flugreisen hängt nicht allein vom Abstand der Sitze ab. Ein wichtiger Auslöser ist vielmehr der Bewegungsmangel. Das haben aktuelle Studien jetzt festgestellt. Was viele bisher als "Touristenklassensyndrom" gesehen haben, kann jeden treffen. Besonders gefährdet sind Menschen, die aufgrund verschiedener Risikofaktoren bereits vorbelastet sind. Zur Vorbeugung von ThrombosenThrombosenEinsatz von Antikoagulantien und Thrombozytenaggregationshemmern. Die akute Antikoagulation erfolgt mit Heparin und nachfolgender Gabe von oralen Vitamin-K-Antagonisten als Standardtherapie für akute Venenthrombosen und Lungenembolien. Daneben werden orale Antikoagulantien zur Prophylaxe kardiogener Hirnembolien bei atrialen Thromben und bei arteriosklerotisch bedingten Karotisstenosen angewendet. Niedermolekulare Heparine verwendet man überwiegend zur Prophylaxe thromboembolischer Komplikationen bei immobilisierten Patienten, aber auch zunehmend für die Therapie tiefer Venenthrombosen bei ambulanten Patienten eingesetzt.Thrombozytenaggregationshemmer sind zur Primär- und Sekundärprophylaxe des Herzinfarktes und transienter ischämischer Attacken bei Patienten mit zerebrovaskulären Durchblutungsstörungen indiziert.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
und lebensgefährlicher Lungenembolien auf Reisen empfehlen Experten die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS), dem Wirkstoff von Aspirin®.
Neues aus der Medizin: Reisemedizin: Zulassung einer neuen Malariaprophylaxe für Kinder steht unmittelbar bevor
Die Zulassung der Wirkstoffkombination Atovaquon/Proguanil 62,5/25 mg für Kinder mit einem Körpergewicht von 11-40 kg steht unmittelbar bevor.
Die Arzneimittelbehörden in den größeren Pharmamärkten der EU, darunter Deutschland, haben der Zulassung von Atovaquon/Proguanil 62,5/25 mg im Verfahren der gegenseitigen Anerkennung zugestimmt. Mit der Ausstellung des formalen Zulassungsbescheids durch das BfArM ist in den nächsten Wochen zu rechnen.
In England - als erstes EU-Land - wurde das Produkt unter dem Warenzeichen Malarone® paediatric tablet zugelassen. In einigen jetzt im Verfahren der gegenseitigen Anerkennung nachfolgenden Staaten plant GlaxoSmithKline die Einführung in der ersten Jahreshälfte 2003. In den USA liegt die Zulassung bereits seit Oktober 1999 vor.
Neues aus der Medizin: Reisemedizin: Neue Patientenbroschüre
Mit dem Beginn der kalten und dunklen Jahreszeit erwacht bei vielen Menschen das Fernweh. Wem das milde Klima Südeuropas nicht reicht, der tankt Sonne in den Tropen oder Subtropen und möchte dort eine unbeschwerte Zeit genießen. Mit einer kompetenten medizinischen Beratung und entsprechenden Vorsorgemaßnahmen steht diesem Wunsch auch nichts entgegen. Informationen hierzu bietet die neue Patientenbroschüre "Risiko HepatitisHepatitisAkute virale Entzündung der Leber mit einer Krankheitsdauer meist unter 6 Monaten.
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A, HepatitisHepatitis
Akute virale Entzündung der Leber mit einer Krankheitsdauer meist unter 6 Monaten.
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B und Malaria" der Firma GlaxoSmithKline.
Viele Urlauber bezahlen für die schönsten Wochen des Jahres einen hohen Preis. Die häufigste Infektion bei Reisenden, gegen die man sich impfen lassen kann, ist dabei die HepatitisHepatitis
Akute virale Entzündung der Leber mit einer Krankheitsdauer meist unter 6 Monaten.
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A. Sie wird bekanntlich u.a. durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel leicht übertragen. Weniger hoch ist das Infektionsrisiko mit dem HepatitisHepatitis
Akute virale Entzündung der Leber mit einer Krankheitsdauer meist unter 6 Monaten.
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B-Virus durch Blut oder andere Körperflüssigkeiten, wenn man in Risikogebieten den allzu engen Kontakt mit der Bevölkerung meidet. Doch was, wenn eine unvorhergesehene ärztliche Behandlung notwendig wird? Bei der oft mangelhaften Hygiene kann es dann auch den vorsichtigsten Touristen treffen.
Neues aus der Medizin: Reisemedizin: Neue Version des Reiseberatungsprogrammes ReiseRix nun auch online updaten
Bei Ärzten und Apothekern ist das Reiseberatungsprogramm ReiseRix ein Bestseller. Die neue Version ReiseRix 6.2 bietet neben aktuellen medizinischen Länderinformationen und aktuellen Malariakarten mit direkt ablesbarer Empfehlung für die Prophylaxe auch eine optimierte Impfterminierung: Bei der individuellen Impfplanerstellung unterscheidet das Programm nun zwischen Kindern und Erwachsenen. Neu ist auch, dass sich der Arzt oder Apotheker neue Informationen in regelmässigen Abständen online herunterladen kann und somit topaktuell über die sich häufig ändernden Gesundheitsrisiken in den Reiseländern informiert wird. Neues aus der Medizin: Reisemedizin: Poliomyelitis - Noch immer in vielen Ländern endemisch
Impfung gegen Polio ist eine Indikationsimpfung
"Die Impfung gegen Polio ist für Reisende in Endemiegebiete und bestimmte gefährdete Personen eine Indikationsimpfung. Liegt die letzte Polio-Impfung mehr als zehn Jahre zurück, sollte für diese Gruppen eine Auffrischimpfung erfolgen", so kommentiert Professor Sieghart Dittmann, Stellvertretender Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut, Berlin, die aktuellen STIKO-Empfehlungen vom Juli 2002. Damit greift Dittmann die bei vielen Ärzten entstandene Unsicherheit auf und stellt klar, dass die Impfung gegen Poliomyelitis (Polio) bei den erwähnten Indikationen keine Reiseimpfung ist. Die Kosten können somit im Gegensatz zu speziellen Impfungen für eine Reise in der Regel von den Kassen getragen werden.


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