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Neues aus der Medizin: Prävention: Doppelter Impfschutz gegen Hepatitis A und B langfristig wirksam

Veröffentlicht am Mittwoch 22 Februar 2012 10:43:48 von aschilke
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Ein Kombinationsimpfstoff gegen Hepatitis A und Hepatitis B bietet geimpften Erwachsenen einen langfristigen Schutz vor den beiden Lebererkrankungen. Dies zeigen neue Langzeituntersuchungen, auf die die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) aufmerksam macht. Reisenden, die in diesem Sommer einen Aufenthalt in Ländern mit bestehender Ansteckungsgefahr planen, empfiehlt die DGVS jetzt eine Impfung.

Die Wirksamkeit des Doppelimpfstoffes gegen Hepatitis A und Hepatitis B belegt eine Studie, die aktuell im Journal of Medical Virology erschienen ist: Wissenschaftler aus Belgien und Indien hatten 306 gesunde Menschen auf ihre Immunität gegenüber den Hepatitisviren A und B untersucht. Die Probanden waren 15 Jahre zuvor im jungen Erwachsenenalter geimpft worden. „Alle haben auch heute noch Antikörper gegen beide Viren im Blut, sie sind gegen eine Infektion geschützt“, fasst Professor Dr. med. Peter R. Galle, Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Mainz die Ergebnisse zusammen. „Die Antikörperkonzentration ist über die Jahre kaum zurückgegangen. Wir gehen deshalb davon aus, dass der Impfschutz lebenslang anhält“, so der Pressesprecher der DGVS.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: Auch zur Narrenzeit gilt: Alkohol? Kenn dein Limit

Veröffentlicht am Donnerstag 16 Februar 2012 11:00:43 von aschilke
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Um die Karnevals- und Faschingstage mit Spaß und guter Laune ge-nießen zu können, empfiehlt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Karnevalisten - vor allem den jüngeren - verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen. Die meisten jungen Menschen sind der Meinung, mit Alkohol mehr Spaß haben zu können. Die Realität ist oft eine andere. „Alkohol fördert die Selbstüberschätzung und beeinträchtigt schnell die Wahrnehmung. Schon ab 0,3 Promille im Blut lassen das Urteilsvermögen und die Kritikfä-higkeit nach und die Risikobereitschaft steigt“, erklärt BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott.

Die BZgA warnt vor allem vor dem sogenannten Rauschtrinken, das bei jungen Erwachsenen auch außerhalb der fünften Jahreszeit besonders weit verbreitet ist. Knapp 42 Prozent der 18- bis 25-Jährigen geben laut der aktuellen „Drogenaffinitätsstudie“ der BZgA an, mindestens einmal im Monat fünf oder mehr alkoholische Getränke bei einer Gelegenheit zu trinken. Bei den 12- bis 17-Jährigen sind es 15 Prozent. „Rauschtrinken ist nicht nur Gift für den Körper. Alkoholisiert steigt auch die Aggressionsbereitschaft und das Unfallrisiko nimmt um ein Vielfaches zu“, warnt Prof. Dr. Pott. Darüber hinaus habe Alkohol eine enthemmende Wirkung, was etwa das Risiko für ungeschützten Geschlechtsverkehr erhöhe. Die BZgA-Studie zur Jugendsexualität zeigt ein insgesamt gutes Verhütungsverhalten bei Jugendlichen. Allerdings hat jeder vierte Junge und jedes neunte Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren beim ersten Mal aufgrund von zu viel Alkohol oder anderen Suchtmitteln auf Verhütungsmittel verzichtet.


Neues aus der Medizin: Prävention: Jederzeit fit und sportlich durchstarten

Veröffentlicht am Mittwoch 01 Februar 2012 12:05:35 von aschilke
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Harte Trainingseinheiten und kurze Erholungsphasen stehen bei Profisportlern auf der Tagesordnung. Der Erfolg fordert einen hohen Ehrgeiz und große Leistungen. Für die Erholung bleibt meist nicht viel Zeit. Die Regeneration des Körpers nach dem Sport kann durch eine gezielte physikalische Gefäßtherapie, die die Mikrozirkulation anregt, unterstützt werden. Diese fördert nicht nur die Erholung des Körpers nach dem Training, sondern auch nach Verletzungen. Von dem erfolgreichen Einsatz der physikalischen Gefäßtherapie BEMER berichten Schweizer Radprofis.

Das tägliche Training bei Wind und Wetter ist für den Schweizer Rennradprofi Reto Hollenstein Normalität. Hollenstein fuhr schon für das Team Vorarlberg und ab der kommenden Saison für das Pro-Continental Team NetApp – sein Terminkalender ist prall gefüllt mit internationalen Radrennen. Oft liegen nur wenige Tage zwischen den Wettkämpfen. So bleibt für die Regeneration seines Körpers nach den Anstrengungen, und auch für das Auskurieren von kleineren und größeren Verletzungen zwischen den Radrennen nur wenig Zeit. Der Profisportler vertraut auf die BEMER Therapie, um die Erholungsphasen effektiv zu nutzen und die Selbstheilung seines Körpers zu unterstützen. Er berichtet: „Ich kann mich nach den Trainingseinheiten und Wettkämpfen viel schneller und besser erholen. Danach bin ich wirklich deutlich leistungsfähiger.“

Die BEMER Therapie regt die Mikrozirkulation des Körpers an und verbessert die Durchblutung selbst kleinster Kapillaren. So können Nährstoffe im Blutkreislauf besser transportiert und der Körper besser mit Sauerstoff versorgt werden, was eine wichtige Voraussetzung für sportliche Aktivitäten ist. Nach der BEMER Anwendung erhöht sich die Leistungsfähigkeit und der Körper ist weniger anfällig für Sportverletzungen. Verletzt sich der Sportler trotzdem, kann die Regeneration des Körpers durch die Gefäßbehandlung von innen unterstützt werden.


Alternative Medizin: Prävention: Genuss, Geschmack und Gutes für Mutter und Kind

Veröffentlicht am Mittwoch 25 Januar 2012 14:09:06 von aschilke
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Avocados überzeugen durch innere Werte

Jeder weiß, dass eine ausgewogene Ernährung wertvoll ist für Körper und Gesundheit - dies gilt besonders für Schwangere und Säuglinge. Kohlenhydrate, Proteine und Vitamine sind ebenso wichtig wie Magnesium und Eisen. Ganz entscheidend ist aber der Bedarf an Fetten und besonders an ungesättigten Fettsäuren, der bei Säuglingen wesentlich höher ist als bei Erwachsenen. Avocados sind hier eine interessante Alternative zu vielen Ölen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für die Zusammensetzung von Säuglingsernährung einen Fettanteil von bis zu 45 Prozent. Hinzu kommt der Bedarf an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die wichtig sind für das normale Wachstum und die Entwicklung des Nervenzentrums und Gehirns. Die tägliche Nahrung eines Säuglings sollte daher aus 4 Prozent Omega-6 und 0,5 Prozent Omega-3 Fettsäuren bestehen. Mit einem Fettgehalt von 15 Prozent liefern Avocados überwiegend essentielle Fettsäuren. So enthalten 100 g der Frucht 2,64 g gesättigte Fettsäuren, 10,7 g einfach und 2,04 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Außerdem sind sie eine reiche Quelle für viele Vitamine und Mineralstoffe.


Alle Themen: Prävention: Versorgung bei Essstörungen optimieren

Veröffentlicht am Freitag 30 Dezember 2011 10:39:39 von aschilke

BZgA veröffentlicht Fachheft mit Empfehlungen für integrierte Versorgung von Menschen mit Essstörungen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat gemeinsam mit dem Expertengremium der Initiative "Leben hat Gewicht - gemeinsam gegen den Schlankheitswahn" Empfehlungen für eine integrierte Versorgung von Menschen mit Essstörungen entwickelt. Die Empfehlungen sind in einem neuen BZgA-Fachheft der Reihe „KONZEPTE“ veröffentlicht. Sie beschreiben, wie ein umfassendes Versorgungsangebot gestaltet werden muss, um betroffenen und gefährdeten Menschen zielgerichtet und nachhaltig helfen zu können. Demzufolge ist vor allem eine stärkere Vernetzung von Angeboten aus der Prävention, Beratung, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge notwendig.

„Auf diese Weise könnten Wartezeiten für Betroffene zwischen den unterschiedlichen Maßnahmen verringert werden, was ihre Versorgung erheblich verbessern würde“, sagt BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott. „Eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit dient so dem Ziel, individuell und schnell Hilfen anbieten zu können, um den Beratungs- und Behandlungsprozess positiv zu beeinflussen und Chronifizierungen vorzubeugen.“


Neues aus der Medizin: Prävention: Masern können noch immer töten

Veröffentlicht am Dienstag 29 November 2011 14:48:14 von aschilke
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Impfung bleibt der beste Schutz

In diesem Jahr erkrankten laut dem Sächsischen Sozialministerium bereits 23 Menschen an Masern. In den letzten Jahren gab es per anno dagegen nur je einen bis vier Fälle pro Jahr. Zwei der 23 Erkrankungen traten nach Auslandsaufenthalt auf, eine nach Aufenthalt in einem Gebiet in Bayern, indem derzeit Masern auftreten. Diese Entwicklung ist durchaus besorgniserregend.

„Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit, sondern eine hoch ansteckende Erkrankung, die auch bei Erwachsenen zu schweren Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen führen kann“, warnt Claudia Szymula, Sprecherin der BARMER GEK in Sachsen. Bundesweit registrierte das Robert-Koch-Institut seit Jahresbeginn mehr als 1.600 Fällen. Das sind bereits doppelt so viele Erkrankungen wie im gesamten Jahr 2010.

Besonders gefährdet sind neben ungeimpften Erwachsenen auch Kleinkinder unter einem Jahr in Krabbelgruppen, denn erst ab dem 11. Lebensmonat ist eine Impfung von Experten empfohlen. Für den vollständigen Schutz gegen Masern ist noch eine zweite Impfung innerhalb der folgenden 24 Monate nach Erstimpfung notwendig. „Um nicht zum Überträger von Masern zu werden, sollte jeder seinen Impfschutz überprüfen und eventuell fehlende Impfungen umgehend beim Haus- bzw. Kinderarzt nachholen“ rät Szymula dringend.


Alternative Medizin: Prävention: Erfrischend anders! Gesund sein. Gesund bleiben

Veröffentlicht am Dienstag 04 Oktober 2011 15:49:23 von aschilke
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Ganzheitliches Gesundheitstraining für die beruflich engagierte Frau

Wie bleibe ich in einem fordernden, verantwortungsvollen Alltag gesund? Wie verbinde ich die Seelennöte meiner Liebsten mit den Erfolgsnöten anspruchsvoller Kunden und Projekte, ohne die eigenen Wünsche und Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren? Auf diese Fragen zeigt das neue, ganzheitliche Gesundheitstraining FÜR LEIB UND SEELE für die beruflich engagierte Frau, erfrischend andere Ideen und Antworten.

Gesund und erfolgreich sein? Ja, aber achtsam, genussvoll und mit Lust!

"Gesundheit ist für Frauen ein Wert und ein Bedürfnis zugleich. Es wird aber nur dann in ihrem Alltag Platz finden, wenn es Freude macht, spürbar wirkt, und sich ohne besonderen Aufwand in den Tagesablauf integrieren lässt.", wissen Christa Klickermann und Dr. Rumjana Bock. Die beiden erfahrenen Wirtschafts- und Gesundheitstrainerinnen, selbst seit 30 Jahren beruflich und familiär engagiert, kennen den täglichen Balanceakt zwischen Können, Wollen, Müssen und die damit verbundenen Herausforderungen. In ihrem neuen, ganzheitlichen Gesundheitstraining FÜR LEIB UND SEELE setzen sie auf die bewährte Gesundheitslehre Sebastian Kneipps mit den fünf Elementen Ernährung, Bewegung, Wasser, Kräuter und Lebensordnung.


Alternative Medizin: Prävention: Bach-Blüten für das seelische Gleichgewicht

Veröffentlicht am Mittwoch 28 September 2011 14:08:35 von aschilke
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Blütenessenzen lösen innere Energieblockaden

Stress, beruflicher Misserfolg oder private Probleme: Die Auslöser für depressive Verstimmungen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen hingegen gleichen sich: Das seelische Gleichgewicht der Betroffenen ist gestört und ihre innere Energie blockiert. So ist es ihnen häufig kaum möglich, sich aus eigener Kraft aus dem Tief zu befreien. Wie depressive Verstimmungen mithilfe bestimmter Bach-Blüten- Kompositionen behandelt und im besten Fall verhindert werden können, hat Mechthild Scheffer, Gründerin der Institute für Bach-Blütentherapie Forschung und Lehre in Hamburg, Wien und Zürich, im Rahmen des 4. Forum Heilpraxis erläutert. Der Kongress fand vom 16. bis 17. September 2011 in Mainz statt und wurde von der Deutschen Heilpraktiker Zeitschrift (DHZ) veranstaltet.

„Bach-Blüten sind seelische Entwicklungshelfer“, erklärt Mechthild Scheffer. „Sie wirken als Bewusstseinskatalysatoren und energetische Impulsgeber in Krisen – und Stagnationsphasen auf unserem Lebensweg“, so die führende Bach-Blüten-Expertin weiter. Welche Bach-Blüten bei depressiven Verstimmungen helfen, hängt dabei vom Naturell des Betroffenen ab.


Neues aus der Medizintechnik: Prävention: Zum Schlafen auf den Rücken!

Veröffentlicht am Mittwoch 21 September 2011 13:58:12 von aschilke
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Das können Eltern gegen den plötzlichen Kindstod tun

"Zum Schlafen immer auf den Rücken legen!" Diese Präventions-Maßnahme hat in den letzten 15 Jahren in Deutschland vermutlich mehr Kinderleben gerettet als so manches Ergebnis anderer medizinischer Forschung. Denn das Schlafen in Bauchlage erhöht das Risiko für den plötzlichen Kindstod, englisch "Sudden Infant Death" oder kurz SID, um das Sieben- bis Vierzehnfache. Durch die strikte Einhaltung dieser Regel und das Vermeiden von weiteren Risikofaktoren konnten die SID-Fälle im Vergleich zu 1990 um mehr als 80 Prozent gesenkt werden.

Doch immer noch sterben in Deutschland Jahr für Jahr 200 bis 300 Kinder durch dieses unvorhersehbare Ereignis. Es ist bei Kindern unter einem Jahr nach wie vor die häufigste Todesart. Grund genug also, auf die Faktoren hinzuweisen, die Eltern selbst in der Hand haben, um das Risiko so weit wie möglich zu minimieren. Die "Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod e.V." (GEPS) nennt neben dem Vermeiden der Bauchlage folgende Faktoren: Eine rauchfreie Umgebung vor und nach der Geburt; der Verzicht auf Bettdecken zugunsten eines passenden Schlafsacks; ein eigenes Bett im Schlafzimmer der Eltern; eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius und das Stillen des Säuglings nach Möglichkeit bis zum sechsten Monat.


Alternative Medizin: Prävention: Salat aus Deutschland gehört auf jeden Speiseplan

Veröffentlicht am Samstag 17 September 2011 16:18:17 von aschilke
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Gesundheitsfördernde Wirkungen von Nahrungsnitrat

Wie neue und zahlreiche Studien belegen, ist das oft diskutierte Nitrat nützlich für den menschlichen Organismus. Dies sind die aktuellsten Forschungsentwicklungen zum Thema Nahrungsnitrat. Sie beweisen, dass dem ungetrübten Salatgenuss nichts entgegensteht.


80 Artikel(8 Seiten, 10 pro Seite)
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