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Thema:Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse

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Veröffentlicht am Donnerstag 19 März 2015 13:35:17 von aschilke
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ScheBo Biotech AG mit Früherkennungstest beim Infotag des VKKD Samstag in den Schadow-Arkaden

Rund 27.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Darmkrebs, während 60.000 Menschen neu erkranken. Dabei ist dieser Krebs bestens zu behandeln, wenn er früh erkannt wird. Deshalb ist Darmkrebs-Vorsorge wichtig. Die ScheBo AG, Hersteller des Darmkrebs-Tests M2 PK, informiert am Samstag, dem 21. März, bei einer Veranstaltung der katholischen Kliniken Düsseldorfs (VKKD) in den Schadow-Arkaden über Stuhltests zur Darmkrebsvorsorge.

Schirmherrin der Veranstaltung ist Hille Erwin, Witwe des verstorbenen Oberbürgermeisters Joachim Erwin. Der hatte bereits 2003 für eine Aufklärungsaktion von ScheBo in Düsseldorf die Schirmherrschaft übernommen. Im Rahmen dieser Aktion hatte er seine Erkrankung an Darmkrebs öffentlich gemacht.

Darmkrebs ist geschlechtsübergreifend einer der tödlichsten Krebsarten. Doch bei der Vorsorge wird geschlampt. Das Risiko wird verdrängt, teils aus Angst, teils aus Scham.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Forschung: 30 Jahre Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der DFG

Veröffentlicht am Mittwoch 11 März 2015 09:17:59 von aschilke
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Kolloquium und Fest zum Jubiläum eines wichtigen Forschungsförderpreises in Deutschland

Einen besonderen Grund zur Freude hat in diesem Jahr die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und mit ihr die Wissenschaft in Deutschland: Das Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der DFG besteht 2015 seit 30 Jahren. In seinem Rahmen wird seit 1986 alljährlich der Leibniz-Preis von der DFG verliehen. Drei Wochen nach der Verleihung der diesjährigen Leibniz-Preise feiert die Forschungsförderorganisation und zentrale Selbstverwaltungsorganisation für die Wissenschaft in Deutschland das Leibniz-Jubiläum nun auf gleich doppelte Weise: Am 25. März stehen in Bonn ein Festkolloquium und ein Leibniz-Fest auf dem Programm.

„Einigen wenigen Spitzenforschern viel Geld auch ohne Anträge fest zusagen, vielleicht in Form eines Preises“ – es war der damalige DFG-Präsident Professor Dr. Eugen Seibold, der so ein sichtbares Zeichen für die Förderung von herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland setzen wollte. Seibolds Initiative fand Anklang: 1985 führten der Bund und die Länder das Leibniz-Programm ein und beauftragten die DFG mit seiner Durchführung.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: DGAUM-Jahrestagung in München

Veröffentlicht am Dienstag 10 März 2015 11:21:31 von aschilke
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Herausforderung psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: Mehr Stress für Arbeitnehmer durch flexibleres Arbeiten?

Führt flexibles Arbeiten bei Angestellten zu einem erhöhten Stressempfinden und sind Arbeitnehmer, bei denen die Sphären von Privat- und Berufsleben weniger scharf getrennt sind, häufiger erschöpft? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt, wenn die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) e.V. von Mittwoch, 18., bis Freitag, 20. März 2015, im Hörsaalgebäude Großhadern, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität, zu ihrer 55. Wissenschaftlichen Jahrestagung nach München einlädt.

Bereits im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch, 18. März 2015, um 12 Uhr wird der Zusammenhang von psychischer Gesundheit und dem Arbeitsplatz thematisiert. Im Rahmen eines Festvortrages reflektiert der Düsseldorfer Medizinsoziologe Professor Dr. Johannes Siegrist, über „Psychosoziale Arbeitsbelastungen – eine neue Herausforderung für die Arbeitsmedizin?“. Einen Tag später, am Donnerstag, 19. März, ab 14:30 Uhr, diskutieren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Arbeitsmedizin und Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie aus Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie über die vielfältigen Herausforderungen zum Erhalt der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz. Für die Arbeitsmedizin ist die wissenschaftliche Diskussion über die engeren Grenzen des Faches hinaus besonders wichtig, da man hier auf der Grundlage eines wissenschaftlich begründeten medizinischen Methodeninventars handeln und auch Erkenntnisse und Methoden anderer Wissenschaftsdisziplinen nutzen muss. Schon heute sind Arbeitsmediziner und Betriebsärzte im Rahmen der gesetzlich verankerten arbeitsmedizinischen Vorsorge sowie des betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Lage, über 42 Millionen arbeitende Menschen anzusprechen und für präventiv-medizinische Maßnahmen zu sensibilisieren oder gar zu gewinnen.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Politik: Ambulante Chemotherapie mit drastischen Nebenwirkungen für Krankenhäuser

Veröffentlicht am Mittwoch 04 März 2015 11:53:10 von aschilke
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Im Zusammenhang mit ambulanten Chemotherapien haben die Krankenkassen zahlreiche Krankenhäuser verklagt. Dabei geht es um geleistete Umsatzsteuerzahlungen in Millionenhöhe. Der Grund: Krankenhäuser stellten die teuren Krebsmedikamente (Zytostatika), die den Patienten verabreicht wurden, den Krankenkassen in Rechnung - hierbei wurde Umsatzsteuer berechnet. Dabei waren die Krankenhäuser und Krankenkassen mit der Berechnung und Zahlung der Umsatzsteuer lediglich den Finanzämtern gefolgt, die genau die über Jahre hinweg gefordert hatten. Letztlich hat aber der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 24. September 2014 (V R 19/11) entschieden, dass diese Leistungen doch umsatzsteuerfrei abzurechnen gewesen waren. Infolge dessen verklagen die Kassen nun die Krankenhäuser auf Rückerstattung der gezahlten Umsatzsteuer. Die allerdings wurde längst an den Fiskus abgeführt.

„Derzeit laufen hunderte Klageverfahren mit hohen Summen gegen häufig finanziell marode Krankenhäuser. Sollten die Klagen erfolgreich sein, kann das für einige Krankenhäuser das Aus bedeuten,“ schätzt Wirtschaftsprüfer Joachim Müller von BDO die aktuelle Lage ein. Viele Krankenhausapotheken haben sogar Sorge, dass sich die Problematik noch ausweitet. Die Entscheidung des Bundesfinanzhofs bezieht sich lediglich auf Zytostatika. Falls die Krankenkassen auch die Umsatzsteuerpflicht bei der Abgabe von Krebsimmuntherapeutika und anderer Krebsmittel hinterfragen, sind weitere Millionenklagen vorprogrammiert. Denn da der Steuerschuldner die Krankenhäuser waren, können sich die Kassen nicht direkt an die Finanzämter wenden, um das Geld zurückzubekommen.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Neurologie: Universitätsmedizin Mainz baut Video-EEG-Monitoring-Bereich aus

Veröffentlicht am Mittwoch 04 März 2015 11:02:31 von aschilke
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Modernste diagnostische Möglichkeiten für Patienten mit epileptischen Anfallsleiden und ungeklärten Bewusstseinsstörungen

Die Klinik und Poliklinik für Neurologie unter der Leitung von Prof. Dr. Frauke Zipp erweitert den Bereich Epilepsie. Ab sofort stehen dort vier statt bisher zwei Betten mit Video-Elektroenzephalografie (EEG)-Langzeit Monitoring zur Verfügung. Bei dieser Untersuchung werden bei Patienten mit unklaren Bewusstseinsstörungen oder Epilepsiesyndromen über mehrere Tage die Hirnströme abgeleitet und die Ereignisse gleichzeitig mit einer Videokamera aufgezeichnet. So lassen sich anfallsartige Zustände aufklären, die Diagnose „Epilepsie“ absichern und darüber hinaus auch feststellen, wo die Nervenzellen im Gehirn außer Kontrolle geraten.

Prof. Dr. Frauke Zipp, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Neurologie, Dr. Christian Geber, Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Neurologie, Prof. Dr. Ulrich Förstermann, Wissenschaftlicher Vorstand, Marion Hahn, Pflegevorstand, und Prof. Dr. Babette Simon, Medizinischer Vorstand und Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Mainz, eröffnen den erweiterten Video-EEG-Monitoring Bereich. (Quelle: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz)

Prof. Dr. Frauke Zipp, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Neurologie, Dr. Christian Geber, Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Neurologie, Prof. Dr. Ulrich Förstermann, Wissenschaftlicher Vorstand, Marion Hahn, Pflegevorstand, und Prof. Dr. Babette Simon, Medizinischer Vorstand und Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Mainz, eröffnen den erweiterten Video-EEG-Monitoring Bereich. (Quelle: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz)

„Das Video-EEG-Monitoring ist zentraler Bestandteil des Bereiches Epilepsie und an der Universitätsmedizin Mainz bereits seit geraumer Zeit etabliert. Mit der Erweiterung des Video-EEG-Monitoring-Bereichs in neuen Räumlichkeiten können wir jetzt noch mehr Patienten eine entsprechende Untersuchung anbieten“, so die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Darüber hinaus wird so die Epilepsiechirurgie an der Universitätsmedizin Mainz gestärkt, die ohne entsprechende spezialisierte Diagnostik nicht möglich ist.“


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier

Veröffentlicht am Montag 02 März 2015 11:15:32 von aschilke
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Mit einer Auftaktveranstaltung in Magdeburg startet heute die bundesweite Tour der JugendFilmTage „Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für das Jahr 2015. In diesem Jahr werden rund 10.000 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften in 14 Regionen Deutschlands mit jugendgerechten, themenbezogenen Spielfilmen und attraktiven Mitmach-Aktionen über die gesundheitlichen Gefahren der Alltagsdrogen Nikotin und Alkohol informiert.

Zum Tourauftakt 2015 erklärt Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung: „Die JugendFilmTage sind ein tolles Mittel, um Jugendliche spielerisch zu motivieren, sich mit ihrer Gesundheit auseinanderzusetzen. Wir wollen sie so stärken, Nein zu Alltagsdrogen wie Alkohol und Tabak zu sagen. Die JugendFilmTage sind ein Präventionsangebot ohne erhobenen Zeigefinger. Das ist mir wichtig. Sie machen Spaß und kommen erfahrungsgemäß bei den Jugendlichen sehr gut an.“

Aktuelle Studien der BZgA zeigen, dass kontinuierliche Präventionsarbeit erfolgreich ist. „Der Anteil der rauchenden Jugendlichen hat sich in den letzten Jahren mehr als halbiert und liegt aktuell bei 12 Prozent bei den 12- bis 17-Jährigen. Diesen Trend zum Nichtrauchen wollen wir noch weiter ausbauen“, sagt BZgA-Leiterin Dr. Heidrun Thaiss. „17,4 Prozent der minderjährigen Jugendlichen - und damit jeder sechste - betrinken sich allerdings mindestens einmal pro Monat. Deshalb bieten wir gemeinsam mit den Beratungsstellen vor Ort im Rahmen der JugendFilmTage attraktive Angebote für eine frühzeitige Suchtprävention an.“


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Patientensicherheit und Pannen im Krankenhaus

Veröffentlicht am Sonntag 22 Februar 2015 09:53:15 von aschilke
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Nicht wer ist schuld, sondern was?

"Deutsche Kliniken sollten der Patientensicherheit höchste Aufmerksamkeit widmen. Pannen und selbst Fehlbehandlungen müssen restlos aufgeklärt und dennoch als Schätze begriffen werden, die es ermöglichen, dieselben Fehler nicht noch einmal zu machen." Diese recht provokante Aussage stammt von Dr. med. Kirstin Börchers aus Herne. Sie fordert einen Kulturwandel im Umgang mit medizinischen Fehlern. "Nicht mehr wer ist schuld, sondern was ist schuld, sollte uns interessieren", meint die Vizepräsidentin a.D. des Deutschen Ärztinnenbundes.

Die gelernte Gynäkologin ist seit zehn Jahren mit ihrer eigenen Unternehmensberatung auf die Themen Qualitäts- und Risikomanagement für die Gesundheitsbranche spezialisiert. Zur Untermauerung ihrer obigen Worte unterhält sie gemeinsam mit ihrem Team eine eigene Fehlerdatenbank für genau diesen Bereich. Denn die Systeme der großen Versicherungen sind in der Regel unzugänglich für die Öffentlichkeit. Evidentem Zahlenmaterial zufolge kommen bei fünf bis zehn Prozent der Krankenhausbehandlungen unerwünschte Ereignisse vor. Nach Börchers Einschätzung sind davon etwa 30 bis 50 Prozent vermeidbar, ein Teil etwa durch den Einsatz so genannter Patientensicherheitsarmbänder. Im hektischen Klinikalltag könne dadurch Verwechslungen und Fehlbehandlungen effektiv vorgebeugt werden.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Onkologie: Schwerpunkte der DGHO-Frühjahrstagung:

Veröffentlicht am Freitag 20 Februar 2015 12:50:34 von aschilke
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„Survivorship – lebenslange Begleitung von Krebsüberlebenden“ und „Durchsichtige Ärzte in einem undurchsichtigen Staat?“

Eine der großen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte ist die Rehabilitation und Förderung erfolgreich behandelter Krebspatienten. Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. hat dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer diesjährigen Frühjahrstagung vom 12. bis 13. März 2015 gestellt.

Am Donnerstag, 12. März 2015, werden kritische Fragen zur Betreuung erfolgreich behandelter Krebspatienten gestellt:

  • Wer braucht welche Maßnahmen?
  • Was können wir von den Pädiatern lernen?
  • Die Rolle der langfristigen psychoonkologischen Begleitung
  • Berufliche und finanzielle Förderprogramme
  • Nachsorge und Prophylaxe von Langzeitkomplikationen
  • Langzeitbetreuung: Wer organisiert? Wer bezahlt?

Weitere Themen sind Transparenz im Umgang zwischen Ärzten und pharmazeutischer Industrie, die Definition des Begriffs „Heilung“ bei der Bewertung neuer Medikamente sowie die Auswirkungen des therapeutischen Fortschritts beim Brustkrebs.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Onkologie: Diagnose Lungenkrebs – was kann ich selbst tun?

Veröffentlicht am Dienstag 17 Februar 2015 09:52:39 von aschilke
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Selbsthilfegruppe Lungenkrebs informiert

Die Diagnose Lungenkrebs ist ein Schock. Doch neue Untersuchungs- und Therapiemöglichkeiten haben die Überlebenschancen der Betroffenen in den letzten Jahren deutlich verbessert. Auch die Patienten selbst können ihren Teil zur Genesung beitragen. Deshalb lädt die Selbsthilfegruppe „Gemeinsam wird es leichter“ Betroffene und Angehörige am Donnerstag 19. Februar um 16.30 Uhr zum Thema „Diagnose Lungenkrebs – was kann ich selbst tun?“ ein.

Auf dem Programm stehen neben dem Fachvortrag zur aktuellen Diagnostik und Therapie bei Lungenkrebs auch die Vorstellung der Selbsthilfegruppe, die sich erst vor Kurzem gegründet hat, und des neuen Lungentumorzentrums München, einem Verbund der Asklepios Fachklinken Gauting und des Klinikums der LMU. Die Veranstaltung findet in der Psychosozialen Krebsberatungsstelle München der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. (Nymphenburger Str. 21a, 80335 München) statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, der Eintritt ist frei.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Volles Programm auf der Gesundheits•Messe•Ruhr – Vivare 2015

Veröffentlicht am Dienstag 10 Februar 2015 15:21:03 von aschilke
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In weniger als vier Wochen ist es soweit, dann präsentieren sich rund 60 Aussteller an zwei Tagen im CityPalais Duisburg auf der Gesundheits•Messe•Ruhr – Vivare 2015. Bei Podiumsdiskussionen, Vorträgen, Messeverkauf und tollen Aktionen werden Besucher am Wochenende des 7. und 8. März vom 11 bis 17 Uhr über vielfältige medizinische und therapeutische Angebote in Duisburg und Umgebung informiert.

Um den Besuchern einen Vorgeschmack auf die Themen der Messe zu geben, gibt es hiermit einen Überblick über die Vielfältigkeit der Aussteller und das Messeprogramm. Einlass ist an beiden Tagen ab 11 Uhr, der Eintritt ist frei. Am 7. März um 12:30 Uhr findet die offizielle Eröffnung der Messe durch Messe-Schirmherrin und SPD-Politikerin Bärbel Bas (MdB) sowie durch den Bürgermeister, Manfred Osenger, statt. Die Messe wird präsentiert vom Gesundheits•Magazin•Ruhr, dem kostenlosen Wegweiser für therapeutische und medizinische Angebote im Revier.

Buntes Aussteller-Repertoire

Vom Medizinfachhandel, über Magnetschmuck, Physiotherapie bis hin zur gesunden Ernährung – hier wird jeder fündig. Wer auf der Suche nach alternativen Therapiemethoden ist, kann sich auf der Messe informieren, u.a. bei Heilpraktiker Carsten Recht aus Dinslaken, der Craniosacrale Therapie, Homöopathie und Osteopathische Behandlungen anbietet. Eine andere Variante der alternativen Therapien: Hypnose – hierzu stellt die Duisburger Praxis für angewandte Hypnose und Weiterbildung von Ulrich Müller aus und berät zu dieser ungewöhnlichen Therapiemethode.


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