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Thema:Neues aus der Medizintechnik

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Neues aus der Medizintechnik: Onkologie: Planmed Clarity™ 3D-System – Verbesserte Mammadiagnostik mit Tomosynthese

Veröffentlicht am Mittwoch 01 Juli 2015 15:18:45 von aschilke
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Die digitale Brust-Tomosynthese löst das Problem der überlagerten Gewebestrukturen durch die Erstellung eines 3D-Bildes der Brust. Insgesamt ermöglicht Planmed Clarity 3D mithilfe der Continuous Sync-and-Shoot™-Bildgebungsmethode scharfe Rekonstruktionen mit einer höheren Erkennbarkeit von Mikroverkalkungen und feinen Gewebestrukturen. Dieser neue Ansatz der Tomosynthese-Bildgebung eliminiert die Bewegungsunschärfe und das Eindringen von Artefakten, wodurch sichergestellt wird, dass kleine Verkalkungen und Blutgefäße deutlich sichtbar sind.

„Die Inzidenzrate von Brustkrebs, der häufigsten invasiven Krebsart bei Frauen, steigt sowohl in Industrie- wie auch in Entwicklungsländern weiter an. Die Mortalität durch Brustkrebs ist in Ländern mit Screening-Programmen jedoch deutlich zurückgegangen. Dies ist durch Früherkennungsmethoden und verbesserte Diagnose- und Behandlungsverfahren zu erklären“, erläutert Vesa Mattila, Geschäftsführer von Planmed Oy. Planmed Clarity 3D ist auf die Innovation der Diagnosetechnik nach diesem Modell ausgerichtet und soll höhere Standards der Anwendererfahrung realisieren.

Planmed Clarity™ 3D
Planmed führt ein neues Mammografiegerät ein, Planmed Clarity™ 3D, das die hochmoderne digitale Brust-Tomosynthesetechnologie (DBT) verwendet. DTB ermöglicht eine verbesserte Diagnostik, insbesondere für Patientinnen mit dichterem Brustgewebe.


Neues aus der Medizintechnik: Urologie: Blasenverweilkatheter aus einhundert Prozent Silikon

Veröffentlicht am Dienstag 02 Juni 2015 10:37:29 von aschilke
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Den neuen Katheter gibt es jetzt auch mit Tiemannspitze. Er zeichnet sich durch zahlreiche Verbesserungen aus.

Urimed Cath ist die konsequente Weiterentwicklung des bewährten Silikon-Dauerkatheters der B. Braun Melsungen AG und ersetzt diesen ab sofort. Neu ist, dass es Urimed Cath jetzt auch mit Tiemannspitze gibt.


Neues aus der Medizintechnik: Medizinprodukte: Zwei neue TIVA- Varianten im Pro Set

Veröffentlicht am Dienstag 05 Mai 2015 15:02:31 von aschilke
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Die B. Braun Melsungen AG hat ihr Sortiment der TIVA-Sets um zwei Varianten ergänzt. Statt dem Intrafix Air P ist bei diesen beiden Varianten das Infusionsgerät Intrafix SafeSet mit einer Schlauchlänge von 150 cm integriert.

Für die Anwendung bieten die beiden Pro Set Intrafix SafeSet TIVA mehrere Vorteile: Die Air Stop-Membran im Tropfkammerboden verhindert auch nach dem Leerlaufen des Behälters das Eindringen von Luft und groben Partikeln in die Infusionsleitung. Die PrimeStop-Schutzkappe mit der hydrophoben Membran ermöglicht das automatische Befüllen der Leitung ohne Flüssigkeitsaustritt. Durch das geschlossene System verringert sich das Kontaminationsrisiko und Infusionen können zeitsparender vorbereitet werden.

Die Pro Set Intrafix SafeSet TIVA sind mit einer 2-fachen Anschlussleitung unter der PZN11034060 oder mit einer 3-fachen Anschlussleitung unter der PZN 11034077 erhältlich.


Neues aus der Medizintechnik: Politik: Neue Medizinprodukteverordnung der EU

Veröffentlicht am Dienstag 05 Mai 2015 10:46:35 von aschilke
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Chirurgen befürchten Hürden für klinische Innovationen

Der von der EU-Kommission vorgelegte Entwurf einer Medizinprodukteverordnung stößt bei der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) auf erhebliche Bedenken. Die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Chirurgen befürchtet, dass die vorgesehenen neuen Zulassungsverfahren kostenintensive Hürden schaffen. Die Novelle werde Innovationen blockieren, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme mit der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT). Die Stellungnahme wurde auf dem 132. Chirurgenkongress vorgestellt, der am vergangenen Wochenende zu Ende ging.

Neue Medizinprodukte vom Herzschrittmacher bis zu Hightech-Implantaten entstehen meist durch die Kooperation von Ärzten und Herstellern. Ärzte liefern häufig die Ideen, die Industrie das notwendige technische Know-how für die Umsetzung. „Dieses kreative Zusammenspiel aus klinischem und technologischem Wissen ist eine wichtige Voraussetzung für medizintechnische Innovationen“, erklärt Professor Dr. med. Ernst Klar, Direktor der Abteilung für Allgemeine, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie an der Universitätsmedizin Rostock.


Neues aus der Medizintechnik: Medizinprodukte: Der pneumatron®200 N Komfort in der täglichen Praxis

Veröffentlicht am Montag 04 Mai 2015 12:50:58 von aschilke
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Das klassische Schröpfen hat einen hohen Stellenwert in der naturheilkundlichen Praxis. Die pneumatische Pulsationstherapie (PPT) ist in Anlehnung an dieses Verfahren entstanden. Zusätzlich zum Schröpfen vereint sie allerdings auch noch die positiven Effekte von Massage, Lymphdrainage und Bindegewebsmassage.  Bei der PPT  werden Sauggläser auf die Haut aufgebracht. Im Unterschied zum Schröpfen entsteht hierbei kein starres Vakuum, sondern das Gerät erzeugt eine pulsierende Unterdruckwelle, die mit einer Wiederholungsfrequenz von etwa 200 Pulsationen pro Minute eine Wechselwirkung zwischen Sog und Entspannung erzeugt. Durch das Pulsieren des Gewebes wird die zu behandelnde Region bis in tiefer gelegene Schichten gut durchblutet und besonders wirksam und schonend stimuliert. Das Verfahren bewirkt eine verbesserte Durchblutung, die Lymphzirkulation wird angeregt, die Muskulatur wird entspannt und das Gewebe gelockert. Auf diese Weise können angesammelte Stoffwechselschlacken, Entzündungsmediatoren und Umweltstoffe besonders gut gelöst werden und es kommt zu einer Entlastung des therapierten Gewebes. Durch den beschleunigten Blut- und Lymphstrom können Giftstoffe besser den Nieren und der Leber zugeführt und somit auch schneller ausgeschieden werden. Parallel dazu werden körpereigene Vitalstoffe verstärkt in den therapierten Bereich transportiert und stehen dort für eine optimale Verstoffwechselung zur Verfügung. Dadurch können Heilungsprozesse beschleunigt und verbessert werden.

Der pneumatron®200 N Komfort ergänzt die Standardausführung des pneumatron® mit dem pneumatron®therm zur Optimierung der Behandlung durch zusätzliche Kälte- und Wärmereize. Somit kann eine noch spezifischere Behandlung verschiedenster Indikationen erfolgen.


Neues aus der Medizintechnik: Chirurgie: Narbenbildung verhindern

Veröffentlicht am Dienstag 21 April 2015 09:35:41 von aschilke
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Wundkleber bei Kindern, Metallklammern am Kopf

Chirurgen stehen mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, eine Wunde zu schließen: mit Nahtmaterial, Klammern und sogar Klebstoff. Die Wahl des richtigen Mittels, aber auch der Nahttechnik erfordert dabei große chirurgische Erfahrung. Ziel ist stets der möglichst narbenfreie Wundverschluss, vor allem in der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Welche Fortschritte es gibt und ob etwa Spinnenseide das Nahtmaterial der Zukunft sein könnte, diskutieren Experten auf dem 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH).

„Die Hautnaht ist die Handschrift des plastischen Chirurgen – die bleibende, möglichst dezente Erinnerung an eine gute Operation“, betont Professor Dr. med. Peter M. Vogt, Präsident der DGCH und plastischer Chirurg. Dabei ist die Naht eine Wissenschaft für sich. „Der Arzt muss wählen zwischen verschiedenen Nahttechniken, Fadenstärken und Fadenelastizitäten – je nach Beschaffenheit der Wunde“, erklärt Professor Dr. med. Jutta Liebau, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC).

So haben etwa selbst auflösende Fäden den Vorteil, dass ein schmerzhaftes Fädenziehen entfällt – sie sind daher besonders für Kinder geeignet. Dafür ist ihre Reißfestigkeit gegenüber nicht-resorbierbaren Fäden begrenzt. „Bei Wunden, deren Gewebe unter Spannung zusammengehalten wird – was in der Plastischen Chirurgie möglichst vermieden werden sollte – muss der Faden oft über lange Zeit hohe Ziehkräfte aushalten. Da stoßen resorbierbare oder dünne Fäden an ihre Grenzen“, erläutert Liebau.


Neues aus der Medizintechnik: Zahnmedizin: Krone, Brücke, Implantat?

Veröffentlicht am Donnerstag 09 April 2015 14:53:36 von aschilke
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Passgenauer Ersatz für den fehlenden Zahn

Wenn ein Zahn fehlt, bietet die moderne Zahntechnik verschiedene Möglichkeiten, die Lücke zu schließen – das Kuratorium perfekter Zahnersatz informiert

„Der Zahn ist nicht mehr zu retten.“ Diesen Satz hört wohl kein Patient gerne. Bedeutet er doch, dass der Zahn gezogen werden muss und damit eine Lücke im Mund entsteht. Keine schöne Vorstellung, doch zum Glück kann die Zahnlücke in der heutigen Zeit professionell geschlossen werden: Moderner Zahnersatz übernimmt zuverlässig die Aufgaben des natürlichen Zahnes. Die Experten vom Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) erläutern die unterschiedlichen Möglichkeiten.

Fehlt in einer geschlossenen Zahnreihe ein Zahn, kommen zwei Arten von Zahnersatz in Frage: eine Krone auf einem Implantat oder eine Brücke. Doch was ist besser? „Ein Besser oder Schlechter gibt es in diesem Fall nicht“, sagt Professor Hans-Christoph Lauer, der wissenschaftliche Leiter des KpZ. „Es kommt in erster Linie darauf an, wie die individuelle Zahnsituation des Patienten ist, also die Gegebenheiten im Mund.“ Auch Erkrankungen und Medikamente können die Wahl des Zahnersatzes beeinflussen – nicht immer ist jede Lösung möglich. So können beispielsweise Bisphosphonate, die häufig bei Osteoporose verordnet werden, das Einheilen eines Implantates erschweren.


Neues aus der Medizintechnik: Onkologie: Gutartige Gebärmuttertumore ohne OP mit Ultraschall behandeln

Veröffentlicht am Sonntag 05 April 2015 11:32:12 von aschilke
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Kein Schnitt, keine Narbe

Gutartige Geschwulste in der Gebärmutter, sogenannte Myome, gehören bei Frauen zu den häufigsten Tumoren. Etwa jede vierte Frau im gebärfähigen Alter ist betroffen. In der Regel sind Myome nicht behandlungsbedürftig, doch bei zehn bis zwanzig Prozent der Patientinnen verursachen sie Beschwerden. Diesen Frauen können Ärzte nun mit einem neuen Verfahren, dem sogenannten Hochintensiven fokussierten Ultraschall, kurz HIFU, helfen. Hiermit zerstören sie Myome ohne Schnitt oder Punktion – und damit ohne sichtbare Narbenbildung – durch die intakte Haut. Mit der Technik ließen sich Operationen und in einigen Fällen auch die Entfernung der Gebärmutter vermeiden, betonen Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM).

„Große Myome oder solche, die ungünstig in der Gebärmutter liegen, können zu Menstruationsstörungen führen oder Grund für unregelmäßige, starke oder lang anhaltende Regelblutungen sein“, erläutert DEGUM-Experte Professor Dr. med. Holger Strunk, Oberarzt in der Radiologischen Universitätsklinik Bonn.

Eine neuartige Methode, Myome zu beseitigen, bietet der „Hochintensive fokussierte Ultraschall“: der Ultraschallkopf bündelt die hochenergetischen Schallwellen wie bei einem Hohlspiegel in einem Brennpunkt innerhalb des menschlichen Körpers. Durch die Absorption der Ultraschallwellen entsteht Wärme, die das Gewebe im Fokus des HIFU auf über 60 Grad erhitzt. Bei diesen Temperaturen gerinnt das Eiweiß, und die Zellen der Geschwulste sterben ab. „Ein großer Vorteil ist, dass die Gebärmutter erhalten bleibt und die Frauen nach wie vor schwanger werden können. In Einzelfällen wird eine Schwangerschaft durch das Abtragen eines Myoms sogar überhaupt erst möglich“, erklärt Strunk. Zudem erfolge die Behandlung ambulant. „Anstelle einer Vollnarkose bekommen die Patientinnen ein Beruhigungsmittel und sie können nach ein bis zwei Tagen wieder ihren Alltagsgeschäften nachgehen“, so der Experte.


Neues aus der Medizintechnik: Diabetologie: Neues Contour® Next Link 2.4 Blutzuckermesssystem von Bayer

Veröffentlicht am Donnerstag 02 April 2015 12:03:08 von aschilke
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Innovatives Blutzuckermesssystem funkt Blutzuckerwerte an die neue MiniMed® 640G Insulinpumpe von Medtronic / Bolusabgabe jetzt per Funk vom Messgerät möglich / Bayer bietet individuell passende und qualitativ hochwertige Blutzuckermesssysteme für Medtronic-Pumpenpatienten / Studien belegen hohe Messgenauigkeit der Contour® Next Systeme

Bayer erweitert sein Produktportfolio mit dem Contour® Next Link 2.4 um ein weiteres hochwertiges und messgenaues Blutzuckermesssystem. Es wurde speziell für Verwender der neuen MiniMed® 640G Insulinpumpe von Medtronic entwickelt.

Das innovative Blutzuckermesssystem Contour® Next Link 2.4 funkt die Blutzuckerwerte direkt an die neue MiniMed® 640G Insulinpumpe von Medtronic. Bildautor: Bayer Vital GmbH (Contour® Next Systeme)
Das innovative Blutzuckermesssystem Contour® Next Link 2.4 funkt die Blutzuckerwerte direkt an die neue MiniMed® 640G Insulinpumpe von Medtronic. Bildautor: Bayer Vital GmbH (Contour® Next Systeme)

„Unser Blutzuckermesssystem wurde exklusiv für die neue Insulinpumpe von Medtronic entwickelt. Daher sind die Geräte optimal aufeinander abgestimmt und ein weiterer Beleg für unsere erfolgreiche, gute Zusammenarbeit“, erklärt Michael Engels, Marketingleiter der Division Diabetes Care bei Bayer HealthCare Deutschland. „Beide Unternehmen eint das Ziel, allen Menschen mit Diabetes eine hochqualitative und sichere Diabetestherapie anzubieten.“


Neues aus der Medizintechnik: Medizinprodukte: Praxisverwaltungssoftware PegaMed

Veröffentlicht am Mittwoch 01 April 2015 12:27:26 von aschilke
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Vollzertifizierung aller ARMIN Projektstufen für Sachsen und Thüringen

Die PEGA Elektronik GmbH bietet ihren Kunden ab sofort die Teilnahme am Modellvorhaben Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen, kurz ARMIN, als erstes Softwarehaus mit vollständiger Integration und Zertifizierung aller drei Projektstufen an.

Peter Eismann, Geschäftsführer der PEGA Elektronik GmbH freut sich sehr über die Zertifizierung: "Als langjährig bestehendes und renommiertes Softwarehaus mit einer deutschlandweiten Installationsbasis fühlen wir uns unseren Kunden und deren Anforderungen verpflichtet. Insbesondere die Teilnahme an modernen Versorgungslösungen sowie von Innovationsprojekten mit der Möglichkeit extrabudgetärer Leistungserbringung stellt für unsere ärztlichen Anwender einen wichtigen Bestandteil dar, bei denen wir unseren Kunden gerne unterstützen."

"Die Integration aller drei Armin Stufen, welche durch Pega als erstes Softwarehaus erfolgreich bei der gevko zertifiziert wurde, stellt einen sehr wichtigen Schritt für die Arzneimittelinitiative Thüringen und Sachsen sowie für die immer intensivere Nutzung der S3C-Schnittstellentechnologie im Markt dar." erläutert der Geschäftsführer der gevko, Prof. Dr. med. Guido Noelle. Zum Modellvorhaben ARMIN ergänzt der gevko Geschäftsführer: "Das intersektorale und vernetzte Arbeiten der beteiligten Partner im Gesundheitssystem zu unterstützen, stellt unseren Anspruch dar. Insbesondere ist es schön, einen Beitrag dazu leisten zu können, Patienten eine qualitativ hochwertige Versorgung zu ermöglichen, die gleichzeitig auch wirtschaftliche Kriterien erfüllt. Wir rechnen bis zum dritten Quartal 2015 mit weiteren Umsetzungen, so dass wir deutlich mehr als 75% der Ärzte erreichen können. Im Unterschied zu anderen Projekten im Bereich der Arzneimitteltherapiesicherheit ist der bundeseinheitliche Medikationsplan im Projekt ARMIN unmittelbar in die Primärsysteme integriert, was die Akzeptanz bei den Anwendern deutlich fördern wird." Der bundeseinheitliche Medikationsplan wurde aufgrund des Aktionsplans Arzneimitteltherapiesicherheit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft spezifiziert.


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