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Thema:Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse

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Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Zertifizierte Fortbildung zu Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

Veröffentlicht am Dienstag 10 Februar 2015 10:40:47 von aschilke
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Universitäre Weiterbildung, an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, im Rahmen des EMBA-Programm für Beschäftige im Gesundheitsbereich vom 1. bis 3. Mai 2015 / Anmeldung ab sofort möglich

Der seit dem Jahr 2001 erfolgreich bestehende Executive MBA-Studiengang der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erweitert sein Fortbildungsangebot im Bereich Gesundheitsmanagement unter anderem um einen Kurs zum Thema Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. In diesem Kurs, der erstmalig vom 1. bis 3. Mai 2015 in Mainz stattfindet und sich vornehmlich an Beschäftigte im Gesundheitsbereich mit einem ersten Hochschulabschluss und mehrjähriger Berufserfahrung wendet, werden Grundlagen und Methoden des Qualitätsmanagements vermittelt, das im medizinischen Bereich aufgrund des gestiegenen Wirtschaftlichkeits- und Wettbewerbsdrucks im Gesundheitswesen einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Weitere Themenfelder sind Patientensicherheit, Risikomanagement und Zertifizierung im Gesundheitswesen. Hierbei wird der Fokus auf praktische Beispiele und die Umsetzung konkreter Aufgaben gerichtet.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: Kinder sicher im Netz unterwegs – Safer Internet Day am 10. Februar 2015

Veröffentlicht am Sonntag 08 Februar 2015 10:11:00 von aschilke
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Neue Programme und Schulungen unterstützen Eltern dabei, ihren Kindern sichere Wege im Internet aufzuzeigen.

Facebook, Instagram, WhatsApp und Co. zählen zu den sozialen Diensten, die Kinder heutzutage fast täglich nutzen. Durch die mobilen Dienste können viele Kinder und Jugendliche diese Angebote auch vom Handy oder Smartphone aus abrufen. Für Eltern ist es oft schwer, mit diesen neuen Entwicklungen Schritt zu halten und auf dem Laufenden zu bleiben, mit wem und über was ihre Kinder online kommunizieren. Da sie als Erziehungsberechtige jedoch darüber im Bilde sein sollten, was außerhalb der eigenen vier Wände vor sich geht, bieten neue Software-Lösungen und Vorträge die Möglichkeit, Wissenslücken zu schließen.

Über die Aktivitäten des eigenen Kindes Bescheid wissen Facebook-Einträge und gepostete Fotos der eigenen Kinder lassen sich heutzutage nur sehr schwer ohne professionelle Tools überwachen. Neue Software-Lösungen helfen Eltern dabei, beispielsweise Informationen darüber zu erhalten, welche persönlichen Daten das Kind auf Facebook preisgibt. Sie sorgen dafür, dass Eltern erfahren, wenn neue Fotos ihres Kindes eingestellt werden, ohne dass Eltern hierfür mit ihrem Kind auf Facebook befreundet sein oder das Profil rund um die Uhr im Auge behalten müssen. Auch Kontaktanfragen von fremden Personen werden mithilfe solcher Softwarelösungen den Eltern angezeigt. Sie haben dann die Möglichkeit, rechtzeitig mit ihren Kindern über sensible Inhalte, Kontaktaufnahmen von Fremden oder die Verbreitung kritischer Fotos zu sprechen und Kinder so vor für sie unüberschaubaren Risiken zu schützen.

Notiz:

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Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: Drogenbeauftragte startet DAK-Kampagne „bunt statt blau“ 2015

Veröffentlicht am Freitag 30 Januar 2015 09:54:34 von aschilke
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11.000 Schulen können am Plakatwettbewerb zur Alkoholprävention teilnehmen

Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, und die DAK-Gesundheit die Kampagne „bunt statt blau“ 2015 zur Alkoholprävention. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren findet zum sechsten Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Hintergrund: 2013 kamen rund 25.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Obwohl die Zahl der Betroffenen erstmals seit Jahren leicht zurückging, fordern Experten weitere Aufklärung über Risiken des Rauschtrinkens.

„Es ist erschreckend, wenn schon zehnjährige Kinder betrunken in einer Klinik landen“, erklärt Herbert Rebscher, Vorstandschef der DAK-Gesundheit. „Eine Antwort auf diese Entwicklung ist, Schüler offen und ehrlich über das Thema Alkoholmissbrauch aufzuklären. Bei `bunt statt blau´ werden junge Künstler selbst zu glaubwürdigen Botschaftern gegen das Rauschtrinken, was diese Präventionskampagne so besonders macht.“ Seit 2010 haben bereits 62.000 Teilnehmer Plakate zum Thema eingereicht. Zahlreiche Landesregierungen, Suchtexperten und Künstler unterstützen die mehrfach ausgezeichnete Aktion.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Politik: Dr. med. Heidrun M. Thaiss ist neue Leiterin der BZgA

Veröffentlicht am Mittwoch 28 Januar 2015 10:26:12 von aschilke
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Dr. med. Heidrun M. Thaiss übernimmt zum 1. Februar 2015 die Leitung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie wurde heute in einer Feierstunde vom Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums Lutz Stroppe in Köln in ihr neues Amt eingeführt. Gleichzeitig erfolgte die feierliche Verabschiedung der bisherigen Amtsinhaberin Prof. Dr. med. Elisabeth Pott. Prof. Pott war seit 1985 Direktorin der BZgA.

Amtsübergabe in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am 28.01.2015

Amtsübergabe in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am 28.01.2015

v.l.n.r.:

  • Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit
  • Dr. med. Heidrun M. Thaiss, neue Leiterin der BZgA
  • Prof. Dr. Elisabeth Pott, scheidende Direktorin der BZgA

Im Rahmen seiner Ansprache betonte Staatssekretär Lutz Stroppe: „Die BZgA hat sich in den letzten drei Jahrzehnten unter der Leitung von Frau Prof. Elisabeth Pott zu einer modernen, in der Bevölkerung anerkannten und sichtbaren Gesundheitsbehörde entwickelt. Dafür danke ich Frau Prof. Pott herzlich. Mit ihrem 30jährigen erfolgreichen Engagement war Frau Prof. Pott ein Glücksfall für die BZgA." Staatssekretär Stroppe fügte hinzu: "Ich freue mich, dass wir Frau Dr. Thaiss für die Herausforderungen, die sich heute bei Prävention und Gesundheitsförderung stellen, als Leiterin der BZgA gewinnen konnten. Mit dem Präventionsgesetz kommen neue und wichtige Aufgaben auf die BZgA zu."


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Neujahrsempfang mit wissenschaftspolitischen Impulsen

Veröffentlicht am Mittwoch 14 Januar 2015 11:16:24 von aschilke
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DFG stellt Überlegungen zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der universitären Spitzenforschung vor / 200 Gäste aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist mit zwei konkreten Vorschlägen zur Weiterentwicklung und Stärkung des deutschen Wissenschaftssystems in das neue Jahr gestartet. DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider stellte am Dienstagabend, 13. Januar 2015, in Berlin auf dem Neujahrsempfang der größten Forschungsförderorganisation und zentralen Selbstverwaltungsorganisation für die Wissenschaft in Deutschland Überlegungen vor, die die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessern und die Leistungsfähigkeit der Spitzenforschung an den Universitäten weiter erhöhen sollen. Sie knüpfen an die beiden ersten Förderlinien der seit 2006 laufenden Exzellenzinitiative an, die nach dem Willen des Bundes und der Länder auch nach dem Ende der zweiten Förderphase 2017 fortgeführt und weiterentwickelt werden soll.

Der Grundsatzbeschluss der Regierungschefs des Bundes und der Länder zur Exzellenzinitiative von Ende des vergangenen Jahres sowie die gleichzeitigen Beschlüsse zur Fortsetzung des Paktes für Forschung und Innovation und des Hochschulpaktes mitsamt einer Aufstockung der Programmpauschale seien ein „bemerkenswerter Erfolg der Wissenschaftspolitik“, hob Strohschneider vor den mehr als 200 Gästen des Neujahrsempfangs aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft im Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften hervor. Umso wichtiger sei es nun, „bei der Ausgestaltung dieser verbesserten Rahmenbedingungen jene Problemfelder tatkräftig und zügig anzugehen, die die Wissenschaft in Deutschland gleichwohl schwächen“.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Notfallmedizin: Erste Hilfe beim Säugling und Kleinkind

Veröffentlicht am Freitag 09 Januar 2015 14:27:31 von aschilke
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Info-Abend in der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen mit praktischen Übungen 15.01.2015, 19.30 Uhr

Kinder sind neugierig und voller Entdeckerlust. In ihrer Unerfahrenheit sind sie Gefahren ausgesetzt: Das Krabbelkind stürzt vom Sofa, der Dreijährige trinkt den Haushaltsreiniger, der Legostein wird in die Nase gebohrt, Papas Tasse mit dem heißen Kaffee kippt um und ergießt sich über den Körper des Kleinkindes. Kurze Momente der Unachtsamkeit können gravierende Folgen haben. Verbrennungen, Vergiftungen, Krampfanfall, Stürze, Atemnot oder Beinahe-Kindstod - in Notfällen ist Panik der schlechteste Berater. Doch wie leistet man bei Säuglingen und Kleinkindern Erste Hilfe? Was ist zu tun?


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Recht: Ringvorlesung „Autonomie im Recht“ an der Bucerius Law School, Hamburg

Veröffentlicht am Donnerstag 08 Januar 2015 14:03:12 von aschilke
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Dienstag, 13. Januar 2015, 18.00 Uhr,
Moot Court der Bucerius Law School,
Jungiusstr. 6, Hamburg

Freiheit durch Governance. Die Zukunft des Stiftungsrechts aus rechtsvergleichender Perspektive Prof. Dr. Dominique Jakob, Zürich

Von der Stifterfreiheit zur Stiftungsautonomie: Weiterentwicklung oder Sackgasse? Prof. Dr. Birgit Weitemeyer, Hamburg

In langer geistesgeschichtlicher Tradition und verfassungsrechtlicher Festschreibung zählen wir Autonomie zu den existentiellen Grundbegriffen von Recht und Rechtsordnung. Doch was genau ist gemeint, wenn im Zusammenhang mit Recht von Autonomie die Rede ist? Geht es dabei mehr um eine Betonung des freien Willens, um „Selbst“ und „Ego“, oder stehen Erwartungen an die Umwelt im Vordergrund, oder geht es immer untrennbar um beides? Ist Autonomie ein natürliches Phänomen oder wird sie erst durch das Recht geschaffen? Soll das Recht aus einer Sphäre des Privaten „herausgehalten“ werden, um eine autonome Gestaltung zu gewährleisten, oder ist es vielleicht sogar umgekehrt gefordert, eine Infrastruktur bereitzustellen?


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Kardiologie: Blutdruck richtig selbst messen

Veröffentlicht am Donnerstag 11 Dezember 2014 16:53:17 von aschilke
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Patientenseminar der Deutschen Hochdruckliga

Bis zu 30 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck – verbunden mit erhöhten Risiken für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die eigenen Werte richtig selbst zu messen, ist ein großer Schritt zur erfolgreichen Behandlung. Deshalb bietet der 38. Kongress „Hypertonie und Prävention 2014“ in Berlin ein kostenloses Seminar für Betroffene und Interessierte an: Im Patientenseminar am Samstag, den 13. Dezember um 13.00 Uhr geben Experten Tipps und vermitteln praktische Kenntnisse über Bluthochdruck. Das Seminar bildet den Abschluss des Kongresses der Deutschen Hochdruckliga e.V.® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention (DHL®). der vom 11. bis 13. Dezember 2014 in Berlin stattfindet.

Das Seminar gibt Menschen mit Bluthochdruck Wissen für den Alltag an die Hand: Neben aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Bluthochdruckforschung und einem Fortbildungsangebot für Mediziner, bietet die DHL® mit dem Patientenseminar auch betroffenen Patienten und Laien ein Forum. In drei Vorträgen vermitteln Experten grundlegende Kenntnisse, die Patienten mehr Einblick geben: Sie erfahren hier, wie Bluthochdruck entsteht, was sie dagegen selbst tun können und welche Medikamente ihnen bei Bedarf helfen. „Bluthochdruck ist sehr gut behandelbar. Gerade deswegen ist es uns ein Anliegen, Betroffene direkt anzusprechen und Ihnen mehr Sicherheit im Umgang damit zu geben – denn nur in Zusammenarbeit mit den Patienten und der Bevölkerung kann es gelingen, lebensgefährliche Folgen des Bluthochdrucks langfristig einzudämmen“, sagt Kongresspräsident Professor Dr. med. Jürgen E. Scholze, Direktor der Medizinischen Poliklinik der am Standort Mitte der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Notiz: Patientenseminar
Termin: Samstag, 13. Dezember 2014, 13.00 bis 15.00 Uhr
Ort: Maritim Hotel Berlin, Raum Rom
Themen: "Selbst den Blutdruck messen – was wir dabei beachten müssen. (G. Linß)"; "Blutdruck senken ohne Medikamente – was wir selbst tun können. (F. Lohmann)"; "Medikamente gegen Bluthochdruck – wie sie sinnvoll eingesetzt werden. (W. Zidek)"

Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Kardiologie: Plötzlicher Herzstillstand beim Sport: Wie lässt sich das Risiko senken?

Veröffentlicht am Dienstag 09 Dezember 2014 14:43:15 von aschilke
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250 Top-Spezialisten aus aller Welt trafen sich am Wochenende in Berlin

Immer wieder rückt das Thema "plötzlicher Herztod" in den Fokus der Öffentlichkeit, wenn Fußballstars oder andere Spitzensportler vor laufenden Kameras mit einem Herzstillstand zusammenbrechen. Herzspezialisten beschäftigen sich schon lange mit diesem wichtigen Thema, denn oft trifft ein Herzstillstand aus heiterem Himmel junge, scheinbar gesunde und sportliche Menschen. Mediziner sprechen dabei vom sogenannten Kammerflimmern (VF). Ebenfalls zu den Rhythmusstörungen der Herzkammern gehört die ventrikuläre Tachykardie (VT), bei der die Herzkammern regelmäßig aber viel zu schnell schlagen. Am vergangenen Wochenende trafen sich in Berlin die weltweit führenden Spezialisten auf diesem Gebiet zum 6. EURO VT/VF Meeting, um ihre Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam über neue Diagnostik- und Behandlungsansätze nachzudenken.

Ein Schwerpunkt des hochkarätigen Symposiums waren in diesem Jahr Sport und Herzrhythmusstörungen. Im ersten Vortrag wies Prof. Matthias Antz aus Oldenburg auf große Unterschiede in der EKG-Beurteilung von Sportlern und Nichtsportlern hin - einen Umstand, der nicht allen Ärzten bewusst ist und deshalb in die Irre führen kann. Bereits vier Stunden Training pro Woche gelten als Leistungssport - ein Niveau, das auch viele Freizeitsportler erreichen. Das regelmäßige intensive Training führt nicht nur zu einem deutlich verlangsamten Herzschlag, sondern durch Kräftigung des Herzens auch zu Veränderungen im Verlauf der Herzstromkurven, die sich zum Teil unter Belastung normalisieren. Viele auf den ersten Blick auffällige EKGs seien für Sportler daher völlig normal, so Antz. Es gebe aber deutliche Warnzeichen für Herzprobleme, die abgeklärt werden müssten. Vor Aufnahme eines intensiven Trainings sei daher eine gründliche EKG-Untersuchung wichtig, damit bei Bedarf geeignete Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden können.


Veröffentlicht am Sonntag 07 Dezember 2014 13:28:17 von aschilke
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5. „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember 2014

Am 7. Dezember 2014 startet „Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.“ zum fünften Mal den Aktionstag „Tag des brandverletzten Kindes“. In ganz Deutschland (und erstmalig auch in der Schweiz) finden Aktionen statt. Bundesliga-Fußballspieler Ömer Toprak übernimmt die Patenschaft für den Aktionstag.

Auf Gefahrenquellen aufmerksam machen und zeigen, wie wichtig es ist, dass Eltern sich die Gefahren im häuslichen Umfeld bewusst machen, ist eines der Anliegen des „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember. Nur Eltern, die die Gefahren kennen, können ihre Kinder schützen. Mit einer kindgerechten, gesicherten Umgebung lassen sich viele Unfälle vermeiden.


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