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Neues aus der Medizin: Forschung: Margarine, Wurstkonserven und Co. könnten Risiko für Multiple Sklerose erhöhen

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ENS 2010: 3.000 Neurolog/-innen tagen in Berlin

Die verstärkte Produktion bestimmter Arten industriell verarbeiteter Lebensmittel – konkret von Margarine, Fleisch- und Wurstkonserven, Marmelade und Konfitüre, Schokolade und Schoko-Konfektionswaren, Bier sowie Zuckerkonfektionswaren – geht statistisch mit einem erhöhten Auftreten von Multipler Sklerose (MS) einher. Dieses Ergebnis einer Datenanalyse aus sieben EU-Ländern präsentierte der deutsche Epidemiologe Dr. Klaus Lauer heute auf dem 20. Meeting der Europäischen NeurologenNeurologen


Spezialisten auf dem Gebieten der Schmerztherapie, bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose und Alzheimer Demenz. Wir nennen Ihnen hier die wichtigsten Spezialisten, die sich auf dem neurologischen Fachgebiet der Medizin mit der Erforschung, Diagnose und Behandlung der Erkrankungen des Nervensystems befassen. Zu einem ganz wichtigen Fachgebiet der Neurologie wird immer mehr Morbus Alzheimer.

DEUTSCHLAND
Prof. Dr. Hans Christoph Diener
Universitätsklinikum Essen, Neurologische KlinikProf. Dr. Ralf Baron
Universitätsklinikum Kiel, Klinik für NeurologieProf. Dr. Reiner Benecke
Universitätsklinikum Rostock, Klinik für NeurologieProf. Dr. Ulrich T. Egle
Universitätsklinikum Mainz, Klinik für Psychosomatische MedizinProf. Dr. Hartmut Göbel
Neurologisch-Verhaltensmedizinische Schmerzklinik, KielProf. Dr. Jan Hildebrandt
Universitätsklinikum Göttingen, Ambulanz für SchmerzbehandlungProf. Dr. Eberhard Klaschik
Malteser Krankenhaus Bonn, Abteilung SchmerztherapieProf. Dr. Detlef Kömpf
Universitätsklinik Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, Neurologische Klinik, LübeckProf. Dr. Dr. Thomas Brandt
Universitätsklinikum Großhadern der LMU München, Neurologische KlinikProf. Dr. Günther Deuschl
Universitätsklinikum Kiel, Klinik für NeurologieProf. Dr. Johannes Dichgans
Universitätsklinikum Tübingen, Neurologische KlinikProf. Dr. Karl Max Einhäupl
Universitätsklinikum Charité Mitte, Klinik für Neurologie, BerlinProf. Dr. Christian Erich Elger
Universitätsklinikum Bonn, Klinik für EpileptologieProf. Dr. Werner Hacke
Universitätsklinikum Heidelberg, Neurologische KlinikProf. Dr. Michael Hennerici
Universitätsklinikum Mannheim, Neurologische KlinikProf. Dr. Wolfgang Oertel
Universitätsklinikum Bochum, Neurologische KlinikProf. Dr. Axel Müller-Jensen
Allgemeines Krankenhaus Altona, Neurologische Klinik, HamburgProf. Dr. Johannes Noth
Universitätsklinikum Aachen, Neurologische KlinikProf. Dr. Horst Przuntek
Universitätsklinikum Bochum, Neurologische KlinikProf. Dr. Heinz Reichmann
Universitätsklinikum Dresden, Klinik für NeurologieProf. Dr. Rolf Schneider
Klinikum Aschaffenburg, Neurologische KlinikProf. Dr. Volker Schuchardt
Klinikum Lahr, Neurologische KlinikProf. Dr. Hermann Stefan
Universitätsklinikum Erlangen, Neurologische KlinikProf. Dr. Klaus Viktor Toyka
Universitätsklinikum Würzburg, Neurologische KlinikÖSTERREICHUniv.-Prof. Dr. Eduard Auff
AKH Wien, Universitätsklinik für NeurologieUniv.-Prof. Dr. Franz Fazekas
Universitätsklinik für Neurologie, Abteilung für Allgemeine Neurologie, GrazPrim. Univ.-Prof. Dr. Wilfried Lang
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Neurologische Abteilung, WienUniv.-Prof. Dr. Elisabeth Fertl
Krankenhaus Rudolfstiftung, Neurologische Abteilung, WienPrim. Priv.-Doz. Dr. Christian Lampl
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Abteilung Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin, LinzPrim. Dr. Hans Werner Wege
LNK Sigmund Freud Graz, Neurologische Abteilung, GrazUniv.-Prof. Dr. Juan. J. Archelos
Universitätsklinik für Neurologie, GrazUniv.-Prof. Dr. Thomas Berger
Universitätsklinik für Neurologie, InnsbruckPrim. Univ.-Prof. Dr. Michael Brainin
Donau Klinikum Tulln, Neurologische Abteilung, TullnSCHWEIZDr. med. Max Wiederkehr
Klinik St. Anna, FMH für Neurologie, LuzernProf. Dr. med. Christian W. Hess
InselSpital Bern, Klinik und Poliklinik für Neurologie, BernProf. Dr. med. Claudio Bassetti
Universitätsspital Zürich, Neurologische Klinik, Zürich
Prof. Dr. med. Ludwig Kappos
Unispital Basel, Neurologie, Basel

 

-Gesellschaft (ENS 2010) in Berlin. „Diese Daten sind noch kein Beweis eines ursächlichen Zusammenhangs, aber ein klarer Hinweis darauf, dass ein solcher Zusammenhang bestehen könnte und daher eingehend untersucht werden sollte,“ so Dr. Lauer.

Im Rahmen einer sogenannten „ökologischen Studie“, der epidemiologischen Analyse von Sammeldaten größerer Regionen oder Bevölkerungskreise, verglich der Experte die Produktionszahlen der Lebensmittelindustrie und das Auftreten von MS in sieben EU-Staaten auf statistische Entsprechungen – mit differenzierten Ergebnissen.


Neues aus der Medizin: Forschung: Studie untersucht erstmals allergisches Potenzial von Wein

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Universität verschickt 4.000 Fragebögen an Einwohner in Mainz – Häufigkeit von Weinallergien bislang völlig unbekannt

AllergieAllergie

Allergie ist  eine von der Norm abweichende, gesteigerte beziehungsweise übersteigerte Reaktion des Immunsystems gegenüber einem oder mehreren Fremdstoffen, die erst nach wiederholtem Kontakt mit diesen entsteht..
Eine Allergie kann durch Laboruntersuchungen, etwa den Nachweis spezifischer Antikörper oder Abwehrzellen im Blut, oder durch direkte Testverfahren (Allergietests) festgestellt werden. Die Behandlung einer Allergie beginnt meist damit, dass der Kontakt zum auslösenden Allergen möglichst vermieden werden sollte. Ist dies nicht möglich, stehen Medikamente zur Verfügung, die entweder den Ausbruch einer allergischen Reaktion abschwächen oder die bereits ausgebrochene Reaktion mildern oder abbrechen. Eine Sonderform der Therapie ist die Hyposensibilisierung.
Ohne rechtzeitige Therapie können allergische Reaktionen tödlich verlaufen, wenn sich ein anaphylaktischer Schock ausbildet. Von besonderer Bedeutung ist die Insektengiftallergie (z.B. Bienenstich), die zudem zu Herz-Kreislaufproblemen führen kann.Erster Schritt einer Therapie bei einer Allergie ist, nach Möglichkeit den Kontakt zur Allergie auslösenden Substanz zu vermeiden.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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n sind auf dem Vormarsch, aber was genau die Ursachen für diese Zunahme sind, ist nicht eindeutig geklärt. Auslöser sind oft Nahrungsmittel wie zum Beispiel Nüsse oder Milch. Zum ersten Mal überhaupt untersucht nun eine Studie, ob und in welchem Ausmaß auch Wein eine allergische Reaktion auslösen kann. Dazu schreibt die Johannes Gutenberg-Universität 4.000 Einwohner der Stadt Mainz an und bittet sie um ihre Mitarbeit bei der Beantwortung eines Fragebogens für die Weinallergie-Studie. „Wir betreten damit absolutes Neuland, weil bisher noch nirgends auf der Welt wissenschaftlich untersucht wurde, wie häufig eine solche AllergieAllergie

Allergie ist  eine von der Norm abweichende, gesteigerte beziehungsweise übersteigerte Reaktion des Immunsystems gegenüber einem oder mehreren Fremdstoffen, die erst nach wiederholtem Kontakt mit diesen entsteht..
Eine Allergie kann durch Laboruntersuchungen, etwa den Nachweis spezifischer Antikörper oder Abwehrzellen im Blut, oder durch direkte Testverfahren (Allergietests) festgestellt werden. Die Behandlung einer Allergie beginnt meist damit, dass der Kontakt zum auslösenden Allergen möglichst vermieden werden sollte. Ist dies nicht möglich, stehen Medikamente zur Verfügung, die entweder den Ausbruch einer allergischen Reaktion abschwächen oder die bereits ausgebrochene Reaktion mildern oder abbrechen. Eine Sonderform der Therapie ist die Hyposensibilisierung.
Ohne rechtzeitige Therapie können allergische Reaktionen tödlich verlaufen, wenn sich ein anaphylaktischer Schock ausbildet. Von besonderer Bedeutung ist die Insektengiftallergie (z.B. Bienenstich), die zudem zu Herz-Kreislaufproblemen führen kann.Erster Schritt einer Therapie bei einer Allergie ist, nach Möglichkeit den Kontakt zur Allergie auslösenden Substanz zu vermeiden.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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unter der Bevölkerung vorkommt“, sagt Univ.-Prof. Dr. Heinz Decker vom Institut für Molekulare Biophysik. Die Studie soll Aufschluss über das tatsächliche Ausmaß von Weinallergien liefern, ist gleichzeitig aber auch ein weiterer Akzent in der Weinforschung am Standort Mainz – ein Gebiet, auf dem die Universität Mainz sich zunehmend etabliert. Die aktuelle Studie wird von der Stiftung Innovation des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.


Alternative Medizin: Forschung: Aktuelle Studie: Reizdarm lässt sich lindern

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Flohsamen, Pfefferminzöl und Hypnose können helfen

Manche haben Schmerzen und Krämpfe im Unterleib, andere Verstopfung oder Durchfall, oder auch Blähungen und Völlegefühl. Ein Reizdarmsyndrom kann zu sehr unterschiedlichen Beschwerden führen. Obwohl die Darmerkrankung recht häufig ist, sind Behandlungen zur Linderung erst in den letzten Jahren besser erforscht worden.

Gegen Reizdarm kann Pfefferminzöl in konzentrierter Form helfen. Quelle: Henrik G. Vogel/pixelio.de

Wie es zum Reizdarmsyndrom kommt, ist bisher nicht bekannt. Die Darmerkrankung tritt meist bei Menschen zwischen 35 und 50 Jahren auf. In dieser Altersgruppe sind etwa ein bis zwei von zehn Personen betroffen. Es kann immer noch passieren, dass Menschen mit Reizdarmsyndrom nicht ernst genommen werden, weil man ihr Problem für reine Kopfsache hält“, erklärt Professor Dr. med. Peter Sawicki, der Leiter des IQWiG. „Doch auch wenn Stress die Probleme verstärken kann, ist das Reizdarmsyndrom eine Darmerkrankung. Sie kann starke Beschwerden verursachen, die das tägliche Leben beeinträchtigen und seelisch sehr belastend sind.“


Neues aus der Medizin: Forschung: Junge Göttinger Medizinerin erhält Junior-Forschungspreis

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Junior-Forschungspreis 2010 der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) für Göttinger Medizinerin Dr. Ingrid Muth.

Dr. Ingrid Muth, Assistenzärztin in der Abteilung Neurologie der Universitätsmedizin Göttingen, hat für ihre Grundlagenforschung zur so genannten sporadischen Einschlusskörpermyositis (sporadic Inclusion Body Myositis; sIBM) den Junior-Preis 2010 der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) erhalten.

DGM Junior-Forschungspreis 2010 für Dr. Ingrid Muth. Foto: privat


Neues aus der Medizin: Forschung: Mainzer Neurobiologen identifizieren und lokalisieren Transportmoleküle in Zelle

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Cargo-Verkehr im Zellfortsatz: IFT-Moleküle transportieren Frachtgut an Ort und Stelle

Vor knapp zehn Jahren war die generell wichtige sensorische Funktion von Zilien bei der Kommunikation einer Zelle mit ihrer Umwelt noch unbekannt, heute werden Defekte von Zilien für zahlreiche Krankheiten verantwortlich gemacht. Zilien sind kleine, haarähnliche Fortsätze an der Oberfläche von Zellen, die häufig zu deren Fortbewegung beitragen. So sind Zilien für den Eitransport im Eileiter zuständig, Zilien in der Luftröhre helfen beim Abtransport von Schleim und Fremdpartikeln, können bei Rauchern aber verkleben und ihre Funktion einbüßen. Zilien übernehmen auch wichtige sensorische Aufgaben: In der Niere messen sie den Flüssigkeitsstrom und die Zusammensetzung des Sekrets durch das dortige Kanalsystem und im Auge wird in den Fotorezeptoren mit Zilien Licht detektiert. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Ziliendefekte multimodale Funktionsstörungen zur Folge haben. So bedingen sie beispielsweise bei Patienten mit Usher-Syndrom die angeborene Taub-Blindheit. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben nun Schlüsselproteine charakterisiert und erstmals subzellulär lokalisiert, die den gerichteten molekularen Transport innerhalb von Zilien bewerkstelligen und daher für die Ausbildung und Funktion einer Zilie wesentlich sind. Darüber hinaus nehmen diese Proteine auch noch an ganz anderen Stellen wichtige Transportfunktionen ein, wie eine kürzlich in der Fachzeitschrift Journal of Cell Biology veröffentlichte Studie der Mainzer Forscher ergab.

Zilien oder Flimmerhärchen finden sich fast überall im Körper, nicht nur auf den Oberflächen von Epithelen, der obersten Zellschicht von Haut und Schleimhaut. "In den letzten Jahren hat man mehr und mehr entdeckt, dass eigentlich jede Zelle eine Zilie ausbilden kann", erklärt Univ.-Prof. Dr. Uwe Wolfrum vom Institut für Zoologie der JGU. "Wir riechen mit Zilien, wir sehen mit Zilien und mit Zilien kann die Zelle das Milieu, in dem sie lebt, sensorisch erfassen." Störungen der Zilienfunktion führen zu Ziliopathien, worunter völlig unterschiedliche Krankheiten fallen wie Mehrfingrigkeit, Erblindung, Nierendefekte oder Zwergwuchs. "Weil Zilien so wichtig sind, ist bei einem Defekt häufig der gesamte Organismus beeinträchtigt", so Wolfrum.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Forschung: APEIRON FÜR BEDEUTENDSTEN EUROPÄISCHEN BIOTECHPREIS NOMINIERT

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Das Wiener Biotech-Unternehmen Apeiron Biologics AG wurde als einer von drei Finalisten für den European Biotechnica Award nominiert. Der von der Deutschen Messe AG im Rahmen der Branchen-Leitmesse Biotechnica vergebene Award gilt als wichtigster Biotechpreis in Europa. Apeiron ist der einzige Finalist ohne bisherige Börsennotierung. Das Unternehmen erweckte bereits im Jänner 2010 die Aufmerksamkeit der Branche. Damals gelang dem Unternehmen mit GlaxoSmithKline (GSK) der Abschluss eines Lizenzvertrags über EUR 236 Mio. für die Rechte am Leadprodukt APN01.

Das in Wien ansässige Biotech-Unternehmen Apeiron Biologics AG bestätigte heute, dass es zusammen mit zwei Mitbewerbern für die Finalistenrunde des European Biotechnica Awards nominiert wurde. Der Award zeichnet Unternehmen der Biotechnologie und Life Sciences aus, die sich durch innovative Produkte und Services sowie damit verbundene Konzepte und Geschäftsideen in der Branche hervorgetan haben. Vergeben wird der Preis von der Deutschen Messe AG als prominenter Auftakt zur Leitmesse Biotechnica, die dieses Jahr vom fünften bis siebten Oktober in Hannover stattfinden wird.

EREIGNISREICHES JAHR
Erst vor sechs Monaten wurde für das Leadprodukt APN01 zur Behandlung des akuten Lungenversagens (ARDS) ein Lizenzvertrag über rund EUR 236 Mio. abgeschlossen. Diese Vereinbarung mit GlaxoSmithKline (GSK) ist ein Ausgangspunkt für die Erweiterung der Entwicklungspipeline des Unternehmens im Bereich biologischer und immunologischer Krebstherapien. Dazu Dr. Hans Loibner, CEO der Apeiron: "Der Lizenzdeal mit GSK hat substantiell dazu beigetragen, die Finanzgrundlage von Apeiron weiter zu stärken. Somit sind wir nun in der Lage unsere Pipeline sowohl durch in-house entwickelte Projekte als auch durch Einlizenzierungen reiferer klinischer Projekte zu diversifizieren. Die Nominierung durch die Jury des European Biotechnica Awards bestätigt uns - sowie auch potenziellen Lizenzpartnern - den Weg, den Apeiron damit eingeschlagen hat. Natürlich freuen wir uns sehr über diese Nominierung!"


Neues aus der Medizin: Forschung: Innovative Forschungsarbeiten mit Boehringer Ingelheim-Preis 2010 ausgezeichnet

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Spitzenleistungen im Bereich der Hautkrebs- und DarmkrebsDarmkrebs

Hier werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Mastdarms und des Anus zusammengefasst. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Risikofaktoren, die Darmkrebs begünstigen, sind erbliche Veranlagung, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und ballaststoffarme Ernährung.Blutauflagerungen auf dem Stuhl, Änderungen der Stuhlgewohnheiten und Stuhlunregelmäßigkeiten können erste Anzeichen von Darmkrebs sein. Etwa die Hälfte der Tumoren des Darms ist mit dem Finger bei einer rektalen Untersuchung tastbar oder kann mittels Rektoskopie entdeckt werden. Bei einer  Koloskopie kann der Arzt den gesamten Dickdarm beurteilen. Aus krebsverdächtigen Bereichen wird eine Biopsie entnommen und unter dem Mikroskop genauer untersucht.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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forschung mit je 10.000 Euro prämiert

Die Ärzte Priv.-Doz. Dr. Andrea Tüttenberg und Priv.-Doz. Dr. Martin Götz sind die Preisträger des Boehringer Ingelheim-Preises 2010. Bei einer Feierstunde haben die beiden Wissenschaftler der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die mit je 10.000 Euro dotierte Auszeichnung am Mittwoch entgegen genommen. Tüttenberg beeindruckte die Fachjury, indem sie darlegte, wie sich schwarzer Hautkrebs durch individuell entwickelte Impfstoffe erfolgreich bekämpfen lässt. Götz erhält den Preis, weil er ein Verfahren entwickelte, das die Suche nach DarmkrebsDarmkrebs

Hier werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Mastdarms und des Anus zusammengefasst. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Risikofaktoren, die Darmkrebs begünstigen, sind erbliche Veranlagung, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und ballaststoffarme Ernährung.Blutauflagerungen auf dem Stuhl, Änderungen der Stuhlgewohnheiten und Stuhlunregelmäßigkeiten können erste Anzeichen von Darmkrebs sein. Etwa die Hälfte der Tumoren des Darms ist mit dem Finger bei einer rektalen Untersuchung tastbar oder kann mittels Rektoskopie entdeckt werden. Bei einer  Koloskopie kann der Arzt den gesamten Dickdarm beurteilen. Aus krebsverdächtigen Bereichen wird eine Biopsie entnommen und unter dem Mikroskop genauer untersucht.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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vereinfacht.

„Wir brauchen solche engagierten Vollblutwissenschaftler, die durch exzellente Forschung in ihren jeweiligen Bereichen neue Perspektiven aufzeigen“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban. „Vor dem Hintergrund, dass die Universitätsmedizin Mainz ihren Forschungsschwerpunkt Immunologie künftig weiter stärken will, ist es wichtig, Forscher in ihren Reihen zu haben, die beispielsweise wie Frau Dr. Tüttenberg neue Wege bei der Immuntherapie von Tumorpatienten beschreiten.“ Nach Ansicht von Urban hat die wissenschaftliche Arbeit von Priv.-Doz. Dr. Andrea Tüttenberg „Entwicklung /Optimierung einer effizienten DC-basierten Vakzinierung von Patienten mit Malignem MelanomMelanom

Das Melanom ist ein maligner Tumor, der von den Pigmentzellen der Haut ausgeht. Die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines Melanoms sind ein heller Hauttyp und die Einwirkung von UV-Strahlen, wobei besonders Sonnenbrände in der Kindheit von Bedeutung sind. Leberflecken, die sich vergrößern, ihre Farbe verändern, jucken, leicht verletzbar sind und schnell bluten sowie unregelmäßig begrenzt sind, können ein Hinweis darauf sein, dass ein Melanom vorliegt.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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“ nicht nur einen hohen Stellenwert für die theoretische Grundlagenforschung. Vielmehr lasse sie einen besonders klaren klinischen Bezug erkennen und erfüllt damit ein entscheidendes Kriterium für den Preis.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Forschung: Merck Serono unterstützt tatkräftig die MS-Forschung

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Merck Serono, eine Sparte der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, gab heute bekannt, dass auf der vom 19. bis 23. Juni in Berlin stattfindenden 20. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Neurologie (European Neurological Society, ENS), Daten zum Multiple-Sklerose-Portfolio des Unternehmens präsentiert werden. Der Schwerpunkt der vorgestellten Daten liegt auf RebifRebif


Rebif® (Interferon beta-1a) ist ein krankheitsmodifizierendes Medikament zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS). Es ähnelt dem körpereigenen Interferon-beta-Protein. Die Wirksamkeit von Rebif® bei chronisch-progredienter MS ist nicht nachgewiesen. Man nimmt an, dass Interferone dabei helfen, das Immunsystem des Körpers zu modulieren und die Entzündung zu verringern. Der genaue Mechanismus ist unbekannt.

Rebif® wurde 1998 in Europa und 2002 in den USA zugelassen und ist in mehr als 80 Ländern weltweit registriert. Rebif® reduziert nachweislich Krankheitsprogression, Schubrate sowie Ausdehnung und Aktivität der mittels Kernspintomographie sichtbaren Läsionen*. Rebif® ist in vorgefüllten Fertigspritzen zu 22 Mikrogramm und 44 Mikrogramm sowie als Titrationsset (8,8 Mikrogramm) erhältlich. Rebif® ist zurzeit in Deutschland, in Großbritannien und Dänemark sowie in Kanada in zwei Mehrfachdosis-Patronen (132 Mikrogramm [drei Dosen à 44 Mikrogramm] und 66 Mikrogramm [drei Dosen à 22 Mikrogramm]) für die Benutzung mit der RebiSmart™-Injektionshilfe erhältlich.

Bei Patienten mit vorangegangenen Depressionen, Lebererkrankungen und Krampfanfällen sollte Rebif® mit Vorsicht angewendet werden. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören gripppeähnliche Symptome, Reaktionen an der Einstichstelle, Erhöhung der Leberenzymwerte und Anomalien des Blutbilds. Patienten, vor allem Personen mit Depressionen, Krampfanfällen oder Leberfunktionsstörungen, sollten mit ihrem Arzt besprechen, ob Rebif® das geeignete Medikament für sie ist.

* Die genaue Korrelation zwischen den MRT-Befunden und dem aktuellen bzw. zukünftigen klinischen Zustand von Patienten, einschließlich des Fortschreitens der Behinderung, ist nicht bekannt.

® (Interferon beta-1a), einer Basistherapie der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS), RebiSmart™, einer elektronischen Applikationshilfe zur Selbstinjektion von RebifRebif


Rebif® (Interferon beta-1a) ist ein krankheitsmodifizierendes Medikament zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS). Es ähnelt dem körpereigenen Interferon-beta-Protein. Die Wirksamkeit von Rebif® bei chronisch-progredienter MS ist nicht nachgewiesen. Man nimmt an, dass Interferone dabei helfen, das Immunsystem des Körpers zu modulieren und die Entzündung zu verringern. Der genaue Mechanismus ist unbekannt.

Rebif® wurde 1998 in Europa und 2002 in den USA zugelassen und ist in mehr als 80 Ländern weltweit registriert. Rebif® reduziert nachweislich Krankheitsprogression, Schubrate sowie Ausdehnung und Aktivität der mittels Kernspintomographie sichtbaren Läsionen*. Rebif® ist in vorgefüllten Fertigspritzen zu 22 Mikrogramm und 44 Mikrogramm sowie als Titrationsset (8,8 Mikrogramm) erhältlich. Rebif® ist zurzeit in Deutschland, in Großbritannien und Dänemark sowie in Kanada in zwei Mehrfachdosis-Patronen (132 Mikrogramm [drei Dosen à 44 Mikrogramm] und 66 Mikrogramm [drei Dosen à 22 Mikrogramm]) für die Benutzung mit der RebiSmart™-Injektionshilfe erhältlich.

Bei Patienten mit vorangegangenen Depressionen, Lebererkrankungen und Krampfanfällen sollte Rebif® mit Vorsicht angewendet werden. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören gripppeähnliche Symptome, Reaktionen an der Einstichstelle, Erhöhung der Leberenzymwerte und Anomalien des Blutbilds. Patienten, vor allem Personen mit Depressionen, Krampfanfällen oder Leberfunktionsstörungen, sollten mit ihrem Arzt besprechen, ob Rebif® das geeignete Medikament für sie ist.

* Die genaue Korrelation zwischen den MRT-Befunden und dem aktuellen bzw. zukünftigen klinischen Zustand von Patienten, einschließlich des Fortschreitens der Behinderung, ist nicht bekannt.

® (in den USA derzeit nicht zugelassen), sowie Cladribin-Tabletten, einer in der Entwicklung befindlichen oralen Therapie der schubförmigen MS, die sich zur Zeit im Zulassungsverfahren befindet.

„Mit der Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten engagiert sich Merck Serolangfristig für Patienten mit Multipler Sklerose“, erklärte Dr. Bernhard Kirschbaum, Leiter der weltweiten Forschung und Entwicklung bei Merck Serono. „Die bei der bevorstehenden ENS-Tagung präsentierten Daten erweitern unser Verständnis der klinischen Wirkungen von RebifRebif


Rebif® (Interferon beta-1a) ist ein krankheitsmodifizierendes Medikament zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS). Es ähnelt dem körpereigenen Interferon-beta-Protein. Die Wirksamkeit von Rebif® bei chronisch-progredienter MS ist nicht nachgewiesen. Man nimmt an, dass Interferone dabei helfen, das Immunsystem des Körpers zu modulieren und die Entzündung zu verringern. Der genaue Mechanismus ist unbekannt.

Rebif® wurde 1998 in Europa und 2002 in den USA zugelassen und ist in mehr als 80 Ländern weltweit registriert. Rebif® reduziert nachweislich Krankheitsprogression, Schubrate sowie Ausdehnung und Aktivität der mittels Kernspintomographie sichtbaren Läsionen*. Rebif® ist in vorgefüllten Fertigspritzen zu 22 Mikrogramm und 44 Mikrogramm sowie als Titrationsset (8,8 Mikrogramm) erhältlich. Rebif® ist zurzeit in Deutschland, in Großbritannien und Dänemark sowie in Kanada in zwei Mehrfachdosis-Patronen (132 Mikrogramm [drei Dosen à 44 Mikrogramm] und 66 Mikrogramm [drei Dosen à 22 Mikrogramm]) für die Benutzung mit der RebiSmart™-Injektionshilfe erhältlich.

Bei Patienten mit vorangegangenen Depressionen, Lebererkrankungen und Krampfanfällen sollte Rebif® mit Vorsicht angewendet werden. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören gripppeähnliche Symptome, Reaktionen an der Einstichstelle, Erhöhung der Leberenzymwerte und Anomalien des Blutbilds. Patienten, vor allem Personen mit Depressionen, Krampfanfällen oder Leberfunktionsstörungen, sollten mit ihrem Arzt besprechen, ob Rebif® das geeignete Medikament für sie ist.

* Die genaue Korrelation zwischen den MRT-Befunden und dem aktuellen bzw. zukünftigen klinischen Zustand von Patienten, einschließlich des Fortschreitens der Behinderung, ist nicht bekannt.

® und von Cladribin-Tabletten. Sie unterstreichen unser Engagement, die Multiple-Sklerose-Forschung voranzubringen und Behandlungsformen bereit zu stellen, die den individuellen Bedürfnissen der an Multipler Sklerose erkrankten Menschen entsprechen.“


Neues aus der Medizin: Forschung: Studie weist deutlichen Erfolg von Verhaltenstherapie bei Depressionen nach

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Poliklinische Institutsambulanz für Psychotherapie untersucht Therapieeffekte bei depressiven Patienten unter naturalistischen Bedingungen

DepressionDepression

Die Depression (v. lat.: deprimere = „niederdrücken“) ist eine Erkrankung, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Sie kann episodisch oder andauernd auftreten. Sie wird zu den affektiven Störungen gezählt. Typische Symptome sind: Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und Verdauungsstörungen. Ca. 5% der deutschen Bevölkerung leiden derzeit an einer behandlungsbedürftigen Depression. Die Krankheit verläuft in 50-80 % der Fälle in mehreren Phasen. Bei einer bipolaren Störung treten neben depressiven auch manische Phasen auf. Spezielle Formen sind wahnhafte Depression, saisonale Depression, larvierte Depression.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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en gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Sie können in jeder Lebensphase auftreten und sowohl Kinder und Jugendliche als auch alte Menschen ereilen. Mit einer Verhaltenstherapie sind depressive Störungen jedoch recht gut zu behandeln. Dass Psychotherapie bei DepressionDepression

Die Depression (v. lat.: deprimere = „niederdrücken“) ist eine Erkrankung, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Sie kann episodisch oder andauernd auftreten. Sie wird zu den affektiven Störungen gezählt. Typische Symptome sind: Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und Verdauungsstörungen. Ca. 5% der deutschen Bevölkerung leiden derzeit an einer behandlungsbedürftigen Depression. Die Krankheit verläuft in 50-80 % der Fälle in mehreren Phasen. Bei einer bipolaren Störung treten neben depressiven auch manische Phasen auf. Spezielle Formen sind wahnhafte Depression, saisonale Depression, larvierte Depression.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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en tatsächlich erfolgreich ist und in welchem Grad, haben Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nun für die Routineversorgung nachgewiesen. Aus Forschungsstudien unter kontrollierten Bedingungen war bisher schon bekannt, dass die verhaltenstherapeutische Behandlung depressiver Störungen äußerst wirksam ist. In der Fachwelt bestanden jedoch Zweifel, ob sich die Ergebnisse aus den Forschungstherapien auch auf Routinetherapien im normalen Praxisalltag übertragen lassen. „Wir können zeigen, dass die Verhaltenstherapie auch hier eindeutig hilfreich ist“, teilt Dipl.-Psych. Amrei Schindler von der Poliklinischen Institutsambulanz für Psychotherapie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit. „Die Ergebnisse der sogenannten RCT-Studien werden jedoch nicht ganz erreicht.“


Neues aus der Medizin: Forschung: Kassenpatienten genauso zufrieden wie Privatpatienten - Berlin ist die Ausnahme

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Gesetzlich Versicherte sind mit den deutschen Medizinern genauso zufrieden wie Privatpatienten. Große Ausnahme: Die Patienten in Berlin. Diese und weitere Ergebnisse ermittelte eine aktuelle Studie des Arztbewertungsportals jameda.dejameda.de


Das Arztbewertungsportal jameda.de ist eine Beteiligung der TOMORROW FOCUS AG und des FOCUS Magazin Verlags. Ärzte, Heilberufler sowie Patienten können umfassend von jameda.de profitieren. Patienten haben die Möglichkeit, aus bundesweit über 435.000 Adressen, den passenden Arzt, Heilberufler, die passende Klinik, Apotheke oder den Optiker in ihrer Nähe zu finden, zu bewerten und weiterzuempfehlen. Die Bewertungen der jameda User, kombiniert mit den Informationen aus den FOCUS-Ärztelisten, erleichtern die Auswahl des geeigneten Arztes enorm. Andererseits bietet jameda Ärzten, Heilpraktikern und vielen anderen Spezialisten aus dem Gesundheitswesen eine hochwertige Online-Plattform, um ihre Praxis vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren.

. Ausgewertet wurden über 30.000 Beurteilungen der jameda.dejameda.de


Das Arztbewertungsportal jameda.de ist eine Beteiligung der TOMORROW FOCUS AG und des FOCUS Magazin Verlags. Ärzte, Heilberufler sowie Patienten können umfassend von jameda.de profitieren. Patienten haben die Möglichkeit, aus bundesweit über 435.000 Adressen, den passenden Arzt, Heilberufler, die passende Klinik, Apotheke oder den Optiker in ihrer Nähe zu finden, zu bewerten und weiterzuempfehlen. Die Bewertungen der jameda User, kombiniert mit den Informationen aus den FOCUS-Ärztelisten, erleichtern die Auswahl des geeigneten Arztes enorm. Andererseits bietet jameda Ärzten, Heilpraktikern und vielen anderen Spezialisten aus dem Gesundheitswesen eine hochwertige Online-Plattform, um ihre Praxis vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren.

-Nutzer.

Die eigene Gesundheit ist das wertvollste Gut jedes Menschen. Daher ist die Wahl des passenden Arztes und der passenden Krankenkasse sehr wichtig. Häufig wird in diesem Zusammenhang von einer "Zwei-Klassen-Gesellschaft" gesprochen. Doch machen deutsche Ärzte tatsächlich einen Unterschied in der Behandlung von Kassen- und Privatpatienten? Eine Auswertung von über 30.000 Bewertungen auf jameda.dejameda.de


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gibt Auskunft.