Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Medizin: Depression verstärkt Schmerzen

ENS 2010: 3.000 Neurolog/-innen tagen in Berlin
DepressionDepression
Die Depression (v. lat.: deprimere = „niederdrücken“) ist eine Erkrankung, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Sie kann episodisch oder andauernd auftreten. Sie wird zu den affektiven Störungen gezählt. Typische Symptome sind: Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und Verdauungsstörungen. Ca. 5% der deutschen Bevölkerung leiden derzeit an einer behandlungsbedürftigen Depression. Die Krankheit verläuft in 50-80 % der Fälle in mehreren Phasen. Bei einer bipolaren Störung treten neben depressiven auch manische Phasen auf. Spezielle Formen sind wahnhafte Depression, saisonale Depression, larvierte Depression.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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verändert sowohl die Verarbeitung von Schmerzimpulsen als auch das Schmerzempfinden. Für diese Zusammenhänge stellten italienische Experten heute auf dem 20. Meeting der Europäischen NeurologenNeurologen
Spezialisten auf dem Gebieten der Schmerztherapie, bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose und Alzheimer Demenz. Wir nennen Ihnen hier die wichtigsten Spezialisten, die sich auf dem neurologischen Fachgebiet der Medizin mit der Erforschung, Diagnose und Behandlung der Erkrankungen des Nervensystems befassen. Zu einem ganz wichtigen Fachgebiet der Neurologie wird immer mehr Morbus Alzheimer.
DEUTSCHLAND
Prof. Dr. Hans Christoph Diener
Universitätsklinikum Essen, Neurologische KlinikProf. Dr. Ralf Baron
Universitätsklinikum Kiel, Klinik für NeurologieProf. Dr. Reiner Benecke
Universitätsklinikum Rostock, Klinik für NeurologieProf. Dr. Ulrich T. Egle
Universitätsklinikum Mainz, Klinik für Psychosomatische MedizinProf. Dr. Hartmut Göbel
Neurologisch-Verhaltensmedizinische Schmerzklinik, KielProf. Dr. Jan Hildebrandt
Universitätsklinikum Göttingen, Ambulanz für SchmerzbehandlungProf. Dr. Eberhard Klaschik
Malteser Krankenhaus Bonn, Abteilung SchmerztherapieProf. Dr. Detlef Kömpf
Universitätsklinik Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, Neurologische Klinik, LübeckProf. Dr. Dr. Thomas Brandt
Universitätsklinikum Großhadern der LMU München, Neurologische KlinikProf. Dr. Günther Deuschl
Universitätsklinikum Kiel, Klinik für NeurologieProf. Dr. Johannes Dichgans
Universitätsklinikum Tübingen, Neurologische KlinikProf. Dr. Karl Max Einhäupl
Universitätsklinikum Charité Mitte, Klinik für Neurologie, BerlinProf. Dr. Christian Erich Elger
Universitätsklinikum Bonn, Klinik für EpileptologieProf. Dr. Werner Hacke
Universitätsklinikum Heidelberg, Neurologische KlinikProf. Dr. Michael Hennerici
Universitätsklinikum Mannheim, Neurologische KlinikProf. Dr. Wolfgang Oertel
Universitätsklinikum Bochum, Neurologische KlinikProf. Dr. Axel Müller-Jensen
Allgemeines Krankenhaus Altona, Neurologische Klinik, HamburgProf. Dr. Johannes Noth
Universitätsklinikum Aachen, Neurologische KlinikProf. Dr. Horst Przuntek
Universitätsklinikum Bochum, Neurologische KlinikProf. Dr. Heinz Reichmann
Universitätsklinikum Dresden, Klinik für NeurologieProf. Dr. Rolf Schneider
Klinikum Aschaffenburg, Neurologische KlinikProf. Dr. Volker Schuchardt
Klinikum Lahr, Neurologische KlinikProf. Dr. Hermann Stefan
Universitätsklinikum Erlangen, Neurologische KlinikProf. Dr. Klaus Viktor Toyka
Universitätsklinikum Würzburg, Neurologische KlinikÖSTERREICHUniv.-Prof. Dr. Eduard Auff
AKH Wien, Universitätsklinik für NeurologieUniv.-Prof. Dr. Franz Fazekas
Universitätsklinik für Neurologie, Abteilung für Allgemeine Neurologie, GrazPrim. Univ.-Prof. Dr. Wilfried Lang
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Neurologische Abteilung, WienUniv.-Prof. Dr. Elisabeth Fertl
Krankenhaus Rudolfstiftung, Neurologische Abteilung, WienPrim. Priv.-Doz. Dr. Christian Lampl
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Abteilung Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin, LinzPrim. Dr. Hans Werner Wege
LNK Sigmund Freud Graz, Neurologische Abteilung, GrazUniv.-Prof. Dr. Juan. J. Archelos
Universitätsklinik für Neurologie, GrazUniv.-Prof. Dr. Thomas Berger
Universitätsklinik für Neurologie, InnsbruckPrim. Univ.-Prof. Dr. Michael Brainin
Donau Klinikum Tulln, Neurologische Abteilung, TullnSCHWEIZDr. med. Max Wiederkehr
Klinik St. Anna, FMH für Neurologie, LuzernProf. Dr. med. Christian W. Hess
InselSpital Bern, Klinik und Poliklinik für Neurologie, BernProf. Dr. med. Claudio Bassetti
Universitätsspital Zürich, Neurologische Klinik, Zürich
Prof. Dr. med. Ludwig Kappos
Unispital Basel, Neurologie, Basel
-Gesellschaft (ENS 2010) in Berlin neue Belege vor. Die anatomische Ursache dieses Zusammenhangs dürfte darin liegen, dass für die Verarbeitung von emotionalen Stimmungen im Gehirn zum Teil die gleichen Regionen und die gleichen Neurotransmitter zuständig sind wie für die Verarbeitung von körperlichem Schmerz. Dies wiederum könnte den Weg zu neuen Therapien weisen, mit denen Schmerzen und DepressionDepression
Die Depression (v. lat.: deprimere = „niederdrücken“) ist eine Erkrankung, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Sie kann episodisch oder andauernd auftreten. Sie wird zu den affektiven Störungen gezählt. Typische Symptome sind: Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und Verdauungsstörungen. Ca. 5% der deutschen Bevölkerung leiden derzeit an einer behandlungsbedürftigen Depression. Die Krankheit verläuft in 50-80 % der Fälle in mehreren Phasen. Bei einer bipolaren Störung treten neben depressiven auch manische Phasen auf. Spezielle Formen sind wahnhafte Depression, saisonale Depression, larvierte Depression.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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gleichzeitig behandelt werden können.
Neues aus der Medizin: Medizin: Neuer Bereich für Fachkreise im Nestlé Ernährungsstudio

Das Nestlé Ernährungsstudio startet einen neuen Bereich exklusiv für Fachkreise mit nützlichen Informationen und Tools rund um die gesunde Ernährung (http://fachkraefte.ernaehrungsstudio.nestle.de). Für Endverbraucher ist das interaktive Portal als Informations- und Beratungsplattform bereits seit 2005 eine der beliebtesten Anlaufstellen für Ernährungsfragen im Internet. Nun können auch Fachkräfte nach einer kostenlosen Registrierung von der Nestlé-Ernährungskompetenz profitieren.
Der Fachbereich gliedert sich in vier Hauptbereiche: Die Rubrik „Für die Ernährungsberatung“ ist für Ernährungsberater, Ärzte, Pflegepersonal, Apotheker und Psychologen. Verschiedene Broschüren und Flyer stehen zur Bestellung und zum Download bereit. Darüber hinaus können die Fachkräfte zahlreiche Artikel und interaktive Tools einfach und kostenlos auf ihrer eigenen Website einbinden. Die Rubrik „Für Schule & Unterricht“ richtet sich an Lehrer und Erzieher, die einen anschaulichen Ernährungsunterricht gestalten möchten. In den Rubriken „Nestlé Studie“ und „Nützliche Links“ erhalten alle Fachkräfte übergreifend weiterführende Informationen zu gesunder Ernährung für die persönliche Recherche.
Neues aus der Medizin: Medizin: Mehr Praxis für Medizinernachwuchs

Neuer „MINERVA-Kurs“ legt an der Universitätsmedizin Mainz Basis für eine praxisorientierte Ausbildung der Nachwuchsärzte im Praktischen Jahr
Patienten reanimieren, Maßnahmen zur Atemwegssicherung einleiten oder eine Thoraxdrainage anlegen. Es sind die komplexen Abläufe mit hohem Stresspotential, die den Studierenden im Praktischen Jahr (PJ) alles abverlangen. Und genau da setzt der einwöchige „MINERVA-Kurs“ (MINERVA steht für Mainzer Initiative für eine novellierte, exzellente und richtungsweisende versatile Ausbildung) an, der derzeit erstmals an der Universitätsmedizin Mainz stattfindet. Im Kern geht es darum, den Medizinernachwuchs fit für den Klinikalltag zu machen. Die angehenden Ärzte sollen dabei nicht nur sicherer in Fragen der notfallmedizinischen Grundversorgung werden sondern auch bei Routinetätigkeiten am Krankenbett.
„Mit dem MINERVA-Projekt stellen wir die Weichen für noch mehr Praxisbezug im PJ“, sagt der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban. „Die MINERVA-Woche wird sich auszahlen, geht es uns doch vor allem darum, unsere PJ-Studierenden optimal auf Stresssituationen im Klinikalltag im Speziellen und die ärztliche Routine im Allgemeinen vorzubereiten“, ist Professor Urban überzeugt.
Neues aus der Medizin: Medizin: Esomeprazol-ratiopharm® ohne Patientenaufzahlung

ratiopharm führt zu Beginn des Monats September 2010 Esomeprazol-ratiopharm® ein. Mit über 60 Prozent Preisvorteil* gegenüber dem Originalpräparat liegt der Vorteil von Esomeprazol-ratiopharm® klar auf der Hand. Damit müssen die Patienten auch keinerlei Aufzahlung leisten, sondern nur die ganz normale Zuzahlung für alle Dosisstärken und Packungsgrößen. Als Hersteller mit der größten Abdeckung an Rabattverträgen findet sich Esomeprazol-ratiopharm® in den Verträgen mit nahezu allen Landes-AOKen und vielen BKKen.
Neues aus der Medizin: Medizin: Per Mausklick zur Zahn-OP

Neue E-Learning-Plattform für Studierende der Zahnmedizin an der Universitätsmedizin Mainz
Die neue E-Learning-Plattform ILKUM (Interaktiver Lernzielkatalog der Universitätsmedizin Mainz) markiert eine Zeitenwende: Im Jahr 2010 genügt ein Internetzugang und der Zahnmedizinstudent von heute kann sich bequem Fallbeispiele zu Krankheitsbildern und Operationen in Form von Film- und Bildmaterial direkt auf den Laptop, das iPad oder iPhone holen. Als bundesweit einzige E-Learning-Plattform orientiert sich ILKUM dabei an den europäischen Kompetenzleveln für Zahnmediziner der ADEE (Association for Dental Education in Europe) und funktioniert im Sinne eines Lernzielkatalogs. Der Vorteil: Studierende haben auf Basis dieses Lernzielkatalogs eine Leitstruktur vor Augen und erkennen, was wirklich wichtig ist im Studium der Zahnmedizin. Außerdem ermöglicht ILKUM einen ausgesprochen schnellen Zugang zu studienrelevanten Themen.
Noch 2009 erfolgte der Wissenstransfer bei den Studierenden der Zahnmedizin nahezu ausschließlich im Hör- oder OP-Saal. Das bis dahin charakteristische Bild für die Ausbildung der angehenden Zahnärzte: Rund 20 Studierende scharen sich dicht gedrängt um einen Behandlungsstuhl und versuchen, einem Patienten in den weit geöffneten Rachen zu schauen, während ihr Professor eine Behandlungsmethode erklärt. „Dieser enge Praxisbezug ist ohne Zweifel ein zentraler Bestandteil in der Ausbildung der Zahnmediziner, und wir werden auch künftig daran festhalten“, sagt der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban. Die neue E-Learning-Plattform bedeutet nach Meinung von Urban jedoch in jeder Hinsicht einen echten Zugewinn: „ILKUM ist für unsere rund 350 Zahnmedizinstudenten in den klinischen Semestern der perfekte Begleiter, denn es bietet hervorragende Möglichkeiten zur individuellen Vertiefung und Aufbereitung des Lernstoffs. Somit steht ILKUM für eine nachhaltige Steigerung der Lehrqualität und Verbesserung der medizinischen Ausbildung.“ Auch sei das neue Portal hervorragend in das bestehende Lehrkonzept integriert und bilde gleichzeitig eine Brückenfunktion zwischen der medizinischen und zahnmedizinischen Ausbildung.
Neues aus der Medizin: Medizin: Identifizierung des zweiten Bakteriums als „Escherichia hermannii“ bestätigt

Gesundheitszustand der vier Kinder mit klinischen Infektionssymptomen weiter verbessert
Der Gesundheitszustand der vier Kinder, die seit der Gabe einer mit Bakterien verunreinigten Infusionslösung am vergangenen Freitag klinische Symptome einer Infektion gezeigt hatten, verbessert sich weiter. Allerdings werden die vier Kinder aufgrund ihrer Grunderkrankung oder Frühgeburtlichkeit weiterhin intensivmedizinisch betreut.
Inzwischen wurde die Identifizierung des zweiten Bakteriums in der Infusionslösung als „Escherichia hermannii“ bestätigt. Genau wie bei dem zuerst identifizierten Bakterium „Enterobacter cloacae“ handelt es sich um einen im menschlichen Darm vorkommenden Keim, der an dieser Stelle harmlos ist. Gelangen beide Keime jedoch an andere Stellen im Körper, können sie Infektionen auslösen. Die Antibiotika, die die Kinder bekommen hatten, sind auch für diesen zweiten Keim wirksam.
Neues aus der Medizin: Medizin: Drittes Kind verstorben

Prof. Pfeiffer: „Was wir befürchten mussten, ist leider eingetreten“
Am Abend des 23. August 2010 ist am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz ein drittes Kind verstorben, welches zu den insgesamt elf Kindern gehörte, die eine mit Bakterien verunreinigte Infusionslösung erhalten hatten. „Dieses Kind war unter den fünf Kindern, die sich zunächst in einem kritischen Zustand befanden. Bei ihm mussten wir allerdings aufgrund der extremen Frühgeburtlichkeit mit dem Allerschlimmsten rechnen, wozu es nun zu unserem größten Bedauern gekommen ist“, sagte der Medizinische Vorstand und Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin, Prof. Dr. Norbert Pfeiffer. „Dieser weitere Todesfall löst bei allen Beteiligten große Trauer und Betroffenheit aus. In Gedanken sind wir bei den Eltern und Angehörigen des Kindes.“
Bei dem verstorbenen Kind handelt es sich um ein sehr kleines Frühgeborenes der 24. Schwangerschaftswoche, welches durch seine körperliche Unreife extrem gefährdet war und intensivmedizinisch betreut werden musste.
Alternative Medizin: Medizin: Nach der PRISCUS-Liste ist die verträglichste Schlafhilfe für Senioren Baldrian

Die Menschen werden immer älter, Medikamente bekommen deshalb in ihrem Leben eine immer wichtigere Rolle. Wie wichtig, zeigt die Statistik: Jeder Kassenpatient über 60 Jahre nimmt im Durchschnitt drei Arzneimittel pro Tag ein! Das Bedenkliche dabei: Viele dieser Medikamente sind gerade bei älteren Menschen mit Nebenwirkungen und sogar gefährlichen Risiken verbunden. Eine Arbeitsgruppe um die Wuppertaler Pharmakologin Prof. Dr. med. Petra A. Thürmann hat jetzt zum ersten Mal eine für Deutschland gültige Liste von Arzneistoffen erstellt, die bei älteren Menschen vermieden werden sollten.
Die soeben veröffentlichte PRISCUS-Liste (Dtsch.Arztebl. Int. 2010; 107(31-32): 543-51) liest sich wie ein Katalog der am häufigsten verordneten synthetischen Medikamente. 83 Arzneimittel haben die an der Beurteilung beteiligten 38 Experten aus acht verschiedenen Fachrichtungen als für ältere Menschen „potentiell inadäquate Medikamente“(PIM) eingestuft. Dazu gehören die in Deutschland besonders häufig verordneten Schlaf- und Beruhigungsmittel Benzodiazepine, Z-Substanzen, Chloralhydrat und Diphenhydramin. Sie beeinträchtigen die Alltagssicherheit und das Reaktionsvermögen und sind eine häufige Ursache von gefährlichen Stürzen. Benzodiazepine z.B. erhöhen das Risiko von Knochenbrüchen bei älteren Patienten um 50 bis 110 Prozent! Gefürchtet sind aber auch ihre unerwünschten Wirkungen auf die Psyche: Sie reichen von paradoxen Reaktionen wie Unruhe und Reizbarkeit bis zu DepressionDepression
Die Depression (v. lat.: deprimere = „niederdrücken“) ist eine Erkrankung, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Sie kann episodisch oder andauernd auftreten. Sie wird zu den affektiven Störungen gezählt. Typische Symptome sind: Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und Verdauungsstörungen. Ca. 5% der deutschen Bevölkerung leiden derzeit an einer behandlungsbedürftigen Depression. Die Krankheit verläuft in 50-80 % der Fälle in mehreren Phasen. Bei einer bipolaren Störung treten neben depressiven auch manische Phasen auf. Spezielle Formen sind wahnhafte Depression, saisonale Depression, larvierte Depression.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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en und Psychosen.
Alternative Medizin: Medizin: Wissenschaftler entdecken neue Wirkungen von hochkonzentriertem Grüntee-Extrakt

Grüntee-Catechine fördern den Selbstheilungsmechanismus des Körpers
Viele wissenschaftliche Studien haben sich mit den gesundheitsfördernden Wirkungen des Grüntees beschäftigt und als Hauptsubstanzen die Catechine herausgestellt. Eines der wichtigsten dieser Polyphenole ist das Epigallocatechingallat (EGCG). Diese Substanz hemmt beispielsweise Enzyme, die an Zellteilungs- und Zellalterungsprozessen beteiligt sind.
Catechine sind im Kampf gegen Freie Radikale wirkungsvoller als die Antioxidanzien Vitamin C und E. Die aggressiven Sauerstoffverbindungen werden unter anderem für Schädigungen des Erbguts sowie für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich gemacht. Catechine sind außerdem an der Apoptose beteiligt, dem programmierten Zelltod, der ein wichtiger Eigenschutz des Körpers vor beschädigten Zellen ist. Das Immunsystem schickt diese dabei in eine Art automatisierten Selbstmord. Grüntee-Catechine fördern diesen natürlichen Selbstheilungsmechanismus des Körpers.
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Neues aus der Medizin: Medizin: Wichtiger Schritt zum Verständnis der Entstehung von Asthma
Wissenschaftlern der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist ein weiterer Schritt zu einem besseren Verständnis der Entstehung von AsthmaAsthma
Asthma bronchiale, oft vereinfachend nur Asthma genannt, ist eine chronische Entzündung der Atemwege. Die Schleimhaut reagiert dabei überempfindlich auf verschiedene Reize und es kommt zu einer Schwellung. Diese Atemwegsverengung wird durch vermehrte Sekretion von Schleim, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Bildung von Ödemen der Bronchialschleimhaut verursacht.
Mildes oder intermittierendes Asthma
Selten auftretend, gering eingeschränkte Lungenfunktion, voll reversibel, bis 1 x pro Woche tagsüber, bis 2 x pro Monat nachts
Persistierendes Asthma, leichtes Asthma
Leichte Beschwerden, selten nächtliche Symptome, leichte, aber dauernd eingeschränkte Lungenfunktion, bis 1 x pro Tag, über 2 x pro Monat nachts
Persistierendes Asthma, mittelgradiges Asthma
Tägliche, oft auch nächtliche Beschwerden, ständig eingeschränkte Lungenfunktion
Persistierendes Asthma, schweres Asthma
Dauernde Bedrohung von Atemnotsanfällen, auch nachts, starke Einschränkung der Lungenfunktion
Beim Status asthmaticus handelt es sich um einen lebensbedrohlichen Zustand, einen über Stunden anhaltenden und sich verstärkender Asthmaanfall.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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gelungen. Für die Entwicklung von T-Helfer-9-Lymphozyten (Th9-Zellen), die nach diesen neuen Erkenntnissen eine wesentliche Rolle bei der chronischen, entzündlichen Erkrankung der Atemwege einnehmen können, ist das Gen-regulierende Molekül „IRF4“ mit entscheidend. Dies hat die Arbeitsgruppe um Dr. Tobias Bopp und Prof. Dr. Edgar Schmitt vom Institut für Immunologie jetzt in einer Arbeit erstmals nachgewiesen, die das international renommierte Wissenschaftsjournal „Immunity“ jüngst veröffentlicht hat.
In den letzten 100 Jahren hat sich AsthmaAsthma
Asthma bronchiale, oft vereinfachend nur Asthma genannt, ist eine chronische Entzündung der Atemwege. Die Schleimhaut reagiert dabei überempfindlich auf verschiedene Reize und es kommt zu einer Schwellung. Diese Atemwegsverengung wird durch vermehrte Sekretion von Schleim, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Bildung von Ödemen der Bronchialschleimhaut verursacht.
Mildes oder intermittierendes Asthma
Selten auftretend, gering eingeschränkte Lungenfunktion, voll reversibel, bis 1 x pro Woche tagsüber, bis 2 x pro Monat nachts
Persistierendes Asthma, leichtes Asthma
Leichte Beschwerden, selten nächtliche Symptome, leichte, aber dauernd eingeschränkte Lungenfunktion, bis 1 x pro Tag, über 2 x pro Monat nachts
Persistierendes Asthma, mittelgradiges Asthma
Tägliche, oft auch nächtliche Beschwerden, ständig eingeschränkte Lungenfunktion
Persistierendes Asthma, schweres Asthma
Dauernde Bedrohung von Atemnotsanfällen, auch nachts, starke Einschränkung der Lungenfunktion
Beim Status asthmaticus handelt es sich um einen lebensbedrohlichen Zustand, einen über Stunden anhaltenden und sich verstärkender Asthmaanfall.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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von einer eher seltenen Lungenkrankheit zum Massenleiden entwickelt. Rund 300 Millionen Menschen leiden weltweit an AsthmaAsthma
Asthma bronchiale, oft vereinfachend nur Asthma genannt, ist eine chronische Entzündung der Atemwege. Die Schleimhaut reagiert dabei überempfindlich auf verschiedene Reize und es kommt zu einer Schwellung. Diese Atemwegsverengung wird durch vermehrte Sekretion von Schleim, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Bildung von Ödemen der Bronchialschleimhaut verursacht.
Mildes oder intermittierendes Asthma
Selten auftretend, gering eingeschränkte Lungenfunktion, voll reversibel, bis 1 x pro Woche tagsüber, bis 2 x pro Monat nachts
Persistierendes Asthma, leichtes Asthma
Leichte Beschwerden, selten nächtliche Symptome, leichte, aber dauernd eingeschränkte Lungenfunktion, bis 1 x pro Tag, über 2 x pro Monat nachts
Persistierendes Asthma, mittelgradiges Asthma
Tägliche, oft auch nächtliche Beschwerden, ständig eingeschränkte Lungenfunktion
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. Alleine in Deutschland sind zwischen fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung erkrankt. Dabei trifft es Männer doppelt so häufig wie Frauen. Bekannt ist, dass allergische Immunreaktionen wesentlich zur Entstehung von AsthmaAsthma
Asthma bronchiale, oft vereinfachend nur Asthma genannt, ist eine chronische Entzündung der Atemwege. Die Schleimhaut reagiert dabei überempfindlich auf verschiedene Reize und es kommt zu einer Schwellung. Diese Atemwegsverengung wird durch vermehrte Sekretion von Schleim, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Bildung von Ödemen der Bronchialschleimhaut verursacht.
Mildes oder intermittierendes Asthma
Selten auftretend, gering eingeschränkte Lungenfunktion, voll reversibel, bis 1 x pro Woche tagsüber, bis 2 x pro Monat nachts
Persistierendes Asthma, leichtes Asthma
Leichte Beschwerden, selten nächtliche Symptome, leichte, aber dauernd eingeschränkte Lungenfunktion, bis 1 x pro Tag, über 2 x pro Monat nachts
Persistierendes Asthma, mittelgradiges Asthma
Tägliche, oft auch nächtliche Beschwerden, ständig eingeschränkte Lungenfunktion
Persistierendes Asthma, schweres Asthma
Dauernde Bedrohung von Atemnotsanfällen, auch nachts, starke Einschränkung der Lungenfunktion
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beitragen können. Eine wesentliche Rolle bei der Manifestation dieser Erkrankung spielen insbesondere hyperreaktive Th-Zellen – ein Bestandteil des köpereigenen Immunsystems.



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