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Alternative Medizin: Dermatologie: Wellness für die Haare

Veröffentlicht am Dienstag 29 September 2015 15:29:47 von aschilke
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Ab September ist die nächste Generation der innovativen Haarbürsten mit Massagefunktion nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) des Münchener Labels ikoo im Handel oder unter ikoo–brush.com erhältlich. Auch die neue, weiterentwickelte Bürste bleibt dem bewährten ikoo-3F-Prinzip treu und bietet drei Funktionen auf einen Streich: 1. Kämmen, 2. Entknoten, 3. Massieren.

Die neuen ikoo Bürsten 2.0 sind technisch erneut eine kleine Revolution. Im Fokus steht dabei die so genannte „Chessboard Function“ – eine ganz neuartige 4x4- Borsten-Anordnung im Schachbrettmuster. Sie ermöglicht ein super leichtes Durchkämmen bei wirklich jeder Haarstruktur, passt sich jeder Kopfform sofort individuell an und besitzt eine nochmals optimierte Massagefunktion.


Neues aus der Medizin: Dermatologie: Jetzt neu: Silgel™

Veröffentlicht am Dienstag 14 April 2015 10:23:51 von aschilke
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Jetzt erstmals direkt für Verbraucher erhältlich

GC Aesthetics, der Silikonexperte, hat jetzt erstmals Silgel™ als direkt für den Verbraucher erhältliches Produkt eingeführt. Silgel™, ein Produkt zur Narbenbehandlung, ist ein klares, nicht klebriges reines Silikongel, dessen Wirksamkeit für die Behandlung von neuen und bestehenden hypertrophen (roten) und keloidartigen (hervorstehenden) Narben klinisch nachgewiesen ist.

Seit über 15 Jahren wird Silgel™ bereits von Chirurgen für die Nachbehandlung von Patienten verwendet.

Narbenbildung ist ein Thema, das beinahe jeden von uns betrifft – eine Tatsache, die sich im kontinuierlichen Wachstum des Marktes für Narbenbehandlung widerspiegelt. 2014 wurde der weltweite Markt auf 15 Milliarden $ geschätzt, wobei bis zum Jahr 2019 von einem weiteren Wachstum um 10 % ausgegangen wird, was sich auf den immensen Wert von 24 Milliarden $ belaufen wird.1 Dieses extensive Wachstum wird unserem immer stärkeren Fokus auf Ästhetik zugeschrieben. Während wir einst vielleicht bereit waren, mit Narben zu leben, hat nun unser Wunsch, immer so gut wie möglich auszusehen, sowie ein zunehmendes Bewusstsein gegenüber der Wirksamkeit von OTC-Produkten zur Narbenbehandlung eine Bewegung ausgelöst, die einem Leben mit Narben den Kampf angesagt hat. Zusätzlich werden mehr Menschen als jemals zuvor sowohl aus medizinischen als auch ästhetischen Gründen operiert, weswegen es keine Überraschung ist, dass Patienten, die eine Lösung zum Vermeiden postoperativer Narbenbildung suchen, die Nachfrage im Segment mit einem Marktanteil von bis zu 32 % dominieren.1


Neues aus der Medizin: Dermatologie: Nagelpsoriasis: weit verbreitet bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis

Veröffentlicht am Freitag 03 April 2015 12:24:30 von aschilke
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Langzeittherapie mit Fumarsäureester verbessert Nagelveränderungen

40 Prozent aller Psoriasis-Patienten in Deutschland entwickeln auch eine Nagelpsoriasis – Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis sind sogar noch häufiger betroffen. Befallen sind zumeist mehrere Nägel an den Händen und Füßen, die sich klinisch am häufigsten als Tüpfelnägel und Ölflecken manifestieren.1 Tüpfelnägel, die ihre Ursache in einem Befall der Nagelmatrix haben, werden bei etwa 70 Prozent dieser Patienten beobachtet. Die kürzlich ausgewertete FUN-Studie (Fumaderm® bei Nagelpsoriasis) untersuchte bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis die Wirksamkeit von Fumaderm® auf eine begleitende Nagelpsoriasis. Dr. Yvonne Frambach, Lübeck, stellte auf der diesjährigen Fachtagung Dermatologische Praxis in Frankenthal signifikante Ergebnisse vor.

Bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis zeigt sich eine 80- bis 90- prozentige Lebenszeitinzidenz für eine Nagelpsoriasis. Unter einer alleinigen Nagelpsoriasis ohne weitere Hautbeteiligung leiden 1 bis 5 Prozent der Patienten.2 „Neben der funktionellen Einschränkung führt auch die psychische Belastung bei vielen Patienten zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität“, berichtete Dr. Yvonne Frambach, Lübeck. Topische Therapien seien aufgrund der schwierigen Penetration häufig nur eingeschränkt wirksam, so dass auch systemische Therapien verfolgt werden sollten.


Neues aus der Medizin: Dermatologie: Fumarsäureester - zuverlässiges Wirkprofil für die systemische Langzeitanwendung

Veröffentlicht am Samstag 21 Februar 2015 09:26:43 von aschilke
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Mittelschwere bis schwere Psoriasis

Von der Nagelpsoriasis bis zum ausgeprägten PASI (Psoriasis Area Severity Index), vom Schutz vor Folgeerkrankungen bis zu Begleitmedikationen – die vielen Aspekte der Psoriasis erfordern effiziente Therapieentscheidungen in der dermatologischen Praxis. Mit Blick auf die systemische Behandlung der mittelschweren bis schweren Psoriasis und die Prävention von Komorbiditäten sollte auch das Sicherheitsprofil in der Langzeitanwendung bei der Therapiewahl berücksichtigt werden. Der als First-Line-Therapeutikum gemäß der aktuellen S3-Leitlinie zur Psoriasis vulgaris empfohlene Fumarsäureester Fumaderm® zeichnet sich durch eine zuverlässige sowie anhaltende Wirksamkeit und Verträglichkeit aus. Das in Deutschland führende systemische Präparat bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis empfiehlt sich aufgrund seines seit über zwei Jahrzehnten dokumentierten Sicherheitsprofils sowohl in der Induktionstherapie als auch in der Langzeitanwendung.

Fumarsäureester – starke Wirkung mit Langzeitperspektive

In einer monozentrischen retrospektiven Datenerhebung zur Erfassung der Langzeitwirksamkeit und Langzeitsicherheit der kontinuierlichen Therapie mit Fumaderm® wurden anhand von 879 Patientenakten von Psoriasis-Patienten die Daten über zwölf Jahre nachvollzogen. Bei über 30 Prozent der Patienten verbesserte sich das Hautbild in den ersten drei Monaten deutlich beziehungsweise wurde erscheinungs¬frei, dieser Anteil der Patienten verdoppelte sich fast bis zum Monat 6 der Therapie. Im weiteren Therapieverlauf blieb die Wirkung über den gesamten Zeitraum von zwölf Jahren stabil.

Da sich der therapeutische Effekt der systemischen Therapie während der ersten Monate steigert, empfiehlt es sich, gemeinsam mit dem Patienten ‚Meilensteine‘ zu Beginn der Behandlung festzulegen. „Bei der Fumaderm®-Therapie gilt es dem Patienten zu vermitteln, auf sichtbare Therapieeffekte in den ersten vier bis sechs Wochen zu achten, denn dies erhöht die Therapiezufriedenheit und fördert die Compliance, bis die Therapie ihre volle Wirksamkeit entfaltet“, betont Priv.-Doz. Dr. Heinrich Dickel, Bochum. Der Therapieerfolg von Fumaderm® sollte laut Dickel frühestens nach sechs Monaten abschließend bewertet werden.


Herbst und Winter: Dermatologie: Miss Vita - Medizinische Kosmetik

Veröffentlicht am Mittwoch 03 Dezember 2014 16:12:57 von aschilke
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Sanfte Hautpflege aus der Tube

Gerade im Winter benötigt die Haut eine besonders reichhaltige Pflege, da sie aufgrund der Wetterumstände und der Heizungsluft häufig gestresst ist. "Eine gutes Präparat, zusätzlich zu einer abwechslungsreichen Ernährung und einem ausgewogenem Lebensstil, hilft der Haut, schön durch alle Lebensjahre und Jahreszeiten zu kommen", so Dr. Johannes Müller-Steinmann, ärztlicher Direktor des Hautarztzentrums Kiel. Die richtige Pflegelösung zu finden, kann schwierig sein. "Allgemein empfehlenswert sind Produkte, die frei von Farb- und Duftstoffen sind“, so der Mediziner. Wer bei der Wahl einer Pflege unsicher ist, kann sich von einem Dermatologen beraten lassen. Eine Hautanalyse gibt Aufschluss darüber, was die Haut braucht und wie sie zu pflegen ist.


Alternative Medizin: Dermatologie: Emulgator-freie Bio-Tagescremes von myrto

Veröffentlicht am Dienstag 25 November 2014 14:25:26 von aschilke
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Myrto-naturalcosmetics bietet ab sofort eine Emulgator-freie, vegane Gesichtspflege für sensible und trockene, reife Haut an. Die Pflege umfasst aus die Gesichtscremes BIO JOJOBA DAY CREAM S (sensible Haut) und BIO ARGAN DAY CREAM T (trockene Haut) für den Tag mit den dazu passenden Gesichtsölen BIO NIGHT OIL S und T für die Nacht. Ergänzend dazu gibt es die Reinigungscremes aus der JOJOBA- und ARGAN-Serie.

Neuartiges Pflanzenfaser-Konzept

Die beiden zellschützenden myrto Gesichtscremes kommen ganz ohne übliche Emulgatoren aus. Das neuartige Pflanzenfaser-Konzept mit dem Wirkstoff Beta-Glucan stärkt stattdessen nachhaltig die Schutzbarriere der Haut gegen Feuchtigkeitsverlust und das Eindringen von Schadstoffen.


Neues aus der Medizin: Dermatologie: Hilfe gegen trockene und juckende Haut

Veröffentlicht am Mittwoch 06 August 2014 10:37:13 von aschilke
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Bei Neurodermitis fettreiche Salben oder Melkfett meiden

An der Hauterkrankung Neurodermitis leiden etwa zwei bis zehn Prozent der Bundesbürger, vor allem Kinder. Die Symptome sind juckende und trockene Haut. Die Grundlage jeder Behandlung ist daher die richtige Hautpflege, am Besten mit Feuchthaltefaktoren wie Glycerol.

Apothekerin Dr. Kathrin Büke wies auf dem pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer, darauf hin, dass stark „fettreiche und ‚schwere‘ Zubereitungen wie Salben oder Melkfett“ in akuten Phasen den Hautzustand der Betroffenen verschlimmern. Auch Pflegeprodukte mit Kamillen- oder Ringelblumenextrakten sollten von Menschen mit Neurodermitis gemieden werden, da das Risiko einer Allergie bestehe. Gut geeignet als Zusätze in Pflegeprodukten seien dagegen gerbstoffhaltige Pflanzenextrakte, wie Hamamelis.


Alternative Medizin: Dermatologie: SODASAN Bio-Seifen – gut für die Haut und für die Umwelt

Veröffentlicht am Dienstag 18 Februar 2014 10:01:54 von aschilke
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Riecht gut, tut gut

Milde, pflegende Bio-Pflanzenseife zum Händewaschen im praktischen und dekorativen Pumpspender, einfach direkt am Waschbecken aufstellen. Auch zur Körperpflege geeignet. Mit pflegendem Bio-Olivenöl und dem angenehmen Duft von reinen ätherischen Ölen.

Mild und pflegend 


Sodasan Bio-Pflanzenölseifen sind aufgrund ihrer pflanzlichen Rohstoffe mild reinigende Produkte zur täglichen Anwendung. Die ausgesuchten ätherischen Öle schenken den Seifen ihren harmonischen, charakteristischen Duft. Sodasan Bio-Pflanzenölseifen sind auch für die empfindliche Haut hervorragend geeignet. Erhältlich in den Sorten: Citrus-Olive, Peach-Olive, Lavendel-Olive und Rose-Olive.


Neues aus der Medizintechnik: Dermatologie: Zwei moderne UV-Bestrahlungsgeräte für die Phototherapie

Veröffentlicht am Montag 30 September 2013 20:23:44 von aschilke
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Neue Waldmann UV-Therapiesysteme für Teil- oder Ganzkörperbestrahlungen

Waldmann hat zwei neue, designstarke Systeme für die Phototherapie nach modernsten technischen Standards entwickelt. Während das neue Teilkörper-Therapiesystem UV 182 Dermatologen flexible Einsatzmöglichkeiten für die partielle UV-Bestrahlung bietet, eignet sich die Kabinenserie UV 5002 für die homogene Ganzkörperbestrahlung.

Das atopische Ekzem, die Psoriasis vulgaris und der Lichen ruber zählen zu den häufigsten dermatologischen Diagnosen, die eine Indikation zu einer Photo- bzw. Photochemotherapie darstellen. Häufig manifestieren sich diese Erkrankungen nur an typischen Prädilektionsstellen und treten nicht generalisiert auf. Bei der Psoriasis palmoplantaris sowie beim chronischen atopischen Handekzem wird die lokale PUVA-Therapie als eine der wichtigsten Therapieoptionen angesehen.

Neue Waldmann UV-Therapiesysteme für Teil- oder Ganzkörperbestrahlungen uv_5002.jpg

Mit einem flexiblen Teilbestrahlungsgerät können sowohl lokale PUVA-Therapien der Hände und Füße als auch z.B. Teilkörperbestrahlungen mit Schmalband-UVB der übrigen Extremitäten und des Gesichts durchgeführt werden. Dadurch ist eine effektive Behandlung der klassischen Prädilektionsstellen der Psoriasis an den Streckseiten der Ellenbogen und Knie, aber auch z.B. des Lichen ruber an den Beugeseiten der Handgelenke möglich.


Neues aus der Medizintechnik: Dermatologie: Blaulichttherapie ist eine gute Behandlungsalternative für Neurodermitis-Patient

Veröffentlicht am Dienstag 06 September 2011 12:45:43 von aschilke
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Kontrollierte Studie in Planung – Interessierte können teilnehmen

Für Menschen, die an Neurodermitis leiden, kann die Blaulichttherapie eine geeignete Therapie-Option sein: Das hat eine Studie der Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz mit 36 Patienten ergeben. Weitere Studien mit einer größeren Teilnehmerzahl sind nun nötig, um dieses Ergebnis zu bestätigen und mehr über den Wirkmechanismus der Blaulichttherapie zu erfahren. Eine solche Studie wird in Kürze starten; interessierte Teilnehmer können sich in der Hautklinik melden.

10 bis 15 Prozent der Bevölkerung in Industrieländern leidet an Neurodermitis in unterschiedlich starker Ausprägung. Es ist eine Erkrankung, die häufig bereits innerhalb der ersten Lebensjahre beginnt. Trockene, schuppende, entzündete Haut und manchmal quälender Juckreiz sind die wichtigsten Symptome der Krankheit. Bisher ist sie nicht heilbar, aber die Symptome können – je nach Ausbildung und Schweregrad – durch unterschiedliche Methoden behandelt werden. Zu diesen Methoden zählen die Behandlung mit Immunsuppressiva und die Bestrahlung mit UV-Licht. Wichtig ist dabei insbesondere auch die tägliche Basispflege der Haut mit feuchtigkeitsspendenden Cremes und Lotionen.


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