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Neues aus der Medizin: Prävention: Novartis Behring startet mit der saisonalen Grippeimpfstoff-Auslieferung

Veröffentlicht am Montag 03 August 2009 14:34:45 von aschilke
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Novartis Behring hat in Deutschland mit der Auslieferung von saisonalem Grippeimpfstoff für die Saison 2009/2010 begonnen. Damit steht frühzeitig saisonaler Grippeimpfstoff zur Verfügung. In diesem Jahr ist ein zeitiges und flächendeckendes Impfen gegen Grippe von entscheidender Bedeutung. Denn je mehr Menschen gegen die saisonale Virusgrippe geimpft werden, desto kleiner ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Neue Influenza A/H1N1 mit der saisonalen Grippe mischt. Die Gefahr, dass ein neuer, veränderter, hochpathogener Grippevirussubtyp auftritt, kann dadurch gesenkt werden.

Die frühe Auslieferung gilt zunächst für den Novartis Behring Standard-Grippeimpfstoff. Die Auslieferung des saisonalen Grippeimpfstoffs für alle ab 65 Jahre ist in der ersten Augusthälfte geplant. Wirkverstärkte Grippeimpfstoffe schützen beim plötzlichen Auftreten von veränderten Virusvarianten besser als Standardimpfstoffe. Immer wieder kann es vorkommen, dass die im Impfstoff enthaltenen Stämme von den kursierenden Virustypen abweichen.


Neues aus der Medizin: Prävention: Hervorragende präklinische Daten zu neuartigem intranasalen H5N1-Grippeimpfstoff

Veröffentlicht am Montag 22 Juni 2009 14:08:27 von aschilke
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Technologie auch für Impfung gegen Schweinegrippe geeignet

Untersuchungen in drei Tiermodellen belegen eine intensive Immunantwort und hohe Sicherheit für einen neuartigen intranasalen H5N1-Grippeimpfstoff. Das zeigen aktuelle präklinische Studiendaten, die das in Wien ansässige Unternehmen Avir Green Hills Biotechnology heute veröffentlicht hat. Die Studiendaten wurden soeben in PloS One (Public Libraray of Science) publiziert.

Die intranasale Immunisierung mit unserem Impfstoffkandidaten ist geeignet, eine starke Immunantwort gegen H5N1 Viren hervorzurufen. Die Technologie, mit der wir den Impfstoff erzeugen, erweist sich einmal mehr als besonders erfolgreicher Weg für künftige Impfungen“, sagt Dr. Thomas Muster, Gründer und Vorstand von Avir Green Hills Biotechnology. Neben der intensiven Immunantwort zeigten die Untersuchungen im Tiermodell auch lang anhaltenden Schutz gegen verschiedene Varianten des Virus. „Unser Ansatz ist eine attraktive Alternative zu konventionellen Influenza-Impfstoffen. Klinische Prüfungen unserer pandemischen und saisonalen Vakzine-Kandidaten laufen bereits.”


Neues aus der Medizin: Prävention: Präpandemischer Vogelgrippe-Impfstoff von Novartis

Veröffentlicht am Montag 08 Juni 2009 11:29:59 von aschilke
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Der in Entwicklung befindliche - mit dem Wirkverstärker MF59®-adjuvierte - präpandemische Vogelgrippe-Impfstoff von Novartis bewirkt eine lang anhaltende, boosterfähige Immunreaktion mit breiter Schutzwirkung durch kreuzreaktive Antikörper

  • Anhand der in der PNAS veröffentlichten Studie konnte belegt werden, dass der in Entwicklung befindliche und mit MF59® adjuvierte präpandemische Vogelgrippe-Impfstoff (Arbeitsname Aflunov®) ein lang anhaltendes Immun­gedächtnis aufbaut, das bei Erwachsenen noch bis zu sieben Jahre nach der Impfung vorhanden ist1
  • Diesen Daten zufolge bietet ein MF59®-adjuvierter Influenzaimpfstoff zum Einsatz vor einer Pandemie eine Kreuzprotektion vor Grippestamm­varianten, die nicht in der Ausgangsformulierung des Impfstoffs enthalten sind1
  • Weitere Phase-II-Studien bestätigen die Sicherheit und Verträglichkeit des wirkverstärkten präpandemischen Impfstoffs bei Kindern und Jugendlichen von 6 Monaten bis 17 Jahren2
  • MF59®-adjuvierter saisonaler Grippeimpfstoff Fluad® ist seit mehr als 10 Jahren bewährt: Er schützt besser vor Driftvarianten als Impfstoffe ohne Wirkverstärker

Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: Tipps für ein unbeschwertes Grillvergnügen!

Veröffentlicht am Dienstag 12 Mai 2009 11:20:21 von aschilke
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Plastische Chirurgen warnen vor Verbrennungen !

Es sollte eigentlich nur ein schöner Grillabend werden, der erste in diesem Jahr. Die Glut kam nicht schnell genug in Gang, man hatte schon ein Bierchen getrunken. Ein Freund schüttete rasch etwas Spiritus dazu – mit katastrophalen Folgen:
Thomas E., 40 Jahre, hatte keine Chance der hochschießenden Stichflamme und der auftretenden Verpuffung auszuweichen. Mit mehr als 30 Prozent verbrannter Körperoberfläche an beiden Händen und Armen, an Bauch und Oberschenkeln wurde er als Notfall in das Verbrennungszentrum nach Offenbach eingeliefert. Lange Intensivbehandlung, mehrere Operationen und lebenslang bleibende Narben sind die Folgen dieses leichtsinnig verursachten Unfalles.


Neues aus der Medizin: Prävention: Adjuvierter Influenzaimpfstoff Fluad®: breiter Schutz vor Driftvarianten

Veröffentlicht am Donnerstag 06 November 2008 13:57:29 von aschilke
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  • Neue Studie zeigt für adjuvierten Impfstoff signifikant höhere Immunantwort bei Personen ab 65 Jahren im Vergleich zu einem nicht-adjuvierten Impfstoff
  • Signifikant höhere Antikörpertiter auch gegen geprüfte Driftvarianten nach Impfung mit Fluad®
  • Schutz gegen Driftvarianten besonders wichtig, da während der Saison gedriftete Varianten auftreten können
Eine in diesem Jahr in Vaccine veröffentlichte Studie1 zeigt: Der MF59-adjuvierte Influenzaimpfstoff Fluad® induziert eine signifikant höhere Immunantwort bei Personen ab 65 Jahren als ein nicht-adjuvierter Influenzaimpfstoff. Zudem belegt die Studie, dass Fluad® auch gegen in die Studie einbezogene Driftvarianten signifikant höhere Antikörpertiter induziert. Die adjuvierte Vakzine erfüllte sowohl in Bezug auf den im Impfstoff enthaltenen Virusstamm (A/Wyoming/3/03(H3N2)) als auch in Bezug auf drei getestete (H3N2)-Driftvarianten (A/Panama/2007/99; A/California/7/04; A/Wisconsin/67/05) alle drei CHMP-Kriterien für die Zulassung von Grippeimpfstoffen. So war zum Beispiel die Seroprotektionsrate jeweils höher als 60 Prozent und die Serokonversionsrate lag immer über 30%.

Neues aus der Medizin: Prävention: Gesund beginnt im Mund – aber bitte mit Spucke!

Veröffentlicht am Donnerstag 25 September 2008 15:58:56 von aschilke
eperl schreibt
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Am 25. September 2008 findet in Deutschland zum 18. Mal der Tag der Zahngesundheit statt. Ziel des Aktionstages ist es, breite Bevölkerungsschichten darüber zu informieren, wie man durch die richtige Pflege in jedem Alter Zahn- und Munderkrankungen vorbeugen kann. Die Gesellschaft für Gesundheit, Information und Prävention e.V. unterstützt diese Initiative von Zahnärzten, Krankenkassen und dem öffentlichen Gesundheitsdienst gemeinsam mit der Wrigley GmbH.

„Gesund beginnt im Mund – aber bitte mit Spucke“ – lautet das diesjährige Motto zum Tag der Zahngesundheit. Wenn einem buchstäblich „die Spucke“ weg bleibt, kann das fatale Folgen haben, denn Speichel ist eines der wichtigsten Schutzsysteme des menschlichen Körpers. Speziell für die Gesunderhaltung von Mundhöhle, Zahnfleisch und Zähnen ist Speichel ein wahres Lebenselixier. Der regelmäßige Speichelfluss hält die Mundhöhle feucht und hilft, die Ansiedlung von Krankheitserregern zu verhindern. Wird über einen längeren Zeitraum zu wenig Speichel produziert, kann Mundtrockenheit (Xerostomie) entstehen. Somit ist genügend „Spucke“ in jeder Lebensphase entscheidend für die Mundgesundheit – vom Kleinkind bis ins hohe Alter.


Neues aus der Medizin: Prävention: Aktuelle Umfrage zu Infektionsrisiken bei Fernreisen:

Veröffentlicht am Mittwoch 11 Juni 2008 09:05:00 von aschilke
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Hepatitis wird als größtes Risiko empfunden

  • Hepatitis wird von Verbrauchern als größtes Gesundheitsrisiko auf Fernreisen empfunden
  • Weltweit häufigste Ursache einer Hepatitis sind Hepatitis A-Infektionen
  • Hepatitis A-Impfstoff HAVpur® schützt auch bei Impfung am Abreisetag
Verbraucher schätzen das Risiko bei Fernreisen an Hepatitis zu erkranken als hoch ein. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Befragung von über 27.000 Personen zum Risiko für Erkrankungen bei Fernreisen: 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie bei Fernreisen die Gefahr sehen, sich mit Hepatitis zu infizieren. Damit schätzen sie dieses Risiko höher ein als an Malaria zu erkranken (67 Prozent). Bei der Befragung wurden neun potenzielle Reiseerkrankungen abgefragt. Mit Abstand am häufigsten wurde Hepatitis und Malaria als Gesundheitsrisiko auf Fernreisen genannt. Am dritthäufigsten – mit 38 Prozent – wurde Gelbfieber als Risiko angesehen.

Neues aus der Medizin: Prävention: Klinische Studie zeigt verstärkte Immunantwort durch das Adjuvans MF59

Veröffentlicht am Montag 02 Juni 2008 08:15:00 von aschilke
medizin.gifKlinische Studie zeigt verstärkte Immunantwort durch das Adjuvans MF59 von Novartis nach Influenzaimpfung bei gesunden, zuvor ungeimpften Kindern
  • Daten zeigen eine bessere Immunogenität und breitere Immunantwort gegenüber Influenza durch den MF59-adjuvierten Grippeimpfstoff Fluad® im Vergleich zu einem nicht adjuvierten Impfstoff1
  • Das Impfstoffadjuvans induziert eine stärkere und breitere Immunantwort auch gegen Grippestämme, die nicht im Impfstoff enthalten sind.

Neue Daten aus einer klinischen Studie mit dem MF59®-adjuvierten, in Deutschland nur für die Altersgruppe ab 65 Jahre zugelassenen, saisonalen Grippeimpfstoff Fluad® bei Kindern im Alter von 6 bis 36 Monaten belegen eine stärkere Immunantwort auf saisonale Grippestämme im Vergleich zu einem konventionellen Spaltimpfstoff.1 Den Studienergebnissen zufolge wurden bei den Kindern im Alter von sechs bis 36 Monaten, die mit dem MF59-adjuvierten Influenzaimpfstoff geimpft wurden, signifikant höhere  Immunantworten erzielt, als bei den Kindern, die konventionell geimpft wurden. Dies war besonders deutlich für den Influenza B-Stamm, der bei Kindern generell am häufigsten vorkommt. Der Unterschied in den Immunantworten der beiden Impfstoffe hielt auch über den Beobachtungszeitraum von sechs Monaten an. Dies entspricht im Allgemeinen der üblichen Zeitspanne zwischen Impfung und dem Ende der jährlichen Grippesaison. Darüber hinaus induzierte der adjuvierte Impfstoff ebenfalls eine höhere Immunantwort gegen einen H3N2 Stamm, der nicht im Impfstoff enthalten war, also gegenüber einer Driftvariante. Die Studiendaten, am 13. Mai 2008 im Rahmen einer Poster-Präsentation bei der Jahreskonferenz der European Society for Paediatric Infectious Diseases (ESPID) in Graz, Österreich, vorgestellt, belegen außerdem, dass der mit MF59 adjuvierte Influenzaimpfstoff Fluad von den an der Studie beteiligten Kleinkindern gut vertragen wurde.1


Neues aus der Medizin: Prävention: Vor jeder Fernreise sollte der Impfstatus geprüft und die notwendigen Schutzimpf

Veröffentlicht am Freitag 30 Mai 2008 11:18:10 von aschilke
medizin.gifGerade weil eine gewisse Impfmüdigkeit in der BRD eingetreten ist, muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass notwendige Vorbeugung vor jedem Reiseantritt in die typischen Urlaubsländer unumgänglich bleibt.

Durch die Globalisierung und den damit verbundenen Warenverkehr gibt es bereits in Europa Infektionen, die man bislang kaum kannte, wie das Chikungunya-Fieber.

In Freiburg sind Sandfliegen aufgetaucht, die Leishmaniase hervorrufen können und nahezu im gesamten süddeutschen Raum gibt es Mücken, die Dengue-Fieber übertragen könnten. Man muss demzufolge nicht einmal reisen, um sich mit Krankheiten zu infizieren, die früher vorzugsweise im Mittelmeerraum vorkamen.

Zwar sind auf Grund einer deutlichen Verbesserung der hygienischen Verhältnisse im Bereich der Malaria und des Reisedurchfalls in den nahegelegenen Urlaubszielen wie Ägypten, Türkei, Marokko oder Tunesien die Infektionsraten gesunken, jedoch gibt es dafür Probleme mit anderen Erkrankungen, wie z.B. der Hepatitis. Vorwiegend geht es dabei um Hepatitis A, aber auch Hepatitis B spielt hier eine wichtige Rolle.

Neues aus der Medizin: Prävention: Grillen ohne Reue

Veröffentlicht am Freitag 09 Mai 2008 11:10:00 von aschilke
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Unfälle beim beliebten Barbecue können vermieden werden!“

Mit den ersten warmen Frühlingsstrahlen zieht es alle Freiluftköche an den Grill. Doch was für die alle Beteiligten Spaß und Genuss bringen soll, endet leider häufig im Desaster mit furchtbaren Verbrennungen oder gar Todesfällen.

Experten warnen

„Trotz vielfältiger Warnungen erleben wir jedes Jahr mit großer Regelmäßigkeit einen deutlichen Anstieg dieser saisonal geprägten Brand-Unfälle“, berichtet Prof. Dr. Henrik Menke,  Leiter des Zentrums für Schwerbrandverletzte in Hessen am Klinikum Offenbach.

Die Zahl der Brandverletzten nach Grillunfällen wird auf über 4.000 pro Jahr geschätzt. Mehrere Hundert müssen in den Deutschen Verbrennungszentren stationär behandelt werden.  Besonders häufig sind hierbei Kinder betroffen, die durch die Verletzungen für ihr Leben gezeichnet werden.

80 Artikel(8 Seiten, 10 pro Seite)
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