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Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: PASCORBIN®- Studie mit Dr. Wolfgang Hevert-Preis 2014 ausgezeichnet

Veröffentlicht am Montag 17 November 2014 13:26:27 von aschilke
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Brandaktuelle Studie mit PASCORBIN® an der Universität Tübingen zeigt erstmals direkte Wirkung von hochdosiertem Vitamin C auf die zelluläre DNA des Schwarzen Hautkrebses (Malignes Melanom). Die Arbeitsgruppe um Professor Garbe untersucht seit 5 Jahren sehr erfolgreich die Wirkung von PASCORBIN® auf maligne Melanome in präklinischen Modellen. In hohen Dosen, wie sie im Blut nur per Infusion möglich sind, tötet der natürliche Wirkstoff Vitamin C selektiv Tumorzellen ab.

Dies ist für das Verständnis der Wirkung von Vitamin C in der Krebstherapie von enormer Bedeutung.

Vitamin-C-Mangel bei Melanom-Patienten

Die Tübinger Wissenschaftler hatten bereits im vergangenen Jahr nachgewiesen, dass Patienten mit Hautkrebs Stadium IV einen Vitamin-C-Mangel aufweisen, der durch die Polychemo- und Immuntherapie weiter intensiviert wird [1]. Da es keine kurative Therapieoption gibt, liegt die Überlebenszeit dieser Patienten meist zwischen 9 und 14 Monaten.

In ihrer aktuell publizierten Studie weisen der Dermatologe Dr. Busch und Kollegen epigenetische Wirkmechanismen nach [2].


Neues aus der Medizintechnik: Prävention: Wirksame Konzepte gegen Wundinfektionen

Veröffentlicht am Mittwoch 30 Juli 2014 11:39:31 von aschilke
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Antibakterielles Nahtmaterial kann Komplikationen kaum verringern

Wundinfektionen, die nach offenen Bauchoperationen bei bis zu 16 Prozent aller Patienten auftreten, können durch ein spezielles antibakterielles Nahtmaterial nicht signifikant verringert werden. Zu diesem Fazit kommt eine große, vom Studienzentrum der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (SDGC) durchgeführte Multicenter Studie, deren Ergebnisse vor Kurzem in der internationalen Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlicht wurden. Die Untersuchung zeigt zudem, dass Patienten mit ausgedehnteren Operationen ein erhöhtes Risiko haben, eine Wundinfektion zu erleiden. Zur Risikogruppe gehören auch Operierte mit bösartigen Tumoren, Niereninsuffizienz oder Blutarmut sowie Patienten mit Übergewicht. Die Studie ergab aber auch, dass die vorsorgliche Gabe von Antibiotika direkt vor der OP und die Erfahrung des Chirurgen mit entsprechenden manuellen Fertigkeiten postoperative Wundinfektionen positiv beeinflussen können.

„Der Erfolg einer Operation ist in der Bauchchirurgie auch mit dem Wundverschluss verbunden, da Komplikationen im Bereich des Bauchschnittes schwerwiegende und langfristige Folgen für die Patienten haben können“, erläutert Professor Dr. med. Markus Büchler vom Universitätsklinikum Heidelberg. „Die Fäden müssen die Wundränder so lange zusammenhalten, bis sich eine zugfeste Narbe gebildet hat, andernfalls kann es zu Narbenbrüchen kommen, die eine zweite Operation notwendig machen“, fügt der Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie hinzu.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: Sandoz unterstützt die Vereinten Nationen im Kampf gegen Kindersterblichkeit

Veröffentlicht am Dienstag 29 Juli 2014 09:31:16 von aschilke
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  • Sandoz verpflichtet sich zur langfristigen Unterstützung einer UN-Initiative gegen Kindersterblichkeit
  • Die Teilnahme am UN Every Newborn Action Plan umfasst die Produktion und Lieferung der von der WHO empfohlenen Formulierung gegen Lungenentzündung bei Kindern
  • Lungenentzündung ist die weltweit häufigste Todesursache bei Kindern unter fünf Jahren

Sandoz hat sich langfristige verpflichtet, unter dem neuen Every Newborn Action Plan der Vereinten Nationen ein wichtiges Antibiotikum bereitzustellen, um den Tod von Millionen von Kindern auf der ganzen Welt zu verhindern. Im Rahmen dieses Engagements wird das Unternehmen über die UN-Kommission für lebensrettende Güter lösliche Amoxicillin-Tabletten mit einer Wirkstärke von 250 mg an Entwicklungsländer rund um den Globus liefern.


Kunst und Kultur: Prävention: Die Gefahr der Medien

Veröffentlicht am Sonntag 27 Juli 2014 09:02:05 von aschilke

Warum Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder kontrollieren sollten

Kontrollieren Eltern, wie lange ihre Kinder fernsehen oder vor dem Computer sitzen, so hat dies einen positiven Einfluss auf die durchschnittliche Schlafdauer, die Schulleistungen, das soziale Verhalten und indirekt auf das Gewicht der Kinder. Dieser Effekt ist noch mehr als ein halbes Jahr später messbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine amerikanische Studie, die über 1.300 Kinder im Verlauf eines Schuljahres beobachtete. Auch der Berufsverband der Kinder und Jugendärzte und das Institut für Medizinökonomie & Medizinische Versorgungsforschung (iMÖV) Köln planen im Rahmen des Projekts „BLIKK‐Medien“, den Umgang mit elektronischen Medien und dessen Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu untersuchen, da zahlreiche Studien bereits über Folgen eines zu langen Medienkonsums und deren möglichen negativen Auswirkungen auf die Kindes‐Gesundheit berichtet haben.


Neues aus der Medizin: Prävention: Große Last für kleine Patienten

Veröffentlicht am Dienstag 22 Juli 2014 09:25:20 von aschilke
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Immer mehr Kinder leiden unter Rückenschmerzen

Dass Rückengesundheit schon bei Kindern und Jugendlichen ein wichtiges Thema ist, lässt sich beim Blick in die Wartezimmer von Orthopäden erahnen: Hier findet man unter den Patienten gehäuft auch immer mehr junge Menschen, was daran liegt, dass viele Heranwachsende schon unter Rückenschmerzen leiden.

Dr. Dieter Breithecker, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung (BAG) e. V., über Hintergründe und Präventionsmöglichkeiten.


Neues aus der Medizin: Prävention: Schlafstörungen: Dem Alltagsstress entkommen und innere Ruhe finden

Veröffentlicht am Dienstag 22 April 2014 09:47:26 von aschilke
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Tipps für einen gesunden Schlaf

Im modernen Alltag, der von Hektik und vollen Terminkalendern geprägt ist, geraten immer mehr Menschen unter Leistungsdruck und Stress. Die Ursachen können dabei sehr vielfältig sein – vom Ärger in der Familie oder am Arbeitsplatz bis hin zu Anpassungsproblemen an ein neues berufliches Umfeld. Ist ein Mensch dann von Natur aus auch noch perfektionistisch veranlagt, fühlt er sich durch seine gewissenhafte Arbeitsweise und die hohen Anforderungen an sich selbst noch zusätzlich gestresst. Durch eine derart permanente Anspannung und Überforderung kann die innere Balance leicht aus dem Gleichgewicht geraten. Als Folge macht sich der Stress dann meist auch körperlich bemerkbar – beispielsweise in Form von Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen oder Nervosität. Auch wiederkehrende Infekte, Magen-Darm-Probleme und Herz-Kreislauf-Störungen können die Folge sein. Kommt man selbst in der Nacht nicht mehr zur Ruhe, gesellen sich häufig auch Übermüdung und Erschöpfungszustände hinzu. 




Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: „Das andere Leben“ - Online-Programm zur Prävention exzessiver Internetnutzung

Veröffentlicht am Montag 29 April 2013 11:05:02 von aschilke
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Ab sofort unterstützt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Jugendliche dabei, übermäßigem Internetsurfen oder exzessivem Gebrauch von PC-Spielen Aktivitäten außerhalb des Online-Bereichs entgegen zu setzen. Zentrales Ziel des neuen Programms „Das andere Leben“ auf www.ins-netz-gehen.de ist es, bei jungen Menschen im Alter von 12 bis 18 Jahren Aktivitäten im realen Leben zu fördern.

Dass die BZgA dafür ein Online-Angebot entwickelt hat, mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen - entspricht allerdings den Lebensgewohnheiten der Zielgruppe. Gerade die jungen Menschen, die zu viel und zu oft online aktiv sind, können primär über diesen Kommunikationsweg erreicht werden mit dem längerfristigen Ziel, dass sie „Das andere Leben“ wieder kennen lernen.


Alternative Medizin: Prävention: Ganzheitlich zur Bikini-Figur

Veröffentlicht am Freitag 19 April 2013 15:15:59 von aschilke
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Kaum weckt die langersehnte Frühlingssonne die ersten Krokusse aus ihrem Winterschlaf, haben sie wieder Hochsaison: Diäten und Abnehmprogramme jeglicher Art. Da werden eifrig Kalorien gezählt, je nach Diät Kohlenhydrate oder Fette gestrichen und die Joggingschuhe rausgeholt ... Alles mit dem einen Ziel: Der Winterspeck – und oft auch deutlich mehr – muss weg! Mühsam bahnt man(n/frau) sich den Weg auf der Waage nach unten, um dann meist schmerzhaft feststellen zu müssen, dass das Gewicht schneller wieder drauf ist, als einem lieb ist. Der wissenschaftliche bewiesene Jojo-Effekt lässt grüßen.

Müssen wir also tatenlos zusehen, wie unsere Figur aus dem Leim gerät und Übergewicht zu einem immer größeren Problem wird? Schon 15 % der Kinder leiden unter Übergewicht, ganze 6 % unter Adipositas (Fettleibigkeit). Damit verbunden ist ein deutlich höheres Risiko, früher krank zu werden und es im Leben „schwer“ zu haben: Mobbing, Arthrose, Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen sind da nur einige Stichworte. Eine ernste Herausforderung also für jeden einzelnen und für die Gesellschaft.


Veröffentlicht am Dienstag 16 April 2013 12:34:29 von aschilke
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Essstörungen sind schwere psychosomatische Krankheiten mit gravierenden Auswirkungen für Körper und Psyche. Treten sie im Kindes- und Jugendalter auf, beeinträchtigen sie häufig die gesamte Entwicklung der Heranwachsenden. Deshalb ist es wichtig, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken und damit der Entwicklung einer Essstörung vorzubeugen. Um pädagogische Fachkräfte in ihrer Arbeit zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Ratgeber „Essstörungen vorbeugen - Informationen und Übungen für die Gruppenarbeit“ entwickelt. Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogische Fachkräfte, die in Vereinen, Jugendeinrichtungen oder anderen Organisationen mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, finden in dem Ratgeber Informationen zu spezifischen Präventionsangeboten. Sie erfahren, wer die Maßnahmen durchführt und wo sie stattfinden, was ein gutes Angebot kennzeichnet und welche Themen eine Präventionsmaßnahme gegen Essstörungen aufgreifen sollte.


Alternative Medizin: Prävention: Vegane Ernährung in der Schwangerschaft

Veröffentlicht am Dienstag 16 April 2013 12:30:36 von aschilke
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Während einer Schwangerschaft kommt es zu vielen Veränderungen im Körper einer Frau. Vor allem ab dem vierten Schwangerschaftsmonat spielen erhöhte Zufuhrempfehlungen für Nahrungsenergie, Protein, essentielle Fettsäuren, die Vitamine A, B2, B6, B12 und Folat sowie die Mineralstoffe Eisen, Zink und Jod eine wichtige Rolle. Sinnvoll ist eine kompetente Ernährungsberatung. „Bei einer veganen Lebensweise bedarf es besonders in der Schwangerschaft einer sorgfältigen Planung, um dem veränderten Energie- und Nährstoffbedarf gerecht zu werden“, sagt VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch. „Eine vegane Ernährung ist aber grundsätzlich möglich.“ Ähnliches formuliert die American Dietetic Association (ADA), indem sie feststellt: „Gut geplante vegane und andere Arten der vegetarischen Ernährungsweise sind für alle Phasen des Lebenszyklus geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, früher und späterer Kindheit und Pubertät.“


80 Artikel(8 Seiten, 10 pro Seite)
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