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Neues aus der Medizin: Sexualmedizin: 3. GynSights-Symposium: Neue Bayer-Entwicklungen für die orale Kontrazeption

Veröffentlicht am Montag 13 Juni 2011 12:11:55 von aschilke
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Die "Pille" wird immer maßgeschneiderter

Eine moderne Pille sollte heute mehr können als eine sichere Verhütung zu bieten. Zyklusbedingte Beschwerden im Zaum halten, eine flexible Zykluslänge mit wenigen, planbaren Blutungstagen - dies sind die Wünsche vieler Frauen. Das orale kombinierte Kontrazeptivum YAZ® mit nur 20 µg Ethinylestradiol plus Drospirenon als Gestagenkomponente hat das innovative Einnahmenschema 24vier und verkürzt das hormonfreie Intervall. Dies kann zyklusbedingte Beschwerden vermindern. Für Frauen, die ihre Zykluslänge flexibel planen möchten, wird diese Pille mit einem flexiblen Einnahmeschema entwickelt und für Frauen mit späterem Kinderwunsch mit Folat-Zusatz. Die Fortschritte bei der oralen Kontrazeption standen im Fokus einer Pressekonferenz im Rahmen von GynSights 2011, dem dritten Gynäkologie-Kongress von Bayer Vital.

"Zyklusbedingte Beschwerden sind häufiger als gedacht", so die in Berlin niedergelassene Fachärztin für Gynäkologie, Dr. med. Christiane Kießling-Rau. Im Rahmen der "Aktion beschwerdefreier Zyklus" von Bayer HealthCare wurden bundesweit 356 niedergelassene Gynäkologen und 6.840 Anwenderinnen von oralen Kontrazeptiva befragt. 29 Prozent der Frauen klagten unter Einnahme der "Pille" im üblichen 21/7- Schema u.a. über Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und Kopfschmerzen im hormonfreien Intervall. Jede zweite Frau fühlte sich dadurch im Alltag eingeschränkt.


Neues aus der Medizin: Sexualmedizin: US-Experte: Sexuelle Orientierung im Gehirn mit Bildgebung nachweisbar

Veröffentlicht am Freitag 10 Juni 2011 11:47:16 von aschilke
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„Sexuelle Orientierung sucht man sich nicht aus. Sie wird einem vor allem neurobiologisch in die Wiege gelegt“, ist Dr. Jerome Goldstein (San Francisco Clinical Research Center, USA) überzeugt. „Die Verbindung zwischen neurobiologischer Veranlagung und sexueller Orientierung ist heute klar – aber jetzt können wir sie auch mittels bildgebender Verfahren für das Auge sichtbar machen.“ Beim 21. Jahreskongress der Europäischen Neurologen-Gesellschaft (ENS) in Lissabon zeigte er, dass sich mithilfe von modernen bildgebenden Verfahren wie volumetrischer Magnetresonanz-Tomographie (MRT), funktioneller Magnetresonanz-Tomographie (fMRT) oder Positronen-Emissions-Tomographie- (PET) Unterschiede in den Gehirnen von Menschen unterschiedlicher sexueller Ausrichtung – hetero-, homo und bisexuell – nachweisen lassen. Mehr als 3.200 Neurologie-Experten/-innen aus aller Welt diskutieren derzeit in der portugiesischen Hauptstadt aktuelle Entwicklungen aus ihrem Fachgebiet.

Aus Zwillingsstudien gibt es Hinweise, dass die sexuelle Orientierung vermutlich genetische Ursachen hat. Dr. Goldstein hat begonnen, eine Datenbank mit eineiigen Zwillingen anzulegen, deren sexuelle Orientierung und Gehirnfunktionen zur Erforschung weiterer Details mittels MRT, fMRT und PET untersucht werden soll.


Neues aus der Medizin: Sexualmedizin: Einmal täglich Tadalafil als Baustein der ED-Therapie

Veröffentlicht am Dienstag 01 Februar 2011 10:23:01 von aschilke
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„The patient in the focus – Case discussions between the contradictory contexts of evidence-based medicine and experts’ experience“ lautete der Titel eines Satellitensymposiums beim 13. Kongress der European Society for Sexual Medicine (ESSM) in Malaga. Im Mittelpunkt stand die Behandlung von Erektiler Dysfunktion (ED) zwischen Leitlinienempfehlung und alltäglicher medizinischer Praxis. Internationale Experten präsentierten Kasuistiken mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Dabei wurde am Beispiel der einmal täglichen Therapie mit 5mg Tadalafil (Cialis ®) deutlich, dass eine erfolgreiche patientenorientierte ED-Therapie möglich ist, wenn aktuelle Empfehlungen in enger Abstimmung auf individuelle Patientenbedürfnisse angewandt werden.

Zur Therapie der ED empfehlen die Leitlinien der European Association of Urology (EAU) PDE 5-Hemmer. Unter diesen ist Tadalafil bisher der einzige, der aufgrund seines Wirkzeitfensters eine einmal tägliche Dosierung ermöglicht. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit der einmal täglichen Therapie mit Tadalafil 5mg belegten bereits mehrere Studien.1 Kürzlich wurde die Behandlungsform neben der Bedarfstherapie in die Leitlinien aufgenommen.2 Laut EAU-Leitlinien kann die einmal tägliche Behandlungsform Paaren ein spontanes Liebesleben bieten, das nahezu unabhängig vom Zeitpunkt der Tabletteneinnahme stattfinden kann.2

Dass Leitlinien die Basis für die Wahl einer ED-Therapie sein sollten, stellte Prof. Dr. Hartmut Porst, Urologe aus Hamburg und derzeitiger Präsident der ESSM, beim Lilly-Symposium klar. Nichtsdestotrotz sei jeder Patient individuell. Therapieempfehlungen sollten daher der Situation des Patienten sowie seinen Bedürfnissen angepasst werden. Was dies in der Praxis bedeutet, erläuterte Porst anhand des Falls eines 64jährigen, multimorbiden Patienten, der ihn wegen ED und Ejaculatio praecox (PE) konsultiert hatte.


Neues aus der Medizin: Sexualmedizin: Qlaira® zur Therapie starker Regelblutungen in Deutschland zugelassen

Veröffentlicht am Dienstag 23 November 2010 14:33:29 von aschilke
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Phase-III-Studien belegen Wirksamkeit gegenüber Placebo / Starker Blutverlust bereits nach einem Therapiezyklus verringert

Qlaira® ist das erste orale Kontrazeptivum, das schnell und anhaltend starke Regelblutungen verringert. Dazu wurden neue klinische Daten(1) auf dem Symposium "Controversies in Heavy Menstrual Bleeding" während des 13th World Congress of Controversies in Obstetrics, Gynecology and Infertility (COGI) in Berlin präsentiert.

Qlaira® ist das erste Präparat einer neuen Klasse von oralen Verhütungsmitteln, deren Östrogenbestandteil Estradiolvalerat im Körper in Estradiol umgewandelt wird, dem gleichen Östrogen, das der weibliche Körper produziert. Zusätzlich enthält es das Gestagen Dienogest (DNG). Qlaira® wurde in Europa im Jahr 2009 eingeführt und wird in Deutschland gemeinsam von Bayer Vital und Jenapharm vermarktet.

Im Oktober 2010 hat Qlaira® auch für die Indikation zur Behandlung von starken Regelblutungen ohne organische Ursache bei Frauen, die eine orale Kontrazeption wünschen, die Zulassung in Deutschland erhalten . Bayer HealthCare hat diese Zulassungserweiterung auch in anderen Ländern beantragt.

Eine gepoolte Analyse von zwei Phase-III-Studien zur Therapie starker Regelblutungen mit Qlaira® hat ergeben, dass das Verhütungsmittel den mittleren menstruellen Blutverlust um 88 Prozent nach sechs Behandlungszyklen gegenüber 24 Prozent in der Placebogruppe verringerte. Die Abnahme der starken Regelblutungen unter Qlaira® war bereits nach einem Therapiezyklus nachweisbar und hielt ohne Wirksamkeitsverlust über die gesamte Einnahmedauer an. Zudem besserten sich statistisch signifikant die Hämoglobin-, Hämatokrit- und Eisenwerte. Auch benötigten die Frauen signifikant weniger Hygieneartikel.


Neues aus der Medizin: Sexualmedizin: Hodenhochstand früher behandeln

Veröffentlicht am Freitag 03 September 2010 10:41:38 von aschilke
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Aktuelles für Eltern und Kinderärzte auf dem 62. Urologen-Kongress

Unfruchtbarkeit und ein erhöhtes Risiko für Hodenkrebs sind mögliche Spätfolgen des Hodenhochstands. Die Fehllage der Hoden zählt zu den häufigsten urologischen Erkrankungen von Kindern und ist deshalb auch eines der Top-Themen auf der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 22. bis 25. September 2010 im Congress Center Düsseldorf. Wichtig für Eltern und Kinderärzte: Die Behandlung soll frühzeitig eingeleitet und wenn möglich zum ersten Geburtstag abgeschlossen sein.

Im Laufe der fetalen Entwicklung wandern die männlichen Keimdrüsen durch den Leistenkanal und liegen bei der termingerechten Geburt bei den meisten Jungen im Hodensack. „Ist das nicht der Fall sprechen wir von Hodenhochstand oder Hodenfehllage, die ein- oder beidseitig auftreten kann. Es wird zwischen einem Pendel- und Gleithoden sowie Leisten- und Bauchhoden unterschieden“, sagt Professor Dr. Raimund Stein, Vorsitzender des DGU-Arbeitskreises Kinderurologie. Störungen im Androgen-Haushalt werden hierfür verantwortlich gemacht. „Betroffen sind durchschnittlich drei Prozent der zum Termin geborenen Jungen. Je geringer das Geburtsgewicht ist, desto häufiger tritt der Hodenhochstand auf. Bei Frühchen steigt das Risiko bis auf 30 Prozent.“


Neues aus der Medizin: Sexualmedizin: Vorsicht Falle: keine Chance für Medikamentenfälschungen

Veröffentlicht am Donnerstag 20 Mai 2010 10:58:16 von aschilke
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Patientenorganisation klärt über gefälschte Arzneimittel auf

 

Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen oder zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit sind der Renner im Internet. Wohl jeder hat schon mal eine Spam-Mail bekommen, in der eine Internet-Apotheke „Viagra“, „Priligy“, „Cialis“ und Co. zu „sensationell günstigen Preisen“ an den Mann bringen will. Doch Fachleute gehen davon aus, dass rund die Hälfte der im Internet angebotenen Arzneimittel Fälschungen sind. Bestenfalls haben solche Fälschungen überhaupt keine Wirkung, oft enthalten sie aber auch zu wenig, zu viel oder gar keine Wirkstoffe, Lösungsmittel oder sogar giftige Substanzen, und stellen damit für die Gesundheit des Anwenders eine echte Gefahr dar. Um auf diese Gefahren aufmerksam zu machen, wendet sich das Freiburger Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V. (ISG) mit einer Aufklärungs-Kampagne an die Betroffenen.

Von Produktpiraterie besonders betroffen sind Arzneimittel gegen Potenzstörungen oder Vorzeitigem Samenerguss. Dass dieser Bereich besonders anfällig für Fälschungen ist, hat vor allem zwei Gründe, wie die Geschäftsführerin des ISG, Sabine Pirnay-Kromer, erklärt: „Da diese Medikamente relativ hochpreisig sind, suchen viele Patienten nach der Erstverordnung nach Möglichkeiten, billiger an diese Präparate heranzukommen. “


Neues aus der Medizin: Sexualmedizin: Natazia® - die neue Pille von Bayer Schering Pharma - zugelassen

Veröffentlicht am Freitag 07 Mai 2010 13:56:17 von aschilke
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Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat Natazia® - die neue Pille von Bayer Schering Pharma zur Verhütung von Schwangerschaft - zugelassen. Das neue Präparat mit den Inhaltsstoffen Estradiolvalerat und Dienogest ist der erste Vertreter einer neuen Klasse von oralen Kontrazeptiva, die auf Estradiol basieren. Die Marktausbietung von Natazia wird in den USA in diesem Sommer erfolgen. Außerhalb der USA ist Natazia unter dem Handelsnamen Qlaira® seit Mai 2009 in vielen Ländern erhältlich.

"Wir begrüßen es, dass nun auch Frauen in den USA die Möglichkeit haben, sich für unsere neue zuverlässige Verhütungspille Natazia zu entscheiden", sagte Phil Smits, M.D., Leiter des Bereichs Women’s Healthcare bei Bayer Schering Pharma. "Wir sind im Dialog mit der FDA, um außerdem die Zulassung zur Behandlung übermäßig starker Regelblutungen zu erhalten. Wir hoffen, in Zukunft eine maßgeschneiderte Therapie für Frauen anbieten zu können, die unter dieser belastenden Menstruationsstörung leiden", sagte Smits.

Natazia enthält unterschiedliche Dosen an Estradiolvalerat bzw. eine Kombination aus Estradiolvalerat und Dienogest an verschiedenen Tagen des Zyklus. Die Einnahme erfolgt täglich über 28 Tage. 22 Pillen enthalten eine Kombination von Estradiolvalerat und Dienogest, vier Pillen nur Estradiolvalerat und zwei Pillen keinen aktiven Wirkstoff.


Veröffentlicht am Freitag 07 Mai 2010 13:52:42 von aschilke
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Heute das bevorzugte Empfängnisverhütungsmittel in Deutschland

 

Vor einem halben Jahrhundert kam die erste Anti-Baby-Pille in den USA auf den Markt, ein Jahr später folgte die Zulassung in Deutschland. Seither ist der Siegeszug der PilIe ungebrochen. 55 Prozent der 20- bis 44-Jährigen verhüten mit der Pille, bei den 20- bis 29-Jährigen sind es sogar 72 Prozent. Sie ist damit das beliebteste Verhütungsmittel in Deutschland. An zweiter Stelle steht das Kondom mit 36 Prozent, wie die letzte Repräsentativerhebung zum Verhütungsverhalten Erwachsener der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt.

Auch bei Jugendlichen ist die Pille beliebt. 87 Prozent der 14- bis 17-jährigen Mädchen und 81 Prozent der gleichaltrigen Jungen mit sexueller Erfahrung geben an, schon einmal die Pille als Verhütungsmittel genutzt zu haben, wie die aktuelle Studie zur Jugendsexualität der BZgA zeigt. Dabei bewerten sexuell erfahrene Mädchen die Pille mehrheitlich positiv: Sicherheit, Handhabung, Erhältlichkeit und Auswirkungen beim Sex erhalten jeweils eine Durchschnittsnote oberhalb von 2.

 


Neues aus der Medizin: Sexualmedizin: Therapie der vaginalen Atrophie und weiblichen sexuellen Dysfunktion

Veröffentlicht am Mittwoch 05 Mai 2010 14:05:08 von aschilke
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Bayer Schering Pharma und das kanadische biopharmazeutische Unternehmen EndoCeutics wollen Vaginorm, ein Entwicklungsprodukt zur Therapie der vaginalen Atrophie und weiblichen sexuellen Dysfunktion, gemeinsam entwickeln und weltweit vermarkten. Eine entsprechende Vereinbarung, die für Bayer exklusive Rechte vorsieht, wurde von beiden Partnern jetzt unterzeichnet. Vaginorm zur intravaginalen Applikation von Dehydroepiandrosteron (DHEA) - der Vorläufersubstanz weiblicher und männlicher Sexualhormone - wird derzeit in einem weltweiten Phase-III-Studienprogramm untersucht. Nach der Menopause kommt es bei vielen Frauen zu einer Veränderung des Scheidenepithels, der sogenannten vaginalen Atrophie, die mit Beschwerden wie Scheidentrockenheit, Jucken und Brennen sowie Schmerzen beim Verkehr verbunden sein kann. Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass ein Viertel bis die Hälte aller postmenopausalen Frauen unter vaginaler Atrophie leiden.

"Der fortgeschrittene Entwicklungskandidat Vaginorm ist eine wichtige Bereicherung für unser F&E-Portfolio der gynäkologischen Therapie. Wir freuen uns darauf, zusammen mit EndoCeutics auf einem Gebiet mit großem medizinischem Bedarf eine Behandlungsoption für Frauen zu entwickeln, die unter vaginaler Atrophie und weiblicher sexueller Dysfunktion leiden", sagte Phil Smits, M.D., Leiter des Bereichs Women’s Healthcare bei Bayer Schering Pharma. "Gynäkologische Therapien sind für uns ein neues Wachstumsfeld, das unser Geschäft mit Verhütungsmitteln ergänzt. Unsere Forschungs- und Einlizensierungsaktivitäten sowie unser Wille zur Innovation sind auf dieses strategische Ziel ausgerichtet."


Neues aus der Medizin: Sexualmedizin: Preis für Levitra® 10 mg und 5 mg wird erheblich gesenkt

Veröffentlicht am Freitag 30 April 2010 14:58:38 von aschilke
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Das Unternehmen Bayer Vital senkt ab dem 1. Mai 2010 den Apothekenverkaufspreis für die 10mg- und 5mg-Dosierungen des Phosphodiesterase-5(PDE-5)-Inhibitors Vardenafil (Levitra®) um etwa 50 bzw. 60 Prozent. Die Kosten pro 10mg-Tablette sinken von ca. 12 Euro auf etwa 6 Euro. Viele Patienten scheuen derzeit die Kosten der Selbstzahler-Behandlung, nehmen die Therapie nicht wahr oder bestellen ihre Medikamente – häufig gesundheits-gefährdende Fälschungen – über das Internet. Dieser Entwicklung will Bayer Vital mit der Preissenkung entgegensteuern.

Ausschlag für die jetzt beschlossene Maßnahme gaben die Ergebnisse einer großen Marktstudie, die zum Einsatz von PDE-5-Inhibitoren wie Levitra® durchgeführt wurde.

Die Studie zeigte, dass der Kostenfaktor für Patienten mit erektiler Dysfunktion eine entscheidende Bedeutung hat, da sie in der Regel die Therapie aus eigener Tasche zahlen müssen. Um Kosten zu sparen, nehmen viele Patienten derzeit die Therapie nicht oder nicht in vollem Umfang wahr. 43 Prozent der befragten Patienten gaben an, ihr Sexualleben genau zu planen, um keine Pillen zu „vergeuden“.


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