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Alternative Medizin: Veranstaltung: Bach-Blüten und depressive Verstimmungen

Veröffentlicht am Dienstag 06 September 2011 18:51:15 von aschilke
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Blütenessenzen als seelische Entwicklungshelfer

Stress, beruflicher Misserfolg oder private Probleme: Die Auslöser für depressive Verstimmungen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen hingegen gleichen sich: Das seelische Gleichgewicht der Betroffenen ist gestört und ihre innere Energie blockiert. So ist es ihnen häufig kaum möglich, sich aus eigener Kraft aus dem Tief zu befreien. Wie depressive Verstimmungen mithilfe bestimmter Bach-Blütenkompositionen behandelt und im besten Fall verhindert werden können, erläutert Mechthild Scheffer im Rahmen des 4. Forum Heilpraxis. Der Kongress findet vom 16. bis 17. September 2011 in Mainz statt und wird von der Deutschen Heilpraktiker Zeitschrift (DHZ) veranstaltet. Er richtet sich an Heilpraktiker und Fachkräfte, die in medizinischen Heilberufen tätig sind.

„Bach-Blüten sind seelische Entwicklungshelfer“, erklärt Mechthild Scheffer. „Sie wirken als Bewusstseins-Katalysatoren und energetische Impulsgeber in Krisen – und Stagnationsphasen auf unserem Lebensweg“, so die führende Bach-Blüten-Expertin weiter. Welche Bach-Blüten bei depressiven Verstimmungen helfen, hängt dabei vom Naturell des Betroffenen ab.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Universitätsmedizin Mainz bietet Aktionstag zum Thema Herz

Veröffentlicht am Freitag 02 September 2011 13:04:35 von aschilke
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Vaskuläre Prävention – Unsere Herzen schlagen für Mainz“ ist ein Projekt im Rahmen von Stadt der Wissenschaft

Mit einem Aktionstag zum Thema Herz-Kreislauf-System startet die Universitätsmedizin Mainz den zweiten Teil ihrer Veranstaltungsreihe im Rahmen von Stadt der Wissenschaft und im Jahr der Gesundheitsforschung. Die Veranstaltung „Vaskuläre Prävention – Unsere Herzen schlagen für Mainz“ findet am Samstag, 03. September 2011 von 10 bis 16 Uhr im und vor dem Gebäude 708 auf dem Klinikgelände an der Langenbeckstr. 1 statt. Unter Federführung der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik sowie des Centrums für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz können die Besucher den Forschungsschwerpunkt Vaskuläre Prävention erkunden: Die Gutenberg-Gesundheitsstudie (ehemals Gutenberg-Herz-Studie) stellt sich ausführlich vor, Interessierte können ihr persönliches Herzinfarktrisiko bestimmen lassen und das Herz-Kreislauf-Spiel lädt unter anderem dazu ein, mehr über das eigene Lungenvolumen zu erfahren. Ein Quiz zum Thema Herz-Kreislauf-System sowie Vorträge von Experten runden das Angebot ab. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

In Deutschland erleiden jährlich etwa 300 000 Menschen einen Herzinfarkt. Davon sterben ungefähr 170 000 Menschen an einem akuten Herzinfarkt oder an den Folgen. Insgesamt betrachtet sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems für fast 50 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. „Um einen Anstieg dieser Zahlen entgegen wirken zu können, hat die Universitätsmedizin die Prävention vaskulärer Erkrankungen zu einem ihrer fünf Schwerpunktthemen gemacht. International bekannte und wichtige Studien wie die Gutenberg-Gesundheits-Studie und das neue Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) belegen eindrucksvoll die Stärke des Wissenschaftsstandortes Mainz“, betonte der Medizinische Vorstand und Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Guido Adler. „Wir möchten mit diesem Aktionstag Einblicke in diesen Schwerpunkt gewähren und gleichzeitig über kardiovaskuläre Gesundheitsrisiken aufklären. Gerade Übergewicht und Bewegungsmangel sind große Probleme in unserer Gesellschaft. Diese Mitmach-Veranstaltung dient auf ganz attraktive Weise der Prävention, da sind wir uns sicher“, sagte Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Schachtraining mit Strategie und Spaß

Veröffentlicht am Freitag 02 September 2011 12:52:15 von aschilke
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Gemeinschaftsprojekt für Menschen mit Autismus

Am 17. September 2011 findet von 10 bis 12 Uhr Schachtraining für erwachsene Menschen mit Autismus in der Münchener Schachakademie, Zweibrückenstraße 8/Rgb., 80331 München, statt. Als Referent wird wieder Schachgroßmeister Stefan Kindermann dabei sein. Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse treffen sich mit den Schachtrainern, um das Spiel zu erlernen oder zu vertiefen.

Ende Juli 2011 fand das erste Schachtraining für erwachsene Menschen mit Autismus in der Münchener Schachakademie statt. Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen wurde der Folgetermin für Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse geplant. Teilnehmen können Erwachsene mit Autismus als Spieler sowie ihre Angehörigen und Partner als Publikum.


Neues aus der Medizin: Veranstaltung: Traumatische Erlebnisse beeinträchtigen körperliche Gesundheit

Veröffentlicht am Donnerstag 01 September 2011 12:23:40 von aschilke
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Traumatische Erlebnisse, wie zum Beispiel Gewalterfahrungen können langfristig nicht nur zu psychischen sondern auch zu körperlichen Erkrankungen führen. Aktuelle Studien aus den USA und Deutschland zeigen, dass Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen, Diabetes und andere chronische Krankheiten haben. Über die Zusammenhänge zwischen Traumatisierung und Folgeerkrankung diskutieren Experten auf der internationalen Tagung „Folgen der interpersonellen Gewalt“ vom 1. bis 3. September 2011 an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Bis zu zehn Prozent der Erwachsenen in Deutschland geben an, in ihrem Leben gewalttätige Übergriffe erlebt zu haben. Solche traumatischen Erlebnisse haben Folgen, nicht nur für die Psyche: „Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Entwicklung von chronischen körperlichen Erkrankungen durch traumatische Erfahrungen begünstigt wird“, sagt Tagungspräsident Professor Dr. med. Johannes Kruse, Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie an der Universität Gießen.


Neues aus der Medizin: Veranstaltung: Wie Rheumaforschung die Patientenversorgung verbessert

Veröffentlicht am Mittwoch 31 August 2011 12:56:40 von aschilke
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Etwa 2500 Rheumaexperten tagen ab heute in München

München – Heute beginnt in München der 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). Etwa 2500 Fachärzte und Wissenschaftler diskutieren bis zum 3. September 2011 neueste Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) und der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) lädt die DGRh alle an der Rheumatherapie beteiligten Fachgruppen zu einem interdisziplinären Austausch ein. Ein Patiententag ergänzt das wissenschaftliche Programm.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses steht die Frage, wie Erkenntnisse aus der Forschung die Patientenversorgung verändern. „Lange Zeit war unklar, welche Mechanismen zu einer Gelenkerkrankung führen. Damit gab es natürlich auch keine Ansatzpunkte für eine zielgerichtete Behandlung“, berichtet Professor Dr. med. Hendrik Schulze-Koops, DGRh-Kongresspräsident aus München. Die Aufklärung der molekularen Mechanismen habe in den letzten Jahren zu großen Fortschritten in der Therapie geführt. So konnten Forscher gezielt Medikamente entwickeln, die in die Entzündungsprozesse bei Rheuma eingreifen. „Rheuma ist nun endlich behandelbar“, sagt Schulze-Koops. „Wir müssen die Erkrankung nur noch rascher erkennen.“


Kunst und Kultur: Veranstaltung: Vier auf einen Streich

Veröffentlicht am Mittwoch 22 Juni 2011 11:16:39 von aschilke

Museumsquartett lädt zum Besuch der Landesausstellung und der Begleitausstellungen

Für jeden, der auf einen Streich die 3. Sächsische Landesausstellung und die drei Begleitausstellungen kennenlernen möchte, gibt es am kommenden Freitag, dem 24. Juni, ein besonderes Angebot. Beim „Museumsquartett“ können interessierte Besucher alle vier Ausstellungen auf einmal kennenlernen. Der Rundweg führt vom Schlesischen Museum über das Biblische Haus und das Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz zum Kaisertrutz. Übergreifendes Thema des Abends ist das „Waid“, eine Pflanze, die bis ins 16. Jahrhundert in Deutschland in großem Stil angebaut und zur Gewinnung von blauem Farbstoff genutzt wurde.


Neues aus der Medizin: Veranstaltung: Neue Studie: Depression nach Schlaganfall häufig unterschätzt und unbehandelt

Veröffentlicht am Dienstag 21 Juni 2011 11:41:37 von aschilke
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„Obwohl jeder dritte Schlaganfall-Patient unter Depressionen und Angstzuständen leidet, bleibt Depression oft unerkannt und unbehandelt. Je schwerer der Behinderungsgrad und je geringer die Unterstützung durch das soziale Umfeld, desto größer ist gemeinhin das Depressionsrisiko von Schlaganfallpatient/-innen. Ihre Rehabilitation darf sich daher nicht länger auf die körperliche Wiederherstellung konzentrieren. Auch ihrer seelischen Gesundheit muss endlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden als bisher, denn dauerhafte Depression beeinträchtigt die Lebensqualität massiv“, sagte Dr. Jennifer H. White, (University of Newcastle, Australien) bei der 21. Jahrestagung der Europäischen Neurologen-Gesellschaft (ENS) in Lissabon. Mehr als 3.200 Neurologie Experten/-innen aus aller Welt diskutieren derzeit in der portugiesischen Hauptstadt aktuelle Entwicklungen aus ihrem Fachgebiet. Die Wissenschaftlerin präsentierte heute eine neue Studie über Depression und Angstzustände nach einem Schlaganfall. Ein zentrales Ergebnis: Während Angst nachdem Schlaganfall mit der Zeit nachlässt, bleibt Depression bestehen, wenn sie unbehandelt bleibt.


Neues aus der Medizin: Veranstaltung: Neue Studie: Migräne-Attacken öfter und heftiger bei Helicobacter-pylori-Infekti

Veröffentlicht am Dienstag 14 Juni 2011 11:39:01 von aschilke
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Helicobacter-pylori-Infektionen werden gewöhnlich mit Symptomen wie Übelkeit oder Magenbeschwerden in Verbindung gebracht. Nun zeigte eine iranische Forschungsgruppe der Medizinischen Universität Isfahan und der Islamischen Azad Universität, Najafabad, dass eine solche Infektion nicht nur dem Magen zusetzt, sondern auch dem Kopf: „Helicobacter-pylori-Infektionen beeinflussen die Häufigkeit und den Schweregrad von Migräne-Anfällen“, sagte heute Dr. Mohammad Saadatnia (Medizinische Universität Isfahan) beim 21. Jahreskongress der Europäischen Neurologen-Gesellschaft (ENS) in Lissabon.

Ein Jahr lang untersuchte die iranische Forschungsgruppe 105 Migränepatient/-innen, die in den letzten drei Monaten keine Protonenpumpenhemmer, H2-Blocker oder Antibiotika verwendet hatten. Die Patient/-innen wurden in zwei Gruppen eingeteilt, je nachdem, ob bei ihnen eine Helicobacter-pylori-Infektion durch einen Harnstoff-Atemtest festgestellt wurde oder nicht. In beiden Gruppen wurde die Häufigkeit, Dauer und Schwere von Migräneattacken innerhalb eines Monats erhoben.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: 65 Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland werden beim 8. Welt

Veröffentlicht am Sonntag 12 Juni 2011 12:01:54 von aschilke
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65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die sich für das Blutspendewesen als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender besonders eingesetzt haben, werden zum achten Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin eingeladen und dort im feierlichen Rahmen für ihre Verdienste ausgezeichnet.

Der 14. Juni dürfte für 65 Blutspender und ehrenamtliche Helfer dieses Jahr ein ganz besonderer Tag werden, denn an diesem Tag werden sie im Rahmen des 8. Weltblutspendertages in Berlin für ihr Engagement geehrt. Das Datum ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Das Deutsche Rote Kreuz ehrt im Rahmen des Weltblutspendertages am 14. Juni in Berlin bereits zum 8. Mal Bürgerinnen und Bürger aus dem ganzen Bundesgebiet, die sich als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender besonders für das Blutspendewesen einsetzen.


Alle Themen: Veranstaltung: Artikel vom 01.06.2011

Veröffentlicht am Mittwoch 08 Juni 2011 10:37:28 von aschilke

Mangelernährte Patienten tendieren bei Operationen von Schenkelhalsbrüchen zu größerem Blutverlust. Zugleich scheint Mangelernährung eine der Hauptursachen solcher Frakturen und der damit verbundenen hohen Sterblichkeit zu sein. Das zeigt eine neue Studie, die heute auf dem Europäischen Orthopädie-Kongress (EFORT) in Kopenhagen vorgestellt wurde. Die Autoren fordern, dieses Problem entschlossen anzugehen, um die Zahl von Schenkelhalsbrüchen und die mit ihrer Operation verbundenen Komplikationen und Sterbefälle zu verringern.

Schenkelhalsfrakturen sind eine der häufigsten Ursachen für die Hospitalisierung von Patienten über 65 Jahren. Für 60 Prozent der Betroffenen bedeuten sie das Ende eines unabhängigen Lebens; 30 Prozent sterben innerhalb von sechs Monaten nach der Operation. Eine der Hauptursachen sowohl für das Auftreten der Brüche als auch für ihre hohe Sterblichkeitsrate ist Mangelernährung, so eine neue Studie, die heute auf dem 12. Kongress der European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) in Kopenhagen präsentiert wurde. "Um die Zahl der Schenkelhalsfrakturen insgesamt zu reduzieren und die Komplikationen inklusive Tod vor und nach der Operation zu minimieren, müssen wir Mangelernährung energisch angehen", sagte Stefan Bajada (Princess of Wales Hospital Bridgend, Wales, GB), führender Autor der Studie, heute auf dem Kongress.


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