medicinebook.de

medicinebook - Medizinbuch - das Healthcareportal

Neues aus der Medizintechnik: Prävention: Jeder zehnte Deutsche sieht sich durch chronische Erkrankungen eingeschränkt

Veröffentlicht am Samstag 19 Dezember 2015 10:05:33 von aschilke
forschung.gif

Umfrage zeigt Nachholbedarf bei Inklusion chronisch Kranker

Durch eine chronische Krankheit dauerhaft im Leben eingeschränkt - so fühlt sich mehr als jeder zehnte erwachsene Deutsche. Und rund ein weiteres Drittel der Bundesbürger hat jemanden in seinem engsten Familien- und Bekanntenkreis, der unter einer andauernden Erkrankung leidet. Insgesamt 44 Prozent der Deutschen sind damit direkt oder indirekt von den Folgen chronischer Erkrankungen betroffen. Das ist ein Ergebnis der Studie "Inklusion in Beruf und Alltag" der Coloplast GmbH. Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren.

Bei der Umfrage gaben elf Prozent der Befragten an, selbst aufgrund einer chronischen Krankheit dauerhaft von konkreten Einschränkungen betroffen zu sein. 32 Prozent antworteten, im engsten Familien- oder Bekanntenkreis jemanden zu kennen, dem es so ergeht. Bei sieben Prozent der berufstätigen Deutschen ist es ein Arbeitskollege, der betroffen ist. "Im Alltag versuchen viele chronisch Kranke, ihre Erkrankung und deren Folgen zu verbergen - sofern dies möglich ist", erklärt Michael Zwick, Geschäftsführer Coloplast Deutschland, "dies kann schnell zu sozialer Isolation führen. Aber die Zahlen zeigen, dass Beschränkungen durch chronische Erkrankungen ein deutlich weiter verbreitetes Problem sind, als es oft den Anschein hat."
Unterstützung dabei, zu lernen, wie man trotz der Einschränkungen durch eine Erkrankung weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann, bieten neben Ärzten und Pflegekräften auch Selbsthilfegruppen und Betroffenen-Verbände.


Herbst und Winter: Prävention: 3D-Games helfen Gedächtnis auf die Sprünge

Veröffentlicht am Montag 14 Dezember 2015 10:16:18 von aschilke
herbst.gif

Zwar richten sich Computerspiele meist eher an jüngere Leute, doch auch ältere Menschen sollten vielleicht mehr spielen. Denn speziell 3D-Games sind gut für das Gedächtnis, so das Ergebnis einer im "Journal of Neuroscience" veröffentlichten Studie der University of California, Irvine (UCI) http://uci.edu.

Nachhaltiger Effekt

Demnach helfen die Spiele dem Erinnerungsvermögen offenbar so sehr auf die Sprünge, dass das effektiv Jahrzehnte an alterungsbedingtem Abbau wettmacht. Wichtig ist aber, dass es Games mit aufwendiger 3D-Umgebung wie "Super Mario 3D World" sind. Ein aktiver Lebensstil gilt als eine Möglichkeit, das Gedächtnis fit zu halten. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, beispielsweise viel zu reisen.

"Es gibt viele andere Möglichkeiten, uns kognitiv beschäftigt und aktiv zu halten. Videospiele könnten eine guter, gangbarer Weg sein", meint UCI-Neurobiologe Craig Stark. Denn bei der aktuelle Studie mit Studenten, die eigentlich keine Gamer sind, haben Teilnehmer nach nur zwei Wochen etwas intensiveren 3D-Gamings bei einem Gedächtnistest um zwölf Prozent besser abgeschnitten. Das entspricht Starks Team zufolge der durchschnittlichen Abnahme der Gedächtnisleistung zwischen dem Alter von 45 und 70 Jahren.


Herbst und Winter: Prävention: Weihnachtszeit ist Zuhörzeit: Beschenken Sie zu Weihnachten Ihre Ohren

Veröffentlicht am Mittwoch 02 Dezember 2015 10:27:42 von aschilke
herbst.gif

Weihnachten, das Fest der Liebe, des Zuhörens und der Musik. Ob das Adventssingen, das Weihnachtsoratorium in der Kirche oder das Blockflötensolo des Enkels an Heiligabend. Ohne Musik wäre Weihnachten nicht Weihnachten. Es wird besinnlicher, die Familie kommt zusammen, und der Austausch untereinander steht im Vordergrund. Für die meisten Menschen kein Problem. Denn ihr Gehör funktioniert gut. Was aber, wenn das nicht der Fall ist? Macht das Gehör nicht mehr mit, wird aus diesen schönen Erlebnissen oft eine große Anstrengung.

Müde Ohren wieder munter machen

Wenn unser Gehör nicht mehr richtig funktioniert, erreichen wir schnell die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit. Das hat einen Grund: Wir hören zwar mit den Ohren, verstehen aber mit dem Gehirn. Unsere grauen Zellen arbeiten also permanent unter Hochdruck, um die ankommenden Worte, Geräusche oder Klänge zu verarbeiten. Die Folge: Menschen mit Hörminderung ermüden schneller und neigen dann dazu, sich aus der Gesellschaft zurückzuziehen. Für etwa 15 Millionen Deutsche über 45 ist das täglich der Fall. Vielen von ihnen fehlt somit für das weihnachtliche Miteinander schlichtweg die Energie. Gespräche in familiärer Runde? Fehlanzeige. Betroffen sind dabei nicht nur die Hörgeminderten selbst. Familie, Freunde und Verwandte spüren die Veränderung des Betroffenen und den sozialen Rückzug ebenfalls.

Doch so muss die Weihnachtszeit nicht laufen. Denn für Gehirn und Gehör gibt es Unterstützung. Und zwar mit Hörgeräten, die speziell auf die Arbeitsweise des Gehirns abgestimmt sind. Ein Beispiel ist die sogenannte BrainHearing™ Technologie des Hörgeräteherstellers Oticon. Sie hilft nicht nur beim Hören, sondern greift auch dem Gehirn auch beim Verstehen unter die Arme. Den zuvor zusammenhangslosen Klängen wird wieder ein Sinn gegeben. Eine echte Entlastung für das Gehirn.


Neues aus der Medizin: Prävention: Internetsucht: Eltern geben Kindern oft keine Regeln

Veröffentlicht am Montag 30 November 2015 10:34:58 von aschilke
medizin.gif

Intensive Computernutzung führt in vielen deutschen Familien zu Problemen. Jedes fünfte Kind reagiert ruhelos und gereizt auf Online-Einschränkungen. Elf Prozent der 12- bis 17-Jährigen haben mehrfach erfolglos versucht, ihre Internetnutzung in den Griff zu bekommen. Oft geben Eltern ihren Kindern keine Regeln zum Umgang mit Laptop oder Smartphone. Das zeigt die neue Studie der DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen zur Internetsucht im Kinderzimmer. Krankenkasse und Institut starten jetzt eine Aufklärungskampagne.

Für die repräsentative Untersuchung hat das Forsa-Institut 1.000 Mütter und Väter umfassend zum Internet- und Computergebrauch ihrer 12- bis 17-jährigen Kinder befragt. Es ist die erste Eltern-Studie, die neben der Dauer und der Art der Internetnutzung auch mögliche krankhafte Folgen für die Jungen und Mädchen untersucht. Hauptergebnisse der DAK-Studie: Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn sie ihre Internetnutzung reduzieren sollen. Etwa jedes zehnte Kind nutzt das Internet, um vor Problemen zu fliehen. Bei elf Prozent der Befragten hat das Kind mehrfach erfolglose Versuche unternommen, seine Internetnutzung in den Griff zu bekommen. Bei sieben Prozent der Kinder gefährdet die Onlinewelt eine wichtige Beziehung oder eine Bildungschance, wobei die Jungen doppelt so häufig betroffen sind.


Neues aus der Medizin: Prävention: Die dunklen Seiten der Anabolika

Veröffentlicht am Samstag 25 April 2015 14:38:39 von aschilke
medizin.gif

Unfruchtbarkeit, Impotenz, Damenbart und Akne

Testosteron und seine Abkömmlinge, die anabolen androgenen Steroide (AAS), fördern nicht nur den Aufbau der Muskeln, sondern angeblich auch die sexuelle Leistungsfähigkeit von Männern und Frauen. Das jedenfalls versprechen viele Anbieter von Anabolika im Internet. Sie verschweigen dabei, dass Anabolika negative Auswirkungen auf Potenz und Sexualleben haben können. Auch die Hoffnung auf einen schöneren Körper kann schnell enttäuscht werden, wenn sich unter hohen Dosierungen gefährliche Nebenwirkungen entwickeln, warnen Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) im European Journal of Endocrinology.

Testosteron wird natürlicherweise im Hoden gebildet und fördert nicht nur die Bildung der Spermien, sondern ist auch für die Ausbildung und Erhaltung des männlichen Körpers verantwortlich. Wird das Hormon oder eines seiner Varianten von außen zugeführt, kann dies schnell die gegenteilige Wirkung haben. „Ab einer gewissen Dosis wird die Spermienbildung so weit gedrosselt, dass die Männer unfruchtbar werden“, erklärt Professor Dr. med. Dr. h. c. Eberhard Nieschlag. „Testosteron ist deshalb sogar als Verhütungsmittel für den Mann in der Diskussion“, fügt der ehemalige Direktor des heutigen Centrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie am Universitätsklinikum Münster hinzu, der als Spezialist im Einsatz von Testosteron bei Erkrankungen mit Unterfunktion der Hoden gilt.


Neues aus der Medizin: Prävention: Meningokokken-Erkrankungen: Vorbeugen kann Leben retten

Veröffentlicht am Freitag 24 April 2015 09:21:58 von aschilke
medizin.gif

Wie lebensgefährliche Meningokokken-Erkrankungen verlaufen und wie man vorbeugen kann, darüber informieren Patientenorganisationen jährlich weltweit am 24. April, dem Welt-Meningitis-Tag. Zur Prävention gegen den in Deutschland häufigsten Erreger der Serogruppe B gibt es seit über einem Jahr den Impfstoff Bexsero®. Als Standardimpfung ist er hier bisher nicht von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen. Gro߬britannien hingegen führt in Kürze eine flächendeckende Impfung von Säuglingen gegen Meningokokken B ein.

Fachgremien wie die Sächsische Impfkommission (SIKO) und die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendheilkunde (DAKJ) raten bereits zu einer Impfung gegen Meningokokken B. „Kinderärzte und Eltern wünschen sich auch für Deutschland eine STIKO-Empfehlung“, weiß Andrea Vogt-Bolm von der Patientenorganisation Ampu-Kids, Hamburg. Sie begegnet täglich Kindern, die nach einer Meningokokken-Erkrankung mit Amputationen leben müssen. „Wir möchten, dass sich viele Menschen der Gefahren einer Meningokokken-Infektion bewusst werden. Sie kann innerhalb von 24 Stunden zum Tod führen oder dauerhafte Gesundheitsschäden nach sich ziehen,“ betont Andrea Vogt-Bolm.

2015 bereits einige Todesfälle in Deutschland

Deutschland verzeichnet im Durchschnitt jedes Jahr ca. 430 Meningokokken-Fälle1, etwa zehn Prozent der meist kleinen Patienten sterben.2 Rund einer von fünf Überlebenden leidet dauerhaft unter schweren Folgeschäden, wie Taubheit, Krampfanfällen oder dem Verlust von Gliedmaßen.3  Im Jahr 2015 verzeichnet das RKI bislang 132 Fälle (Stand: 22. April 2015)4, einige davon mit tödlichem Ausgang. So starben im Februar ein 15-jähriger Junge am Bodensee, ein 2-Jähriger in Bad Segeberg und ein 23 Monate altes Kind in Berlin.


Neues aus der Medizin: Prävention: Schutz vor Killerkeimen in Krankenhäusern

Veröffentlicht am Donnerstag 23 April 2015 09:47:52 von aschilke
medizin.gif

Chirurgen empfehlen Fragebögen und Hygieneregeln für Patienten

Das wirksamste Mittel gegen gefährliche Krankhausinfektionen ist die Vorbeugung. Sie muss schon vor der Aufnahme in die Klinik beginnen, fordert die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH). Patienten sollten vor jeder medizinischen Behandlung einen Fragebogen ausfüllen, der Aufschluss über ihr Infektionsrisiko gibt und einem Test auf multiresistente Erreger vorgeschaltet ist. Zugleich sollten Patienten über die Grundregeln der Hygiene aufgeklärt werden. Welche konkreten Maßnahmen Chirurgen empfehlen, um Patienten sowie deren Angehörige vor den gefährlichen Infektionen zu schützen, erläuterten Experten auf einer Vorab-Pressekonferenz der DGCH anlässlich des 132. Chirurgenkongresses am 22. April 2015 in München.

Zwischen 400.000 und 600.000 Personen erkranken jedes Jahr an einer Infektion, die sie im Krankenhaus erwerben. Diese so genannten nosokomialen Infektionen (NI) fordern jährlich bis zu 15.000 Todesopfer, besonders gefährdet sind immungeschwächte Personen. Große Sorgen bereitet Experten dabei die steigende Zahl multiresistenter Erreger (MRE), die auf kein Antibiotikum mehr reagieren. „Wir haben praktisch keine Waffe gegen solche Keime in der Hand“, betont Professor Dr. med. Peter M. Vogt, Präsident der DGCH.


Frühling und Sommer: Prävention: Durch Radfahren den Rücken stärken

Veröffentlicht am Mittwoch 18 März 2015 10:44:53 von aschilke
herbst.gif

Der beste Weg, um Rückenschmerzen vorzubeugen, ist eine gut trainierte Muskulatur entlang der Wirbelsäule. Bewegung ist also der Schlüssel zu einem schmerzfreien Alltag und insbesondere Radfahren ist gut geeignet, um den Rücken zu stärken. Die wichtigste Voraussetzung für rückengerechtes Radeln: Das Fahrrad muss richtig eingestellt sein.

cycling_655565_640.jpg

Schritt für Schritt zur richtigen Fahrradeinstellung

Radfahren hält fit, bringt den Kreislauf in Schwung und ist auch zur Vorbeugung und Behandlung von Rückenschmerzen äußerst empfehlenswert. Eine falsche Einstellung kann jedoch Fehlhaltungen begünstigen und ist daher für die Rückengesundheit wenig förderlich. Eine Vielzahl an flexiblen Verstellmöglichkeiten ist deswegen die Grundvoraussetzung für eine ergonomische Fahrradeinstellung und Sitzhaltung. Eine hochwertige Vollfederung (vorne und hinten) sorgt außerdem dafür, dass Stöße, beispielsweise beim Fahren auf unebenen Wegen, nicht direkt von den Bandscheiben abgefangen werden müssen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. informiert, wie rückengerechtes Radfahren aussieht:


Neues aus der Medizin: Prävention: Präventionsgesetz im Fokus

Veröffentlicht am Freitag 06 März 2015 10:14:04 von aschilke
medizin.gif

Wie Versorgung und Vorsorge an der Schnittstelle zwischen kurativer und präventiver Medizin gestalten?

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) begrüßt die erneute Initiative des Gesetzgebers, den wachsenden gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit einer raschen Zunahme chronischer und auch der wachsenden Bedeutung psychischer Erkrankungen durch einen gesamtgesellschaftlichen Präventionsansatz zu begegnen. Eine Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung und der Prävention in Lebenswelten durch ein Präventionsgesetzes entspricht der Zielsetzung der DGAUM und wird von ihr ausdrücklich unterstützt. Für die DGAUM erwächst den fast 12.500 Ärzten mit arbeitsmedizinischer oder betriebsärztlicher Fachkunde in unserem Land die Aufgabe, ihre Rolle als Lotsen und neutrale Berater zwischen präventiver Gesundheitsförderung, ambulanter Versorgung, arbeitsmedizinischer Vorsorge und berufsfördernder Rehabilitation einzunehmen. Das Thema „Versorgung und Vorsorge an der Schnittstelle zwischen kurativer und präventiver Medizin“ steht daher auch auf der Tagesordnung der 55. Wissenschaftlichen Jahrestagung der DGAUM, die von Mittwoch, 18., bis Freitag, 20. März 2015, im Hörsaalgebäude Großhadern, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München stattfindet.


Herbst und Winter: Prävention: Grippewelle in Deutschland

Veröffentlicht am Donnerstag 05 März 2015 11:26:01 von aschilke
herbst.gif

Rund 27.000 Fälle von Grippe sind aktuell in Deutschland registriert, die Dunkelziffer dürfte höher sein. Noch gelingt es Ärzten trotzdem, die Patienten ausreichend zu versorgen, sagen Experten der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI). Gerade jetzt rät die DGI nachdrücklich zur Grippeschutzimpfung. Auch wenn der Impfstoff vor den derzeit kursierenden Viren nur eingeschränkt schützt, erkranken geimpfte Patienten meist weniger stark. Je mehr Menschen geimpft seien, desto weniger gefährden sie zudem Kinder, Alte und abwehrgeschwächte Menschen. Die DGI betont: Nur wenn an Kliniken ausreichend und bestmöglich ausgebildete Infektiologen tätig sind, können diese einer Grippewelle noch größeren Ausmaßes angemessen begegnen.

Gegen einen der drei Virustypen dieser Saison – das H3N2-Virus – wirkt der Grippe-Impfstoff nicht umfassend. „Dies darf aber nicht dazu führen, dass Menschen impfmüde werden und künftig gänzlich auf eine Influenza-Impfung verzichten“ warnt Professor Dr. med. Bernhard Ruf, Leiter der Klinik für Infektiologie, Tropenmedizin und Nephrologie am Klinikum St. Georg in Leipzig. Denn die Impfung schütze trotzdem. Das zeige sich vor allem auch darin, dass ein Großteil der derzeit an Grippe erkrankten Menschen nicht geimpft sind. Außerdem beobachtet der Experte immer wieder: „Bei gegen Influenza geimpften Personen verläuft die Grippeerkrankung milder als bei ungeimpften.“


80 Artikel(8 Seiten, 10 pro Seite)
1 | 2 | 3 | 4 | ... | 8 | >