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Thema:Kunst und Kultur

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Kunst und Kultur: Buchbesprechung: Pirelli – der Kalender. 50 Jahre und Mehr

Veröffentlicht am Montag 20 Juli 2015 15:18:27 von aschilke

Er zählt zu den bekanntesten und begehrtesten Fotokalendern der Welt: The Cal, der Pirelli Kalender. 1964 als originelles Geschenk für ausgesuchte Kunden und VIPs kreiert, entwickelte sich der Pirelli Kalender rasch zum Kultobjekt. Seit nunmehr über 50 Jahren reflektiert The Cal den aktuellen Zeitgeist, die Mode und gesellschaftliche Strömungen. Im Laufe seiner Geschichte präsentierte er die schönsten Models, darunter Alessandra Ambrosio, Gisele Bündchen, Naomi Campbell, Laetitia Casta, Cindy Crawford, Penélope Cruz, Milla Jovovich, Heidi Klum, Angela Lindvall, Sophia Loren und Kate Moss.

Zur Feier des 50. Jahrestages dieser legendären Institution präsentiert TASCHEN den Retrospektivband Pirelli - Der Kalender. 50 Jahre und mehr. Er enthält Nachdrucke sämtlicher Kalender von 1964 bis 2014, fotografiert u.a. von Richard Avedon, Peter Beard, Patrick Demarchelier, Nick Knight, Karl Lagerfeld, Inez van Lamsweerde und Vinoodh Matadin, Annie Leibovitz, Peter Lindbergh, Sarah Moon, Terry Richardson, Herb Ritts, Mario Sorrenti, Bert Stern, Mario Testino und Bruce Weber.


Kunst und Kultur: Kunst: Ann Wolff PERSONA verlängert bis 14. August

Veröffentlicht am Montag 20 April 2015 18:26:50 von aschilke

Ausstellung in der Alexander Tutsek-Stiftung in München – Skulpturen und Zeichnungen der international bekannten Künstlerin

Die Einzelausstellung mit dem Titel „Ann Wolff PERSONA“ in der Alexander Tutsek-Stiftung in München wird bis zum 14. August verlängert. Ann Wolff zählt zu den wichtigsten und spannendsten Vertreterinnen der europäischen Studioglas-Bewegung. Die gut besuchte Ausstellung zeigt mit 30 Objekten aus zehn Schaffensjahren in den ehemaligen Atelierräumen eines Bildhauers, dem Sitz der Stiftung, eine bemerkenswerte Übersicht ihres Werkes. „Das Material Glas ist eigentlich unsichtbar. Daher hat man als Künstler die Möglichkeit Räume zu schaffen, in die man hineinschaut. In diesen Räumen kann etwas entstehen, das eigentlich gar nicht da ist. Diese Besonderheit hat nur das Material Glas und das fasziniert mich“, erklärt die Künstlerin. Das Medium Glas spielt bei den meisten ihrer großformatigen Skulpturen eine zentrale Rolle, aber die Künstlerin Ann Wolff beschränkt sich nicht darauf. Sie setzt auch andere Materialien wie Bronze, Beton, Stein, Aluminium ein. So ist die große Aluminiumskulptur Mold ein besonderes Highlight.

Ausstellung: Ann Wolff PERSONA Foto: H.-J. Becker © Alexander Tutsek-Stiftung, München

Erweitert wird die Ausstellung um eine Auswahl von Kohle- und Pastellzeichnungen aus ihrem zeichnerischen Werk. Gemeinsam ist ihnen das titelgebende Motiv der „Persona“, der Charaktermaske. Das Thema ist Ausdruck der philosophischen und existentiellen Fragen, mit denen sich die Künstlerin kontinuierlich auseinandersetzt.


Kunst und Kultur: Veranstaltung: Luther, Stasi, Hauptbahnhof

Veröffentlicht am Donnerstag 09 April 2015 09:49:16 von aschilke

Fotoausstellung zum 70. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald

Am 11. April 2015 öffnet in Erfurter Erinnerungsstätte Topf & Söhne die Fotoausstellung "Landschaft mit Campanile I"

Wenn in den kommenden Tagen des Kriegsendes (8. Mai 1945) und unter anderem der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald (11. April 1945) gedacht wird, öffnet in Erfurt die Fotoausstellung "Landschaft mit Campanile I". Diese zeigt, wie nah Orte der Hoch- und Unkultur beieinander gelegen haben und liegen - und wie sehr viele Orte bis heute sichtbar mit den Gräueltaten der Nationalsozialisten verbunden sind. Dafür hat ein Erfurter über Monate hinweg verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Landeshauptstadt Erfurt und in Weimar fotografiert. Die Besonderheit: Auf allen Aufnahmen ist das Mahnmal für die Opfer des Konzentrationslagers Buchenwald zu sehen, der Campanile, der Glockenturm am Ettersberg. Die Ausstellung eröffnet am 11. April in der Erfurter Erinnerungsstätte Topf & Söhne, den Ofenbauern des Vernichtungslagers Auschwitz.

Im Rahmen der Ausstellung werden zunächst Erfurter Motive zu sehen sein. Allein durch den Blickwinkel hat Aribert Spiegler dabei neue, unbekannte Sicht- und Kontextachsen zwischen Orten der Hochkultur und der Barbarei hergestellt. Ein Motiv zeigt beispielsweise den Erfurter Domberg. "Beide Kirchen dort sind Zeugnisse gotischer Kirchenbaukunst und gelten als Orte architektonischer Hochkultur. Fast zum Greifen nahe erhebt sich im Hintergrund der so friedlich erscheinende Ettersberg. Doch der Campanile zwischen den Türmen der beiden Kirchen erinnert daran, dass sich auf dem Rücken des Ettersberges das KZ Buchenwald befand - ein Ort der Unkultur", sagt Aribert Spiegler. Durch seine ungewöhnliche Wahl von Perspektiven lässt er das Gewohnte für jene Betrachter in neuem Licht erscheinen, die um die Geschichte der Orte und Sehenswürdigkeiten wissen.


Kunst und Kultur: Veranstaltung: In lapide regis – Auf dem Stein des Königs

Veröffentlicht am Mittwoch 25 März 2015 10:48:32 von aschilke

Festung Königstein erhält Kutschenzugmodell aus Großbritannien für neue Dauerausstellung

Für die neue Dauerausstellung auf der Festung Königstein lieferte am Dienstag der britische Modellbauer Paul Wells das Modell eines Kutschenzugs Augusts des Starken. In diesen Tagen fügt er es aus 150 filigranen Einzelteilen zusammen.

Am 1. Mai öffnet auf der Festung Königstein die neue Dauerausstellung „In lapide regis – Auf dem Stein des Königs“. 800 Jahre Festungsgeschichte werden darin erstmals zusammenhängend erzählt. Die Ära Augusts des Starken spielt dabei eine wichtige Rolle. Ein Kutschenzugmodell von fast acht Metern Länge vergegenwärtigt den Aufwand, den der „Sächsische Sonnenkönig“ für seine barocken Hoffeste auf dem Königstein betrieb. Gefertigt hat das Modell der britische Miniaturbauer Paul Wells. Seit Dienstag fügt er die Einzelteile in mühevoller Handarbeit in den Ausstellungsräumen zusammen.

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Der britische Modellbauer Paul Wells beim Aufbau des Modells "Kutschenzug"; Foto: Hans-Hubert Albert/Festung Königstein gGmbH

„Dieses Exponat bereichert unsere Ausstellung enorm“, sagt Dr. Angelika Taube, Geschäftsführerin der Festung Königstein gGmbH. „Der Wagenzug illustriert die märchenhafte Opulenz des augusteischen Zeitalters. Es war nicht einfach, einen Modellbauer für dieses anspruchsvolle Objekt zu finden. Darum haben wir international gesucht – und mit Paul Wells gefunden.“


Kunst und Kultur: Veranstaltung: ZERO continued...

Veröffentlicht am Dienstag 24 März 2015 14:47:52 von aschilke

Ausstellung mit Originalgrafik und fotografischen Künstlerporträts

Gerhard Richter, Sigmar Polke und Jeff Koons - Angelika Platen kennt sie alle. Seit über 40 Jahren porträtiert die Fotojournalistin und Künstlerin die internationalen Stars der bildenden Kunst.

Auch die ZERO-Protagonisten fühlen sich vor der Linse ihrer Kamera wohl. Ab dem 15. April zeigt Ketterer Kunst in Berlin-Charlottenburg neben Original-grafik-Arbeiten wichtiger ZERO-Künstler wie Gotthard Graubner, Adolf Luther, Heinz Mack, Günther Uecker und Herbert Zangs rund 30


Kunst und Kultur: Veranstaltung: Von der Liebe zum Gesamtzusammenhang

Veröffentlicht am Dienstag 17 März 2015 11:12:05 von aschilke

Gruppenausstellung zur zeitgenössischen Kunst in Offspace-Villa im Frankfurter Bahnhofsviertel

„What A B What A B What A Beauty“ lässt mit 10 jungen Künstlern deutscher Kunsthochschulen und einem umfangreichen kulturellen Rahmenprogramm eine leerstehende Villa im Frankfurter Bahnhofsviertel zu einem Ort des Austauschs werden

Das Ausstellungsprojekt What A B What A B What A Beauty schafft vom 19. – 29.3. auf über 700 Quadratmetern in einer leerstehenden Gründerzeitvilla einen Ort der Begegnung und des Austauschs über Kunst. Die Initiatoren der Ausstellung – Frankfurter Kreative - haben zehn Studierende und Absolvent/-innen unterschiedlicher deutscher Hochschulen eingeladen, im Frankfurter Bahnhofsviertel, selbst ein Ort des Austauschs und der Fluktuation, ihre verschiedenen Backgrounds aufeinandertreffen zu lassen. Mit Rücksicht auf die heterogenen Ausbildungsbereiche und die medienspezifischen Ästhetiken der beteiligten Positionen, wie Video und Skulptur, sollen innovative Kooperationen und Verbindungen eröffnet werden.

Die Künstler der Ausstellung stammen von der Akademie Düsseldorf, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule für Bildende Kunst Dresden sowie der Städelschule - Staatliche Hochschule für Bildende Kunst Frankfurt. Die durch Annette Abel, Julia Kretschmer und Lisa Krueger organisierte und kuratierte, sowie durch Moses Mawila und Max Reggiannini veranstaltete Ausstellung wird ergänzt durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit öffentlichen Führungen, diversen Sound-Acts inkl. Hinterhof-BBQ, einem Screening im Rahmen des Lichter-Filmfests und Barabenden. Infolgedessen entsteht ein Ort der Begegnung, der Kommunikation, des Ereignisses und des Austauschs über Kunst.


Kunst und Kultur: Kunst: Neustart im Netz – Museum mit neuem Internetauftritt

Veröffentlicht am Mittwoch 11 März 2015 11:27:49 von aschilke

Museumsdirektorin Dr. Uta Husmeier-Schirlitz, hat jetzt den neuen Internetauftritt des Clemens Sels Museum Neuss vorgestellt. Die völlig neugestaltete Website, www.clemens-sels-museum.de, bietet dem Besucher einen noch besseren Zugriff auf Informationen, Ausstellungs- und Programmangebote sowie Sammlungshighlights und das selbstverständlich 24 Stunden 365 Tage im Jahr. Damit können sich Kunst- und Kulturinteressierte noch vor der Wiedereröffnung des Hauses im Mai über die kommende Ausstellung „re:set - abstract painting in a digital world“ oder das Installationsprojekt von Barbara Breitenfellner informieren.


Kunst und Kultur: Kunst: Ann Wolff PERSONA

Veröffentlicht am Mittwoch 11 März 2015 10:05:24 von aschilke

Skulpturen und Zeichnungen der international bekannten Künstlerin

Ann Wolff zählt zu den wichtigsten und spannendsten Vertreterinnen der europäischen Studioglas-Bewegung. Ihr widmet die Alexander Tutsek-Stiftung eine Einzelausstellung mit dem Titel Ann Wolff PERSONA.
Die Ausstellung zeigt vom 17.10.2014 bis 12.06.2015 in München in den ehemaligen Atelierräumen eines Bildhauers, dem Sitz der Stiftung, eine bemerkenswerte Übersicht ihrer großformatigen Skulpturen. Die im Bereich zeitgenössisches Glas international bekannte Stiftung führt damit die 2013 begonnene neue Ausstellungsreihe MASTER | MEISTER fort. Hier werden herausragende Künstlerpersönlichkeiten vorgestellt, die in ihrer Arbeit Glas als Medium des künstlerischen Ausdrucks einsetzen.

„Das Material Glas ist eigentlich unsichtbar. Daher hat man als Künstler die Möglichkeit Räume zu schaffen, in die man hineinschaut. In diesen Räumen kann etwas entstehen, das eigentlich gar nicht da ist. Diese Besonderheit hat nur das Material Glas und das fasziniert mich“, erklärt die Künstlerin. Das Medium Glas spielt bei den meisten ihrer großformatigen Skulpturen eine zentrale Rolle, aber die Künstlerin Ann Wolff beschränkt sich nicht darauf. Sie setzt auch andere Materialien wie Bronze, Beton, Stein, Aluminium ein. So ist die gerade fertiggestellte große Aluminiumskulptur Mold ein besonderes Highlight der Ausstellung.


Kunst und Kultur: Kunst: ZERO bei Ketterer Kunst

Veröffentlicht am Mittwoch 04 März 2015 10:04:04 von aschilke

Renommierte Museen von Düsseldorf bis New York feiern die bekannte Künstlergruppe. Nun würdigt Ketterer Kunst neben dem Dreigestirn Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker rund ein Dutzend weiterer wichtiger Vertreter mit der Ausstellung „ZERO“. Wichtige Originale u.a. auch von Bernard Aubertin, Enrico Castellani, Gotthard Graubner, Oskar Holweck, Adolf Luther, Hans Salentin, Klaus Staudt und Herbert Zangs sind ab dem 20. März in Berlin-Charlottenburg zu sehen. Ab dem 15. April werden sie in Düsseldorf gezeigt. Einige dieser Arbeiten werden in der Münchner Juni-Auktion versteigert.

Die puristische Ästhetik der ZERO-Kunst ist heute aktueller denn je, denn wer sehnt sich in einer hektischen Welt, in der nichts mehr sicher zu sein scheint, nicht nach einem neuen Anfang? Um Kraft zu schöpfen und frei für Neues zu werden ist eine Phase der Stille unabdingbar. Nur aus dieser Ruhe heraus ist der Übergang von einem alten, nicht mehr gebrauchten Zustand in einen neuen möglich.


Kunst und Kultur: Kunst: Zwischen Nationaltheater und KZ

Veröffentlicht am Dienstag 03 März 2015 09:59:37 von aschilke

Fotoarbeit bringt durch Blickwinkel Schauplätze der Kultur und Unkultur in Zusammenhang

  • Ausstellung ab 11. April 2015 in Erfurter Erinnerungsstätte Topf & Söhne
  • Fotoschau soll 70 Jahre nach Kriegsende die Erinnerungskultur fördern
  • Topf & Söhne: Ofenbauer von Auschwitz in Sichtweite des KZ Buchenwald

Anlässlich des 70. Jahrestags des Kriegsendes und der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald öffnet im Erfurter Erinnerungsort Topf und Söhne die Fotoausstellung "Landschaft mit Campanile I": Gezeigt wird ab dem 11. April eine Serie von Schwarz-Weiß-Fotografien, die den schmalen Grat zwischen Verantwortung und Verbrechen thematisiert. Monatelang hat dafür Aribert Janus Spiegler fotografisch der Frage nachgespürt, wie nah das Grauen sein konnte - ohne das es gesehen werden wollte. In seinem Fotoprojekt setzt Spiegler Orte wie das Deutsche Nationaltheater Weimar oder das Erfurter Augustinerkloster direkt in Verbindung mit dem Mahnmal für die Opfer des Konzentrationslagers Buchenwald, dem Campanile, den Glockenturm am Ettersberg. Allein durch den Blickwinkel bilden die Motive neue, unbekannte Sicht- und Kontextachsen zwischen Orten der Hochkultur und der Barbarei. Dadurch erscheint nicht nur das Gewohnte in neuem Licht. Vielmehr verbinden sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu der Frage, ob sich ein solches Grauen wiederholen kann.


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