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Alternative Medizin: Forschung: Neue Power mit Papaya

Veröffentlicht am Mittwoch 17 April 2013 15:05:59 von aschilke
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So kommt die stockende Verdauung wieder auf Trab: Studien belegen überraschende Heilwirkung eines mystischen Naturpräparats aus Hawaii

Verstopfung, Durchfall und Sodbrennen – nur allzu oft gerät unser Darm außer Tritt. Jetzt verspricht eine geheimnisvoll vergorene Papayafrucht schnelle und wirksame Hilfe.

 

Immer mehr Menschen mit chronischen Darmerkrankungen profitieren von den fast schon unglaublichen Effekten eines reinen Naturproduktes, das auch wegen seiner märchenhaften Geschichte die Phantasie von ganzheitlich orientierten Zeitgenossen gehörig anheizt.

 

Die Erfolgsgeschichte des Papaya-Power-Produktes begann im „Lotos Buddhist Monastery“ auf der hawaiianischen Insel Big Island. In dem Kloster hatte man schon lange die Zusammenhänge einer funktionierenden Verdauung mit der Gesundheit gekannt.


Neues aus der Medizintechnik: Forschung: Kleine Medizintechnik-Unternehmen besonders innovationsstark

Veröffentlicht am Mittwoch 30 November 2011 13:53:40 von aschilke
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Aktuelle Untersuchung von SPECTARIS und Universität Witten/Herdecke ermittelt Innovationsverhalten und -hemmnisse

Kooperationen mit Experten, erfolgreiches "Netzwerken" und öffentliche Fördermaßnahmen sind das Erfolgsrezept der deutschen Medizintechnikhersteller, wenn es um ihre Innovationsfähigkeit geht. Das ist ein Ergebnis der Untersuchung "Erfolg durch Innovation: Das Innovationsmanagement der deutschen Medizintechnikhersteller", die vom Branchenverband SPECTARIS mit herausgegeben wurde. Die bundesweite Befragung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Forschungsprojekts "KnowMore" von der Universität Witten/Herdecke durchgeführt.

Die deutsche Medizintechnik-Industrie ist eine mittelständisch geprägte und innovative Branche. 94 Prozent der Unternehmen haben weniger als 250 Mitarbeiter. Die hohe Innovationsrate spiegeln auch die hohen Ausgaben für den Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) wider: Neun Prozent ihres Umsatzes ― doppelt so viel, wie der Durchschnitt des verarbeitenden Gewerbes ― investiert die Branche in FuE. Insbesondere die kleinen und mittleren Medizintechnikunternehmen beschäftigen prozentual gesehen mehr Mitarbeiter in dem Unternehmenszweig als Großunternehmen. So kommen laut der Untersuchung bei den kleinen Unternehmen (21-50 Mitarbeiter) auf einen Mitarbeiter 0,14 Mitarbeiter im Bereich FuE; bei den Großunternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter) liegt diese Zahl gerade einmal bei 0,05. Bei den Patentanmeldung liegen die kleinen Unternehmen vorn: Sie erbringen je Mitarbeiter pro Jahr mehr Patentanmeldungen als die mittleren und Großunternehmen.


Neues aus der Medizin: Forschung: BOTOX® erhält Zulassungserweiterung für Harninkontinenz bei MS oder Rückenmarksv

Veröffentlicht am Sonntag 02 Oktober 2011 12:18:41 von aschilke
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Im September wurde BOTOX® (Botulinumtoxin Typ A) von Allergan durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Deutschland zugelassen für die Behandlung der Harninkontinenz bei Erwachsenen mit neurogener Detrusorhyperaktivität bei neurogener Blase infolge einer stabilen subzervikalen Rückenmarksverletzung oder Multipler Sklerose (MS). Die Zulassung gilt ausschließlich für BOTOX® und stellt einen entscheidenden Meilenstein für Patienten dar, die mit MS oder einer Rückenmarksverletzung leben und aufgrund dessen eine Blasenfehlfunktion (Harninkontinenz) haben. Mit BOTOX® ist künftig eine innovative Behandlung zugänglich, die den Betroffenen eine langfristige Lösung für die Kontrolle der Blase bietet.


Alternative Medizin: Forschung: Die heimliche Königin der Früchte

Veröffentlicht am Samstag 10 September 2011 19:04:26 von aschilke
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Die Welt der Tomate: Lecker, gesund und vielfältig

Die Tomate ist die Frucht, ohne die es nicht mehr geht. Wohl kaum ein anderes Fruchtgemüse kommt in so vielen Varianten zum Einsatz und wohl kaum eine andere Frucht ist so beliebt. Ob in Scheiben geschnitten für den Caprese Salat, passiert als Ketchup und in der Tomatensoße oder als kleiner Snack zwischendurch in Kirschgröße: Die Tomate ist überall und aus keiner modernen Küche wegzudenken. Abgesehen von ihrem Geschmack und dem prallroten, verführerisch saftigen Erscheinungsbild gibt es dafür ganz handfeste, ernährungswissenschaftliche Gründe.


Neues aus der Medizin: Forschung: Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern

Veröffentlicht am Freitag 09 September 2011 19:03:15 von aschilke
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Bayer vertraut bei bevorstehendem Beratertreffen der FDA auf Ergebnisse der ROCKET AF-Studie

Ein Beratergremium (Cardiovascular and Renal Drugs Advisory Committee) der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) wird am 8. September 2011 den Zulassungsantrag für Rivaroxaban in den USA zur Prophylaxe gegen Schlaganfälle sowie systemische Embolien außerhalb des Zentralnervensystems (ZNS) bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern diskutieren. Mitarbeiter der FDA, die in die Vorbereitung des Beratertreffens eingebunden waren, haben geäußert, dass die Daten der ROCKET AF-Studie keine gleichartige Wirksamkeit von Rivaroxaban im Vergleich zu Warfarin zeigen würden, wenn Warfarin in adäquater Weise verabreicht worden wäre. Ferner weisen die FDA-Mitarbeiter darauf hin, dass die vorgesehenen Patienteninformationen für einen Wechsel von Rivaroxaban zu Warfarin nicht in einer klinischen Studie untersucht worden seien.

Bayer und dessen Kooperationspartner Johnson & Johnson Pharmaceutical Research & Development, L.L.C (J&JPRD) gehen den bei der FDA im Vorfeld des Beratertreffens eingereichten Unterlagen nach hingegen davon aus, dass die Ergebnisse der ROCKET AF-Studie in zutreffender Weise ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis für Rivaroxaban im Vergleich zu Warfarin hinsichtlich der Verringerung von Schlaganfällen und systemischen Embolien bei vergleichbar niedrigen Blutungsraten belegen.


Neues aus der Medizin: Forschung: Neue Studie: Migräne nach Menopause vorhersagbar

Veröffentlicht am Donnerstag 09 Juni 2011 10:46:27 von aschilke
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Wenn bei Frauen Kopfschmerzen und Menstruation eng an einander gekoppelt sind, scheint das ein Indikator dafür zu sein, dass ihre Migränebeschwerden mit der Menopause abnehmen. Das ist eine der Schlussfolgerungen einer neuen Studie, die heute beim 21. Jahreskongress der Europäischen Neurologen-Gesellschaft (ENS) in Lissabon präsentiert wurde. Mehr als 3.200 Neurologie Expert/-innen aus aller Welt diskutieren derzeit in der portugiesischen Hauptstadt aktuelle Entwicklungen aus ihrem Fachgebiet.

Eine italienische Forschungsgruppe untersuchte, warum manche Frauen, die während ihrer fruchtbaren Jahre unter Migräne leiden, nach der Menopause weniger Kopfschmerzen haben, anderen hingegen mehr. Zudem ging sie der Frage nach, ob das Auftreten von Migräne-Attacken nach der Menopause vorhersagbar ist. Die Studienergebnisse liefern jetzt nützliche Hinweise für die Behandlung von Migränepatientinnen, die in die Menopause kommen. „Wir können künftig maßgeschneiderte Therapieprotokolle entwickeln, je nachdem welche postmenopausale Prognose eine Frau aufgrund ihrer Risikofaktoren hat. Bei den einen muss eine aggressivere Behandlungsform gewählt werde, bei den anderen reicht es, abzuwarten, weil davon auszugehen ist, dass sich der Zustand einer Frau nach der Menopause ohnehin spontan verbessert“, erklärt die Hauptautorin der Studie, Dr. Cecilia Condello (Universität Turin, Italien).


Neues aus der Medizin: Forschung: Margarine, Wurstkonserven und Co. könnten Risiko für Multiple Sklerose erhöhen

Veröffentlicht am Mittwoch 01 Juni 2011 11:30:34 von aschilke
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ENS 2010: 3.000 Neurolog/-innen tagen in Berlin

Die verstärkte Produktion bestimmter Arten industriell verarbeiteter Lebensmittel – konkret von Margarine, Fleisch- und Wurstkonserven, Marmelade und Konfitüre, Schokolade und Schoko-Konfektionswaren, Bier sowie Zuckerkonfektionswaren – geht statistisch mit einem erhöhten Auftreten von Multipler Sklerose (MS) einher. Dieses Ergebnis einer Datenanalyse aus sieben EU-Ländern präsentierte der deutsche Epidemiologe Dr. Klaus Lauer heute auf dem 20. Meeting der Europäischen Neurologen-Gesellschaft (ENS 2010) in Berlin. „Diese Daten sind noch kein Beweis eines ursächlichen Zusammenhangs, aber ein klarer Hinweis darauf, dass ein solcher Zusammenhang bestehen könnte und daher eingehend untersucht werden sollte,“ so Dr. Lauer.

Im Rahmen einer sogenannten „ökologischen Studie“, der epidemiologischen Analyse von Sammeldaten größerer Regionen oder Bevölkerungskreise, verglich der Experte die Produktionszahlen der Lebensmittelindustrie und das Auftreten von MS in sieben EU-Staaten auf statistische Entsprechungen – mit differenzierten Ergebnissen.


Kunst und Kultur: Forschung: Wie wir wirklich trauern – Die Abschiedsrituale der Deutschen

Veröffentlicht am Samstag 07 Mai 2011 10:59:12 von aschilke

Aktuelle Studie: nur wenige wünschen eine anonyme Bestattung

Jeder dritte Deutsche trauert. Für weit mehr als jeden Dritten bleibt der Verstorbene auch nach Jahren noch im Alltag präsent. Und knapp 30 Prozent der Trauernden wünschen sich mehr Zeit. Das sind einige der Ergebnisse der ersten repräsentativen Studie zum Trauerverhalten in Deutschland, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des hessischen Friedhofsbetreibers FriedWald.

„Die Bedürfnisse Trauernder verändern sich. Wollen tatsächlich immer mehr Menschen eine anonyme Bestattung? Gehen wir überhaupt angemessen auf trauernde Menschen ein? Solche Fragen beschäftigen uns täglich. Bislang gab es dazu Erfahrungswerte und Vermutungen, aber keine verlässlichen Zahlen“, begründet FriedWald-Geschäftsführerin Petra Bach die Idee, eine zweistufige Studie in Auftrag zu geben.


Neues aus der Medizin: Forschung: Merck Serono und Domain Therapeutics gemeinsam gegen die Parkinson-Krankheit

Veröffentlicht am Montag 17 Januar 2011 12:35:54 von aschilke
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Merck Serono und Domain Therapeutics geben Vereinbarung zur Entwicklung von Medikamenten gegen die Parkinson-Krankheit bekannt

Merck Serono, eine Sparte der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, gab heute die Unterzeichnung einer exklusiven Entwicklungs- und Lizenzvereinbarung mit Domain Therapeutics, Straßburg, Frankreich, bekannt. Ziel der Vereinbarung ist die Entwicklung positiver allosterischer Modulatoren (PAM) des metabotropen Glutamat-Rezeptor-4 (mGluR4) als Medikamente gegen die Parkinson-Krankheit und andere neurodegenerative Erkrankungen.

Domain Therapeutics wird in die Kooperation optimierte Wirkstoffe einbringen, die aus ihren patentgeschützten chemischen Stoffen entwickelt wurden. Im Rahmen der Vereinbarung wird das Unternehmen 2 Millionen Euro als Vorabzahlung sowie für die Finanzierung der Forschungsarbeiten erhalten. Zudem hat das Unternehmen Anspruch auf Meilensteinzahlungen für die ersten beiden Produkte im Umfang von bis zu 132 Millionen Euro sowie auf Lizenzzahlungen in nicht genannter Höhe.


Neues aus der Medizin: Forschung: Therapie für unheilbare Kinderkrankheit in Sicht

Veröffentlicht am Donnerstag 30 Dezember 2010 09:21:51 von aschilke
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Forschungsprojekt unter Federführung der Uni Kiel erhält rund sechs Millionen Euro – Universitätsmedizin Mainz beteiligt

Die seltene Kinderkrankheit Alpha-Mannosidose verursacht beispielsweise Störungen der Geistesentwicklung oder Hörverlust, und sie ist mit einer geringen Lebenserwartung verbunden. Ein europäisches Forschungsteam unter Leitung des Biochemikers Professor Paul Saftig von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) – an dem auch die Universitätsmedizin Mainz beteiligt ist – entwickelt im Rahmen des Alpha-Man-Projekts eine Therapie, deren nächste Teststufe mit rund sechs Millionen Euro von der Europäischen Union gefördert wird. Damit können erstmals klinische Tests am Menschen durchgeführt werden.

Die gefährliche Erbkrankheit Alpha-Mannosidose entsteht durch ein fehlendes Enzym, das krankhafte Ansammlungen von nicht abgebautem Zucker in Zellen verursacht. "Oft erscheinen die betroffenen Kinder bei der Geburt normal, aber ihr Zustand verschlechtert sich zunehmend, und es besteht bisher keine Möglichkeit, diese Entwicklung aufzuhalten", erklärt Projektleiter Saftig. "Die Therapie, die in unserem Projekt entwickelt wird, kann die Lebenserwartung und Lebensqualität entscheidend erhöhen."


54 Artikel(6 Seiten, 10 pro Seite)
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