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Neues aus der Medizintechnik: Gynäkologie: Schmerzüberwachung bei Neugeborenen

Veröffentlicht am Dienstag 21 Juli 2015 13:19:24 von aschilke
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TU-Wissenschaftler entwickeln dafür dehnbare Elektronik zur Messung wichtiger Vitaldaten

Die steigende Zahl der Frühgeburten stellt das deutsche Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen. Einer Statistik zufolge werden 9,2 Prozent aller Kinder in Deutschland zu früh geboren. Diese Kinder müssen in den meisten Fällen intensivmedizinisch versorgt und unter ständige Beobachtung gestellt werden.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, frühzeitig potenzielle Risiken zu erkennen, um entsprechend entgegen zu wirken. Ein Faktor, der zurzeit oft in seiner Wirkung unterschätzt wird, ist schmerzbedingter Stress, dem Neugeborene ausgesetzt sein können. Doch lässt er sich nur schwer bis gar nicht eindeutig identifizieren, und seine Detektion birgt mehrere Risiken. Zu einem kann aufgrund der subjektiven Einschätzung betreuender Pflegekräfte eine Übermedikamentierung erfolgen oder das Gegenteil tritt ein und der Säugling erleidet Schmerzen.

Dieser Herausforderung stellt sich die TU Berlin in Kooperation mit mehreren Partnern, darunter G.punkt medical services, die X-SPEX GmbH, die Humboldt-Universität zu Berlin und die Georg-August-Universität Göttingen. Das Ziel der Kooperation besteht darin, ein modulares und routinetaugliches Überwachungssystem zu entwickeln, das je nach Einsatzbereich unterschiedliche Überwachungsfunktionen erfüllt und für die Anwendung in häuslicher Umgebung geeignet ist. Das Projekt NEOMON (Multiparametersystem für das Schmerzmonitoring bei Neugeborenen) wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie innerhalb der Initiative Zentrales Investitionsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert.


Neues aus der Medizin: Gynäkologie: Glücklich, traurig oder nur Babys Reflexe?

Veröffentlicht am Mittwoch 03 Juni 2015 11:52:44 von aschilke
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Was Gesichtsausdrücke des Ungeborenen im Ultraschall verraten

Gegen Ende des zweiten Schwangerschaftsdrittels haben Eltern gute Chancen, ihr Kind auf dem Ultraschallbild lächeln zu sehen. Mitunter verzieht es auch die Mundwinkel, runzelt die Stirn und schaut missmutig oder traurig aus. Unabhängig vom Gesichtsausdruck sollten Eltern in diese Momente nicht zu viel hineininterpretieren, rät die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Veränderungen des Gesichtsausdrucks spiegelten nicht etwa die Gefühle des Feten wieder, sondern sind vielmehr das Ergebnis unwillkürlicher, reflexhafter Bewegungen, berichten die Experten im Fachmagazin „Ultraschall in der Medizin“(Georg Thieme Verlag, Stuttgart). Ultraschalluntersuchungen von Ungeborene allein zum Zwecke des „Babyfernsehens“ lehnt die DEGUM ab.

Wenn Ärzte ein Ungeborenes mit 4D-Ultraschall untersuchen, schließen sie dabei nicht nur mögliche Fehlbildungen aus. Sie können auch live beobachten, wie das Kind Körper und Gesicht bewegt. „Mit der 4D-Sonografie, die Bewegungen des Feten räumlich sichtbar macht, können wir die Mimik des Kindes besonders gut beobachten“, sagt Professor Dr. med. Eberhard Merz, Leiter des Zentrums für Ultraschall und Pränatalmedizin am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt. Die Technik ermöglicht es den Ärzten heute auch, das Farbspektrum der menschlichen Haut anzupassen und mit einer beweglichen virtuellen Lichtquelle Effekte von Licht und Schatten an der Oberfläche des Kindes zu erzeugen. „Die Bilder erscheinen sehr lebensecht und es ist kein Wunder, dass sie uns innerlich berühren“, so DEGUM-Experte Merz. Dennoch bedeute ein Lächeln nicht, dass ein Baby glücklich ist und eine traurige Mine verrate nichts über schlechte Gefühle des Ungeborenen. „Die Bewegungen sind eher eine Art Training“, erklärt Merz. Die Entwicklung komplexer Gesichtsbewegungen vor der Geburt sei für viele Funktionen nach der Geburt wichtig. Denn von Anfang an kommuniziert das Baby auch über seine Gesichtsausdrücke mit den Eltern und weint zum Beispiel, wenn es unzufrieden ist. Das erste echte Lächeln allerdings lässt etwas auf sich warten: Das „Engelslächeln“ von Neugeborenen stufen Entwicklungspsychologen noch als reflexhaft ein; erst zum Ende des zweiten Lebensmonats hin lächeln Babys ihre Mitmenschen bewusst an.


Neues aus der Medizin: Gynäkologie: Schwangerschaftsvergiftung beizeiten erkennen, Langzeitfolgen beachten

Veröffentlicht am Donnerstag 15 Januar 2015 12:35:37 von aschilke
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Gute Erfahrungen der GenoGyn-Frauenärzte mit Biomarker-Bluttest

Präeklampsie, im Volksmund als Schwangerschaftsvergiftung bekannt, ist eine der häufigsten Ursachen für Komplikationen während der Gravidität. Etwa fünf Prozent aller Schwangeren erleiden die Erkrankung. Durch Bluttests kann eine Präeklampsie inzwischen schnell und zuverlässig diagnostiziert und gezielter behandelt werden, so die frauenärztliche Genossenschaft GenoGyn. „Nachdem der Bluttest bereits länger bei Risikoschwangerschaften im Klinikalltag zum Einsatz kommt, bewährt er sich heute auch in der Schwangerschaftsvorsorge durch den niedergelassenen Gynäkologen“, sagt Dr. Jürgen Klinghammer, Vorstandsvorsitzender der GenoGyn, und betont, dass die Präeklampsie inzwischen überdies als Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen in den Folgejahren gilt.

Die Ursachenforschung für Präeklampsie, bei der Bluthochdruck und eine erhöhte Ausscheidung von Eiweiß im Urin typisch sind, dauert an. Die Erkrankung kann von einer schwachen Ausprägung bis zum tödlichen Ausgang für Mutter und Kind sehr unterschiedlich verlaufen. Sie gehört zu den häufigen Indikationen für eine vorzeitige Entbindung. Erst- und Mehrlingsschwangerschaften sowie Frauen über 40 Jahre sind besonders oft von Präeklampsie betroffen. Aber auch Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Nierenerkrankungen oder familiäre Vorbelastung gelten als weitere Faktoren für ein erhöhtes Grundrisiko.


Neues aus der Medizin: Gynäkologie: Übergewicht bei Schwangeren erhöht Risiko für Fehlbildungen beim Ungeborenen

Veröffentlicht am Mittwoch 29 Oktober 2014 11:45:26 von aschilke
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Bei werdenden Müttern, die übergewichtig oder adipös sind, ist das Risiko erhöht, dass ihr ungeborenes Kind eine Fehlbildung entwickelt. Dies zeigte eine Fallkontrollstudie an 322 Frauen, bei denen zwischen 2007 und 2011 ein fehlgebildetes Kind diagnostiziert wurde: Das Risiko war für Schwangere mit einem Body-Mass-Index (BMI) von über 25 im Vergleich zu normalgewichtigen Frauen erhöht, für adipöse Mütter mit einem BMI über 30 sogar verdoppelt. Der Zusammenhang zwischen mütterlichem Body-Mass-Index und fetalen Fehlbildungen ist ein Thema des 38. Dreiländertreffens der Deutschen, Österreichischen, Schweizer und Europäischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM, ÖGUM, SGUM, EFSUMB). Unter dem Motto „Wissen schaf(f)t Bildung – Forschung schafft Wissen“ findet der Kongress vom 29. bis 31. Oktober 2014 in Innsbruck/Österreich statt.

Bei Schwangeren mit höherem BMI finden sich häufiger kindliche Fehlbildungen, ergab eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie: „Wir führten die Studie mit 322 Frauen durch, bei denen zwischen 2007 und 2011 pränatal ein fehlgebildetes Kind diagnostiziert wurde“, erläutert Privatdozentin Dr. med. Christel Eckmann-Scholz, Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel. Aus dieser Gruppe wurden zunächst Mütter mit vorbestehendem Diabetes, Kinder mit Chromosomenanomalien oder genetischen Veränderungen ausgeschlossen. Es verblieben 182 Mütter mit erkranktem Kind, denen mittels Zufallsprinzip zur Kontrolle eine Mutter mit gesundem Kind zugeordnet wurde, die jeweils in Bezug auf die Kriterien Rauchen, Anzahl bereits geborener Kinder und Alter übereinstimmten. Die Teilnehmerinnen beider Gruppen wurden hinsichtlich ihres Body-Mass-Indexes verglichen: „Der BMI in der Gruppe der Mütter mit fehlgebildeten Kindern war mit durchschnittlich 23,7 signifikant höher als in der Kontrollgruppe, die im Durchschnitt einen BMI von 22,8 aufwies“, erläutert Dr. Eckmann-Scholz.


Neues aus der Medizin: Gynäkologie: Bluttest allein reicht nicht

Veröffentlicht am Mittwoch 22 Oktober 2014 11:50:54 von aschilke
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Ultraschall ist zum Ausschluss von kindlichen Fehlbildungen und Erkrankungen unverzichtbar

Mit Hilfe eines Bluttests können Schwangere in Deutschland analysieren lassen, ob für ihr Ungeborenes ein hohes Risiko für eine angeborene Chromosomenstörung wie Trisomie 21, 18 oder 13 besteht. Die Erkrankungen gehen mit körperlichen Fehlbildungen und geistigen Entwicklungsstörungen einher. Vor allem Trisomie 18 und 13 sind mit einer eingeschränkten Lebensfähigkeit verbunden. In einer Erprobungsstudie will der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nun prüfen, ob der Nutzen dieses „nicht-invasiven Pränataltests“ ausreicht, um ihn in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse aufzunehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) kritisiert das Studienkonzept: Die Untersuchung müsse qualifizierte Ultraschalluntersuchungen und das sogenannte Ersttrimester-Screening einbeziehen, so die Fachgesellschaft. Die Frauen tragen die Kosten für den Bluttest zwischen 600 und 900 Euro bislang selbst.

„Das Studienkonzept des G-BA ist in Teilen nicht stimmig“, bemängelt DEGUM Experte Privatdozent Dr. med. Kai-Sven Heling, Leiter der DEGUM Sektion Gynäkologie und Geburtshilfe. So soll die Studie schwangere Frauen einbeziehen, deren Risiko erhöht ist, ein Kind mit Trisomie 21 – auch Down-Syndrom genannt – zu bekommen. Das Risiko einer Chromosomenstörung wird heute auf der Basis eines „Ersttrimester-Screenings“ ermittelt, das eine Ultraschalluntersuchung und eine Blutuntersuchung umfasst. Das früher gängige Screening anhand des Alters der Mutter spielt aufgrund der schlechten Testgüte nur noch eine untergeordnete Rolle. „Sinnvoll wäre es, in das Studienkonzept das Ersttrimester-Screening von vorne herein einzubeziehen“, fordert Heling. Derzeit ist es keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse. Frauenärzte bieten es deshalb für 100 bis 300 Euro zwischen der 12. und 14. Schwangerschaftswoche an. Per Ultraschall messen sie die Breite der sogenannten „Nackentransparenz“ des Fetus, beurteilen dessen Organe und nehmen eine Blutprobe der Mutter. Zahlreichen Studien zufolge lassen sich durch das Verfahren etwa 90 Prozent der von Trisomie 21 betroffen Kinder erkennen. „Feten mit einer Trisomie 13 oder 18 weisen meist sonografisch sichtbare Fehlbildungen oder Abweichungen auf“, so der Experte. Diese sind in der Mehrzahl der Fälle bereits beim Ersttrimester-Screening festzustellen.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Gynäkologie: Frauenärzte der GenoGyn: Ärztliche Gesprächskompetenz schärfen!

Veröffentlicht am Montag 25 August 2014 11:58:40 von aschilke
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Der 117. Deutsche Ärztetag forderte im Mai dieses Jahres eine Stärkung der Arzt-Patienten-Kommunikation und sprach sich unter anderem für eine adäquate Honorierung der sprechenden Medizin und für die Entwicklung innovativer Fortbildungsangebote aus. Ein solches nimmt die ärztliche Genossenschaft GenoGyn nun in ihren Fortbildungskatalog auf. „Besonders in der Gynäkologie mit ihrem großen psychosomatischen Beratungsaufwand ist eine hohe ärztliche Gesprächsführungskompetenz gefordert“, sagt Frauenärztin Dr. Caroline Hoppe aus dem erweiterten Vorstand der GenoGyn. Als systemischer Coach vermittelt sie in ihrem Seminar Kommunikationstechniken, die es ermöglichen, die Ressourcen der Patientinnen zu stärken.

„Auch wenn sich das Rollenverständnis der Patienten seit den 1960er-Jahren sehr gewandelt hat und der einst bevormundete Patient längst als informiert, mündig, autonom und heute als kompetent gilt, müssen wir feststellen, dass dieses Bild nicht immer stimmig ist“, sagt Dr. Hoppe. Darauf müsse man mit situativ angepassten Kommunikationsstilen reagieren. Wenn es die Form der Arzt-Patienten-Intervention erlaubt, setzt die niedergelassene Gynäkologin aus Bergisch Gladbach auf die Anwendung von Gesprächs-Tools der lösungsorientierten Kurztherapie.


Neues aus der Medizin: Gynäkologie: Hormonspirale Mirena®: Neues Insertionstraining mit 3D-Simulation am Haptic Trai

Veröffentlicht am Samstag 18 Juni 2011 14:23:57 von aschilke
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Realistisches Training in virtueller Umgebung / Mirena®-Insertion leicht erlernen bzw. perfektionieren / Üben in kleinen Gruppen oder bei "Mirena® Excellence Workshops"

Die Hormonspirale Mirena® ist für viele Frauen eine sichere, gut verträgliche und vergleichsweise günstige Verhütungsmethode.(1,2) Gynäkologen können die Insertion des Levonorgestrel-Intrauterinsystems jetzt noch realistischer trainieren: Der sogenannte Haptic Trainer, ein neues Angebot von Bayer HealthCare, vermittelt Ärzten per Computersimulation eine virtuelle haptische Umgebung.

"Das Insertionstraining durch 3D-Simulation unterschiedlicher gynäkologisch-anatomischer Gegebenheiten zeigt Gynäkologen realitätsnah, worauf es bei der Einlage von Mirena® ankommt", erklärt Michael Feile von Bayer HealthCare. Sie können so den Umgang mit der Hormonspirale leicht erlernen bzw. weiter perfektionieren. Interessierte Gynäkologen, die am Haptic Trainer üben möchten, können den für sie zuständigen Außendienstmitarbeiter darauf ansprechen.


Neues aus der Medizin: Gynäkologie: Bessere Versorgung in der Schwangerschaft

Veröffentlicht am Dienstag 07 September 2010 10:00:42 von aschilke
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Mit AnyCare ProMama Frühgeburten vermeiden

Immer mehr Babys kommen zu früh zur Welt – in Deutschland mittlerweile zehn Prozent. Gründe hierfür sind ein höheres Alter der Frauen bei ihrer ersten Geburt, Stress, starkes Übergewicht und Diabetes. Eine telefongestützte Betreuung werdender Mütter kann helfen, Komplikationen, Frühgeburten und Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. Mit ProMama bietet die AnyCare GmbH Krankenkassen und -versicherungen ab sofort ein Betreuungsprogramm für schwangere Versicherte an. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit dem Deutschen Hebammenverband, dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands und dem Netzwerk der Geburtshäuser.

Experten zufolge ist in den letzten 30 Jahren die Anzahl der Frühgeburten in den Industrieländern um etwa 30 Prozent angestiegen. In Deutschland kommen derzeit rund zehn Prozent aller Babys vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. Auch die Kaiserschnittrate hat in den letzten Jahren stark zugenommen: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg sie in Deutschland von 15,3 Prozent im Jahr 1991 auf 30,2 Prozent im Jahr 2008. „Ziel von AnyCare ProMama ist es, hier gegenzusteuern. Das Programm soll die Versorgung schwangerer Frauen verbessern, die natürliche Geburt fördern und helfen, Frühgeburten und Komplikationen zu vermeiden“, erklärt Marlene Malter-Kiesling, Ärztin in der Produktentwicklung bei AnyCare. „Denn die natürliche Geburt birgt weniger Risiken für Mutter und Kind als ein Kaiserschnitt – sowohl während der Geburt als auch im Wochenbett und in der Zeit danach.“


Neues aus der Medizin: Gynäkologie: Mit gesundem Rücken durch die Schwangerschaft

Veröffentlicht am Donnerstag 15 Juli 2010 11:08:49 von aschilke
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Wertvolle Tipps helfen gegen Kreuzschmerzen und Verspannungen

In neun spannenden Monaten steigt die Vorfreude auf das ungeborene Kind. Daneben steht vor allem die körperliche Veränderung bei werdenden Müttern im Vordergrund. Bis zur Geburt nimmt das Körpervolumen im Durchschnitt um etwa 30 Prozent zu und der Schwerpunkt verlagert sich durch den stetig wachsenden Bauch nach vorne. Mehr als ein Drittel der schwangeren Frauen klagen über starke Verspannungen im Nacken sowie über Schmerzen im unteren Rückenbereich. „Einfache Kräftigungsübungen sowie gezielte Dehnungen in den sensiblen Arealen erweisen sich als bestes Mittel, um Beschwerden in der Schwangerschaft vorzubeugen“, erklärt Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde aus München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Gynäkologie: Mainzer Gynäkologe erhält als erster Europäer den TeLinde Lecture Award

Veröffentlicht am Freitag 21 Mai 2010 09:44:03 von aschilke
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Als erster Europäer hat Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Kölbl, Direktor der Klinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz, von der Society of Gynecologic Surgeons den TeLinde Lecture Award erhalten. Dieser wurde ihm anlässlich der diesjährigen Jahrestagung als Zeichen seiner wissenschaftlichen Wertschätzung und Anerkennung als ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der operativen Gynäkologie überreicht. Seit 1983 werden jährlich international herausragende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Frauenheilkunde mit dem TeLinde Lecture Award ausgezeichnet. Die Society of Gynecologic Surgeons hat sich seit ihrer Gründung 1974 als internationale wissenschaftliche Gesellschaft die klinische und wissenschaftliche Weiterentwicklung in der operativen Gynäkologie zum Ziel gemacht.

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